Du verwendest einen veralteten Browser. Es ist möglich, dass diese oder andere Websites nicht korrekt angezeigt werden.
Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen alternativen Browser verwenden.
Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen alternativen Browser verwenden.
News La Grande Linux Nation: Frankreich setzt auf das freie Betriebssystem
Alexander2
Fleet Admiral
- Registriert
- Aug. 2014
- Beiträge
- 16.355
Das Problem ist nicht, das ab start noch keine Perfekte Lösung da ist, sondern das gewisse Politiker einfach zu gerne Geschenke mögen und das was gemacht wurde immer wieder zurückrollen.
Wird es bei einer Umstellung Probleme geben? Aber sicher!
Werden die Probleme gelößt werden? Aber 100% (wenn nicht wieder korruption zuschlägt.)
Wird es bei einer Umstellung Probleme geben? Aber sicher!
Werden die Probleme gelößt werden? Aber 100% (wenn nicht wieder korruption zuschlägt.)
Das will ich nicht bestreiten. Hier geht es aber um ganz andere Dimensionen. Das Problem mal übertragen, geht es nicht mehr darum, ob ein Verbrenner- oder E-Auto hier oder da besser fährt, wenn es kein Benzin mehr gibt. Dann hast du schlichtweg keine Alternative.Stanzlinger schrieb:Auch LibreOffice hat seine Probleme.
VBA-Makros und Power Query, in Word Layout-Treue und Inhaltssteuerelemente, Spezielle Diagrammtypen, Eingebettete Schriftarten..die Liste mit Problemen kann ich endlos fortsetzen
Wenn MS (oder auch Apple) auf Druck von oben den Stecker zieht, steht der ganze Laden still. Dieses Risiko kann kein vernünftiger Mensch eingehen. Ganz zu schweigen von den Hintertüren zum Datenabgriff. Dass, was gemeinhin den Chinesen - bislang ohne Belege, soweit ich weiß - unterstellt wird, ist seit inzwischen dreizehn Jahren auf amerikanischer Seite nachgewiesen. Wieviele der ganzen Schüsse in den letzten Jahren hast du eigentlich nicht gehört? Mimimi wegen irgendwelcher Lappalien, während das eigentliche Problem völlig ignoriert wird.
- Registriert
- Jan. 2007
- Beiträge
- 2.699
Aber das ist doch genau dieses Henne-Ei-Problem in die uns Windows getrieben hat. Am Ende muss irgendeiner mal den Schritt machen und wenn genug mitziehen, wird sich das Problem ganz schnell erledigen. Es ist heute keine Magie mehr Software auf mehrere Plattformen zu veröffentlichen und wenn es doch ein Problem ist, dann ist es um so mehr an der Zeit für eine Neuentwicklungen. Außerdem gibt es immer noch den Weg über Emulation auch Windows Software ans Laufen zu bekommen.chillipepper schrieb:Das ist für die meisten kommerziellen Applikationen nicht gegeben.
Wenn die Franzosen das durchziehen, dann ziehe ich meinen Hut. Ich würde ja gerne sagen, dass ich es schade finde, dass wir es nicht sind, die in diesem Bereich vorne weg gehen. Aber meine Erwartungen an Deutschland sind mittlerweile so gering, dass mich alles andere gewundert hätte.
StephenFalken
Ensign
- Registriert
- Aug. 2022
- Beiträge
- 215
bei Software könnte man relativ schnell aufholen.Jacek Pavlovski schrieb:Die US-amerikanischen IT-Konzerne bieten nach wie vor Softwarelösungen, welche von keinem europäischen IT-Konzern auch nur annähernd erreicht werden. Genannt sei das DBMS IBM DB2,
...
Die Europäer haben die Entwicklung verschlafen!
wat? DB2 möchte ich meiden, fürchterlich schwerfällig. warum setzt das jemand freiwillig ein?
mag sein, dass es irgendwo Stärken hat.
kenne kein Unternehmen mehr, dass DB2 einsetzt. angeblich immer noch 5 % Marktanteil. mag man kaum glauben.
ich nehme an, es wird bald verschwinden.
gerade Open Source kommt viele aus Europa, bzw. wurde hier initiiert, wie Linux, MySQL, MariaDB, KDE, die Ur-Version von OpenOffice uswusf.
am Ende lässt man die Amerikaner das Geschäft machen. Nicht clever.
selbst in Sachen Hardware. ARM kommt ja ursprüngl. aus UK.
vieles wurde weggekauft.
eigentlich könnte Europa in vielen Bereichen führend sein. aber... is nich
chillipepper
Lieutenant
- Registriert
- Dez. 2022
- Beiträge
- 804
Alexander2 schrieb:Ja mag sein, es ist irgendwo ganz einfach.
Wer sich nicht anpasst wird ersetzt werden.
Wer sich nicht anpasst wird untergehen.
Sonst geht es Dir aber noch gut.
Alexander2 schrieb:Alles was benötigt wird kann von EU Bürgern Programmiert werden.
Ja dann fang schon mal an, Cubase, Nuendo, DxO PhotoLab, Capture One, Lightroom Classic, etc etc.
pseudopseudonym
Fleet Admiral
- Registriert
- Mai 2017
- Beiträge
- 10.978
Die klassische Behördensoftware...chillipepper schrieb:Ja dann fang schon mal an, Cubase, Nuendo, DxO PhotoLab, Capture One, Lightroom Classic, etc etc.
Ohne die Software kann eine Behörde gar nicht umsteigen.
Ich muss als Arbeitnehmer in nem Großkonzern übrigens auch auf Gimp und Kdenlive auf meinem Arbeitsmacbook setzen, weil ich für etwas gelegentliches Demomaterial natürlich nicht alle möglichen Lizenzen in den A**** geblasen bekomme. Funktioniert trotzdem.
chillipepper
Lieutenant
- Registriert
- Dez. 2022
- Beiträge
- 804
GrooveXT schrieb:Aber das ist doch genau dieses Henne-Ei-Problem in die uns Windows getrieben hat. Am Ende muss irgendeiner mal den Schritt machen und wenn genug mitziehen, wird sich das Problem ganz schnell erledigen. Es ist heute keine Magie mehr Software auf mehrere Plattformen zu veröffentlichen und wenn es doch ein Problem ist, dann ist es um so mehr an der Zeit für eine Neuentwicklungen. Außerdem gibt es immer noch den Weg über Emulation auch Windows Software ans Laufen zu bekommen.
Emulationen ... Nö, nicht im Recording Bereich, um ein Beispiel zu nennen.
GrooveXT schrieb:Wenn die Franzosen das durchziehen, dann ziehe ich meinen Hut. Ich würde ja gerne sagen, dass ich es schade finde, dass wir es nicht sind, die in diesem Bereich vorne weg gehen. Aber meine Erwartungen an Deutschland sind mittlerweile so gering, dass mich alles andere gewundert hätte.
Für eine Regierung mit Kohle dahinter eher machbar als für einen Privat oder Firmen-Anwender.
Da hängst Du von der konkreten / aktuellen Verfügbarkeit der Software ab.
Aber wart erst einmal ab, das ist zunächst nur eine Absichtserklärung. Wie das Ganze dann in der Praxis abläuft und ob die Linux-Installation nach 1–3 Jahren immer noch bleibt, das steht auf einem ganz anderen Blatt. Siehe München .... Alles steht und fällt mit der Akzeptanz der Anwender.
Und wenn erst mal eine andere Regierung an der Macht ist, dann kann es wieder komplett anders aussehen.
Alexander2
Fleet Admiral
- Registriert
- Aug. 2014
- Beiträge
- 16.355
Wenn man mit sowas kommen muss um zu behaupten, das ein Behörden umstieg auf Linux*Open Source Office + eigener Verwaltung
nicht möglich wäre...
Und ja, selbst im Bereich der Foto, Video und Audiobearbeitung gibt es auch jetzt schon gute Software. Und es wird mehr und ausgefeilter werden, da geht kein weg dran vorbei.
Das ist auch unter anderem die Befürchtung wie Firmen wie Microsoft. Um so mehr sich für Linux und Open Source Software interessieren .. ab einem gewissen Punkt kommen diese Firmen nicht mehr mit.
Aber für Bestechung und Korruption werben und cheeren.. das find ich schon was seltsam..
nicht möglich wäre...
Und ja, selbst im Bereich der Foto, Video und Audiobearbeitung gibt es auch jetzt schon gute Software. Und es wird mehr und ausgefeilter werden, da geht kein weg dran vorbei.
Das ist auch unter anderem die Befürchtung wie Firmen wie Microsoft. Um so mehr sich für Linux und Open Source Software interessieren .. ab einem gewissen Punkt kommen diese Firmen nicht mehr mit.
Ergänzung ()
Ja mit Bestechung und Korruption ist da was machbar.chillipepper schrieb:Siehe München
Aber für Bestechung und Korruption werben und cheeren.. das find ich schon was seltsam..
Finde es ja witzig, jetzt werden die französischen Pläne dafür abgefeiert was die Chinesen in deutlich größerem Umfang längst durchgezogen/realisiert haben. 🤷♂️
Hat nur keinen interessiert!
Dabei ist der Grund letztlich der gleiche. Nicht freie Software oder Open Source etc., es geht einzig und allein darum sich von den Amerikanern abzunabeln.
Wenn es eines Trumps bedurfte um das dann mal klar zu machen, hätte er immerhin auch was positives bewirkt.
Vielleicht haben die Franzosen ja mal ne Delegation nach Peking oder Shanghai geschickt um sich das anzuschauen wie das so gänzlich MS-los geht. Aber zumindest WPS Office werden sie wohl kaum übernehmen.
Hat nur keinen interessiert!
Dabei ist der Grund letztlich der gleiche. Nicht freie Software oder Open Source etc., es geht einzig und allein darum sich von den Amerikanern abzunabeln.
Wenn es eines Trumps bedurfte um das dann mal klar zu machen, hätte er immerhin auch was positives bewirkt.
Vielleicht haben die Franzosen ja mal ne Delegation nach Peking oder Shanghai geschickt um sich das anzuschauen wie das so gänzlich MS-los geht. Aber zumindest WPS Office werden sie wohl kaum übernehmen.
Zuletzt bearbeitet:
- Registriert
- Dez. 2018
- Beiträge
- 4.868
Darktable, RawTherapee,...?chillipepper schrieb:DxO PhotoLab, Capture One, Lightroom Classic
Echt super! Mal schauen wie es sonst so in Europa weitergeht.
Wobei es wirklich ein enormer Schritt ist. Man muss ja auch bedenken, dass viele User so beweglich sind wie ein Stein, also ein Großer, eher ein Fels. Da wird Excel zwar nur einmal im Monat benutzt, aber wenn das dann anders aussieht geht die Welt unter.
Aber so lange sie dran bleiben.
Wer weiß was da in so mancher Behörde los ist. Bei Linuxnews steht auch etwas von Prozessen, die noch einen uralt Browser benötigen und wer weiß wie oft noch ein Win95 Rechner irgendwo steht für etwas.
Grundsätzlich muss man halt schauen wie man alles vereinheitlicht, standardisiert und vereinfacht.
Wichtig ist sicher gleich direkt immer auf Open Source zu setzen. Wieso wollen Menschen denn privat für sich zu Hause MS Office, Edge oder Teams haben? Weil sie es von der Arbeit her kennen. Wenn sie jetzt auf der Arbeit etwas andere kennenlernen und es dann auch einfach so zu Hause nutzen können ist es doch perfekt.
Wobei es wirklich ein enormer Schritt ist. Man muss ja auch bedenken, dass viele User so beweglich sind wie ein Stein, also ein Großer, eher ein Fels. Da wird Excel zwar nur einmal im Monat benutzt, aber wenn das dann anders aussieht geht die Welt unter.
Aber so lange sie dran bleiben.
Wer weiß was da in so mancher Behörde los ist. Bei Linuxnews steht auch etwas von Prozessen, die noch einen uralt Browser benötigen und wer weiß wie oft noch ein Win95 Rechner irgendwo steht für etwas.
Grundsätzlich muss man halt schauen wie man alles vereinheitlicht, standardisiert und vereinfacht.
Wichtig ist sicher gleich direkt immer auf Open Source zu setzen. Wieso wollen Menschen denn privat für sich zu Hause MS Office, Edge oder Teams haben? Weil sie es von der Arbeit her kennen. Wenn sie jetzt auf der Arbeit etwas andere kennenlernen und es dann auch einfach so zu Hause nutzen können ist es doch perfekt.
- Registriert
- Dez. 2018
- Beiträge
- 4.868
Genau, der 0815 User benötigt vielleicht 10% der Office Funktionen, da reicht OpenSource alle mal.seyfhor schrieb:Da wird Excel zwar nur einmal im Monat benutzt, aber wenn das dann anders aussieht geht die Welt unter.
Außerdem entwickelt sich diese Software auch weiter, um so schneller und besser je mehr Menschen sie nutzen und vielleicht auch mal was spenden.
Ja, wäre sicher wünschenswert, aber wir wissen alle, dass da instant wieder das Gerangel in der EU losgehen würde, in welchem Land die Distri denn dann entwickelt würde, wer da den Finger drauf hat usw.Loopman schrieb:Man (die EU) müsste hier gemeinsam viele Dinge angehen. Angefangen bei einer eigenen Distri, mit guter und durchdachter Updatepolitik und ohne großem KlimBim.
Keiner würde dem Anderen irgendwas freiwillig überlassen, höchstens wenn die Befürchtung besteht, dass es in die Hose geht und man dann mit dem Finger auf den Anderen zeigen kann. Ist alles Kindergarten und traurig, aber leider die Realität.
Ich weiss auch nicht, ob wir jetzt wirklich die 498. neue Linuxdistribution benötigen, es gibt ja genug professionelle Anwender am Markt, die nicht aus den USA kommen, Suse zBsp. Dann doch lieber langfristige Verträge mit so einem Anbieter abschliessen und es kann bei Bedarf ja ein eigenes Produkt als Fork entstehen. Wichtig wäre dann aber, dass jedes Land und in diesen wirklich jede Behörde dasselbe Produkt nutzen muss. Nicht dass es dann wieder Abweichler gibt und das Ganze dann zersplittert und wir dann 20 Linux Derivate im Einsatz haben.
Für alle Fälle in denen momentan nicht auf Linux gewechselt werden kann, und die wird es dutzendfach geben, muss eine temporäre Kompatibilität eingebaut werden, während im Hintergrund an einer linuxbasierten Ersatzlösung gearbeitet wird.
Wird aber alles nicht passieren, weil Lobbyarbeit und der generelle Unwillen der Leute gegenüber Veränderungen das Projekt komplett sabotieren werden.
Alexander2
Fleet Admiral
- Registriert
- Aug. 2014
- Beiträge
- 16.355
Ist an sich auch generell nicht so schlimm. kann durchaus jeder bei einer anderen Distro beitragen... am ende werden gute sachen sowiso kopiert und übernommen.M@tze schrieb:würde, in welchem Land die Distri denn dann entwickelt würde, wer da den Finger drauf hat usw.
Ergänzung ()
Nunja ich möchte glauben, das die Franzosen das hinbekommen können und wollen. Frankreich ist auch nicht Deutschland und ist etwas anders organisiert. und die Situation ist doch nochmal etwas anders als zu LiMux zeiten.M@tze schrieb:Wird aber alles nicht passieren, weil Lobbyarbeit und der generelle Unwillen der Leute gegenüber Veränderungen das Projekt komplett sabotieren werden.![]()
Ich weiss nicht. Wenn ich das hier lese:Alexander2 schrieb:Nunja ich möchte glauben, das die Franzosen das hinbekommen können und wollen. Frankreich ist auch nicht Deutschland und ist etwas anders organisiert.
Dann lese ich daraus (aus schlechter Erfahrung):Konkret sind alle Ministerien bis zum Herbst angehalten, einen Aktionsplan vorzustellen, um die staatliche IT auf vertrauenswürdige Lösungen umzustellen.
Wesentliche Maßnahmen umfassen dabei die Umstellung von Windows auf Linux, wobei die DINUM-Behörde selbst den Anfang macht. Auch andere staatliche Stellen wie die Krankenkasse stellte kürzlich ihre 80.000 Angestellten auf Alternativen um. So kommen nun der Messenger Tchap zur behördeninternen Kommunikation, FranceTranfert zum Datenaustausch und Visio für Videokonferenzen zum Einsatz.
Jedes Ministerium wird bis Herbst einen Plan vorstellen, der seine IT auf andere Lösungen umstellt - aber jedes Ministerium präferiert seine eigenen Lösungen. Die Krankenkasse hat schon umgestellt, aber niemand sonst wird diese Tools nutzen - auch hier wird jeder wieder was anderes präferieren.
Würde mich aber freuen, wenn ich mich irre...
chillipepper
Lieutenant
- Registriert
- Dez. 2022
- Beiträge
- 804
PeacemakerAT schrieb:Darktable, RawTherapee,...?
Es ist zu zeitaufwendig, den Workflow auf ein komplett anderes Produkt umzustellen.
Das kannst Du vielleicht jemandem vorschlagen, der gerade damit anfängt, aber nicht, wenn man schon seit Jahren an einen gewissen Workflow gewöhnt ist.
Hinzu kommt, dass es sich nicht nur um ein Programm, sondern um eine Menge von durchaus komplexen Applikationen handelt.
Gerade bei DAWs wie Cubase und Nuendo hast Du es zusätzlich mit einer Vielzahl von VST und VSTi zu tun.
Noch mal zum Thema Fotografie: Da gibt es wohl auch Unterschiede in der Qualität der Bildbearbeitung, siehe z.B.
YouTube
An dieser Stelle steht ein externer Inhalt von YouTube, der den Forumbeitrag ergänzt. Er kann mit einem Klick geladen und auch wieder ausgeblendet werden.
Ich bin damit einverstanden, dass YouTube-Embeds geladen werden. Dabei können personenbezogene Daten an YouTube übermittelt werden. Mehr dazu in der Datenschutzerklärung.
Da bleibe ich lieber bei den Standardlösungen, die auch jeder Fotograf verwendet,
Alexander2
Fleet Admiral
- Registriert
- Aug. 2014
- Beiträge
- 16.355
Es geht doch sowieso nicht um dich... Diese vergleiche die sich speziell auf dich beziehen kannst du in anderen Linux umsteiger threads bringen.
Salamimander
Rear Admiral
- Registriert
- Okt. 2019
- Beiträge
- 5.327
Und was kümmert dein Workflow unsere Behörden?chillipepper schrieb:Es ist zu zeitaufwendig, den Workflow auf ein komplett anderes Produkt umzustellen.
Das kannst Du vielleicht jemandem vorschlagen, der gerade damit anfängt, aber nicht, wenn man schon seit Jahren an einen gewissen Workflow gewöhnt ist.
Hinzu kommt, dass es sich nicht nur um ein Programm, sondern um eine Menge von durchaus komplexen Applikationen handelt.
Gerade bei DAWs wie Cubase und Nuendo hast Du es zusätzlich mit einer Vielzahl von VST und VSTi zu tun.
Noch mal zum Thema Fotografie: Da gibt es wohl auch Unterschiede in der Qualität der Bildbearbeitung, siehe z.B.
YouTubeAn dieser Stelle steht ein externer Inhalt von YouTube, der den Forumbeitrag ergänzt. Er kann mit einem Klick geladen und auch wieder ausgeblendet werden.
Ich bin damit einverstanden, dass YouTube-Embeds geladen werden. Dabei können personenbezogene Daten an YouTube übermittelt werden. Mehr dazu in der Datenschutzerklärung.
Da bleibe ich lieber bei den Standardlösungen, die auch jeder Fotograf verwendet,
Es zwingt dich ja keiner da Programm/Betriebssystem zu wechseln.chillipepper schrieb:Da bleibe ich lieber bei den Standardlösungen, die auch jeder Fotograf verwendet,
Wenn du dich allerdings dafür entscheidest das Betriebssystem zu wechseln wird es wohl nicht ausbleiben sich mit alternativen und neuen Workflows zu beschäftigen.
Man kann ja nich immer hoffen das der Hersteller des gewünschten Programms für das gewählte Betriebssystem eine Version bringt.
Ähnliche Themen
- Antworten
- 86
- Aufrufe
- 23.146