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Doch kann man. Ist nen plastikbomber ohne wartungsklappe, mit fest verbautem akku und 4gb des speichers sind verlötet. Das ding wird die garantiezeit (1 jahr) überstehen und dann ziemlich schnell den geist aufgeben. Schon dutzende male erlebt in der billigheimer-klasse.
Wenn du was gescheites möchtest, dann besorg dir für 400€ ein gebrauchtes lenovo thinkpad oder hp elitebook. Die gibts zwar eher nicht mit 17“, aber dann hast du was vernünftiges was auch langlebig ist wartung zulässt und nen wechselbaren akku hat.
Doch kann man. Ist nen plastikbomber ohne wartungsklappe, mit fest verbautem akku und 4gb des speichers sind verlötet. Das ding wird die garantiezeit (1 jahr) überstehen und dann ziemlich schnell den geist aufgeben. Schon dutzende male erlebt in der billigheimer-klasse.
Da kann man nur zustimmen.
Die Billig -Lenovos entsprechen in keinster Weise den Thinkpads.
Das Zeug ist lapperich und biegsam, sogar die Tastatur biegt sich beim Schreiben nach innen.
Es wird sowieso nur stationär genutzt als Ersatz für einen Desktop-PC, da muss es ja eigentlich kein wasserdichtes Outdoor-Gerät sein. Das wäre ja als würde ich mir ein Panzerwagen kaufen nur um Sonntags meine Oma zu besuchen...
und warum dann eigentlich ein Laptop? offensichtlich ist dann ja Bildschirm, Maus und Tastatur durchaus vorhanden. Für das Geld gibts definitv im Dekstop mehr leistung und/oder mehr Qualität
Na ja, ganz normal benutzen eben ... den Rest erledigt meist schon der Hersteller Kann ja sein, dass du Glück mit deinem Gerät hast aber auf jeden fall gibts derartiges öfter mal und man darf doch auf solche Gefahren hinweisen ... klassischer Fall von: Wer billig kauft kauft doppelt
Mit der Frage habe ich gerechnet Ich hab nur sehr wenig Platz, da passt ein Laptop prima welches man auf den Tisch stellt und wenn man fertig ist einfach zusammenklappen und ins Regal legen kann.
Wieso die dinger reihenweise ausfallen kann dir vllt. ein Hersteller beantworten. Ich hab in den letzten 3 jahren eine gute handvoll billignotebooks von asus, acer und lenovo in den fingern gehabt, das älteste hatte knapp 2 jahre auf dem buckel. Alle sind an billigen komponenten gescheitert. Mainboard, kabelbrüche, tasten lösen sich, defekte lüfter.... alles mit dabei gewesen.
Ich denke, das vor 10 jahren selbst die billigheimer noch halbwegs vernünftig waren, aber mittlerweile schwebt mir immer der “geplante defekt“ vor augen wenn ich die dinger sehe. Ist ja auch kein wunder, dass die hersteller geld machen wollen trotz des langsameren fortschritts.
Vor 15 jahren, musste ein pc nach 4 jahren ersetzt werden, weil er zu alt war. Und was ist heute?