Kaufberatung XLR Standmikrofon, Soundkarte

Naja bei XLR ist 150€ einfach zu wenig, das wäre gerade mal ein Interface! Da könntest dann höchstens noch so ein Neewer Set zu kaufen für 30€.

Empfehlenswerte Interfaces sind z.B.

Yamaha AG03
Steinberg UR22 MK2
Focusrite Scarlett 2i2 2nd gen

Diese kosten aber alleine schon alle über 100€.
 
nazima schrieb:
150€ könnte ich für ein solides Mikrofon und ein dazu passendes bzw. nötiges Mischpult hinblättern (Gaming-Headsets mit teilweise katastrophalen Mikrofonen und Lautsprechern von großen Herstellern kosten im Vergleich oft viel mehr. Desweiteren frage ich mich, ob das Mischpult eine Soundkarte ersetzt bzw. ob dort eine mit verbaut ist.
Gute Mikrofone von namenhaften Herstellern fangen eigentlich bei 100-150 Euro an. Zum Beispiel die Audio Technicas (AT2020/AT2035). "Noch" solide wäre (den Reviews nach zu urteilen) ein Mikrofon wie das MPM 1000 von Marantz. Wobei man auch bei diesem nicht genau sagen kann, wie hoch die Zahl der Rückläufer ist. Bei den Budget-Mikros, gerade den OEM-Produkten, wird schließlich auf reinen Massenabsatz spekuliert. Allein die Hausmarke t.bone von Thomann, die sich preislich nicht mal am unteren Ende positioniert, genießt schon einen ziemlich miserablen Ruf in Bezug auf die Serienkonstanz. Soll nicht heißen, dass dabei ausnahmslos nur minderwertige Mikrofone vertrieben werden. Die Chance, einen Blindgänger zu erwischen, ist aufgrund der Kostenoptimierungen jedoch immernoch um ein Vielfaches höher. Manchmal einfach eine Frage des Glücks.
Bei den teureren Marken, die ihre QC deutlich ernster nehmen, zahlt man letztlich auch für eine gewisse Sicherheit.

Hinsichtlich der Ein- und Ausgabe funktioniert ein USB-Interface/Mixer im Wesentlichen nicht anders als eine herkömmliche Soundkarte.

Saro schrieb:
Für VoIP reicht ein Samson Meteor oder Samson Go, mehr wäre rausgeschmissenes Geld. Meiner Meinung nach kosten vernünftige Einsteiger Mischpults oder Audio-Interfaces schon an die 100€! Und nein diese 30€ Behringer Teile mit 15V Phantomspeisung sind meiner Meinung nach nicht vernünftig.
Die 15V haben meines Wissens nur die günstigsten Kleinmixer wie das Xenyx 302 USB.
Bei den Interfaces, selbst dem kleinsten U-Phoria UMC2, hat man wiederum die normalen 48V.

Leider eilt der schlechte Ruf den U-Phorias voraus.
Dabei bieten sie fürs Geld wirklich eine durchaus grundsolide Performance.

Saro schrieb:
Naja bei XLR ist 150€ einfach zu wenig, das wäre gerade mal ein Interface! Da könntest dann höchstens noch so ein Neewer Set zu kaufen für 30€.

Empfehlenswerte Interfaces sind z.B.

Yamaha AG03
Steinberg UR22 MK2
Focusrite Scarlett 2i2 2nd gen

Diese kosten aber alleine schon alle über 100€.
Schonmal was vom UR12 und Scarlett Solo gehört?

Abgesehen davon gibt es ja wie gesagt auch noch die U-Phorias ;)

kling1 schrieb:
Einfach ein USB Mic nehmen.
Was uns in diesem Thread in wie fern von den eingangs erwähnten Problemen mit den Microsoft-Treibern befreit?

https://www.pcsteps.com/15528-windows-10-driver-causes-low-volume-usb-microphone/

Siehe auch:
AntiVirus schrieb:
In meinem Fall nimmt dieses sehr starkes Rauschen auf, egal wie der Regler bei Windows steht. (Vorallem im VoIP bei Spielen, siehe Link im Startpost)

oder: https://www.computerbase.de/forum/threads/usb-mikrofon-unter-windows-10-zu-leise.1735184/
 
Zuletzt bearbeitet:
Das UR12 und ich denke mal du meinst das Scarlett Solo, das 2i2 habe ich ja aufgezählt! Jedenfalls bietet weder das Solo noch das UR12 Symetrische Ausgänge, daher würde ich diese weder empfehlen noch kaufen. Selbst wenn man jetzt noch keine entsprechenden Lautsprecher hat, weis man nicht was die Zukunft bringt. Daher würde ich immer empfehlen die 20-30€ aufpreis zum UR22 bzw 2i2 zu zahlen.

P.S. es waren Beispiele es gibt natürlich noch andere Hersteller und Interfaces, wobei ich persöhnlich um die Behringer 30-60€ teile einen Bogen machen würde. Ich hätte jedoch kein Problem damit ein Behringer im 100€ Bereich zu nehmen.
 
Mhh keine Ahnung nutze seit Ewigkeiten kein Windows mehr. War mir nicht bewusst, dass es da solche Probleme gibt.
War es nicht so, dass alle Bus Powerd Audiointerfaces keine 48V liefern? Was an sich kein Problem ist da die meisten Mic in dem bis 300€ Preisbreich ohne Probleme mit 9 oder 15 Volt betrieben werden können..
 
Saro schrieb:
Das UR12 und ich denke mal du meinst das Scarlett Solo, das 2i2 habe ich ja aufgezählt! Jedenfalls bietet weder das Solo noch das UR12 Symetrische Ausgänge, daher würde ich diese weder empfehlen noch kaufen. Selbst wenn man jetzt noch keine entsprechenden Lautsprecher hat, weis man nicht was die Zukunft bringt. Daher würde ich immer empfehlen die 20-30€ aufpreis zum UR22 bzw 2i2 zu zahlen.
Meine natürlich das Solo (nicht zweikanälige 2i2) :)
Die symmetrischen Ausgänge sind eine nette Dreingabe, bei der Suche nach einem möglichst kostengünstigen XLR-Mikro-Setup aber eigentlich nicht weiter von Interesse.

kling1 schrieb:
Mhh keine Ahnung nutze seit Ewigkeiten kein Windows mehr. War mir nicht bewusst, dass es da solche Probleme gibt.
War es nicht so, dass alle Bus Powerd Audiointerfaces keine 48V liefern? Was an sich kein Problem ist da die meisten Mic in dem bis 300€ Preisbreich ohne Probleme
Leider schaukelt Microsoft das Problem schon seit Jahren vor sich her, ohne einmal klare Angaben zu machen, warum es bei einigen Systemen zu massiven Einschränkungen mit USB-Mikrofonen kommt und wann sie das Problem schließlich angehen wollen. Den betroffenen Nutzern bleibt dann nichts anderes übrig, als die schlechte Performance inkauf zu nehmen und das Signal (einschließlich Grundrauschen) in der Nachbearbeitung zu verstärken oder aber komplett auf XLR umzusteigen.

Den mit Netzspannung betriebenen Interfaces sagt man nach, dass sie von technischer Seite die besseren Werte liefern. Die Spezifikationen und in der Praxis oft leider abweichenden Standards von USB sind in der Entwicklung in der Tat nicht ohne. Einige Hersteller beweisen dennoch, dass man auf dieser Grundlage durchaus hochwertige Interfaces mit guten bis sehr guten technischen Eigenschaften fertigen kann. Dazu zählen meiner Erfahrung nach z.B. Audient und insbesondere RME.

Im Einsteigerbereich ist die Frage, ob USB oder Netzspannung, meines Erachtens aber sowieso vernachlässigbar.
 
Könnte mir gut vorstellen das nicht die vollen 48V erreicht werden, das ist aber Allgemein vom Gerät abhängig ob nun wirklich jedes Gerät die 48V erreicht lege ich meine Hand nicht für ins Feuer. Aber deutlich mehr als 15V auf jedenfall! USB 2.0 reicht theoretisch um 2 Eingänge mit Maximal 48V Phantomspeisung zu Betreiben.

Meine mal aufgeschnappt zu haben dass, das 2i2 1st gen meine ich um die 37v Phantomspeisung liefert.

Edit: Korrektur das 2i2 2nd Gen liefert laut Sound & Recording 2x 47,2 Volt

P.S. das Steinberg lässt sich z.B. auch per Netzteil betreiben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Also wenn man keine Ahnung von Geräten hat, dann verschafft man sie sich doch bevor man irgend was dem TE erzählt, wovon man selbst nur glauben kann. Glauben heißt nicht Wissen, was in diesem Fall zu 100% zutrifft.
Ich teste ja aus Neugier seit Tagen das UMC22 selbst und würde man mal ein bisschen googlen, kommt man auf alle Daten, die man wissen muss. Das Teil ist für 34€ für das Budget, was der TE hat, absolut geeignet und das kann ich behaupten, weil ich es gerade teste und nicht von irgendwelchen Hirngespinsten ausgehe.

@AntiVirus Ich habe dir doch nen Beispielvideo gepostet, da wurde nichts nachgearbeitet.
Hier noch was zum UMC22 (hier wird auch explizit gesagt, dass nichts am Klang geändert wird):

Wenn du Bedenken beim China-Mikrofon hast (was ich nicht verstehe, du willst ja nur Sprache aufnehmen und keinen High-End-Gesang), dann hol doch einfach nen anderes Mikro, musst nur schauen, dass du eine passende Spinne dafür findest.

JackA$$ schrieb:
@Narba
Kann dir die Kombination, die ich zu Hause nutze, sehr empfehlen, das ist für <150€ wenn nicht weit mehr, ein grandioses Set:
USB Interface 34€
Kopfhörer 40€
Mikro 11€
XLR-Kabel 6,40€
Tischhalterung 14€
Popfilter 5,50
 
Zuletzt bearbeitet:
Ist doch schön das du zufrieden damit bist, mir käm es niemals an einen PC es ist um längen schlechter als ein 2I2 oder UR22 und ich würde es nach wie vor niemals Empfehlen... Es soll auch Leute geben die mit China Böller Netzteilen zufrieden sind, deshalb muss ich mir sowas trotzdem nicht kaufen und empfehlen.
 

Möge jeder selber entscheiden ;)
 
Du stehst doch so auf Youtube Videos also sollte es doch ein leichtes für dich sein entsprechende Videos zu finden. Ansonsten siehe Kabelbinder.

Die billigen Behringer UM2/UMC22 wären für mich schon alleine aus diversen Gründen raus.

-Billige Wacklige Verarbeitung, viel zu viel Plastik
-Kein ASIO und WDM Betrieb gleichzeitig möglich.
-Keine richtigen Treiber, nur ASIO4All Treiber.
-Keine Symmetrischen Ausgänge, man wird es früher oder später bereuen wenn man sich dann entsprechende Lautsprecher kauft. Dann kauft man nämlich Neu anstatt das man damals einfach 20-30€ mehr ausgegeben hätte.

P.S. Und es kommt auch nicht nur auf die Aufnahme an, auch die Ausgabe ist wichtig wenn man es als Soundkarte verwendet. Was bringt es wenn die Aufnahme in Ordnung ist aber das was hinten rauskommt Hundsmieserabel klingt.

Edit: Ich würde übrigens das Steinberg dem Focusrite vorziehen, ich habe schon zu viele Treiber Probleme mit dem Focusrite gehabt, außerdem klingt das Steinberg für mein empfinden nochmal eine Nuance besser.
 
Zuletzt bearbeitet:
Auf dem Kabelbinder Video hört man ganz deutliche Qualitätsunterschiede bei Preamps. Generall würde ich eher von allem was von Behringer ist und wo sound durchgeht, einfach Abstand halten. Soll nicht unbedingt heißen, dass es nicht auch irgendwie funktionieren würde. Es wird dann halt aber immer der Flaschenhals sein. Außer vll bei einem 2€ Chinamic.
 
Na Kling1 so schlimm ist es nun auch nicht Behringer hat durchaus im echten Studio Bereich gute Qualität welche mit anderen Herstellern mithalten kann. Allerdings reden wir da von Mischpulten im 4-5 Stelligen Bereich, also nicht gerade das was man sich zuhause hinstellt. :)
 
Man hört kleine Klangunterschiede, aber keine Qualitätsunterschiede zwischen 2i2 und UMC204HD.

Wovon reden wir hier eigentlich. Der TE hat ein klares Budget, wieso soll er sich das komplett mit dem Interface ausreizen, wenn es, ohne dass er absoluten Crap bekommt, auch anders geht?
1. Ja, das UM2 ist nen Plastikbomber, von dem redet auch keiner! das UMC22 ist bereits wesentlich hochwertiger verbaut. Wer sich dann wirklich noch über die Kunststoff-Drehknöpfe beschwert, der soll einfach nen Set Metalldrehknöpfe für 3 Euro nachbestellen.
2. Ist das UMC204HD um 30% günstiger als das 2i2.
3. Man kann auch einfach die unsymetrischen Ausgänge des UMC22 nehmen, wenn man wirklich symmetrisch braucht, hol ich mir für 5€ nen Adapter.
4. Teste Ich natürlich auch den Kopfhörerausgang vom UMC22 und vergleiche es mit 150/200 € DACs mit KHV und außer dass das UMC22 nur einen Tick leiser auf Max-Lautstärke ist, gibts vom Klang für mich keine ausmachbaren Qualitätsunterschiede.
5. Jetzt mal ohne Scheiß, Ich teste zwar subjektiv, aber wenn der letzte Scheiß hier bei mir auf dem Tisch steht, dann sag ich das auch, ich krieg hier von den Firmen kein Geld für das, was ich weiß...
Mal ein Beispiel dafür: https://www.hardwareluxx.de/community/f87/patriot-viper-v770-rgb-mechanische-tastatur-1204374.html
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: AntiVirus und Der Kabelbinder
Das übliche Behringer bashing
Zum Thema Kunststoff-Drehknöpfe...die gibts auch beim Steinberg.
Hatte beide (UR22 Steinberg und UMC204) zum testen hier.
Ich für meinen Teil fand nix was das Steinberg besser konnte.
 

Anhänge

  • DAC.jpg
    DAC.jpg
    149,9 KB · Aufrufe: 272
Das Problem ist einfach das wir zwei unterschiedliche anforderrungen an ein Interface haben, für mich ist unter 2i2, ur22 usw. nun mal alles crap! Auch das Solo und UR12 sind in meinen augen crap, von daher ist für mich mit 150€ kein vernünftiges Setup zu realisieren. Ein Vernünftiges Einstiegsset wäre z.B. das UR22 MK2 zusammen mit einem AT-2035 beides zusammen kostet aber gut das doppelte vom Budget. Aber das dies für den Fragesteller overkill ist sagte ich ja bereits, meiner Meinung nach wäre er wie ich schon sagte mit einem USB Mikrofon besser bedient. Wenn die Samson nicht funktionieren würde ich halt mal andere testen, da gibt es ja genug z.B. Auna Mic900b, Auna Snowball, t.bone etc.
 
Man sollte hier auch mal den genannten Zweck in Erwägung ziehen.
Es geht nach wie vor darum, die bestmögliche Leistung bei einem Kostenaufwand von unter 100 Euro zu erzielen. Das UMC22 hat bereits die MIDAS-PreAmps verbaut und ist ab 34 Euro zu haben. Das entspräche zur Zeit etwa 80 Euro Ersparnis gegenüber dem genannten Scarlett 2i2 oder UR 22.

Verarbeitung?
Siehe den ersten von JackA$$ genannten Punkt.

Symmetrische Ausgabe?
Nice to have, aber nach wie vor nicht Ziel der Investition. Davon abgesehen lassen sich - auch, wenn es kaum einer hören will - mit einer kontrollierten asymmetrischen Kette gute Ergebnisse erzielen.

Kein ASIO und WDM gleichzeitig?
Für VoIP eigentlich kaum relevant.

Keine saubere Ausgabe?
Hmm... komisch. Meine Kopfhörer klingen am UR22 nicht mal besser als an meinem Z170M Onboard.

Treiberprobleme beim Steinberg oder Focusrite?
Liest man immer wieder von, und zwar auf beiden Seiten.

Saro schrieb:
Das Problem ist einfach das wir zwei unterschiedliche anforderrungen an ein Interface haben
Wie schön, dass du uns dann in diesem Kaufberatungsthread begleitest :)

Nichts für ungut, aber man sollte auch dazu in der Lage sein, die Wünsche des Threaderstellers wahrzunehmen.
Wenn du hier lediglich mit Ausrüstung über 200 Euro Gesamtwert oder alternativ dem Vorschlag von USB-Mikrofonen ankommst, dann steuerst du leider genau dagegen...
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: JackA
Das habe ich und daher finger weg von XLR bis 150€, euch passt die Aussage doch nicht dank eurem 30€ Behringer Teil was besser als jedes 2k€ Audio Interface ist. Ich halte von diesem Behringer Teil nunmal nur eins, nämlich die Finger. Das teil würde von mir niemals eine Kaufempfehlung bekommen.

Fakt ist bei dem Budget ist er mit USB Mikrofon deutlich besser aufgestellt. Ihr pusht das hier mit eurem Behringer so hoch.
 
Saro schrieb:
euch passt die Aussage doch nicht dank eurem 30€ Behringer Teil was besser als jedes 2k Audio Interface ist.
Es hat niemand bestritten, dass Qualität grundsätzlich eine Frage des Kostenaufwandes ist.
Es wurde lediglich darauf hingewiesen, dass das Behringer eine sehr gute Preisleistung bietet. Womöglich mit einigen Abstrichen, die hier jedoch nicht wirklich für den Anwendungszweck relevant sind.

Ein 30 Euro Behringer argumentativ über ein 2k Interface zu stellen, ist allein deine Erfindung.

Saro schrieb:
Fakt ist bei dem Budget ist er mit USB Mikrofon deutlich besser aufgestellt.
Hast du denn wenigstens den Startpost gelesen...?
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: GuaRdiaN
Sorry, aber was interessiert mich der Startpost? Ich habe auf Nazimas Frage geantwortet.

nazima schrieb:
Ich habe heute den halben Tag damit verbracht, mich in die ganze Audio-Geschichte einzulesen und drehe mich im Kreis, was das Thema angeht. Ich benötige ein Audio Setup für VoIP über Skype, TeamSpeak und Discord, sowie gelegentliche Streams. Ich habe mir ein paar Setups angeschaut, bin jedoch nicht viel weiter gekommen, da es entweder mein Budget total sprengt oder Mikrofone spaßeshalber getestet werden, die es auf unseriösen, meist asiatischen Seiten für unter 10€ gibt und die nur so solide klingen, weil die Qualität professionell nachgebessert wurde und das für einen Laien (sprich: mich) ungeeignet wäre. Mir geht es hauptsächlich um das Mic und das Mischpult, da bspw. der Standarm, Popup-Schutz, etc. für kleines Geld zu haben sind und man da (hoffentlich) wenig falsch machen kann. 150€ könnte ich für ein solides Mikrofon und ein dazu passendes bzw. nötiges Mischpult hinblättern (Gaming-Headsets mit teilweise katastrophalen Mikrofonen und Lautsprechern von großen Herstellern kosten im Vergleich oft viel mehr. Desweiteren frage ich mich, ob das Mischpult eine Soundkarte ersetzt bzw. ob dort eine mit verbaut ist. Falls nicht, lohnt sich eine Anschaffung einer Soundkarte oder genügt die meines Mainboards (ein schon in die Jahre gekommenes Asus P8Z77)? Falls eins benötigt wird, hätte ich auch da nichts gegen Vorschläge eurerseits.

Und hier ist ein USB Mikrofon mMn eindeutig die bessere Wahl. Ich glaub das Problem was hier gerade herrscht ist das ihr meine Antworten auf den falschen Post bezieht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Zurück
Oben