News Tuxedo InfinityBook S 15: Linux-Notebook mit Tiger Lake und schmalen Displayrändern

POINTman-10

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charly_

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In diesem Shop gibt es auch noch andere sehr gute Produkte. Zumindest was die technischen Spezifikationen angeht. Aber Lieferbar ist kaum was. Da muss mein altes und gebraucht gekauftes ThinkPad X1 Carbon - 3448-5S4 noch ein bisschen halten. Gestern mal die WLP getauscht und siehe da es ist merklich leiser.
 

DocWindows

Rear Admiral
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Muß sagen, dass das eins der schickeren Geräte von Tuxedo und überhaupt kleinen Builder-Firmen ist.
Würde ich mir auch kaufen.

Und die beste Nachricht: lt. Homepage lässt sich auch Windows problemlos installieren. Gibt es auf Wunsch sogar vorinstalliert inkl. ordentlicher Lizenz. Trotz Custom-BIOS(UEFI), welches einem mehr Einstellmöglichkeiten bietet als andere Firmen. Beispielsweise ganz einfach die Intel ME deaktivieren.
 
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Kann mir jemand den Ladeanschluss erklären? Immerhin hat das Notebook zweimal USB C, können die etwa kein PowerDelivery?
Kann sowohl als auch, aber nur das proprietäre NT wird mitgeliefert:

"65 W Mini-Netzteil (AC) | 97 (B) x 52 (T) x 15 (H) mm | 0,14kg | 100 - 240V | 50 - 60 Hz | Gleichstrom (DC) Ausgang 19 V, 3.42 A
Die Stromversorgung kann auch per USB-C erfolgen. Voraussetzung: 20V, mind. 2A"
laut Produktseite
 

hazrael

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Tolles Gerät, mit bis zu 64 GB Ram, aber Full HD für ein Arbeitsnotebook leider nicht brauchbar für mich.
 

MarcoMichel

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Gibt es denn überhaupt viele User, die Linux bei einem Laptop als Betriebssystem nutzen?

Gibt es denn da viel Software für, die mit MS- oder Apple-Produkten mithalten kann?
 

Mursk

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Leider 16:9 und damit zum mobilen arbeiten ungeeignet. Schade, dabei sollten 3:2 und 16:10 Panels doch wieder verfügbar sein.
Das und das nicht Vorhandensein von AMD Prozessoren finde ich schade.

Mittlerweile haben es die Firmen wieder begriffen, das 16:9 eher nicht so der Hit ist. Bei Clevo ist das wohl noch nicht angekommen.

Lenovo (IBM) hatte dieses Wissen auch mal. Mein T400 und X41 können davon noch ein Lied singen. Aber beide in der heutigen Zeit hoffnungslos veraltet. Damals aber geniale Geräte gewesen.
 

AlphaKaninchen

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LinuxTux

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Nochmals der Hinweis, auf der Seite von Tuxedo kann man auch Ryzen Notebooks konfigurieren. Was allerdings bleibt sind die 16:9, leider.
 
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Ja, 16:9 sind schon ein deutliches Minus, vor allem jetzt, wo ich mich an 16:10 wieder gewöhnt habe (Dell XPS13).
 

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Ensign
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Ja, 16:9 sind schon ein deutliches Minus, vor allem jetzt, wo ich mich an 16:10 wieder gewöhnt habe (Dell XPS13).
Da sind sie wieder die Bildschrimformat-Nörgler. Da brechen Welten zusammen. Die paar cm scheinen weltbewegend zu sein.
Ich hatte früher ein 16:10-Notebook und habe mittlerweile ein Thinkpad mit 16:9. Und es stört mich nicht.
Der Unterschied ist dermaßen gering, dass man das problemlos durch ein Verschieben der Windows-Taskleiste von unten an den linken Rand ausgleichen kann. Und zwar in beide Richtungen.
Aber das ist oft gar nicht nötigt. Was glaubt ihr, warum sich Leute Ultra-Weit-Monitore kaufen? Bestimmt nicht, weil die gerne mehrere Fenster untereinander haben. Mit min. zwei Monitoren sind so Hochformate ja noch erträglich, weil die Monitore meistens(!) nebeneinander stehen.
Aber sobald man mobil unterwegs ist und mehrere Fenster nebeneinander haben möchte, ist ein breiteres Format Gold wert. Das müssen noch nicht mal zwei echte Fenster sein. Es reicht schon aus, wenn man zwei hochformatige Inhalte hat wie z.B. eine Textdatei und daneben die Konsole oder einen Latex-Quelltext und daneben die PDF.

Auch ist das menschliche Sichtfeld mehr breit als hoch und man braucht zusätzlich Höhe für das Betätigen der Eingabegeräte, die sich unterhalb des Bildschirmes befinden. Es hat schon ergonomische Gründe, warum Bildschirme normal mehr Breite als Höhe haben.
 
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Mir persönlich passt das Format am Laptop besser, gerade weil ich in der Höhe noch ein wenig mehr unterbekomme.
Am Schreibtisch hängt besagter Laptop dann an einem UW-Monitor (3440x1440), ich bin also durchaus mit beidem vertraut.
Zuhause arbeite ich auch lieber am Eizo mit 1920x1200 auf 24" als an dem mit 1920x1080.
 

zonkomat

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Gibt es denn überhaupt viele User, die Linux bei einem Laptop als Betriebssystem nutzen?

Gibt es denn da viel Software für, die mit MS- oder Apple-Produkten mithalten kann?
Developer, Developer, Developer :)
Kann mir keine bessere Umgebung zum coden vorstellen als Linux. Bei MS und Apple muss man mit WSL und Homebrew nachhelfen, dass die System zu gebrauchen sind
 
Zuletzt bearbeitet: (WLS -> WSL)

B226

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Da sind sie wieder die Bildschrimformat-Nörgler. Da brechen Welten zusammen. Die paar cm scheinen weltbewegend zu sein.
Welten brechen da nicht zusammen, aber ein guter Bildschirm (Panel, Auflösung, Aspect Ratio) ist mir persönlich mehr wert als ein Upgrade i5-->i7 (um beim Beispiel zu bleiben). Da guckt man beim Arbeiten dauernd hin. Die 16:9 sind ergonomisch für bewegte Bilder, aber wenn mit Taskbar und Menüleiste davon nur noch 16:8 oder schlechter übrig bleibt, kommt man aus dem Scrollen nicht mehr raus. Kann sein, dass bei Filmguckern die 16:9 anklang finden, aber fürs produktive Arbeiten freue ich mich über 120 Pixelzeilen mehr...
 

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Ensign
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Gibt es denn überhaupt viele User, die Linux bei einem Laptop als Betriebssystem nutzen?

Gibt es denn da viel Software für, die mit MS- oder Apple-Produkten mithalten kann?
Ja. Sicherlich. Ist halt eine Konzentration in der Nische. Da Linux-Nutzer gerne nach Geräten Ausschau halten, die unter Linux ohne Kompromisse vernünftig laufen, kaufen diese hauptsächlich solche Geräte oder eben die einschlägigen Business-Geräte.
Und wie im Artikel erwähnt, laufen die Tuxedos auch hervorragend mit Windows. Warum auch nicht, ist ganz normale x86-Hardware oft sogar Intel-Referenzhardware.
Tuxedo klebt da im Wesentlichen ihr Logo drauf, passen ein bisschen die Firmware an und wählen die austauschbaren Komponenten wie SSD, RAM, Wifi-Karte usw, ach ja und Linux installieren sie auch noch drauf.
Ergänzung ()

Welten brechen da nicht zusammen, aber ein guter Bildschirm (Panel, Auflösung, Aspect Ratio) ist mir persönlich mehr wert als ein Upgrade i5-->i7 (um beim Beispiel zu bleiben). Da guckt man beim Arbeiten dauernd hin. Die 16:9 sind ergonomisch für bewegte Bilder, aber wenn mit Taskbar und Menüleiste davon nur noch 16:8 oder schlechter übrig bleibt, kommt man aus dem Scrollen nicht mehr raus. Kann sein, dass bei Filmguckern die 16:9 anklang finden, aber fürs produktive Arbeiten freue ich mich über 120 Pixelzeilen mehr...
Absolut richtig. Ein guter Bildschrim ist wichtig. Nur die Definition eines guten Bildschirmes hängt nicht vom Format ab. präferiere auch lieber ein Hochformat bei den meisten Anwendungen. Nur ist so ein Notebookbildschirm des begrenzten Platzes wegen immer ein Kompromiss. Und sobald ich halt zwei hochformatige Anwenudngen nebeneinander habe, freue ich mich über jeden Zentimeter Breite.
 
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