Bericht Linux-Notebooks im Test: Tuxedo InfinityBook Pro 13 im Alltag

fethomm

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#1
tl;dr: PCs und Notebooks von Tuxedo werden in Deutschland mit einem konfigurierten Linux bespielt; Windows gibt es nur auf Wunsch. Damit fährt das Unternehmen gut, denn das InfinityBook Pro 13 v2 kann im Alltag aufgrund seines unproblematischen Umgangs mit Linux, guter Leistung und tadelloser Verarbeitung überzeugen.

Zum Bericht: Linux-Notebooks im Test: Tuxedo InfinityBook Pro 13 im Alltag
 
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#2
Wofür werden die nvidia treiber benötigt?

Sieht wirklich gut aus und ethernet anschluss ist auch nice. Aber der displayramen scheint mir etwas dick zu sein...
 

kugel.

Lt. Commander
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#5
Das Ding ist ja ne Wucht! So viele Anschlüsse und Aufrüstmöglichkeiten (2,5" HDD!) bei einem Ultrabook-Forkfaktor und 1,3KG. Gibt's was vergleichbares bei anderen Herrstellern (außer halt Schenker), egal ob Linux-freundlich oder nicht? Dafür finde ich den Preis auch noch moderat.

Eine Frage hab ich noch, wie sieht es denn mit einem Akkutausch aus? Ist das ohne Weiteres möglich?
 
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#7
Schöner Test, endlich mal ein OOB voll funktionierendes, kompromissloses Linux-Gerät.
Habt Ihr den TB3-Port auch getestet? Geht damit Bildausgabe? Leider sind die USB-C-Ports oft Mogelpackungen (wie beim S306), weil es nur USB3 mit anderem Steckertyp ist.

Ich kann mir trotzdem nicht den Hinweis verkneifen, dass das baugleiche Schenker Slim 13 bei gleicher Konfiguration mal eben 250€ günstiger ist.........
 

fethomm

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#8
TB3 konnte ich mangels Hardware in der gegebenen Zeit nicht testen. Was den Preis angeht: ist das bei Schenker denn auch Kaby Lake oder noch das Modell mit Skylake?
 
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#9
Zitat:
"darüber hinaus ein M.2-Anschluss bereit, der gegen Aufpreis mit Samsung-SSDs der Baureihen 850 EVO und 960 EVO in Kapazitäten von 250 GByte bis hin zu 2 TByte bestückt werden kann."

Die 850 EVO (als M.2 SATA) als auch die 960 EVO (als M.2 PCIe) gibt es doch (laut Geizhals) nur bis 1 TB Kapazität.
Oder hab ich was überlesen und verpasst?

Im Konfigurator von Tuxedo gibt es eine Option auf eine 2 TB M.2 PCIe SSD... das ist aber die 960 PRO.
 
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#12
Es gibt gegen einen maßvollen Aufpreis von 99€ ein QHD+. Das ist dann aber mit glänzender Scheibe.

TB3 konnte ich mangels Hardware in der gegebenen Zeit nicht testen. Was den Preis angeht: ist das bei Schenker denn auch Kaby Lake oder noch das Modell mit Skylake?
Schade.
https://www.mysn.de/slim-laptops/schenker-slim13
Lt. Specs ein i5-7200U oder i77500U, also Kaby Lake. Letzterer kostet 95€ Aufpreis, da viele Geräte ohnehin unter Last runtertakten und ein i7 kaum Mehrwert bietet, könnte man an der Stelle noch sparen.
Skylake war noch beim alten Gerät, man kann die beiden äußerlich sehr einfach auseinanderhalten (das alte hat z.B. eine kleinere Stellfläche und es fehlen die Funktionstasten rechts).
 
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#13
Ist die Verarbeitung noch so schlecht wie beim v1? Wir hatten eines auf Arbeit zum Test und nach 3 Monaten sah das Ding aus wie 2 Jahre :(.
 
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#14
In dem Beitrag wurde erwähnt das Bildbearbeitung mit zu den getätigten Aufgaben zählte.
Wie ist denn das Display des InfinityBook Pro 13? eignet es sich gut für Bildbearbeitung, insbesondere hinsichtlich Farbraumabdeckung?

Mir ist klar dass das ne Nische sit, aber bei z.B. Tests auf Notebookcheck schau ich eig. Immer auf deren Kalibrierungsdaten. Laptops mit einer meisen Abdeckung (für mich persönlich: alles unter 80% sRGB) kommt für mich nicht in Frage. Grade solche Daten würden mich generell in den Notebook Reviews hier auf CB mal interessieren, egal ob mit Linux oder Windows.

Ansosnten: Top Hinweis, mit Tuxedo hatte ich schonmal persönlich zu tun, die sind echt cool drauf und stellen auch immer wieder interessante Produkte vor. (Außerdem: Pluspunkt für die Lage nahe München ^^)
 
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#15
3200x1800 = Seitenverhältnis 1,666
Warum nicht gleich 4 K (3840 x 2160)?
Weil das nicht jeder braucht/möchte, es aber dennoch die iGPU belastet. Ich find den Aufpreis von 99€ für das entsprechende Display völlig in Ordnung.

@Test: schöner Test. An dem eingelegten Tastatur-Modul und dem Displayrahmen sieht man dass Clevo da noch nicht auf dem Niveau von Apple, Xiaomi, Lenovo, HP etc angekommen ist (wirkt vor allem in dem Farbton eher nicht so wertig auf den Bildern, Anthrazit ist da verzeihender als Silber, bei dem man Nuancen von Alu und anderen Materialien sofort sieht), aber an und für sich ein gutes Produkt. Ja, bei dem base footprint kann man auch ein 14" oder gar 15"-Display unterbringen. Und ja, ein 10er Block wäre auch möglich genau wie evtl ein größeres touchpad (was mir nichts bringt, Notebooks ohne Trackpoint kommen mir nicht mehr in's Haus - persönliche Vorlieben :) ).
Aber dafür weiß Tuxedo mit Service zu überzeugen indem sie ein funktionierendes Softwarepaket bereitstellen.

Kleine Anmerkung: wenn Du die Soundqualität des Notebooks testest, dann NICHT mit einem aktiven Kopfhörer. Der ist genau dafür gedacht schwache und schlechte Audioquellen wie smartphones und Notebooks gut klingen zu lassen ;)
 
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#16
@CPU-Bastler
Das ist ein 13" Notebook. Die haben, wie auch die 14" und 12" Notebooks nie einen Nummernblock. Insofern ist es IMHO an dem InfinityBook Pro 13 kein Kritikpunkt, dass der Nummernblock fehlt.
 
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#17
Ich frage mich manchmal, woher diese omnöse "Anpassungsarbeit" für Linux kommen soll. Ich schreibe gerade von einem Ubuntu 16.04 LTS auf Sony Vaio VPC-SB Serie und hier lief alles ohne Kompatibilitätsprobleme. Selbst die "FN" Tastenbelegung geht out of the box, wie man so schön sagt.
 
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#18
Als ich auf meinem Zenbook Ubuntu 12.04 installiert hatte vor Jahren, lief nicht alles out-of-the-box;) Z.b. die Fn-Tasten...
 

Faust2011

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#19
Wie stehts eigentlich um die Secure-Boot Problematik bei Linux? Kann man UEFI verwenden, oder muss man den BIOS-Legacy Modus verwenden? Sorry für die Frage, ich habe mich Linux schon ein paar Jahr nicht mehr beschäftigt.

Die Anpassungen, die Tuxedo für seine Notebooks und PCs beim Betriebssystem vornimmt umfassen Treiber-Installation, Konfigurationen für die Sondertasten, TRIM-Befehle für SSDs, Deaktivierung der Shopping-Vorschläge in der Ubuntu-Suche, diverse Zusatzpakete sowie Tools zur Konfiguration und zur Steigerung der Benutzerfreundlichkeit.
Und wie stehts um den Support von Suspend/Resume? Funktioniert das inzwischen zuverlässig mit dem aktuellen Kernel und aktueller Hardware?

Für Sondertasten wie beispielsweise die sogenannte Flugmodus-Taste zum (De-)Aktivieren von WLAN & Bluetooth, die unter Linux standardmäßig nicht funktionieren, hat Tuxedo einen eigenen Treiber entwickelt.
Wow, klasse. Wenn ich mich noch die ersten Linux-Laptops erinnere, die von Dell und ähnlichen Herstellern als solche verkauft wurden und dabei einfach ein Linux out-of-the-box installiert hatten. Dementsprechend funktionierte auch fast nichts... kein Suspend, keine Sondertasten, kurze Akkulaufzeit, ... einfach schrecklich. Demgegenüber ist das sehr vorbildlich, was hier mit dem Treiber abgeliefert wird.
 
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#20
UEFI ist nicht zwingend mit Secureboot verbunden, umgekehrt aber schon. Beim Großteil aller UEFI-fähigen PCs/Laptops lässt sich Secureboot abschalten - der Sicherheitsgewinn ist sowieso gering, wenn abschaltbar.
Ich meine aber mal gelesen zu haben, dass es einen passend signierten Linux-Bootloader gibt, mit dem Secureboot eingeschaltet bleiben könnte.
 
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