Kaufberatung Kamera mit wechselobjektiv

angHell schrieb:
Ich würde wirklich nochmal über µft nachdenken, da auch Objektive kleienr werden usw.

SeppoE schrieb:
Das würde ich auch. Sehr unterschätztes System. Obwohl da selbst die Einstiegsmodelle schon mit Bildstabilisierung ausgestattet sind und alles tendenziell günstiger und kompakter ist. Macht viel Spaß, damit zu fotografieren.

Twostone schrieb:
Klar sind halbwegs aktuelle APS-C oder KB immer noch etwas besser, aber deswegen braucht man µft nicht zu fürchten.

Ja, alle haben Angst vor mFT und es wurde kein einziges Mal positiv erwähnt. Genau.
Eigentlich ist der mFT-Opferreflex ("eine der spannendsten Debatten in der Fotowelt"? srsly?) wiederum nichts, womit ich mich auseinandersetzen möchte, aber bei so einem hot take kann ich mich dann auch nicht zurückhalten, vor allem wenn u.a. mir als Teil der kommentierenden Allgemeinheit etwas unterstellt wird, was hier nie geäußert wurde.
 
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Interessanter take aber auch von deiner Seite. Ich hab beide Systeme zu Hause, sowohl olympus als auch ne Canon RP und mag sie auch beide. Der Grund warum ich in dem Fall mFT empfehlen würde, ist dass es zum angepeilten Preisrahmen besser passt. Wenn man nur absolutes lowend (Canon R10/R50) oder alte Geräte (Sony APS-C) für den Preis bekommt, ist das für mich keine tolle Empfehlung. Ne aktuelle Pen mit dem 25mm/1.8 ist dagegen halt ne andere Nummer. Kann man natürlich auch anders sehen.
 
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R10 absolutes Lowend? Hmm.
Es gibt ja auch sehr gute Argumente für mFT und die hat eigentlich auch niemand in Abrede gestellt, das ist mein Punkt. So wie es eben auch gute Argumente für größere Sensoren gibt.
Es wurde sich ja z.B. auch sowohl für als auch gegen Festbrennweiten deutlichst ausgesprochen. Kann man ja alles sachlich diskutieren, wobei vieles auch einfach Geschmackssache oder eine Frage der Anwendung ist.
 
Zum Thema "Kamera für Einsteiger" noch ein wichtiger Punkt abseits von Technikdetails:
Bei Canon kommen super Farben direkt aus der Kamera, bei Nikon dürfte das ähnlich sein.

Sony und diverse MFT konnte ich immer wieder identifizieren ohne zu Anfang zu wissen welches Equipment das war, weil die Farben einfach mau aussahen. Kalt mit zu viel Grünanteil, irgendwie hässlich.
Und wie ich gerade beim dpreview-Test der a7R IV sehe, ist das Thema immer noch aktuell.

Farbinterpretation ist mehr Kunst als Technik, das können die Althersteller immer noch am besten.
 
Das kann man doch einstellen. Zumindest bei meiner PEN-F. Und Sony hat meines Wissens auch divere Filmsimulationen. Das ist bei einer DIGITAL Kamera also kein Argument.
 
Die Punkte bei MFT sind halt:
1. Gute Kameras wie die G9 II kosten so viel wie APS-C/Vollformat
2. Interessante und gute Objektive wie das 10-25mm 1.7, 25-50mm 1.7, 150-400mm 4.7, 8mm 1.8, 12mm 1.4, 17mm 1.2, 25mm 1.2, 42,5mm 1.2, 45mm 1.2, 200mm 2.8 und 300mm 4.0 sind durch die Bank richtig teure Teile und nichts, was man nicht mit APS-C oder Vollformat auch bekommen kann und das oft auch günstiger, denn mit dem Cropfactor ist man beim Look von dem 1.2er Objektiv bei 1.7 APS-C oder 2.4er Vollformat. Und speziell 1.7/1.8er Objektive kosten bei APS-C kaum was. Oder ein ultra kleines und bezahlbares Nikon 40mm F2 Vollformat wäre bei MFT 20mm F1, wo gibt's das?
*3. Der AF-C ist maximal durchschnittlich
 
Zuletzt bearbeitet:
Micha- schrieb:
Das kann man doch einstellen. Zumindest bei meiner PEN-F. Und Sony hat meines Wissens auch divere Filmsimulationen. Das ist bei einer DIGITAL Kamera also kein Argument.
Doch absolut, weil all diese Einstellungen nichts an dem Grundproblem ändern. Man kann es natürlich in der Post Production hinbiegen, das ist aber dann eben nichts mehr für Einsteiger. Und ich habe da schlicht keinen Bock drauf.

Canon und Nikon haben in dem Punkt Softwaremagie, an die die anderen nicht heranreichen.
 
Und Sony hat meines Wissens auch divere Filmsimulationen.

Relativ. Und Sony hat meines Wissens keine "Filmsimulationen" an Bord, was vielleicht bei APS-C anders sein mag, aber ich glaube nicht.

Meine Erfahrung mit Sony, und das bezieht sich vor Allem auf KB (und eine "uralte" APS-C), sind eher sterile, zurückhaltende Farben ooc. Allerdings arbeite ich nur mit RAW, nie jpeg ooc. Sony macht bei mir die meiste Arbeit im post. Allerdings ist das natürlich äußerst subjektiv.

In der Reproduktion sind Sonys gut, da kann man nicht allzu sehr meckern. Aber Emotionalität, Dramaturgie, Lebendigkeit? Imho nein.
DJMadMax schrieb:
vor Allem bei Frauen, die vielleicht etwas zierlichere Hände haben und keine 5 Kilo-Geräte mit sich rumschleppen wollen, so unendlich viel besser aufgehoben.
[...]
Wieso ich die GH5 II empfehle [...]

Ich würde hingegen zur OM5-II raten. Die ist nicht im klassischen DSLR-Lite-Design, trotz mittig angeordnetem Sucher sondern ähnelt eher RF-Ziegelsteinen. Die riesige Griffmulde der Lumix-G ist bei der OM5(-II) nur angedeutet. Zusammen mit einer Handschlaufe kann man die lässig an ein, zwei Fingern baumeln lassen, wenn man sie gerade nicht am Auge hat.

Panasonic ist tendenziell mehr etwas für Leute, deren Interesse mehr in Richtung Videografie geht, das featureset, das Pana da auffährt, ist schon sehr, sehr brauchbar. OM Systems hingegen vernachlässigt Video etwas, ist dafür aber spätestens mit der OM1(-II) die Empfehlung für Wildlife, BiF, etc. Die OM5-II hat nicht ganz die Features der OM3 oder OM1, ist mehr die Urlaubs- und Alltagsknipse, macht das dafür aber schon sehr ordentlich und passt gut in die Handtasche. Das 14-150 Kitobjektiv (Bildwinkel entspricht 28-300mm an KB) ist dabei keine allzu üble Scherbe für den Urlaub.

JackA schrieb:
Vollformat braucht man auch nicht wirklich, wenn man sich die physikalischen Eigenschaften ansieht.
Dem würde ich mal leicht widersprechen. Sicherlich, KB ist kein Allheilmittel und auch nicht immer die beste Wahl, für Einsteiger jedoch durchaus auch mal eine Motivationshilfe, und der Zusammenhang von Blende, Schärfentiefe, Belichtungszeit und Signalverstärkung lässt sich da auch etwas schneller erkennen, als bei deutlich kleineren Sensoren und damit verbundenen, deutlich kürzeren Brennweiten.

Für einen Hobby-Gelegenheitsknipser ist es jedoch ziemlich egal. Da bedeutet KB (bei Linsen) erst einmal größeres Packmaß, höheres Gewicht und ggf. auch höhere Kosten in der Anschaffung.

Ich mag auch meine µft-Linsen (zumindest die Kürzeren), da sie ähnlich kompakt sind (teils nur wenig größer) wie meine RF-Linsen (KB), hält das Gepäck klein, leicht und unauffällig, selbst, wenn man mehrere Linsen packt.

Aber auf meinen größten KB-Boliden würde ich nur ungern verzichten, denn der macht erstens sehr viel Spaß, zweitens wenig Arbeit in der Nachbearbeitung und liegt so dermaßen gut in der Hand mit jedem Objektiv, das ich für diese Kamera habe, daß es sich absolut natürlich anfühlt, damit zu arbeiten.

Es ist eine KB-DSLR.

KB liefert schon entsprechend ab, man kann damit schon etwas mehr machen, als mit kleineren Sensoren. Allerdings sind das schon oft Randbereiche der Fotografie, in denen der größere Sensor seine Stärken ausspielen kann. Immerhin: Auch Mittelformat hat seine Anhänger, und seine Daseinsberechtigung, wie auch die unterschiedlichen Großformate.

Den derzeitigen KB-Hype kann ich jedoch nicht wirklich nachvollziehen. Der größte Anteil ist wohl aggressivem Marketing geschuldet statt wirklichem Nutzen für den Anwender.
 
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Es gibt grundsätzlich sowohl analog als auch digital bei der Wahl des Formates. Die Bildqualität ist da tatsächlich nur ein Aspekt welcher zumindest digital mittlerweile nicht mehr so stark ins Gewicht fällt nach meiner Meinung. Meine erste DSLR war eine Canon 400D mit APS. Tolle Aufnahmen sind mir damit gelungen aber gerade meine geliebte Normalbrennweite war für mich alles andere als Normal. Sprich es wurde später eine Canon 5DII mit KB Sensor. Im Print sieht man da eigentlich keine Qualitativen Unterschiede. Aber eine 50mm Brennweite ist eine 50mm Brennweite mit dem erwarteten Bereich der Schärfe. Das 1.2/50mm ist an KB einfach anders als an APS. Braucht es das aber immer und jeder?
Tatsächlich ist eine MFT Kamera wirklich sehr gut. Ich habe auch eine ältere OM. Ich schließe mich @Twostone an das das eine sehr gute Empfehlung ist. Das MFT Format hat sehr viele Vorteile und nur, meiner Meinung, wenige Nachteile.
Wer nicht zwingend die Freistellung des KB Formates in Verbindung mit Lichtstarken Objektiven benötigt. Oder enorme Ausschnittsvergrößerungen braucht, kann durchaus zu einer MFT greifen. Leicht, damit immer dabei und das System ist auch im Vergleich zu APS ziemlich günstig für das was geboten wird. Ein richtiger Vorteil ist ein gemeinsames Bajonett über alle Herstelle hinweg.
 
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Ich habe selbst eine OM System Pen ... also die neue Variante mit dem Kit-Objektiv.
https://geizhals.de/om-system-pen-s...-5-5-6-iii-v210081be000-a3935852.html?hloc=de
Ich habe es über Benefits für unter 1k € bekommen aber auch für den Normalpreis ist es ein top Angebot in meinen Augen. Low Light ist so lala, aber alles andere? Leicht, Wetterschutz, Live ND Filter, High Res Fotos aus der Hand, stabilisiert und der Autofokus ist echt gut. Nicht Sony Niveau aber besser oder mind. genauso gut wie bei meiner Fuji X-E5. Gerade was die JPG direkt aus der Kamera angeht ist die OM ziemlich stark.
Und die Qualität der Bilder hat mich vor allem im Zusammenspiel mit den Kit auch überrascht. Ich habe vorher mit MFT-Sensoren mit einer G91 und einer OM10Mark2 fotografiert und das hat man schon deutlich gesehen. Die hatten so einen platten Look. Ich glaube das ist das was @RMS_der_Zweite meint. Bei der neuen Pen ist das anders (was nur begrenzt Sinn macht, weil gleicher Sensor :D) und man hat viel mehr Möglichkeiten das zu tunen. Letztlich ist alles okay was ins Budget passt und viel hängt davon ab ob sich jemand mit seinem Zeug dann auch beschäftigt. Ich will nur sagen, dass die neue Pen ein gutes Angebot ist für das was der Threadersteller sucht. Und die Pen ist echt eine Augenweide die ich gerne in die Hand nehme und bediene. Den Impuls bekomm ich einer Alpha 6400 leider nicht.
 
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Kenne michleider mit dem OM Zeug nicht aus, habe hier aber zweckks Objektiven noch andere coole Kits gesehen (keine Ahnung was die Unterschieder zur (neuen!?) Pen sind:

https://geizhals.de/om-system-om-5-...4-150mm-4-0-5-6-ii-v210021be000-a2838007.html

Da wären 12-45 4.0 und 14-150 (als bestimmt gutes Universalobjektiv noch knapp im Preisrahmen oder knapp darüber!?

Wenn man sie einzeln mit der Pen kauft wird es wohl teurer:

https://geizhals.de/olympus-m-zuiko-digital-ed-12-45mm-4-0-pro-v314090bw000-a2231497.html?hloc=de

https://geizhals.de/olympus-m-zuiko...ii-schwarz-v316020be000-a1227011.html?hloc=de

Ob das Alternative taugt keine Ahnung, das Kit von @abcd12 scheint ja erstmal nen sehr gutes Angebot, dachte nur als so Universal und Reiseobjektiv ist sicher so ein 14-150 auch toll - nehme mal an dass die alle ganz gut sind.
 
Hallo zusammen,

es sind sehr viele interessante Informationen, zum teil wirklich tiefgehend für einen Laien wie mich.
Mein Ausgangspunkt bleibt eine Kamerasystem das relativ viel "darstellt". Daher am Anfang ein Objektiv das einen relativ großen Bereich abdeckt. Wenn es wirklich wieder "klick" macht, dann kann man erweitern.

Hinweise zu "persönlichen Vorlieben" habe ich zu Kenntnis genommen. Ich werde mich diesbezüglich über Eure wohl recht einige Meinung hinwegsetzen.
Meine Frau rechnet überhaupt nicht damit. Sie wird sich riesig freuen. Egal welcher Hersteller.

Dass die MFT-Systeme kleiner sind gefällt mir sehr gut, leider sind die OM5-II auch sehr teuer. Ich finde so bis 1.000€ gehe ich für mich persönlich kein Risiko ein. Wenn es nicht gefällt mache ich beim Weiterverkauf einen Verlust, aber das Risiko gehe ich bewusst ein.

Ich schaue auch mal nach der PEN mit einem Allround objektiv.
 
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tomatoes schrieb:
Daher am Anfang ein Objektiv das einen relativ großen Bereich abdeckt
Das ist der typische Anfängerfehler.
Im mFT System gibt es 2 gute (oder besser 1 gutes und 1 tolles) 12-60mm.
Einmal von Panasonic und ein lichtstärkeres von Leica.
Damit deckst Du in KB umgerechnet 24-120mm ab. Das reicht für alles außer Tierfotografie und Sport. Und für diese beiden Fälle wäre ein lichtschwaches Zoom das ALLES abdeckt eh nichts.
 
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Du erkaufst dir mit einem lichtschwachen sagen wir 14-150mm Superzoom einen Brennweitenbereich am langen Ende, der erstmal toll klingt, den man aber im Zweifel auch durch croppen erreicht, verzichtest dafür aber im meist viel relevanteren Bereich von 14-60mm auf Lichtstärke und Bildqualität, und auf aus meiner persönlichen Sicht relevantere 2mm Brennweite am kurzen Ende.
Bevor du dir bzw. ihr jetzt erst das Superzoom und dann nach ein paar Monaten doch das 12-60 kaufst, solltest du dir das Geld fürs Superzoom evtl. einfach sparen, das würde ich zumindest so sehen.
 
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Ich täte sogar auf eine gute Festbrennweite setzen. Sprich eine normalbrennweite bzw einen leichtes Tele. Btw wenn eine moderates Varioobjektiv welches auch eine gute Lichtstärke mitbringt. So ein Superzoom klingt toll kann auch je nach Anwendungsfall toll sein aber meist ist es nach kurzer Zeit ein Staubfänger. Auf KB gerechnet wäre ein 24-105mm das äußerste der Gefühle für mich. Eher sogar ein 24-70mm auf KB. Das dürfte in etwa das angesprochene 12-60mm sein. Deckt fast eigentlich fast alles ab und wird sicher auch ziemlich lane genutzt werden.
 
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Ich finde Superzooms leider ziemlich cool :D. Besonders bei MFT, weil a) immer noch ziemlich leicht und kompakt und b) durch den 2er Crop-Faktor kann man schon extrem dicht an sein Ziel heranzoomen. Ja, man verliert Schärfe und Licht, aber meist hab ich die Kamera bei guten Lichtbedingungen am Start (mit viel Licht) und die Möglichkeiten über die veränderte Perspektive Bilder zu machen ist für mich pers. wertvoll. Generell würde ich am Start des Hobbys (auch wenn schon Vorkenntnisse da sind) nicht nach ganz oben ins Regal greifen. Leica Elmarit oder die OM/Olympus Pro's sind schon super, aber für mich zu teuer (und groß).

Im Prinzip alle (ab Werk und gilt jetzt markenübergreifend) Kits sind so gestaltet, dass man den Aufpreis des Kit-Objektivs auf dem Gebrauchtmarkt wieder herausbekommt - mindestens (immer checken bei Ebay oder MPB/Calumet). Im Falle der Pen ist der Aufpreis 100€ und selbst wenn ich mich entscheide das wieder loszuwerden (was ich nicht mache :D) kann ich es einfach bei ebay reinsetzen.

MFT hat den großen Vorteil (auch weil es eigentlich ein "sterbendes" oder zumindest nicht wachsendes Sensorformat ist) dass man wirklich dirtcheap an brauchbare Objektive herankommt. Daher wäre mein Tip erstmal auf ein Kit ab Werk zu gehen und sich dann die für den jeweiligen Einsatzzweck passenden Objektive auf dem Gebrauchtmarkt dazuzuholen. Ich war dieses Jahr mit der Panasonic G91 und einem Panasonic Lumix G Vario 14-140mm f/3.5-5.6 ASPH (200-250€ MPB oder Ebay) und einem Lumix G 25mm f/1.7 (ca. 100€ bei Ebay) in Spanien unterwegs und habe nichts vermisst (außer einen guten Autofokus, aber das lag am Body). Die Festbrennweite abends und wenn ich Menschen fotografieren wollte und das Superzoom hatte ich ansonsten tagsüber immer drauf. Kein Pro Setup, aber da sehe ich mich und MFT ohnehin nicht.
 
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Micha- schrieb:
lichtschwach, groß, schwer, unnötig
Da ist auch schon ein Missverständnis, ich möchte einen großen Bereich abdecken aber nicht den maximal Zoom rausholen.

Es reicht vollkommen aus wenn man erst einmal "normale" Fotos machen kann. Ein bisschen Zoom gehört dazu. Für alles andere kann man dann aufrüsten. Dann auch auf dem Gebrauchtmarkt. Ich würde gerne bei dem Geschenk auf neu setzen, da ich will, dass das out-of-the-box funktioniert. Klar, DOA kann ich nicht ausschließen.
 
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