Kaufberatung Kamera mit wechselobjektiv

abcd12 schrieb:
und die Möglichkeiten über die veränderte Perspektive Bilder
mit einem Zoom wird aber nicht die Perspektive verändert. Dieses geschieht nur durch den Abstand vom Objekt.
aber ja auch Superzooms haben ihre Berechtigung. Jeder hat halt andere Vorstellungen.
 
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Was haltet ihr dann davon?
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Gibt es auch ohne zubehör:
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Da wäre wohl tatsächlich das 18-150mm sogar besser, weil das 18-45mm einfach eine Billigstlinse ist und Canon selbst in dem Bereich leider nichts anderes hat. Ist auch ein Grund warum ich bei Canon immer eher an KB denke als an APS-C. Hier würde ich eher ein Sigma oder Tamron f2.8 dazu nehmen. Das alte EF-S 17-55mm 2.8 wäre auch ne solide Variante aber müsste eben adaptiert werden und wird dann ziemlich groß, und ist eigentlich nur gebraucht zu bekommen.
Zubehör würde ich nach Bedarf dazukaufen und nicht als Paket.
 
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Hall Arne,

also diese Kombi:
Canon R10 + Sigma 18-50 F2.8 DC DN

Würdest Du diese auch der Sony vorziehen?
(Bei diesen Fragen ist immer was subjektives und der eigene Geschmack mit dabei, ich weiß. Meine Frau würde aber, ganz kalr, das auch jetzt nicht wissen. Es geht um was "alltagstaugliches" as man dann ausbauen kann. Daher hatte ich diese Zoom-Lösung die relativ viel abdeckt).
Und mal an alle vielen Dank.

Beste Grüße
 
18mm bei APS-C ist etwas eingeschränkt. Gut wäre 24mm bei Kleinbild, also 14 oder 15mm für APS-C.
Erstaunlich dass es das immer noch nicht von Canon gibt, kein Wunder dass da viele zum 35mm-Format greifen.
Da würde ich fast noch eher zur alten EOS RP mit 24-105 raten. Der Sensor ist nicht mehr auf aktuellem Stand und dank starkem AA-Filter bei 1:1-Ansicht etwas matschig, aber das dürfte eher Technikfans interessieren wenn man nicht gerade Poster drucken will.
Habe die RP selbst auch genutzt, da ich sie günstig zum 24-105/4L kriegen konnte. Seit die R5 da ist liegt sie im Schrank, aber eigentlich reicht die aus und ist günstig zu kriegen als Auslaufmodell.
 
RMS_der_Zweite schrieb:
18mm bei APS-C ist etwas eingeschränkt.
Kommt auf die Gewohnheiten an. Ich habe zwar ein DA16-50/2.8ED PLM AW für APS-C, stattdessen aber ist dann doch meist eher das D-FA24-70/2.8ED SDM WR oder das EX DG 24-70/2.8 drauf, die ich auch beide an KB nutze.

Allerdings bin ich, wie gesagt, in meinem Primärsystem auch hauptsäächlich mit 35 und 50mm FBWs unterwegs, insofern..

Arne schrieb:
Du erkaufst dir mit einem lichtschwachen sagen wir 14-150mm Superzoom einen Brennweitenbereich am langen Ende, der erstmal toll klingt, den man aber im Zweifel auch durch croppen erreicht, verzichtest dafür aber im meist viel relevanteren Bereich von 14-60mm auf Lichtstärke und Bildqualität, und auf aus meiner persönlichen Sicht relevantere 2mm Brennweite am kurzen Ende.
Klar, das Oly 14-150 hat mit f/4 eine relativ kleine Anfangsblendenöffnung im Weitwinkel und f5.6 am langen Ende ist ebenfalls nicht unbedingt das Beste, das man kriegen kann. Aber: Low-Light ist sowieso nicht unbedingt für µft, und man ergänzt das Ganze dann normalerweise noch durch eine lichtstarke FBW. Ein 25/1.4 Panaleica zum Beispiel kostet nicht die Welt. Mit dem 14-150/4-5.6 kommt man durchaus weit genug, was den Transmissionsgrad angeht. Alles Andere baut deutlich größer (und ggf. schwerer).

An APS-C oder KB würde ich auch kein Suppenzoom nehmen, aber an µft? Aber sicher doch. Das macht da nicht so viel aus und spart einiges (an Gewicht und Größe). An der Om5-II ist das 14-150/4-5.6 schon eine sexy Kombi, an der neuen PEN sicherlich auch.

Klar, für Spezialfälle schaut man denn besser nach besseren Linsen, die aber, wie gesagt, auch wieder teurer und schwerer oder aber FBWs sind. Im Alltag oder Urlaub reicht das allerdings durchaus locker.
 
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Es kommt in dem Bereich zumindest nichts neues mehr.
 
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