Ja, das wäre auch mein Einsatzszenario. Muss ich mich wohl mal näher mit dem Titel beschäftigen.Pizza! schrieb:Ich Spiel Borderlands 4 halt in 4K mit nahezu max. Grafik.
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Test Linux (Mesa 26) vs. Windows 11 im Test: Aktuelle Gaming-Benchmarks mit Radeon RX und GeForce RTX
DoedelFIX
Lt. Junior Grade
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Der Linux Steam Client hat ein massives Problem, was Dateien und Ordner Zugriffsrechte angeht mit NTFS. Großer Umfang und es geht aber. … Zusätzlich: Installiert man sich den Windows Steam Client mit Wine, Proton geht nicht, dann gibt es keine Probleme die Bibliothek auf einer NTFS Partition zu haben.
Flutefox
Lt. Commander
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Kann die Moderation mal bitte aufhören, derart stark die Beiträge zu dem Thema Linux zu moderieren? Das ist nicht das erste Thema heute, was gesplittet wird. Wie soll ein Austausch so stattfinden? Der Artikel ist bewusst auf einen Montagmorgen gelegt um möglichst viele Kommentare zu generieren.
Wenn hier Trolle unterwegs sind sollte man sich mit denen auch aktiv auseinandersetzen. Nicht auch zuletzt, um angestaubte Meinungen begraben zu können.
Der Beitrag wird vmtl. eh gleich wieder ins Aquarium geschoben. Wie ich bereits geschrieben habe: Ein Austausch, um veraltete Standpunkte zu revidieren ist unter diesem Thema unmöglich.
Wenn hier Trolle unterwegs sind sollte man sich mit denen auch aktiv auseinandersetzen. Nicht auch zuletzt, um angestaubte Meinungen begraben zu können.
Ergänzung ()
coxon schrieb:Was ist dein Problem? Was stört dich denn daran, wenn jemand etwas Gutes zu berichten hat? Erklärs mir bitte.
Der Beitrag wird vmtl. eh gleich wieder ins Aquarium geschoben. Wie ich bereits geschrieben habe: Ein Austausch, um veraltete Standpunkte zu revidieren ist unter diesem Thema unmöglich.
Ich mein... Valve hat selbst dafür eine Anleitung auf deren Github-Seite stehen, wie sich die NTFS-Partition mit den Spielen unter Linux einbinden lässt:Zelle_92 schrieb:in der Theorie funktionert das, da Linux NTFS unterstützt. Allerdings sollte man es tunlichst vermeiden, sämtliche Guides und Dokumentation raten davon ab, weil es letzendlich zu Problemen führen kann.
https://github.com/ValveSoftware/Proton/wiki/Using-a-NTFS-disk-with-Linux-and-Windows
Geht umgekehrt ebenso, über btrfs und den winbtrfs-Treibern, was mein Ansatz gewesen ist.
https://github.com/maharmstone/btrfs
Letztlich sollte man sich bei solchen Ansätzen immer mehr als gewöhnlich, ein Backup vorbehalten und auch etwas einlesen, was relevant ist, wenn man das ganze so umsetzen will.
Vor einem Jahr hatte ich bspw noch das Problem, dass ich unter Linux per crontab die Berechtigungen auf die btrfs-Partition für meinen Benutzer automatisiert erneut setzen lassen musste, da jeder Neustart in Windows das umgestellt hat.
Noch ein Jahr weiter zurück hat btrfs sogar noch so herum gezickt, dass ich häufiger schon mal Dateisystem checks laufen lassen musste, damit überhaupt etwas wieder geht.
Ich glaube, der NTFS-Support war damals vergleichbar "gut" für solche Zwecke geeignet, vielleicht etwas schlechter, mittlerweile kann man das schon machen, doch wie gesagt, am behält man sich ein Backup von eventuell wichtigen Daten auch vor.
Aus diesem Grund wird das Laufwerk bei mir auch nur für Spiele und vielleicht Video-Projekte verwendet, wo der Verlust noch erträglich ist.
Falls man hier ebenfalls mit btrfs geht, würde ich empfehlen, die SSD ohne extra Volumes so unter Linux zu formatieren, nach Neustart unter Windows winbtrfs zu installieren und die Laufwerksverwaltung aufzurufen.
Unter Windows 11 erkennt diese nach Installation von winbtrfs von selbst, dass es ein neues Laufwerk gibt und fragt, ob dieses eingebunden werden soll.
Unter Windows 10 musste man dies in der Verwaltung noch eigenhändig machen, sind aber auch nur zwei, drei Klicks mehr.
Dateiverluste oder ähnliche Probleme hatte ich da auch seit einem Jahr keine mehr gehabt.
Das wirst du nicht schaffen. Es sind doch meist die gleichen Leute immer wieder. Alles was man denen sagen könnte, wurde denen schon zig mal gesagt. Da bleibt nichts hängen.Flutefox schrieb:Wenn hier Trolle unterwegs sind sollte man sich mit denen auch aktiv auseinandersetzen. Nicht auch zuletzt, um angestaubte Meinungen begraben zu können.
Dein Anliegen in allen Ehren, aber meinst du, dass das was bringt? Troll will ja trollen, welchen Schulhofpöbler haben denn je Argumente interessiert? Ich verstehe was du meinst, und bin da auch in der Ansicht etwas zwiegespalten, wie du. Andererseits verstieg sich in der Vergangenheit wirklich JEDER Beitrag in immer wieder die gleiche Diskussion, und Provokation bewirkt letztendlich auch Unsachlichkeit, und am Ende ist es nur noch mehr Arbeit für die Moderatoren.Flutefox schrieb:Wenn hier Trolle unterwegs sind sollte man sich mit denen auch aktiv auseinandersetzen. Nicht auch zuletzt, um angestaubte Meinungen begraben zu können.
Also rücklblickend kann ich diese Policy jetzt schon verstehen, aber ideal ist das natürlich nicht. Das Thema gibt's halt leider her, Lagerkampf ist total in Mode.
Wilfriede
Lt. Commander
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@Grimba @coxon Versteht mich nicht falsch. Ich habe nichts gegen Linux.
Mich stört aber, dass unter jeder Windows News gefühlt 100te Linuxer kommen und schreiben wie schlecht Windows doch ist. Da ist so ein Artikel und Beitrag ein "Segen", schlechtere Perfomance, schlechtere Komptabilität und schlechtere Stabilität hat man unter Linux, nicht Windows.
Hatte einfach Lust auch mal zu schreiben. Und ja, ich würde mir Linux nicht antun. Zuhause will ich das alles einfach gleich funktioniert. Keine Lust 6 Monate zu warten bis es endlich mal funktioniert.
Mich stört aber, dass unter jeder Windows News gefühlt 100te Linuxer kommen und schreiben wie schlecht Windows doch ist. Da ist so ein Artikel und Beitrag ein "Segen", schlechtere Perfomance, schlechtere Komptabilität und schlechtere Stabilität hat man unter Linux, nicht Windows.
Hatte einfach Lust auch mal zu schreiben. Und ja, ich würde mir Linux nicht antun. Zuhause will ich das alles einfach gleich funktioniert. Keine Lust 6 Monate zu warten bis es endlich mal funktioniert.
Das wird aber schwer weil:Wilfriede schrieb:Versteht mich nicht falsch.
Das heißt weil du getrollt wurdest möchtest du jetzt auch trollen. Was wurde jetzt damit erreicht? Siehste. Das bringt doch nichts.Wilfriede schrieb:Hatte einfach Lust auch mal zu schreiben
Ich bin auch auf Linux gewechselt weil Windows 11 einfach nur schrecklich geworden ist. Ich bin seit 10.2024 auf EndeavourOS und bin sehr zufrieden. Es gab mal Probleme mit dem Sound weil Pulseaudio und Pipewire sich nicht einig waren, und ich keine Ahnung hatte davon. Aber, man lernt dazu.
Ansonsten liebe ich das ricing mit conky, meine LLM's via llama.cpp/lm-studio und den RAM-Verbrauch nach dem Start: 3.2GB
Ansonsten liebe ich das ricing mit conky, meine LLM's via llama.cpp/lm-studio und den RAM-Verbrauch nach dem Start: 3.2GB
Dieser Lagerkampf, wie Du ihn beschreibst, war noch nie außer Mode und wird es aufgrund unserer menschlichen Psyche vermutlich auch nie werden.Grimba schrieb:Das Thema gibt's halt leider her, Lagerkampf ist total in Mode.
Wir sind halt Wesen, welche sich oftmals mit dem identifizieren, wie wir uns geben, was wir mögen, welches politische Lager wir wählen, was für Kleidung wir tragen, Musik hören und so weiter und sofort.
Dass man speziell in unserer Tech-Bubble oftmals die Streitigkeiten AMD gegen Intel, Radeon gegen GeForce oder iPhone gegen Android gegen Android gegen Android, oder nochmal besonders abgesondert Nintendo gegen Sony gegen Microsoft hat, ist ja nichts neues.
Wenn wir uns allerdings den Mechanismen und Auslösern, welche zu solchen Streitigkeiten führen, bewusst werden, können wir vermeiden, dass diese Diskussionen ausatmen.
Gut, ich muss sagen, ich sehe ja selbst, welche Beiträge von mir vorhin ins Aquarium gelandet sind und ich verstehe dies im Kontext auch vollkommen.
Habe ja selbst Tage, an denen es mir schwerer fällt, solche Bait-Kommentare zu ignorieren.
Allerdings kenne ich speziell bei Linux vs Windows oder teils auch Radeon gegen GeForce die Spitzen schon so gut, wie einen ausgelutschten Witz, da kann man diese auch leichter mal ignorieren, oder andere Nutzer im sachlichen Ton auf etwas hinweisen, ohne die Spirale unnötig zu vertiefen.
Ey, das verstehe ich gut.Wilfriede schrieb:Mich stört aber, dass unter jeder Windows News gefühlt 100te Linuxer kommen und schreiben wie schlecht Windows doch ist. Da ist so ein Artikel und Beitrag ein "Segen", schlechtere Perfomance, schlechtere Komptabilität und schlechtere Stabilität hat man unter Linux, nicht Windows.
Ich empfinde das so für mich persönlich auch bei Linux-News selbst, wenn die Arch/Cachy Bande aus ihren Löchern hüpft und damit prallt, wie toll alles für sie ist, wenn man selbst mit seinem Mint oder openSUSE einfach seine Ruhe haben und in Ruhe eine Unterhaltung führen will.
Tatsache ist aber, dass wir dies nur subjektiv wahrnehmen, genauso wie die tatsächliche Anzahl der Autofahrer, welche sich wie unter aller Sau verhalten, verhältnismäßig gering ist.l
Meiner Erfahrung nach, auch wenn es oft schwer fällt, ist es, bei solchen Dingen erstmal durchzuatmen und sich dann auf das wesentliche zu konzentrieren.
Keiner von uns sagt damit, ja gut, dann lass die doch trollen, passt schon, wohl aber, dass man sich eine gesündere Diskussionskultur wünscht.
Die Ursache für die Instabilitäten liegt doch auf der Hand. CachyOS verwendet mit Proton-CachyOS eine bleeding edge Version von Proton. Bei dieser Experimentierversion sind Bugs und Instabilitäten nichts ungewöhnliches. Es ist eben die Entwicklerversion, die entsprechend häufig geupdatet wird. Nächste Woche kann es schon wieder anders sein.Auch beim letzten Linux-Test hat es diese Abstürze auf einer AMD-Grafikkarte bei eigentlich identischer Hardware nicht gegeben. Warum die Probleme dieses Mal aufgetreten sind, bleibt unklar.
Vielleicht wäre für solche Tests ein konservativerer Ansatz mit der offiziell freigegebenen Version von Proton besser. Nachteil wäre, dass manche Features wie z.B. FSR4 noch nicht unterstützt werden. Hier ist dann Geduld gefragt.
Genauso ist es, auch wenn ich das selbst oft nicht schaffe. Da bin ich ehrlich. Mich kann man provozieren, ich wäre ein katastrophaler Türsteher.Randnotiz schrieb:Meiner Erfahrung nach, auch wenn es oft schwer fällt, ist es, bei solchen Dingen erstmal durchzuatmen und sich dann auf das wesentliche zu konzentrieren.
Aber dennoch muss eins klar sein: Wenn man das gleiche macht, was einen woanders gestört hat, ist man ja keinen Deut besser und folglich Teil des Problems. Denn man bietet erneut Anlass dafür, dass der nächste auf die gleiche Idee kommt und so hört das nie auf.
Kadett_Pirx
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Wie kommt man ausgerechnet auf CachyOS? In einigen Bereichen ist Linux Windows auch voraus. Der Tenor des Tests ist mir daher etwas suspekt.
RMS_der_Zweite
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Das kommt ganz auf den Anwendungsfall an. Ich bin als alt-Unixer eigentlich erstaunt, dass Gaming unter Linux inzwischen überhaupt ernsthaft diskutiert wird und es überhaupt um Funktionen für Normalanwender geht. Früher war daran nicht zu denken. Das ist ein enormer Fortschritt.Wilfriede schrieb:@Grimba @coxon Versteht mich nicht falsch. Ich habe nichts gegen Linux.
Mich stört aber, dass unter jeder Windows News gefühlt 100te Linuxer kommen und schreiben wie schlecht Windows doch ist. Da ist so ein Artikel und Beitrag ein "Segen", schlechtere Perfomance, schlechtere Komptabilität und schlechtere Stabilität hat man unter Linux, nicht Windows.
Mir gibt die Plattform absolute Stabilität (Kiste läuft auch 2 Jahre am Stück wenn nötig) und absolute Freiheit in der Konfiguration. Dazu sind viele Dinge sehr viel einfacher zu erledigen, ich brauche für viele Aufgaben nicht die X-te Software sondern kann mir das kurz zusammenscripten.
Technisch liegt das System im Kern deutlich vorn (Container, Kernelupdates ohne Reboot, stabiler IP-Stack - manches hat Windows nicht ohne Grund übernommen). Von der ganzen Virenproblematik nicht zu reden. Wie es immer hieß, "Unix works". Es funktioniert einfach. MS-Software ist dagegen wie ein Fahrrad mit Stützrädern, man kann sofort aufsteigen aber auf Dauer nervt es und schränkt einen ein.
Wilfriede schrieb:Hatte einfach Lust auch mal zu schreiben. Und ja, ich würde mir Linux nicht antun. Zuhause will ich das alles einfach gleich funktioniert. Keine Lust 6 Monate zu warten bis es endlich mal funktioniert.
Und ich will vor allem, dass es dauerhaft funktioniert ohne Eigenleben. Bin schlichtweg zu faul für Windows. Die Lernkurve unter Unix ist steil, aber das lernt man 1x und hat es dann fürs Leben.
Ich habe mehreren technisch absolut unbedarften Personen Debian-Derivate fürs Surfen und Textverarbeitung hingestellt, die laufen ewig ohne Probleme.
Die ideale Lösung für mich ist aber nach wie vor ein Zweit-PC mit Windows, der hat dann auch eine andere CPU, ein anderes Board und es ist nichts wichtiges drauf. BF6 rauf und losgedaddelt.
Trotzdem ist die jetzige Entwicklung gut; vielleicht bringt es sie einen oder anderen auf die Idee, das System auszuprobieren und dann auch richtig einzusteigen um die Vorteile auszunutzen. Denn die liegen nicht in erster Linie beim Daddeln oder Herumklicken auf fertigen Oberflächen.
nipponpasi
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"Leistungsunterschiede zwischen Juli-2025- und aktuellem Test"
Die Tabelle ist echt super! 👍
Da sieht man richtig gut den Fortschritt.
Danke wieder für den ausführlichen Test!
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Da sieht man richtig gut den Fortschritt.
Danke wieder für den ausführlichen Test!
Ich bastle gerne mit Linux auf meinem alten Laptop. Aber auf meinem Gaming / Simracing PC? Nein, danke. Da will ich die Zeit genießen und nicht basteln. Es fängt schon mit der Software an für Maus, Tastatur, Wheelbase und geht weiter mit den Rennsimulationen, die nicht laufen. Gaming PC bleibt Windows. Ich bin wohl einer der wenigen die Windows und Linux mögen. Mich nerven die Hate Kommentare auf beiden Seiten. Die Linux Fanboys unter den Windows Artikeln, genauso wie die Windows Fanboys unter den Linux Artikeln. 
nipponpasi
Lt. Junior Grade Pro
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Bei Linux ging es eigentlich von Anfang an um den Desktop. Dafür hatte Torvalds den Kernel ursprünglich entwickelt. (386)RMS_der_Zweite schrieb:Ich bin als alt-Unixer eigentlich erstaunt, dass Gaming unter Linux inzwischen überhaupt ernsthaft diskutiert wird und es überhaupt um Funktionen für Normalanwender geht.
sylvio2000
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Dann muss ich auch mal meine Meinung zum Thema "Fortschritte von Linux" loswerden:
Ich bin der Meinung, dass sich jeder glücklich schätzen sollte, über jeden noch so kleinen Fortschritt von Linux! Es sollte in unser aller Interesse liegen, den großen Gegenspieler Windows, zurückzudrängen und irgendwann sogar zu überholen. Und ich bin überzeugt, dass es dazu kommen wird (auch wenn es noch lange dauern wird).
Gerade hier, wo viele technik-affine Menschen unterwegs sind, sollte doch ein Grundverständnis vorhanden sein, warum es so ENORM wichtig ist, nicht von einem riesigen Konzern, mit seinem proprietären Betriebssystem, abhängig zu sein! Es MUSS (und wird) irgendwann darauf hinauslaufen, dass freie, quelloffene Betriebssysteme, auch im Endkundenbereich, zum Standard werden.
Und wenn die PC-Gaming-Szene, die inzwischen sehr groß geworden ist, einen entscheidenden Beitrag zur Bekanntheit/Akzeptanz/Fortschritt von Linux beiträgt ist das doch ein riesiger Gewinn für alle!!!
Wir sollten uns alle darüber freuen und die Linux-Gamer unterstützen, denn in meinen Augen leisten sie einen tollen Beitrag zur Verbreitung von Linux und langfristig auch zu einem Umdenken der Programmierer von z.B. Grafikkartentreibern. Wenn sich in diesem Bereich die Prioritäten weiter Richtung Linux-Support schieben und evtl. sogar Anti-Cheat-Systeme für Linux entwickelt werden, steht Linux im Gaming-Bereich Windows in nichts mehr nach und dürfte es von der Performance sogar überholen.
Und jetzt dürft ihr mich zerfleischen
Ich bin der Meinung, dass sich jeder glücklich schätzen sollte, über jeden noch so kleinen Fortschritt von Linux! Es sollte in unser aller Interesse liegen, den großen Gegenspieler Windows, zurückzudrängen und irgendwann sogar zu überholen. Und ich bin überzeugt, dass es dazu kommen wird (auch wenn es noch lange dauern wird).
Gerade hier, wo viele technik-affine Menschen unterwegs sind, sollte doch ein Grundverständnis vorhanden sein, warum es so ENORM wichtig ist, nicht von einem riesigen Konzern, mit seinem proprietären Betriebssystem, abhängig zu sein! Es MUSS (und wird) irgendwann darauf hinauslaufen, dass freie, quelloffene Betriebssysteme, auch im Endkundenbereich, zum Standard werden.
Und wenn die PC-Gaming-Szene, die inzwischen sehr groß geworden ist, einen entscheidenden Beitrag zur Bekanntheit/Akzeptanz/Fortschritt von Linux beiträgt ist das doch ein riesiger Gewinn für alle!!!
Wir sollten uns alle darüber freuen und die Linux-Gamer unterstützen, denn in meinen Augen leisten sie einen tollen Beitrag zur Verbreitung von Linux und langfristig auch zu einem Umdenken der Programmierer von z.B. Grafikkartentreibern. Wenn sich in diesem Bereich die Prioritäten weiter Richtung Linux-Support schieben und evtl. sogar Anti-Cheat-Systeme für Linux entwickelt werden, steht Linux im Gaming-Bereich Windows in nichts mehr nach und dürfte es von der Performance sogar überholen.
Und jetzt dürft ihr mich zerfleischen
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