News KaOS 2020.11: KDE-Distribution mit Plasma 5.20.3 und eigenen Quellen

cbtestarossa schrieb:
p.s. Warum es eigentlich soviele Distris gibt hat wahrscheinlich den Grund dass Linux eben nicht perfekt ist bzw. keine Distri alles richtig macht.

Ich denke eher weil die Anforderungen eben extrem unterschiedlich sind.
 
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cbtestarossa schrieb:
p.s. Warum es eigentlich soviele Distris gibt hat wahrscheinlich den Grund dass Linux eben nicht perfekt ist bzw. keine Distri alles richtig macht.
Ja auch! Die Grundlage ist aber, dass es eben quelloffen jedem beliebig zur Verfügung steht. Nicht immer wird was gescheites draus. Muss ja auch nicht. Gibt schließlich genug gescheites.

Man stelle sich vor, der Windows Kernel wäre quelloffen.....!?
 
Habt beide sicher recht.
Wobei Anforderungen, hm.. Eventuell einfach nur das Notwendigste vorinstallieren.
Zumindest Multimedia sollte mal funktionieren,
VLC könnte mal vorinstalliert sein und wer etwas anders möchte kann es ja nachinstallieren.
GIMP und LibreOffice ist denk auch nicht verkehrt.
Als Browser Firefox und Chrome(kompatibles)
Dateiexplorer gibt es sicher auch brauchbare. Dolphin etc.
Dazu noch ein guter Bildbetrachter und ein PDF Druker.
So wäre das kein überladenes System.
Spieleunterstützung sollte einfach nachinstallierbar sein.
Für nVidia Karten einfach wie bei MINT eine Option zur Installation des aktuellen Treibers.
Und ganz wichtig.
Das Ganze wenn möglich einigermaßen vorkonfiguriert um auch Laien nicht zu überfordern.
Wie schon x-mal erwähnt, zuviel Auswahl erschlägt den Anfänger.
 
Zuletzt bearbeitet:
Also meine Erfahrung ist mittlerweile etwas anders. Die beste habe ich bisher mit Manjaro gehabt. Mit Ubuntu gabs dann hin und wieder kleine u.u. nicht lösbare Probleme. Mit Manjaro ging bisher das meiste und Lösungen habe ich auch immer schnell gefunden. Es gibt genausoviele Prgogramme oder vielleicht sogar mehr als bei Ubuntu.

Der einzige Nachteil von Manjaro ist das Rolling Release aber das auch nicht weil ständig etwas nicht geht... kann mich jetzt nicht erinnern was zuletzt durch ein update nicht mehr ging... Es geht einfach darum wenn dein Computer rennt und alles abolute passt bekommst du trotzdem alle 2 - 3 Wochen ein 1GB update. Ist einfach ein bisschen nervig wenn man es nicht braucht, aber trotzdem security patches haben möchte.
Da würde ich mir irgendwie ein Manjaro mit 1 Jahr / 6 Monate / 4 Monate freeze nur security Patches wünschen, das wäre richtig geil.
Evtl. wäre da KaOS o.ä. was für mich, aber wie schon gesagt bin ich mir etwas unsicher mit so exokten. Können die überhaupt das gleiche leisten wie Manjaro? Und was wenn die Maintainer plötzlich keine Lust mehr haben...

Ubuntu ist doch nur noch wegen Ihrem Wiki und Software Unterstützung beliebt. Um so länge ich die Distro kenn um so schlechter gefällt mir die. Immer wieder Microsoft Methoden und auch handhabe (Dinge laufen nicht...). Eigentlich erwartet man ja mit einem Milliardär hinter Ubuntu das das nur so rennen müsste...
 
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@###Zaunpfahl###

Ich habe mit Manjaro am Desktop/mobil noch nie gute Erfahrungen gehabt...
Damals auf Notebooks installiert (SandyBridge Hardware), dann auf Desktops (Haswell Generation) und zuletzt auf mobilen Tablets (Skylake Generation).

Ich bin ein riesiger Linux-Fan, aber Manjaro habe ich noch nie auf den oben genannten Systemen zum laufen gekriegt und ich habe nie "exotische Hardware" gehabt. Immer gab es nach der Installation seltsame Vorfälle. Bsp:
Installation läuft reibungslos ab, danach wird man anscheinend zum Desktop gebracht, danach passiert nichts. Flackern am Monitor, keine Mausanzeige und Tastatur reagiert nicht (getestete HW G3220,8GB DDR3 Ram, keine Grafikkarte).Neuinstallation hatte keine Verbesserung gebracht

Zweiter Versuch: altes Notebook (P6200, 4GB Ram, Intel GMA HD), nach der Installation selbiges Verhalten wie oben.Neuinstallation hatte keine Verbesserung gebracht

Dann ein Surfacebook 1 ausprobiert mit dem aktuellen Manjaro über Webinstallation. Schwarzer Bildschirm nach Installation. Konnte mein System nurnoch retten, indem ich über Bordmittel des Surfaces das Win10 Image lade und auf 20 H2 Update.

Nie wieder Manjaro. Die kriegen weder ein stabiles System, noch eine mobile Oberfläche hin (PinePhone).
Mit Ubuntu, hatte ich bisher vor 10 Jahren Probleme gehabt weil meine ALSA Soundkarte nicht Treiberseitig unterstützt worden ist. Seitdem hat kein Ubuntu jemals Mucken gemacht...
 
Zuletzt bearbeitet:
1GB Updates alle paar Wochen ist schon krass.
Liegt vllt daran wenn sich der Kernel ändert dass dies dann den ganzen Rattenschwanz nachzieht.
Was wahrscheinlich ein generelles Linuxproblem darstellt.
 
@cbtestarossa hab jetzt auch das Manjaro Kde full Paket genommen, da ist zig Software dabei und auch einiges das ich nicht brauche. Wenn ich da ein paar Sachen los werde komm ich bestimmt 100 - 300 mb runter. Andereseits braucht die Installation bei mir mit nem Gaming Laptop i5... vielleicht 10 min ohne Neustart, verglichen mit Windows Meiner Meinung nach ein Segen.

@merlin123 So unterschiedlich sind wohl die Erfahrungen ^^. Also früher vor ein paar Jahren hatte ich auch schon Manjaro, da war ich auch nicht so zufrieden. Ich weiß nicht mehr ob Bluetooth bugs an Hardware, Manjaro oder dem damaligen Full Bug KDE lag... ^^.
Zumindestens hast du was gefunden, das nicht Windows ist und dich glücklich macht. Dann ist alles gut :D.
 
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@###Zaunpfahl###
Das komische war nur, jedes der oberen Systeme habe ich test weise ein Ubuntu gegönnt, und alles lief out of the box. Das Notebook lief bis das Display gebrochen ist mit Ubuntu ohne Probleme, der Desktop PC mit G3220 läuft heute als Netflix und Officemaschine im Einsatz, und das Surface habe ich Testweise ein Desktop Ubuntu installiert (einwandfrei) und das Ubuntu Touch, weil ich ja am Surface ein Touchdisplay habe (alles funktioniert).

Ich würde gerne mal Manjaro testen, aber wenn die Hardware nichtmal unterstützt wird kann ich auch nichts machen...
 
Wo bei dir das Problem ist oder war k.A. so ein crack bin ich dann auch nicht ^^.

Wenn du es wirklich nochmals versuchen möchtest würde ich vorschlagen einfach einen Stick zu installieren und das Live Image zu probieren, wenn das läuft wundere ich mich sehr wenn die Installation dann plötzlich nicht mehr läuft. Wenn es nicht läuft und du Lust dazu haben solltest würde ich im Manjaro Forum nach Hilfe bitten.
Besser kann ich dich da jetzt denk ich auch nicht unterstützen.

Andererseits wenn du zufrieden mit Ubuntu bist und sonst nichts gegen Ubuntu hast kannst du dir die Arbeit auch sparen ^^.

Also Manjaro war die erste Distri die halbwegs mit meiner doppel GPU (Nvidia + Intel) Konstellation zurecht gekommen ist. Es war ziemlich einfach... es gab auch ne gute Anleitung aus dem Forum. Die neusten Nvidia Treiber können das jetzt out of the box... endlich!
 
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So gut scheint KaOS wohl auch nicht zu sein, ließt man sich die Bewertungen bei Distrowatch, wo
die Distri mit einer Bewertung von 7.5 Punkten von 56 Bewertungen auf den 45. Platz liegt, überlege
ich mir, ob ich die Distri installiere.

Unter den besten Linux Distributionen für KDE Plasma 5 liegt KaOS bei slant.co auch auf Platz 70.
Auf Platz eins mit 90 Punkten liegt Gentoo Linux, gefolgt von Manjaro mit 89 Punkten auf Platz 2,
und KDE neon mit 84 Punkten auf Platz 3.
 
Also ich verstehe nicht, was die Welt für einen Narren an diesem Manjaro gefressen hat. Das ist so ein Schrott... einfach unglaublich. Fällt bei mir unter "Basteldistro". Aus folgenden Gründen:

Umgang der Verantwortlichen: da gab es diverse Begebenheiten, von der Aufforderung an die User, ihre Systemuhr zurückzustellen, weil das SSL Zertifikat abgelaufen war bis hin zum Zwist über zweckentfremdete Spendengelder.

Machart: jedesmal wenn ich es getestet habe, habe ich eine Augenkrebs verursachende Standardoptik mit "grau auf grau" - Schriften vorgefunden.
Man muss unbedingt das AUR aktivieren, wenn man bestimmte Software braucht. .deb oder .rpm? Nope. Irgendwelche Extraktionen aus .deb oder .rpm Paketen funktionieren zwar, aber: hallo, wie sinnlos ist das denn?

Unzuverlässig: die längste Laufzeit, die ein Manjaro hier überlebt hat, war ein halbes Jahr, bevor ein Update es zerlegt hat. Wenn ich schon weiß dass es nur eine Frage der Zeit ist und ich regelrecht drauf warten kann, bis sich das System zerlegt... Dann ist das einfach indiskutabel.

Wenn da jemand sagt: "ist halt Rolling"... Dann sage ich: Suse Tumbleweed beweist, dass Rolling Release absolut zuverlässig sein kann
 
@screwdriver0815
Deine Kritik liest eher als Kritik an Arch, nicht speziell an Manjaro.
Ich muss den Manjaro Hype leider unterstützen. Ich habe es jetzt seit über einem Jahr auf gleich vier Rechnern, die unterschiedlicher nicht sein könnten, und es hat nirgends substantielle Probleme gemacht. Ich finde es gerade für den Einstieg ideal weil es m.M.n. genau das richtige Maß an Software und Voreinstellung mitbringt:

cbtestarossa schrieb:
VLC könnte mal vorinstalliert sein und wer etwas anders möchte kann es ja nachinstallieren.
GIMP und LibreOffice ist denk auch nicht verkehrt.
Als Browser Firefox und Chrome(kompatibles)
Dateiexplorer gibt es sicher auch brauchbare. Dolphin etc.
Dazu noch ein guter Bildbetrachter und ein PDF Druker.
So wäre das kein überladenes System.
Spieleunterstützung sollte einfach nachinstallierbar sein.
Für nVidia Karten einfach wie bei MINT eine Option zur Installation des aktuellen Treibers.
[...]
Das Ganze wenn möglich einigermaßen vorkonfiguriert um auch Laien nicht zu überfordern.

Exakt das eben!
Und bei aller berechtigten Kritik, so hat sich das Manjaro Projekt mittlerweile zu einer eigenen GmbH hier in Deutschland entwickelt. Wie viele Distributionen können das von sich behaupten?
 
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Fedora silverblue/workstation, suse tumbleweed/leap, debian, arch, gentoo sind alles sehr gute distributionen mit ihren vorteilen bzw. nachteilen. Man muss sie nur nutzen koennen. Das rpm oder deb packetformat ist schon vorteilhaft weil weit verbreitet, aber andere distributionen managen software packete halt anders.

Ich schaue gerne andere distributionen wie kaOS, manjaro, parrot os, suse an um mir ideen für die mein eigenes system einzuholen. Ist wie bei anderen dingen im leben auch, manchmal kauft man sich was fertiges, vor allem wenn man keine eigenen ideen hat. Und manchmal mache ich gerne was selbst und erfreue mich daran das es individuell ist & ich es an meine bedürfnisse angepasst hab.
 
Beelzebot schrieb:
Deine Kritik liest eher als Kritik an Arch, nicht speziell an Manjaro.
Ist es aber nicht. Meine Kritik richtet sich eindeutig gegen Manjaro, weil ich Arch überhaupt nicht kenne. Wenn ich aber zwingend deren AUR aktivieren muss um die essenziellen Dinge, die ich brauche installieren zu können, dann ist das irgendwie nicht so prall würde ich sagen.

Beelzebot schrieb:
Ich finde es gerade für den Einstieg ideal weil es m.M.n. genau das richtige Maß an Software und Voreinstellung mitbringt:
Okay...? Also die Tatsache, dass ich nach der Installation erstmal in den Desktop-Konfigs rumfummeln muss, damit ich überhaupt was erkenne (übertrieben gesagt) ist also "genau richtig"? Hmm... irgendwie eigenartig.

Sei es drum... Apple wird auch grundlos gehypt. Warum nicht auch ne Linux-Distri grundlos hypen :D
 
screwdriver0815 schrieb:
Umgang der Verantwortlichen: da gab es diverse Begebenheiten, von der Aufforderung an die User, ihre Systemuhr zurückzustellen, weil das SSL Zertifikat abgelaufen war bis hin zum Zwist über zweckentfremdete Spendengelder.
Mit Quellen würde mich freuen.

Ansonsten hört es sich für mich nur nach... "ist nicht was ich erwarte ist scheiße, wieso ist das beliebt?" an. Ja dann nutze doch OpenSuse. OpenSuse hatte ich davor und war ganz begeistert. Aber vielleicht hatte ich mit Leap auch das falsche (dachte noch rolling release bedeutet Probleme), es gab einfach zu wenig Software und mit RPM hab ich mich immer irgendwie als außenseiter gefühlt und für meine Hardware war es auch einfach zu alt. Vielleich würde mir Tumbleweed auch ganz gut gefallen aber mom habe ich keinen Grund das zu tun. Das Design von Manjaro gefällt mir auch sehr gut, unglaublich...

Also wenn du schon der Welt zeigen willst das Manjaro scheiße ist dann würde ich dich bitten das auch mit Quellen und möglichst inhaltsvollen nicht subjektiven Dingen zu belegen.
 
Paul09 schrieb:
So gut scheint KaOS wohl auch nicht zu sein, ließt man sich die Bewertungen bei Distrowatch, wo
die Distri mit einer Bewertung von 7.5 Punkten von 56 Bewertungen auf den 45. Platz liegt, überlege
ich mir, ob ich die Distri installiere.
Distrowatch bietet ein sehr guten Überblick, das Ranking sieht aber selbst der Besitzer kritisch. Insofern würde ich mich daran nicht unbedingt hauptsächlich orientieren wenn ich eine Distro suchen würde.
https://de.wikipedia.org/wiki/DistroWatch

###Zaunpfahl### schrieb:
(...dachte noch rolling release bedeutet Probleme(...)
Jaein, Tumbleweed selbst hab ich immer noch nicht kaputt bekommen, KDE kann zickig sein, das hat mit TW aber wenig zu tun. Software gibts neben rpm auch als Flatpak oder Appimage, falls wirklich die Repos (inklusive OBS) nichts bieten sollten. Läuft insgesamt für meine Bedürfnisse gut, ob es besser geht weiß ich nicht, ootb ist TW KDE nicht so hübsch, aber dem kann ja leicht abgeholfen werden.
 
screwdriver0815 schrieb:
Ist es aber nicht. Meine Kritik richtet sich eindeutig gegen Manjaro, weil ich Arch überhaupt nicht kenne. Wenn ich aber zwingend deren AUR aktivieren muss um die essenziellen Dinge, die ich brauche installieren zu können, dann ist das irgendwie nicht so prall würde ich sagen.
Das AUR ist halt mit eine der zentralen Konzepte von Arch, auf dem Manjaro basiert. Das wäre so wie wenn man sich beschwert das SuSe und RedHat RPM benutzen...
 
cbtestarossa schrieb:
1GB Updates alle paar Wochen ist schon krass.
Liegt vllt daran wenn sich der Kernel ändert dass dies dann den ganzen Rattenschwanz nachzieht.
Was wahrscheinlich ein generelles Linuxproblem darstellt.

Jein ;) 1 GB ist nicht ungewöhnlich, da alle Software, inkl. Grund-System da geupdatet werden. Wenn man weniger Programme hat, dann <1 GB wenn man viele hat, kann das auch gerne mehr als 1,5 GB werden. Manjaro hat eigentlich für Stabil und möglichst aktuell, d.h. viele Patches. Wer Stabil und LTS möchte sollte besser zu einer anderen Distro greifen. Gibt da für alle interessierten eigentlich was.

screwdriver0815 schrieb:
Also ich verstehe nicht, was die Welt für einen Narren an diesem Manjaro gefressen hat. Das ist so ein Schrott... einfach unglaublich. Fällt bei mir unter "Basteldistro". Aus folgenden Gründen:

Das ist wohl Geschmackssache. Ich hatte nur mit den *buntus jedesmal so Probleme ;) Manjaro läuft und läuft und läuft (auf aktuell 3 PCs im Haus) und das Grundlegende Design ist für mich Top, so konnte ich sogar die Gnomeversion testen ohne gleich wieder auszumachen. Nach einem ausführlichen Testlauf bin ich aber bei allen Geräten bei Manjaro mit KDE.

@SV3N Danke für die regelmäßigen Distro News. Ich glaub bei allem was du so schreibst muss ich die VM mal wieder anwerfen :)
 
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###Zaunpfahl### schrieb:
Mit Quellen würde mich freuen
Gibt's massenhaft auf Reddit. Kannst du dir selbst raussuchen. Es gab auch einige Threads dazu im Manjaro-Forum, die allerdings schon "bereinigt" wurden - was übrigens für mich auch so eine Sache ist...

Als Manjaro-User müsste man sowas eigentlich mitbekommen. Wenn nicht: eigenartig. Ganz subjektiv gesprochen.

###Zaunpfahl### schrieb:
Also wenn du schon der Welt zeigen willst das Manjaro scheiße ist dann würde ich dich bitten das auch mit Quellen und möglichst inhaltsvollen nicht subjektiven Dingen zu belegen.
Solche Diskussionen sind immer subjektiv. Oder ist es "objektiv", wenn jemand sagt, dass es das beste seit geschnitten Brot ist? ;)


Jesterfox schrieb:
Das AUR ist halt mit eine der zentralen Konzepte von Arch, auf dem Manjaro basiert. Das wäre so wie wenn man sich beschwert das SuSe und RedHat RPM benutzen..
Das kommt nicht ganz hin. Eher so als ob ich mich beschweren würde, dass Suse ein Fedora oder Redhat Repo nutzen müsste. Und schon sieht die Sache anders aus
 
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