Linux-Umsteiger-Thread

! Schau dir den 1. Link von meiner Liste an !

Probiere evtl. auch "PassBook".

Ansonsten mal eine andere Schlüssel-Art testen:

SeaHorse_PW-Keys.png
SeaHorse_PW-Keys-New.png

"Geheimer Schlüssel" gibt's bei dir gar nicht.
Wenn's ein Flatpak ist, fehlen vielleicht ein paar Rechte.

Weitere Tipps:
https://opensource.com/article/19/4/ssh-keys-seahorse
https://blog.cobrasoft.org/how-to-manage-pgp-and-ssh-keys-with-seahorse/
https://thelinuxcode.com/seahorse_encryption_ubuntu/
https://help.riseup.net/en/security
 
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Danke, ich habe es direkt aus dem Repo, ebenfalls mit folgender Auswahl (Screenshot).
Mein Problem ist der Import eines SSH-Schlüssels. Neu erstellen klappt easy. Sonst erstelle ich vielleicht zwei neue Zertifikate innerhalb von Seahorse mit Ed25519 statt RSA und stelle es auf den Servern um.
 

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tusen_takk schrieb:
Mein Problem ist der Import eines SSH-Schlüssels.
Der Tip dazu in einem der Links ist: Einen zweiten Schlüssel zu dem ersten Schlüssel (z.B. neu generiert) hinzufügen. Dann sollte das Schlüsselpaar (auch wenn nicht zusammengehörig) gespeichert werden können.

Außerdem ist es wohl wichtig, sich in der SeaHorse-App mit Passwort zu registrieren & anmelden.
 
tusen_takk schrieb:
Aus PuTTY (Windows) habe ich einen .ppk Schlüssel. Diesen habe ich dort mit PuTTY-Gen zu einem OpenSSH-Schlüssel exportiert und in "id_rsa_keyname" umbenannt.

Wo genau lege ich denn jetzt den privaten Schlüssel ab, wenn ich per Konsole auf einen externen Server zugreifen möchte?
Ganz klassisch in Dein Homeverzeichnis unter ~/.ssh.

Der Private Key muss die Rechte 0600 haben. Der Public Key heißt: id_rsa.pub, der Private Key id_rsa.

Du kannst Dir in SSH auch schön anzeigen lassen, wonach da alles gesucht wird: ssh -vvv user@externer_server

Die ganzen Keyring-Geschichten funktionieren bestimmt auch irgendwie. Aber damit hab ich noch nie was gemacht. Damit kenn ich mich nicht aus. Und wenn ich die ganzen Beiträge darüber les, erscheint mir das auch ziemlich kompliziert und umständlich.

Und btw. statt rsa würde ich eher ed25515 verwenden.
 
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Ich habe auf meinem neuen PC Bazzite drauf zum ausprobieren und bin bisher recht zufrieden. Es ist stellenweise schon eine Umstellung, aber im großen und ganzen läuft das schon echt gut. So ein paar Sachen gibt es dann doch die ich noch nicht selber lösen konnte.
Eine Sache ist das ich gerade vergeblich versuche die Mod Roguetech oder BTA für das Game Battletech zu installieren. Den Launcher kriege ich mit WineZGuI gestartet, aber wenn ich im Launcher den Installationspfad wählen soll weigert sich wine partout ausgerechnet die Ordner anzuzeigen in denen Steam die Spiele installiert. Hat jmd da eine Idee?
 

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Das hört sich nach fehlenden Zugriffsrechten von Flatpack Anwendungen an. Ist Wine bei Bazzite als Flatpack installiert?
 
Wenn ich das richtig verstanden habe ist wine als Bibliothek in bazzite installiert und nicht als flatpak.
 
Kurze Frage: Ich habe Nextcloud als WebDAV unter Ubuntu/Gnome eingerichtet und habe wegen anfänglicher Netzwerkprobleme einen Mount mit der internen IP und eine Mount mit der Domain. Klappt auch alles, im Schlüsselbund sind auch zwei Einträge.

Komischerweise hat mich LibreOffice nach einem Passwort für Nextcloud gefragt und es kam auch eine Meldung von einem Masterpasswort, dass bei jedem Start (?) einzugeben sei. Ich habe auf "Abbrechen" geklickt und kann ganz normal Dateien im WebDAV-Ordner öffnen und speichern.

Wie gesagt, es klappt alles, wollte nur mal hören, ob das irgendwelche Fallstricke haben könnte oder ob jemand das Verhalten erklären kann.
Ergänzung ()

@RelMayer Blöde Idee, aber unten ist auf dem Screenshot ja "BattleTech,exe" als eine Art Filter ausgewählt, oder? Ich kenne es nur so, dass der Dateityp gefiltert wird (also *.exe) und vielleicht erscheinen deshalb keine Dateien, weil die Datei anders heißt, z. B. Battletech.exe oder es folgte noch eine Versionszahl. Wenn Wine normal läuft und auf die Dateien in deinem Games-Ordner zugreifen kann, müssten die Rechte ja eigentlich stimmen. Sonst könntest du ja gar nicht spielen.
 
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Bevor ich mich in Linux stürze, wollte ich mal fragen was ihr für besser haltet wenn man das ganze Leben nur Windows kannte und es erstmal einfach und recht ähnlich aufgebaut sein soll.

Mint oder Zorin OS ?

Ich dachte erst das ich mit Mint anfange, bin dann aber auf Zorin gestoßen was aus 2 Gründen wohl besser geeignet sein soll. 1x die optische Oberfläche; Explorer und Übersicht bspw Gruppierungen gefallen mir auch, -ist mMn noch Win ähnlicher als Mint (schönes Oldscool und nicht der Win11 Augenkrebs) und 1x soll es dort mit den Treibern besser laufen.

Das einzige was bei jedem Linux zu meinem Problem werden kann, ist mein HP Drucker. Denke aber das kriegt man dennoch hin.

Sonst wird an dem PC nur folgendes gemacht:
Jdownloader, Videos über VLC am TV über HDMI, Libre inkl Drucken, Externe Festplatten per HUB an PC & Android Geräte verbinden für Daten. Und banale Dinge wie Funk Hardware und Co. anschließen.

Games, Streaming usw wird an diesem PC nicht betrieben.
 
Sind doch beides Ubuntu Derivate. Und wenn man das beste Wiki will (zumindest in Englisch) landet man bei Arch.

@Dudde ist reine Geschmackssache. Die Meisten (ich auch damals) machen sich zu viele Gedanken womit man Anfangen soll. Das wichtige ist aber das Anfangen, nicht das drüber nachdenken.
 
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Dudde schrieb:
Mint oder Zorin OS ?
Wenn dir gefällt, was du bei Zorin gesehen hast, dann nimm es doch einfach? Liegen jetzt keine Lichtjahre zwischen beiden.
 
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Keylan schrieb:
Sind doch beides Ubuntu Derivate. Und wenn man das beste Wiki will (zumindest in Englisch) landet man bei Arch.
Nein, sind es nicht, "basiert auf" ist was anderes als ein offizielles Derivat.

Und was das mit dem Wiki anbelangt, zum einen ist Arch wohl etwas heftig für einen Anfänger und zum anderen, weder für Mint noch für Zorin gibt es ein vernünftiges Wiki und für *buntu gibt es das sogar in Deutsch.
https://wiki.ubuntuusers.de/Startseite/
 
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Zorin hat gerade (das neue wohl) der ct redaktion sehr gut gefallen. in Hinblick auf Umsteiger und welche Hinweise man da dann auch bekommt. An ein Beispiel kann ich mich noch erinnern, wenn man da die Discord.exe ausführen will, dann bekommt man wohl direkt vorgeschalgen, das man doch das Discord direkt aus dem Repo installieren könnte. oder ob man tatsächlich mit der exe und wine fortfahren möchte..

Solche Hinweise mit dem zaunpfahl sage ich mal sind für Anfänger gut. Man bekommt Hinweise auf was evtl. besser möglich ist wenn man womöglich" auf dem falschen Weg war. Also wie umfangreich dieses hilfsgerüst ist kann ich nicht sagen. Ich finds aber ganz gut.
Zumindest mal reinschnuppern als Anfänger könnte sich lohnen.

die Zugriffsmöglichkeit auf ein möglichst großes Hilfsangebot wegen eienr großen Community ist natürlich auch ne sache.

Statt Ubuntu würde ich neuerdings aber eher Fedora weitergeben. Für mich jedenfalls als nicht Anfänger fühlt sich das alles ziemlich durchdacht und rund an.
Also irgendeine Fedora Variante entweder mit Gnome oder KDE → KDE wäre deutlich Windows ähnlicher als Gnome. Falls das tatsächlich der Maßstab ist.
 
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Alexander2 schrieb:
Statt Ubuntu würde ich neuerdings aber eher Fedora weitergeben. Für mich jedenfalls als nicht Anfänger fühlt sich das alles ziemlich durchdacht und rund an.
Absolut, ich bin da voll bei dir - ich nutze selber Fedora (44 + 45) und das ist ne solide Sache und bringt meines Erachtens das beste KDE-Plasma mit → aber ob es Einsteigerfreundlich ist, kann ich nicht sagen, aber wohl eher nicht.

Wem ein deutsches Forum und ein richtig gutes deutsches Wiki wichtig ist, der ist bei *buntu jedenfalls gut aufgehoben (und wechselt in ein paar Jahren zu Debian) und wer .exe ausführen will, sorry wenn´s hart klingt, aber der soll einfach bei Windows bleiben.
 
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@Dudde
Ich hatte mit Ubuntu inkl. verschiedener Derivate vor einigen Jahrzehnten begonnen (mit SUSE kam ich damals nicht klar). Es kann ein guter Einstieg sein, kann aber wegen SNAP und anderen Änderungen im System auch nerven mit der Zeit. Es wurde mittlerweile Einiges verändert.

ZorinOS mit der Gnome-DE* sieht chick aus & die Installation läuft einsteigerfreundlich einfach ab. Unter der Haube ist der Installer sehr gut durchdacht konfiguriert. Es kann aber in der Tiefe des System Probleme geben, da doch so einiges nicht dem Ubuntu-Standard entspricht. Dies merkt man aber erst, wenn man besondere technische Funktionen (z.B. BTRFS) nutzen möchte.
Probieren kann nicht schaden. Man erhält Erfahrung und kann ggf. mit anderen Distros vergleichen. Es arbeitet nur ein Programmierer (ggf. auch mehrere) daran.

Linux Mint ist ein kleines gestandenes Team, das viel Kleinarbeit in die Cinnamon-DE* einbringt, was den Ein- und Umsteigern bei der Nutzung helfen soll. Man kann das allermeiste i.d.R. mit Maus & Tastatur erledigen. Es gibt diverse Foren in Englisch und einige sogar in Deutsch für spezielle Probleme oder Informationen.

Als 3. Distro, welche auch auf Ubuntu basiert, kann ich Pop!_OS empfehlen. Die Programmierer (Firma: system76) haben in den letzten 3 Jahren eine eigene (Gnome-ähnliche) DE* namens "COSMIC" in Rust entwickelt. Tolle Leistung! Es wird hier einiges vorinstalliert sein und Anleitungen gibt es auch.

Schaue dir doch bitte vorher die verschiedenen DEs (KDE, Gnome, XFCE, Cinnamon, Mate, COSMIC, usw. usf.) an, denn die Grafische Benutzeroberfläche wirst du tagtäglich sehen. Jede DE* hat ihre Eigenheiten.

*DE = Desktop Environment (Desktop-Umgebung bzw. Grafische Benutzeroberfläche)



Ich selbst habe mich für XFCE entschieden, da sie leichtgewichtig** & flexibel ist.

**also nicht viel Rechenpower benötigt



Mittels DistroSea können diverse Linux Distributionen ausprobiert und deren DEs angeschaut werden.

Ubuntu & Derivate:
https://distrosea.com/de/select/kdeneon/ (KDE)
https://distrosea.com/de/select/kubuntu/ (KDE)
https://distrosea.com/de/select/ubuntu/ (Gnome)
https://distrosea.com/de/select/xubuntu/ (XFCE)
https://distrosea.com/de/select/lubuntu/ (LXQt)
sowie
https://distrosea.com/de/select/ubuntucinnamon/ (Cinnamon)
https://distrosea.com/de/select/ubuntubudgie/ (Budgie)
https://distrosea.com/de/select/ubuntustudio/ (Studio: Audio/Grafik/Video)
https://distrosea.com/de/select/ubuntumate/ (Mate)
https://distrosea.com/de/select/ubuntuunity/ (Unity)
https://distrosea.com/de/select/edubuntu/ (Lernen)

Linux Mint
https://distrosea.com/de/select/linuxmint/ (Ubuntu-Basis)
https://distrosea.com/de/select/lmde/ (Debian-Basis)

Pop!_OS
https://distrosea.com/de/select/popos/ (Ubuntu-Basis)

Zorin OS
https://distrosea.com/de/select/zorin/ (Ubuntu-Basis)



Falls du weitere Fragen haben solltest, teile bitte deine speziellen Nutzungsbereiche mit (z.B. Büro, Audio-/Video-Bearbeitung, Gaming, Lernen, Programmierung).
 
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Habicht schrieb:
Das Reiten von toten Pferden macht keinen Sinn - ein 26.04 gibt es nicht und für 24.04 endet der Support nächsten April
Mag sein, mir geht's dabei erstmal um's Kennenlernen & Überblick verschaffen der verschiedenen DEs. 🙂



Ist schon Hammer, wie viele offizielle & inoffizielle Ableger es von *ubuntu gibt.
Dies hier sind allein 15 an der Zahl ... und es gibt noch weit mehr (Solus, element, Kylin, ...).
 
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