News KI als Jobkiller: Ausgerechnet betroffene Berufe legen zu

Simonsworld schrieb:
Die Lage hier wird noch relativ entspannt geschildert. Das liegt wohl darin, dass die meisten in Lohn und Brot sind und als Erfahrene in ihren Berufen den Umwälzungen des Marktes nicht so stark ausgesetzt sind.

Die offenen Stellen für (junge) Informatiker sind seit 2022 um teilweise bis zu 3/4 eingebrochen.
Ich vermute das was du gerade beschreibst, ist eher das Ergebnis der aktuellen globalen und unserer wirtschaftlichen Lage, als vom ki boom verursacht...
 
Zertruemmerdog schrieb:
haben die Kollegen auf die "Schulung" gewartet weil arbeitgeber muss ja alles vorkauen? :D:D
nö, das war Kumpel aus Amerika. Da gehst du entweder mit der Zeit oder musst gehen.

Ist halt Haifischbecken, da musst du kämpfen oder landest auf der Straße
 
Serandi.87 schrieb:
Die KI ist grundsätzlich genial aber dennoch mit sehr viel Vorsicht zu genießen!
Ich sehe die Gefahr nicht bei der KI sondern bei den Menschen. Diese sind grundlegend faul und würden eine KI alles machen lassen, selbst die simpelsten Aufgaben. Irgendwann, wenn die Maschinen alles machen werden die Menschen blöd aus der Wäsche schauen, sobald sie sich wieder selber die Schnürsenkel binden müssen und es nicht mehr können, das ist die Gefahr aber so weit denkt keiner. Die Aussicht bald nichts mehr können zu müssen ist das Fatale und genau darauf wird es hinauslaufen.
 
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Ruff_Ryders88 schrieb:
Ich bin Rechtsanwalt und ich merke mit KI, dass wir die jungen Juristen und Praktikanten in großen Teilen für das ursprüngliche Aufgabengebiet nicht mehr benötigen. Die KI macht den Job schneller, präziser und fehlerfreier. [...]
Das ein nondeterministisches, wahrscheinlichkeitsbasiertes LLM grundsätzlich nicht "fehlerfrei" arbeitet, sollte aber schon klar sein, oder?
 
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Erkekjetter schrieb:
@Simonsworld Es ging in deiner Aussage aber um Chemie. Und Chemie ist eines der Gebiete, die in Relation wenig erforscht sind, gleichzeitig in unserer Welt ein absoluter Grundbaustein darstellt. Selbst die Agrarwirtschaft wäre ohne Chemie so in keiner Weise möglich. Geschweige denn Medizin, Industrie und alles darüber. Ich würde behaupten, Chemie ist der Grundbaustein unserer Zivilisation und Wirtschaft.

Aber gut, so eine Aussage an einem einzigen Negativbeispiel aus dem privatumfeld festzumachen, ist ohnehin eher so mehh. Und MINT Studiengängen sind nachwievor einer der besten Wege zu persönlichem finanziellem Erfolg.
Stimme ich voll und ganz zu. In der Chemie/Physik kannst du sicherlich dir unterstützung von KI holen, aber sie wird die Laborarbeit und die Testphase nicht verkürzen oder neues erfinden. Denn wie ich schon weiter oben gesagt habe, Theorie ist nicht gleich Praxis. In der Theorie geht so vieles, aber in der Praxis sieht das dann schon ganz anders aus. Schon alleine die Skalierung von einem 10g Ansatz zu einem 100g dann zu einem kg....ist ein riesen Unterschied in der Durchführung und dem Erfolg
 
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derkerl schrieb:
Die Technik ist da weiter als du denkst z.b. bei der Medizin hier :
https://www.tagesschau.de/wissen/forschung/roboter-medizin-op-ki-100.html

Selbstständige Roboter-OPs sind Meilenstein​

Die Feinmotorik ist also schon da und wird fleißig weiterentwickelt .
Bin selber Elektriker und was ich so schraube und prüfe könnt schon soon Roboter erledigen. Wenn er eingelernt wird.
Ich sehe da jetzt keine „menschliche“ Hand. ;-)

Der Vorteil von sonem Menschen ist ja dann letztlich, dass er flexibel auf Situationen (z.B. Verwinkelungen) mit seiner Motorik reagieren kann.

Das irgendwelche Arme, die hochangepasst sind, z.B. auch operieren können, ist mir klar. Nur ist so ein OP ein klar definiertes Setting. Wenn ich mir so die Elektrik auch in unserem Haus anschaue, bin ich weit davon entfernt zu behaupten, dass wir hier von nem definierten Setting sprechen. ;-)
 
Axxid schrieb:
Oder ist die Rechnung die gleiche und man spart sich nur den Azubi?
So blöd sich das anhört, aber Fleißarbeit und Co, entspricht auch der Ausbildung die notwendig wird, damit aus dem Azubi später mal eine Fachkraft mit der entsprechenden Expertise wird.
Nimmt man solche Aufgaben mit der KI aus dem Prozess raus, wird Wissen nicht mehr vermittelt und es dann entsprechend auch schwer, die Ergebnisse der KI wieder validieren zu können.
Wo da der Gewinner ist, habe ich bisher noch nicht entdecken können.
Mehr als ein Tool zur Hilfe der täglichen Arbeit wird die KI nicht werden. Es ist eher die Frage, wieviel die Arbeit beschleunigt wird (und man dann im gesamten die Personalgruppe reduzieren kann) und wie Fehlerfrei das Ergebnis wird oder ob Nacharbeit in welchem Ausmaß auch immer notwendig wird.
 
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Es gibt Fälle da kann keine KI helfen, auch wenn es so scheint. Ich hatte mal ein Problem mit einer Flugbuchung und leider habe ich auf einer Drittanbieterseite gebucht. Es war unmöglich durch den Chatbot an einen Mitarbeiter am Telefon zu kommen. Eine Telefonnummer hat man auch vergeblich gesucht. KI ist ja schön und gut, aber manchmal ist ein Mitarbeiter am Telefon Gold wert wenn man ein ernstes Problem hat.
 
NoNameNoHonor schrieb:
Das ein nondeterministisches, wahrscheinlichkeitsbasiertes LLM grundsätzlich nicht "fehlerfrei" arbeitet, sollte aber schon klar sein, oder?
Genau so klar, wie ich, meine Chefin oder meine unterstellten Juristen nicht fehlerfrei arbeiten. Wie in meinem Beitrag steht, wird das Ergebnis von mir überprüft. Aber dafür braucht es Erfahrung. Es ist nicht anderes als beim Coden/ITler. Wenn du als Software-Engineer den Code der KI selber nicht verstehst, weißt du nicht, warum die Software verbuggt ist.
 
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@Ruff_Ryders88 - Dann empfehle ich mal hier einen wirklich gut geschriebenen Artikel von Golem ( https://www.golem.de/news/maschinen...kinationen-und-fatale-fehler-2610-213888.html ) , es ist unvorstellbar, dass ein LLM - um Dich zu zitieren - "fehlerfreier" arbeitet, als ein frisch eingestellter Juristen-Berufsanfänger. Denn eine KI behauptet viel häufiger etwas falsches, als dass sie einfach mal sagt, sie weiß es nicht. Die Gerichte freuen sich auch sicherlich auf jeden Argumentationstext, den eine KI verfasst hat, wohl wissend, dass die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass da eine Menge Halluzination dabei sein kann.
 
Das ist ja auch logisch: Als Programmierer muss man nun nicht mehr viel können, sondern nur noch eine KI bedienen. Das kann fast jeder.
 
Viele Firmen testen die KI doch erst aus erst aus oder lassen die parallel laufen, ergo wenig aussagekräftig.

Ein paar kleinere Firmen hatten es schon probiert und ihre ehemaligen Angestellten jammernd wieder zurückgeholt - das lässt renommierte Firmen und Konzerne mit Deutschlandsitz (bei denen es zudem eine Gewerkschaft bzw. eine ordentliche Betriebsvereinbarung als Bremsfaktor gibt) noch zögern.

Sobald die Firmen das Einsparpotential, ein angeblich kalkulierbares Risiko und die rechtlichen Schlupflöcher für Arbeitnehmerverträge ausgelotet bekommen haben und jegliche DSGVO oder Abhängigkeitsbedenken über Board geworfen wurden, geht es schon wegen Gewinnmaximierung rund.

Je mehr dir das Management sofort das DU anbietet und eins auf "wir sind ein Team" macht, desto vorsichtiger sollte man sein.
 
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Kurz nach der Einführung der Gurtpflicht in Fahrzeugen ist die Anzahl der Verkehrstoten erst gestiegen bevor sie gesunken ist..

Noch überprüft man die KI und das können nur erfahrene und gebildete Menschen, irgendwann wird das aber nicht mehr passieren und diese Generation ist in Rente und die folgende hat es erst gar nicht gelehrt (bewusste Wortwahl!) bekommen. Und dann wird es lustig.
 
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Ripcord schrieb:
Ich sehe die Gefahr nicht bei der KI sondern bei den Menschen. Diese sind grundlegend faul und würden eine KI alles machen lassen, selbst die simpelsten Aufgaben. Irgendwann, wenn die Maschinen alles machen werden die Menschen blöd aus der Wäsche schauen, sobald sie sich wieder selber die Schnürsenkel binden müssen und es nicht mehr können, das ist die Gefahr aber so weit denkt keiner. Die Aussicht bald nichts mehr können zu müssen ist das Fatale und genau darauf wird es hinauslaufen.
Das ist ja sowieso das, was aus einer übermäßigen Nutzung der KI in allen Lebenslagen resultieren würde. Damit macht man sich als Mensch ein Eigentor bzw schaufelt langsam aber sicher sein eigenes Grab bzw am Ende das Aus der eigenen Existenz. Aber vielleicht ist das ja gar erwünscht...zumindest bis zu einem gewissen Punkt 🤔
 
Ruff_Ryders88 schrieb:
Ich bin Rechtsanwalt und ich merke mit KI, dass wir die jungen Juristen und Praktikanten in großen Teilen für das ursprüngliche Aufgabengebiet nicht mehr benötigen. Die KI macht den Job schneller, präziser und fehlerfreier. Das hätte ich vor zwei Jahren noch nicht behauptet, aber heute ist das so. In der Zeit in der ich einen jungen Praktikanten instruiere und den Fall erkläre, habe ich bei Claude ein entsprechendes Projekt erstellt, alle annonymisierten Unterlagen hochgeladen und den passenden Prompt geschrieben. Die Verifikation des Arbeitsproduktes braucht hingegen einen erfahrenen Anwalt, was ich somit auch nicht auslagern kann sondern dann selber machen muss. Ich sehe für die junge Generation zunehmend Probleme. Früher haben die Mandanten die Ausbildung der jungen Leute quersubventioniert, indem man diese die Recherche- und Fleissarbeit hat erledigen lassen. Das lässt sich heute kaum noch rechtfertigen.
Musste letztes Jahr das erste mal einen Rechtsanwalt beauftragen, bin also hin und hab um einen Termin gebeten, die Sekretärin war so schnippisch dass ich direkt wieder gegangen bin.

Daheim dann einen neuen Anwalt gesucht und dachte mir, ach dass bekomme ich auch selber hin mit einer KI.
Und tatsächlich lief alles einwandfrei, ich kam nach Monaten zu meinem Recht. Zugegeben es war keine komplexe Angelegenheit aber das ist eben ein Fall gewesen indem der mögliche Anwalt nicht einen Cent von mir bekommen hat.

Persönlich sehe ich in der Zukunft Rechtsanwälte zum größten Teil ersetzt dank KI. Deren Aufgaben sind in der Regel nur liebloses abarbeiten von Fakten und starren Gesetzen, das bekommt jede KI hin.
Natürlich werden Gerichte dann bombardiert mit dem Zeug aber das ändert ja nichts an dem Recht selber.
Persönlich gefällt mir die Entwicklung. Der Bürger ist einfach besser informiert und hat das geltende Recht viel schneller zur Hand.
 
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Bemerkenswert, dass der Autor im Artikel Menschen ohne Berufserfahrung (noch) nicht zu den Fachkräften zählt. Ist sicher nicht allein mit dieser Ansicht.

Wenn „KI“ bzw. LLMs Mitarbeiter produktiver macht, also die Lohnstückkosten senken hilft, dann würde ich doch mehr Mitarbeiter einstellen um soviel Markt wie möglich zu bedienen. Wird ja kostengünstiger für mich.

Boerkel schrieb:
Kindermädchen für KI Agenten zu sein ist was anderes als Software zu planen und zu implementieren.
Das einzige, was mich noch hält: Wo soll ich denn hingehen? Mit irgendwas muss man am Ende doch die Rechnungen bezahlen.
Wir (Großkonzern) haben immer und auch zur Zeit ein offenes Ohr für Erfahrene! Das spiegelt sich nicht in den Stellenanzeigen wider – die vielmehr wg. Policies geschaltet werden weil es Massen an Zufallspersonen anspült –, sondern sprich direkt mit den passenden Verantwortlichen oder Teams.

Davon abgesehen: Nebenbei selbständig machen und/oder ein eigenes Unternehmen gründen.

Simonsworld schrieb:
Letztendlich entscheidet über den Wert einer Arbeit der Markt. Und wenn in Deutschland Industrie abgebaut wird, leiden diese Bereiche.
Es gibt einige die sagen, dass der Return of Investment (ROI) eines Informatik Studiums inzwischen nicht mehr so gut ist.
Drummermatze schrieb:
Leute mit Bachelor Informatik können sich in ein paar Jahren nach Abschluss direkt beim Arbeitsamt in die Schlange stellen. Schon jetzt dauert es im Schnitt 9 Monate bis Menschen mit Abschlüssen in MINT Fächern einen Job gefunden haben.
Studienabschlüsse bedeuten nicht automatisch, dass du einen fähigen Kandidaten vor dir hast oder einen fachlich guten Mitarbeiter haben wirst: Es gibt eine Menge Menschen, die sich nur das Papier abholen, denen aber die Verbindung zum Fach oder Neigung zum Selbstausdruck durch Fachliches fehlt, denen es an Gewissenhaftigkeit mangelt oder dem Sinn für ein gutes Werk.

Ist bestimmt nicht auf Informatik beschränkt – aber genau darauf wird beim Einstellungsprozess geachtet.

Und das wären dann auch diejenigen, die Ausgüsse von „KI“ bzw. LLM geeignet kritisch würdigen und einsetzen können würden.
 
Bunhy schrieb:
Die jungen Devs werden faul, wollen alles mit KI abliefern und lernen kaum noch was dabei. Wir werden hier wohl daher eingreifen und KI in der Ausbildung unserer sehr jungen Entwickler stark reglementieren.

Das muss kommen, so wie @ZeroCoolRiddler das mit den Taschenrechnern in den ersten Schuljahren verglichen hat. Ich habe hier gerade einen Azubi sitzen der eigentlich nichts anderes macht als sein Claude zu bedienen, der schafft es nicht einmal eine einfache E-Mail an einen Kollegen zu formulieren ohne KI zu nutzen. Hab ihn dann ein temporäres KI Nutzungsverbot gegeben und ihm gesagt er soll bitte mal einfach schreiben was er von dem Kollegen möchte und ihm dabei über die Schulter geschaut. Der hat es nicht geschafft einen grammatikalisch korrekten Satz zu formulieren. Nicht mal ansatzweise. Das war erschreckend.
 
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Ich möchte mal eine ganz andere Perspektive auf KI einbringen.

Aufgrund einer schweren Erkrankung bin ich seit bald vier Jahren arbeitsunfähig. Mein Verfahren mit der Deutschen Rentenversicherung zieht sich mittlerweile seit rund 2,5 Jahren hin. Dadurch bin ich inzwischen im Bürgergeldbezug gelandet.

Wer schon einmal mit dem Jobcenter zu tun hatte, weiß vielleicht, wie schwierig es werden kann, wenn Leistungen nicht anerkannt werden oder Bescheide fehlerhaft sind.

Ich habe mich deshalb entschlossen, das Jobcenter in Eigenregie mithilfe von KI vor dem Sozialgericht zu verklagen.

Und ich muss sagen: Ich bin wirklich beeindruckt, wozu KI mittlerweile fähig ist.

Im Laufe der Zeit haben sich bei mir über 150 bis 200 Seiten an Bescheiden, Schreiben und sonstigen Unterlagen angesammelt. Die KI kann diese Dokumente systematisch analysieren, miteinander vergleichen, Widersprüche erkennen, Berechnungen überprüfen und rechtliche Zusammenhänge herausarbeiten.

Ich kann mir kaum vorstellen, wie ein Mensch diese Menge an Informationen in vergleichbarer Zeit erfassen, miteinander verknüpfen und auswerten könnte. Selbst bei gerichtlichen Antworten habe ich festgestellt, dass nicht immer sämtliche Einzelheiten berücksichtigt werden.

Natürlich macht auch KI Fehler. Man muss ihre Ergebnisse kritisch prüfen. Aber ihre Fähigkeit, riesige Mengen an Informationen zu verarbeiten und Zusammenhänge über viele Dokumente hinweg zu erkennen, ist für mich eine enorme Hilfe.

In meiner finanziellen Situation kann ich mir keinen Anwalt leisten. Gleichzeitig lässt meine Erkrankung es kaum zu, mich tagelang durch Akten, Gesetze und Gerichtsurteile zu kämpfen.

Ohne KI hätte ich mich vermutlich längst mit vielen Entscheidungen der Behörden abfinden müssen, obwohl ich sie für falsch halte.

Für mich ist KI deshalb weit mehr als eine technische Spielerei oder ein Werkzeug zur Produktivitätssteigerung.

Sie gibt mir die Möglichkeit, meine Rechte selbst wahrzunehmen und mich gegen Entscheidungen zu wehren, denen ich sonst weitgehend hilflos gegenüberstehen würde.

Und genau dafür bin ich unglaublich dankbar, dass es diese Technologie heute gibt.
Ergänzung ()

Ein weiteres Beispiel:

Durch meine Erkrankung bin ich auch finanziell in Schwierigkeiten geraten und konnte einen Kredit nicht mehr bedienen. Es ging um rund 12.000 €.

Ich suchte deshalb einen Rechtsanwalt auf. Dieser erklärte mir, dass ich praktisch keine Aussicht hätte, an der Forderung etwas zu ändern, und den Kredit eben in kleinen Raten zurückzahlen müsse.
Damit wollte ich mich nicht zufriedengeben.
Wandte mich daraufhin an verschiedenen Stellen, Caritas usw.
Die sagten dass gleiche.
Damit wollte ich mich nicht zufriedengeben.

Also habe ich mich gemeinsam mit der KI intensiv mit dem Fall beschäftigt. Zugegeben, es war ein langer Weg mit sehr viel Schriftverkehr, Argumentationen und gegenseitigen Stellungnahmen.

Am Ende konnte ich einen Vergleich erreichen:

Statt 12.000 € musste ich nur noch 5.400 € zurückzahlen. Damit war die Angelegenheit erledigt.

Das sind immerhin 6.600 €, die ich nicht mehr aufbringen muss!
 
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