Genau bei solchen Zwangsbeglückungen hört die nämlich auf.Alexander2 schrieb:Also das ist Bullshit :-) vielleicht nicht der Umstiegsgrund, aber das fazit daraus auch im Bezug auf dieses Thema. Die Freiheit hört nicht bei der Altersangabe auf.
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Linux und die Alters-Verifizierung
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areiland
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Ist es denn tatsächlich so, dass solche Software Eigentum ihrer Nutzer wird oder erhalten die Nutzer doch eher ein sehr weit gefasstes Nutzungsrecht? Denn Urheberrechte sind nirgendwo übertragbar, sondern es können nur Nutzungs- und Verwertungsrechte übertragen werden.gimmix schrieb:Dass es Software wie Linux gibt, die Eigentum ihrer Benutzer ist, und nicht Eigentum von Konzernen.
Einnahmen sind kein wesentlicher Aspekt und es gibt keine Beschränkung auf Betriebsysteme, sondern Software ist allgemeiner formuliert inkludiert.gimmix schrieb:Das müssen sie machen, weil sie mit Linux Geld verdienen.
Colorada: https://leg.colorado.gov/bill_files/110990/download
Kalifornien: https://leginfo.legislature.ca.gov/faces/billTextClient.xhtml?bill_id=202520260AB1043
NY: https://www.nysenate.gov/legislation/bills/2025/S8102/amendment/A
Da es bisher keine Ausnahme für Open Source gibt trifft das ziemlich viele Anwendungen.
foofoobar
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Und wenn z.b. curl derartiges nicht implementiert?sedot schrieb:Der System76 Founder Carl Richell hatte dazu einen längeren Post geschrieben in dem auch die (geplante) Gesetzgebung zur Age Verification verlinkt ist.
https://blog.system76.com/post/system76-on-age-verification
Wird dann curl auch nicht mehr auf Windows laufen?
Ergänzung ()
Und wie will MS sicherstellen das solche Anwendung dann nicht mehr auf Windows laufen?sedot schrieb:Da es bisher keine Ausnahme für Open Source gibt trifft das ziemlich viele Anwendungen.
@foofoobar
So ziemlich jedes Programm bräuchte nach meinem Verständnis irgendeine Form von age verification, ich hab keine Ahnung wie diese Idiotie umgesetzt werden kann und warum irgendwer das für eine sinnvolle Idee hält. Also ausgenommen die Tech Lobbyisten die gerne noch mehr Daten sammeln wollen.
So ziemlich jedes Programm bräuchte nach meinem Verständnis irgendeine Form von age verification, ich hab keine Ahnung wie diese Idiotie umgesetzt werden kann und warum irgendwer das für eine sinnvolle Idee hält. Also ausgenommen die Tech Lobbyisten die gerne noch mehr Daten sammeln wollen.
foofoobar schrieb:Wird dann curl auch nicht mehr auf Windows laufen?
foofoobar schrieb:Und wie will MS sicherstellen das solche Anwendung dann nicht mehr auf Windows laufen?
Für die Anwendungssoftware ist das Gesetz doch völlig irrelevant. Es wird lediglich vorgeschrieben, dass das Betriebssystem eine Schnittstelle zur Alterangabe implementieren muss, die dann von Programmen über eine definiierte API nutzen können. Die einzelnen Programme müssen aber keine Alterprüfung implementieren, es muss nur seitens des OS eine solche angeboten werden.
Nope.mibbio schrieb:Für die Anwendungssoftware ist das Gesetz doch völlig irrelevant.
(…)Applications (apps) would then be required to request the age signal
from the device manufacturer at the point of app download and launch by
a user. (…)
Aber wie ich geschrieben habe, bin kein Profi und kann die Thematik nicht abschließend beurteilen.
foofoobar
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Ok, was wird aus sudo? Welches Alter bekommt root zugewiesen?mibbio schrieb:Für die Anwendungssoftware ist das Gesetz doch völlig irrelevant. Es wird lediglich vorgeschrieben, dass das Betriebssystem eine Schnittstelle zur Alterangabe implementieren muss, die dann von Programmen über eine definiierte API nutzen können. Die einzelnen Programme müssen aber keine Alterprüfung implementieren, es muss nur seitens des OS eine solche angeboten werden.
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Hier ein aktuelles Video zum Thema, mit dem Tenor: Es wird alles nicht so heiß gegessen, wie es gekocht wird.
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Das Problem ist natürlich nicht die Altersverifizierung an sich. (Welcher Linuxer ist schon jünger als 18!?
)
Das Problem ist, dass sich daraus ein bürokratischer Wust entwickeln kann, der das gesamte Ökosystem freier Software zum Einsturz bringen kann (nicht nur Linux).
Nur die kommerziellen Großanbieter haben das Geld (samt zugehöriger Rechtsanwälte), um so ein Wirrwarr dann rechtlich wasserdicht umsetzen zu können. Das wäre aber nur der Worst Case, zu dem es nicht unbedingt kommen muss!
Für verhaltenen Optimismus sorgt vielleicht der Umstand, dass auch Firmen (die Wirtschaft als Ganzes) in Linux mittlerweile involviert sind und daher ebenfalls Bedenken vorbringen werden, wenn das Ganze ohne praktische Vernunft umgesetzt werden sollte.
Macht sich natürlich auch unheimlich gut, wenn eine Bundesregierung, die wirtschaftlichen Aufschwung auf ihre Fahnen schreibt, diesen durch irgendwelche Eseleien selbst wieder sabotieren würde. Es gilt ja auch, digitale Autonomie zu fördern und nicht über die Hintertür die Abhängigkeit von ausländischen Staaten (USA) wieder zu vergrößern.
Eigentlich ist ja jeder Haushalt schon über den Router identifiziert (also schon vor jedem gestarteten Betriebssystem). Nur bei Mobilcomputern (sprich Smartphones) sieht das anders aus. Und DAS sind ja die Computer, die Jugendliche nutzen.
Um auf Nummer sicher zu gehen, müsste man eigentlich auf jeden Computer jeden Nutzer permanent während einer Sitzung abfotografieren (mit Lichtbildausweis an der Brust getackert). Denn wie soll man ansonsten sicherstellen, dass nicht der Filius des Hausherrn gerade einen Porno sich ansieht. So einen Aufwand halte ich derzeit aber für noch nicht realisierbar.
Oder wie wäre es mit einem handgeprüften Zertifikat für jedes der rund 100.000 Pakete und Abhängigkeiten in einer Linux-Paketverwaltung? Weiß ich beispielsweise, was sich im Paket '0xffff' oder '1oom' befindet!? Da könnte sich theoretisch ja was Jugendgefährdendes verstecken.
Hoffen wir also auf die Reste der verbliebenen Vernunft! Und dass es nicht so schlimm kommen wird wie von Pessimisten befürchtet!
Das Problem ist, dass sich daraus ein bürokratischer Wust entwickeln kann, der das gesamte Ökosystem freier Software zum Einsturz bringen kann (nicht nur Linux).
Nur die kommerziellen Großanbieter haben das Geld (samt zugehöriger Rechtsanwälte), um so ein Wirrwarr dann rechtlich wasserdicht umsetzen zu können. Das wäre aber nur der Worst Case, zu dem es nicht unbedingt kommen muss!
Für verhaltenen Optimismus sorgt vielleicht der Umstand, dass auch Firmen (die Wirtschaft als Ganzes) in Linux mittlerweile involviert sind und daher ebenfalls Bedenken vorbringen werden, wenn das Ganze ohne praktische Vernunft umgesetzt werden sollte.
Macht sich natürlich auch unheimlich gut, wenn eine Bundesregierung, die wirtschaftlichen Aufschwung auf ihre Fahnen schreibt, diesen durch irgendwelche Eseleien selbst wieder sabotieren würde. Es gilt ja auch, digitale Autonomie zu fördern und nicht über die Hintertür die Abhängigkeit von ausländischen Staaten (USA) wieder zu vergrößern.
Eigentlich ist ja jeder Haushalt schon über den Router identifiziert (also schon vor jedem gestarteten Betriebssystem). Nur bei Mobilcomputern (sprich Smartphones) sieht das anders aus. Und DAS sind ja die Computer, die Jugendliche nutzen.
Um auf Nummer sicher zu gehen, müsste man eigentlich auf jeden Computer jeden Nutzer permanent während einer Sitzung abfotografieren (mit Lichtbildausweis an der Brust getackert). Denn wie soll man ansonsten sicherstellen, dass nicht der Filius des Hausherrn gerade einen Porno sich ansieht. So einen Aufwand halte ich derzeit aber für noch nicht realisierbar.
Oder wie wäre es mit einem handgeprüften Zertifikat für jedes der rund 100.000 Pakete und Abhängigkeiten in einer Linux-Paketverwaltung? Weiß ich beispielsweise, was sich im Paket '0xffff' oder '1oom' befindet!? Da könnte sich theoretisch ja was Jugendgefährdendes verstecken.
Hoffen wir also auf die Reste der verbliebenen Vernunft! Und dass es nicht so schlimm kommen wird wie von Pessimisten befürchtet!
areiland
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@sedot
Das sagt doch nur, dass Stores und betroffene Programme die im System hinterlegte Altersangabe abfragen müssen. Es ist kaum denkbar, dass jedes Popelprogramm diese Abfrage durchführen muss. Macht nämlich keinen Sinn, wenn ein Editor, eine
Textverarbeitung oder eine CAD Anwendung eine solche Abfrage beinhalten müssten.
Wie oben schon gesagt, es ist offenbar auch nicht geplant, die dem System übergebene Altersangabe zu überprüfen. So dass sie nur dann wirklich eine Sperrwirkung entfalten kann, wenn das Benutzerprofil von jemandem eingerichtet wurde, in dessen Interesse eine solche wahrheitsgemäss hinterlegte Angabe ist und der auf dem Gerät dann auch die Erstellung weiterer Benutzerprofile wirksam unterbinden kann. Also Eltern und andere Personen die minderjährigen den Zugang zu diesen Geräten ermöglichen und den minderjährigen eine wirksame Sperre indizierter Inhalte vorsetzen wollen oder sogar müssen. Letztlich reduziert sich das dann also auf die einmalige verpflichtende Abfrage von Geburtsjahr und -monat und die Speicherung im Benutzerprofil. Und Programme, Stores und Webseiten müssen diese Angabe auslesen, damit sie die Richtlinien für die Altersfreigaben erfüllen können.
Damit entfallen dann auf den Pornoseiten die Abfragedialoge, ob man alt genug ist :-)
Das sagt doch nur, dass Stores und betroffene Programme die im System hinterlegte Altersangabe abfragen müssen. Es ist kaum denkbar, dass jedes Popelprogramm diese Abfrage durchführen muss. Macht nämlich keinen Sinn, wenn ein Editor, eine
Textverarbeitung oder eine CAD Anwendung eine solche Abfrage beinhalten müssten.
Wie oben schon gesagt, es ist offenbar auch nicht geplant, die dem System übergebene Altersangabe zu überprüfen. So dass sie nur dann wirklich eine Sperrwirkung entfalten kann, wenn das Benutzerprofil von jemandem eingerichtet wurde, in dessen Interesse eine solche wahrheitsgemäss hinterlegte Angabe ist und der auf dem Gerät dann auch die Erstellung weiterer Benutzerprofile wirksam unterbinden kann. Also Eltern und andere Personen die minderjährigen den Zugang zu diesen Geräten ermöglichen und den minderjährigen eine wirksame Sperre indizierter Inhalte vorsetzen wollen oder sogar müssen. Letztlich reduziert sich das dann also auf die einmalige verpflichtende Abfrage von Geburtsjahr und -monat und die Speicherung im Benutzerprofil. Und Programme, Stores und Webseiten müssen diese Angabe auslesen, damit sie die Richtlinien für die Altersfreigaben erfüllen können.
Damit entfallen dann auf den Pornoseiten die Abfragedialoge, ob man alt genug ist :-)
Zuletzt bearbeitet:
Alexander2
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Das ist natürlich fast 12, aber älter als 11. Das ist schon ganz klar.foofoobar schrieb:Welches Alter bekommt root zugewiesen?
@areiland
Angesichts der Zustände in den USA bin ich weniger optimistisch als du.
Da auch Repositories (als eine Art App Store) eine Alters Prüfung brauchen könnten ist mir nicht so ganz klar wie eine Umsetzung aussehen könnte.
Für mich stellt es sich so dar, das zu verwendende Programm fragt den User nach dem Alter und übermittelt das Alter dem OS, das OS bejaht oder verneint die Ausführbarkeit des Programms.
So braucht jedes Programm eine entsprechende Möglichkeit der Abfrage, nicht nur das OS.
Tatsächliche Verifikation des eingegebenen Alters findet bis dahin nicht statt. Sollte dieser Punkt nachgeschoben werden steigt die Komplexität.
So oder so, die finanziellen Strafen pro nicht verifizierten User sind schon sehr hoch wenn Bundesstaaten beschließen gegen Distributionen vorzugehen. Mein Eindruck ist, die Mehrheit ist jetzt schon eher unterfinanziert. Irgendwer der haftbar gemacht werden könnte findet sich auch bei umtriebigen Projekten, die im Moment eher ablehnend sind.
Angesichts der Zustände in den USA bin ich weniger optimistisch als du.
Da auch Repositories (als eine Art App Store) eine Alters Prüfung brauchen könnten ist mir nicht so ganz klar wie eine Umsetzung aussehen könnte.
Für mich stellt es sich so dar, das zu verwendende Programm fragt den User nach dem Alter und übermittelt das Alter dem OS, das OS bejaht oder verneint die Ausführbarkeit des Programms.
So braucht jedes Programm eine entsprechende Möglichkeit der Abfrage, nicht nur das OS.
Tatsächliche Verifikation des eingegebenen Alters findet bis dahin nicht statt. Sollte dieser Punkt nachgeschoben werden steigt die Komplexität.
So oder so, die finanziellen Strafen pro nicht verifizierten User sind schon sehr hoch wenn Bundesstaaten beschließen gegen Distributionen vorzugehen. Mein Eindruck ist, die Mehrheit ist jetzt schon eher unterfinanziert. Irgendwer der haftbar gemacht werden könnte findet sich auch bei umtriebigen Projekten, die im Moment eher ablehnend sind.
Altersabfrage vom OS? Ja, das ist die neuste Sau die durchs Dorf getrieben wird.. 
(Ganz so wie MS in letzter Zeit ständig vermeldet alles mögliche an Win 11 verbessern zu wollen...)
Ich denke nicht, daß das auch nur irgendwie so machbar sein wird wie irgendwelche Apologeten diskutieren. Aber:
Falls doch irgendsowas kommen würde, na dann wird ganz sicher jemand nen Fork machen und aus nem Land anbieten, wo das Gesetz nicht gilt. Den könnte man sich dann holen. Und schon wär Ende mit dem ganzen Unfug.
(Ganz so wie MS in letzter Zeit ständig vermeldet alles mögliche an Win 11 verbessern zu wollen...)
Ich denke nicht, daß das auch nur irgendwie so machbar sein wird wie irgendwelche Apologeten diskutieren. Aber:
Falls doch irgendsowas kommen würde, na dann wird ganz sicher jemand nen Fork machen und aus nem Land anbieten, wo das Gesetz nicht gilt. Den könnte man sich dann holen. Und schon wär Ende mit dem ganzen Unfug.
foofoobar
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Völlig praxisfern, es gibt genügend Anwendungen die fork() und exec() wie blöd aufrufen, unix ist kein Windows.sedot schrieb:Für mich stellt es sich so dar, das zu verwendende Programm fragt den User nach dem Alter und übermittelt das Alter dem OS, das OS bejaht oder verneint die Ausführbarkeit des Programms.
areiland
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@sedot
Das verwendete Programm oder der Store fragt eben nicht den Nutzer, sondern liest die im System hinterlegte Altersangabe aus. Die liegt dann eben in einer Systemvariablen und die dazu verpflichteten Programme prüfen diese auf Konformität mit der Altersfreigabe des angeforderten Inhaltes.
Wie gesagt, es ist nur denkbar, dass diese Altersangabe im verwendeten Benutzerprofil hinterlegt wird. Und es dürfte klar sein, dass es ziemlich schwierig sein dürfte, eine solche Angabe wirksam zu überprüfen. Erst recht bei minderjährigen, die keine Personaldokumente besitzen mit denen sie ihre Identität nachweisen können. Also bleibt davon dann nur eine Vorschrift nach der zwar eine Altersangabe abgefragt werden muss, die aber letztlich nur eine pro Forma Abfrage ist, deren Wahrheitsgehalt nicht überprüft wird.
Das verwendete Programm oder der Store fragt eben nicht den Nutzer, sondern liest die im System hinterlegte Altersangabe aus. Die liegt dann eben in einer Systemvariablen und die dazu verpflichteten Programme prüfen diese auf Konformität mit der Altersfreigabe des angeforderten Inhaltes.
Wie gesagt, es ist nur denkbar, dass diese Altersangabe im verwendeten Benutzerprofil hinterlegt wird. Und es dürfte klar sein, dass es ziemlich schwierig sein dürfte, eine solche Angabe wirksam zu überprüfen. Erst recht bei minderjährigen, die keine Personaldokumente besitzen mit denen sie ihre Identität nachweisen können. Also bleibt davon dann nur eine Vorschrift nach der zwar eine Altersangabe abgefragt werden muss, die aber letztlich nur eine pro Forma Abfrage ist, deren Wahrheitsgehalt nicht überprüft wird.
Ja. Nur scheinen die Gesetzgebenden Entitäten anderer Meinung zu sein.foofoobar schrieb:Völlig praxisfern, (…)
Würde ich ebenfalls hoffen. Vielleicht kann der Unsinn auch in den TOS jeder „Distribution“ verschwinden die ohnehin „niemand“ liest. 😄areiland schrieb:Also bleibt davon dann nur eine Vorschrift nach der zwar eine Altersangabe abgefragt werden muss, die aber letztlich nur eine pro Forma Abfrage ist, deren Wahrheitsgehalt nicht überprüft wird.
foofoobar
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Und wer darf diese Angabe schreiben oder ändern?areiland schrieb:Wie gesagt, es ist nur denkbar, dass diese Altersangabe im verwendeten Benutzerprofil hinterlegt wird. Und es dürfte klar sein, dass es ziemlich schwierig sein dürfte, eine solche Angabe wirksam zu überprüfen. Erst recht bei minderjährigen, die keine Personaldokumente besitzen mit denen sie ihre Identität nachweisen können. Also bleibt davon dann nur eine Vorschrift nach der zwar eine Altersangabe abgefragt werden muss, die aber letztlich nur eine pro Forma Abfrage ist, deren Wahrheitsgehalt nicht überprüft wird.
Die Altersangabe hinterlegt der Nutzer selber und ohne dass die irgendwie verifiziert werden muss. Es geht im Grund nur darum, dass es im Betriebssystem ein verpflichtendes System gibt, in dem ein Alter hinterlegt wird und das Anwendungen dann für Inhalte mit Alterseinstufung verwenden.
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