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Kann Linux keinen bootfähigen Windows USB Stick erstellen ?
- Ersteller RzumK
- Erstellt am
Alexander2
Fleet Admiral
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Ah interressant, danke für die Ventoy Info. das ding sollte wirklich nichts in der richtung machen. Riecht halt nach nem stinkenden Fisch bis jetzt, vorallem auch, weil seit jahren anscheinend kein Fix da ist geschweige denn auch nur ein pieps kommt was das soll und macht.
Könnte ne schlummernde Infizierung sein, wer weiß.
Könnte ne schlummernde Infizierung sein, wer weiß.
selbst chatgpt empfiehlt ventoy des kann doch nicht schlecht sein?
bin nun seit jahren ventoy am einsetzen und durch den den link wieder etwas vorsichtiger, zum einen es kann dazu führen das .... etwas verändert wird und wohl auch verändert, dafür aus der Community eben kein support gegeben wird, wenn man nciht auf andere Wege die Installation vornimmt.
was ich bisher sehe ist, das es sehr simple live iso bootet und der Code opensource ist, da sollte man den code analysieren nach etwaigen "risko" inhalten, vielleicht mal durch eine KI jagen?
Das Thema Tastatur und koin zuckker geht gerade etwas unter, jetzt geht dat ding immer noch nicht evtl. garantie vorhanden oder mal den support kontakieren? was möglich wäre die tastatur zu retten.
bin nun seit jahren ventoy am einsetzen und durch den den link wieder etwas vorsichtiger, zum einen es kann dazu führen das .... etwas verändert wird und wohl auch verändert, dafür aus der Community eben kein support gegeben wird, wenn man nciht auf andere Wege die Installation vornimmt.
was ich bisher sehe ist, das es sehr simple live iso bootet und der Code opensource ist, da sollte man den code analysieren nach etwaigen "risko" inhalten, vielleicht mal durch eine KI jagen?
Das Thema Tastatur und koin zuckker geht gerade etwas unter, jetzt geht dat ding immer noch nicht evtl. garantie vorhanden oder mal den support kontakieren? was möglich wäre die tastatur zu retten.
Garmor
Commander
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Das ist kein Qualitätsmerkmal.3!93D schrieb:selbst chatgpt
siebengescheit
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Tevur schrieb:irgendwo ein Windows-System
naja ein virtuelles windows 7 oder höher ?`
Ich will nichts unterstellen, wurde aber bei auftauchenden Fehlern nach der Installation, falls Ventoy genutzt wurde, nochmal einen Vergleich mit einem anderen Tool testen.Alexander2 schrieb:Könnte ne schlummernde Infizierung sein, wer weiß.
Im Zweifel steht auch in den Wikis der Distributionen was deren empfohlene Methode ist.
Es geht nicht um gut oder schlecht sondern dokumentierte Probleme.3!93D schrieb:selbst chatgpt empfiehlt ventoy des kann doch nicht schlecht sein?
foofoobar
Rear Admiral
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Wieso weshalb warum?Tevur schrieb:Exakt. Es empfiehlt sich, irgendwo ein Windows-System zur Erstellung mittels MCT vorrätig zu halten.
xXDariusXx
Lieutenant
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Komisch ich habe Garuda Linux auf meiner 2TB NVME, unter Linux ein Windows 10 USB Stick erstellt und konnte es problemlos auf meiner 512GB NVME installieren.
Das ist schon einige Jahre her und läuft nach wie vor. 🤷♂️
Das ist schon einige Jahre her und läuft nach wie vor. 🤷♂️
Tanzmusikus
Fleet Admiral
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Dann probiere mal Win10 aus. Mit Win11 kann man arge Probleme haben, wenn die Hardware nicht ausreichend kompatible mit Win11 ist.RzumK schrieb:aktuellstes win11 build
https://www.microsoft.com/de-de/software-download/windows10
@RzumK
Mit Ventoy oder Popsicle kann man auch Windows-ISOs auf den Stick & zum Laufen bringen.
Wenn deine Hardware bereits deutlich älter ist oder keinen (U)EFI-Modus unterstützt, dann musst Du bestimmte Einstellungen bei Popsicle beachten. Bei Ventoy funktioniert i.d.R. beides. Wenn nicht, liegt's an der Hardware. Für welche Hardware soll der USB-Stick erstellt werden?
Vielleicht so:CoMo schrieb:Wenn der Stick booted, aber während der Installation keine Treiber gefunden werden, dann erkläre gerne mal, wie Ventoy das Problem lösen soll.
@RzumK
"Treiber fehlt": Bitte mal den USB-Stick an einen USB2.0-Port anschließen könnte bei Problemen helfen.
Außerdem solltest du überprüfen, ob sich die verbaute SSD im MBR-Patitionsstil befindet. Wenn ja & das Gerät unterstützt "UEFI", dann ist eine Änderung auf GPT-Partitionsstil (z.B. mittels MBR2GPT) notwendig.
Dazu boote in die Windows-PE vom USB-Stick & drücke noch vor der Installation [Strg]+[F10]. Da sollte sich eine CMD öffnen. Dann suchst du die SSD mittels diskpart den Datenträger, auf den du schreiben möchtest.
Wenn gefunden, merke dir den LW-Buchstaben & verlasse diskpart mittels "exit".
Mit dem Befehl "MBR2GPT" kann dann die Änderung durchgeführt werden. Danach ein mal ausschalten und den PC neu starten. Nun sollte eine Installation von Win10/11 möglich sein.
Zuletzt bearbeitet:
Tanzmusikus
Fleet Admiral
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Das kann Ventoy mittlerweile auch. Kannst es sogar konfigurieren und "live" umstellen, bevor du Win11 installierst. Ich empfehle aber Win10 zur Installation zu nutzen. Da braucht man das SB/fTPM-Zeugs nicht.nutrix schrieb:Ventoy startet nur das ISO von USB, und mehr passiert da auch nicht. Du verwechselst das vermutlich mit Rufus, wo Du beispielsweise die Startsequenzen von Windows anders gestalten kannst.
DoedelFIX
Lt. Junior Grade
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Linux ist doch nicht anders. Die meisten Linux-ISOs lassen sich nur mit „dd“ auf einen Stick schreiben. Im Grunde liegt es daran, dass man sich nie richtig auf einen Standard geeinigt hat, wie ein OS-ISO im Inneren aufgebaut sein soll.foofoobar schrieb:Warum kriegt es M$ nicht hin ein bootfähiges Image bereit zu stellen?
Sogar einige Linux-Distributionen halten sich nicht an den eigentlichen Linux-Standard und können nicht mit „dd“ auf einen Stick geschrieben werden.
Mal zu einer Person, die immer meint, persönliche Hetze zu betreiben: Ich hasse Linux nicht. Ich habe über 13 Jahre Linux-Gaming-Erfahrung. In diesen Jahren hat sich nicht viel geändert, wenn es um einen GPU-Hersteller und Linux geht.
Aber warum streitet man sich, wenn der ein oder andere vieles nicht mitbekommen hat und auch die aktuelle allgemeine Hardware-Lage nicht sieht? Der PC-Gaming-Markt stirbt aus. Interesse an einem Gaming-PC haben hauptsächlich Leute ab 36, darunter dominiert das Smartphone. Der Trend bestand schon vor Corona. Hinzu kommt die aktuelle Preislage.
Wo bleibt die Steam Machine?
Ein paar Linux-Gamer mit AMD-Karten verändern da nichts mehr, um im Gaming-Bereich noch einmal das Ruder herumzureißen.
..es fehlen keine Treiber, sondern die Windows ISO wird nicht korrekt geschrieben. Für die korrekte Windows Installation muss der USB Stick im Fat32 Format vorliegen. In der Windows ISO gibt es aber eine Datei die größer wie 4GB ist. Fat32 hat aber eine maximale Dateigrößenbeschränkung von 4GB. Deshalb wird genau diese Datei fehlerhaft oder unvollständig geschrieben. Entweder muss die Datei gesplittet werden oder der Stick muss mit dem Media Creation Tool unter Windows erstellt werden.
Marco01_809
Commander
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Hää? Das schreiben mit dd geht doch nur WEIL das bootfähige Images sind.DoedelFIX schrieb:Linux ist doch nicht anders. Die meisten Linux-ISOs lassen sich nur mit „dd“ auf einen Stick schreiben.foofoobar schrieb:Warum kriegt es M$ nicht hin ein bootfähiges Image bereit zu stellen?
Und man muss nicht dd verwenden. dd macht überhaupt nichts spezielles. dd kann nichts formatieren, keine Dateisysteme anlegen, keine Ordner erstellen oder sonst irgendwas. Es kopiert ausschließlich Bytes von A nach B. In diesem Fall aus der ISO auf das blanke Blockgerät bzw. den Stick.
Das gleiche erreichst du auch mit
cp file.iso /dev/sdX, GNOME Disks (Abbild wiederherstellen) und ähnlichen generischen Tools. Spezialisierte "Media Creation" Apps wie MCT oder Ventoy die wild irgendwas formatieren und Dateisysteme anlegen sind hier vollkommen überflüssig.Das Arbeiten mit Windows ISOs geschweige denn einen bootfähigen Stick daraus zu erzeugen (bei dem der Windows Installer dann auch die Dateien findet!) ist SEHR VIEL komplizierter.
Naja die Situation mit den Dateisystemen für optischen Medien ist ein bisschen ein Durcheinander, aber die Standards gibt es und heißen ISO9660/ElTorito und UDF.DoedelFIX schrieb:Im Grunde liegt es daran, dass man sich nie richtig auf einen Standard geeinigt hat, wie ein OS-ISO im Inneren aufgebaut sein soll.
Die sind aber auch der Grund für die Misere, weil diese spezialisierten Dateisysteme nur auf optischen Medien verwendet werden (und dort auch verwendet werden müssen) und auf Blockgeräten nicht gleichermaßen unterstützt werden. FAT32 auf einer CD/DVD funktioniert nicht und ISO9660 auf einem USB-Stick funktioniert nicht, zumindest wenn man auf allen gängigen Systemen booten können will.
Hybrid-ISOs sind auch nicht wirklich ein Standard, es ist lediglich Konvention dass Linux-ISOs GLEICHZEITIG valide ISO9660/ElTorito ISOs als auch Disk-Images mit Partitionstabelle und FAT32-Partition sind.DoedelFIX schrieb:Sogar einige Linux-Distributionen halten sich nicht an den eigentlichen Linux-Standard und können nicht mit „dd“ auf einen Stick geschrieben werden.
Eigentlich sollte man sich die Unterstützung von ISOs/optischen Medien gleich ganz sparen und nur noch Disk-Images mit FAT32 bauen.
Microsoft baut aber immer noch ISOs die nur ISO9660-kompatibel sind. Die FAT32 Partition die UEFI zum booten von USB-Sticks braucht muss ein Tool extra anlegen und manuell mit den Dateien befüllen.
foofoobar
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Klingt nach Mythen in Tüten aufgrund von PEBCAK.DoedelFIX schrieb:Linux ist doch nicht anders. Die meisten Linux-ISOs lassen sich nur mit „dd“ auf einen Stick schreiben. Im Grunde liegt es daran, dass man sich nie richtig auf einen Standard geeinigt hat, wie ein OS-ISO im Inneren aufgebaut sein soll.
Sogar einige Linux-Distributionen halten sich nicht an den eigentlichen Linux-Standard und können nicht mit „dd“ auf einen Stick geschrieben werden.
Creeping.Death
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Ihr habt noch nicht mal bemerkt, dass der TE inzwischen ein bootfähiges Windows erstellen konnte und das eigentliche Problem (das mit seiner Tastatur) noch immer nicht gelöst ist.
foofoobar
Rear Admiral
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Also ist UEFI das Problem?Marco01_809 schrieb:Die sind aber auch der Grund für die Misere, weil diese spezialisierten Dateisysteme nur auf optischen Medien verwendet werden (und dort auch verwendet werden müssen) und auf Blockgeräten nicht gleichermaßen unterstützt werden. FAT32 auf einer CD/DVD funktioniert nicht und ISO9660 auf einem USB-Stick funktioniert nicht, zumindest wenn man auf allen gängigen Systemen booten können will.
Hybrid-ISOs sind auch nicht wirklich ein Standard, es ist lediglich Konvention dass Linux-ISOs GLEICHZEITIG valide ISO9660/ElTorito ISOs als auch Disk-Images mit Partitionstabelle und FAT32-Partition sind.
Eigentlich sollte man sich die Unterstützung von ISOs/optischen Medien gleich ganz sparen und nur noch Disk-Images mit FAT32 bauen.
Microsoft baut aber immer noch ISOs die nur ISO9660-kompatibel sind. Die FAT32 Partition die UEFI zum booten von USB-Sticks braucht muss ein Tool extra anlegen und manuell mit den Dateien befüllen.
Freedstorm
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Hier hat ein User ein fertiges Tool vorgestellt, um Windows auf einen USB-Stick zu schreiben. Vielleicht ist es ja das Richtige? Selbst getestet habe ich es allerdings noch nicht.
Linux/Windows USB Writer
Linux/Windows USB Writer
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