RMS_der_Zweite schrieb:
18mm bei APS-C ist etwas eingeschränkt.
Kommt auf die Gewohnheiten an. Ich habe zwar ein DA16-50/2.8ED PLM AW für APS-C, stattdessen aber ist dann doch meist eher das D-FA24-70/2.8ED SDM WR oder das EX DG 24-70/2.8 drauf, die ich auch beide an KB nutze.
Allerdings bin ich, wie gesagt, in meinem Primärsystem auch hauptsäächlich mit 35 und 50mm FBWs unterwegs, insofern..
Arne schrieb:
Du erkaufst dir mit einem lichtschwachen sagen wir 14-150mm Superzoom einen Brennweitenbereich am langen Ende, der erstmal toll klingt, den man aber im Zweifel auch durch croppen erreicht, verzichtest dafür aber im meist viel relevanteren Bereich von 14-60mm auf Lichtstärke und Bildqualität, und auf aus meiner persönlichen Sicht relevantere 2mm Brennweite am kurzen Ende.
Klar, das Oly 14-150 hat mit f/4 eine relativ kleine Anfangsblendenöffnung im Weitwinkel und f5.6 am langen Ende ist ebenfalls nicht unbedingt das Beste, das man kriegen kann. Aber: Low-Light ist sowieso nicht unbedingt für µft, und man ergänzt das Ganze dann normalerweise noch durch eine lichtstarke FBW. Ein 25/1.4 Panaleica zum Beispiel kostet nicht die Welt. Mit dem 14-150/4-5.6 kommt man durchaus weit genug, was den Transmissionsgrad angeht. Alles Andere baut deutlich größer (und ggf. schwerer).
An APS-C oder KB würde ich auch kein Suppenzoom nehmen, aber an µft? Aber sicher doch. Das macht da nicht so viel aus und spart einiges (an Gewicht und Größe). An der Om5-II ist das 14-150/4-5.6 schon eine sexy Kombi, an der neuen PEN sicherlich auch.
Klar, für Spezialfälle schaut man denn besser nach besseren Linsen, die aber, wie gesagt, auch wieder teurer und schwerer oder aber FBWs sind. Im Alltag oder Urlaub reicht das allerdings durchaus locker.