Nach Umbaumaßnahmen an einem PC kann gelegentlich der Inhalt des CMOS-RAM verwürfelt sein, in dem der PC die Setup-Daten fürs BIOS speichert. Das kann schon passieren, wenn man an den Steckkarten herumdrückt.
Obendrein funktioniert bei manchen Boards die Erkennung neuer Hardware nicht in jeder Situation.
Daher sollte man standardmäßig einen CMOS-Reset vornehmen, der die Konfigurationsdaten im CMOS-RAM auf einen definierten Ausgangswert zurücksetzt. Das wird häufig mit Hilfe eines Jumpers (kleiner Stecker) gemacht. Siehe Handbuch. Beim nächsten Start muss man das BIOS-Setup durchforsten.
Rund um die Vermehrung der Anzahl der Speicherriegel gibt es Unwägbarkeiten. Daher die üblichen Ratschläge in Mainboard-Handbüchern, möglichst nur baugleiche Speicherriegel (gleiche Größe, gleicher Hersteller, gleicher Typ) zu verwenden. Es gibt schon dann eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für Ärger, wenn der Hersteller die auf den Speicherriegeln abgelegten Konfigurationsdaten verändert. Es wird meist gut gehen, aber eben nicht immer.
Bei MSI steht sowohl ein Handbuch als auch eine Speicherkompatibilitätsliste online. Wobei mit vom Hersteller angegebenen Modulen eine höhere Wahrscheinlichkeit besteht, dass die Kiste auch läuft.
P.S.: Ich würde keine 30 Euro mehr in das System investieren. Dazu ist die Wahrscheinlichkeit einfach zu hoch, dass wesentliche Komponenten des Systems bei regelmäßiger Nutzung bereits in den nächsten 12 Monaten ihren Geist aufgeben. Dazu gehören vorrangig das Netzteil, das Mainboard und die Festplatte.
512MB RAM sind für Windows 7 natürlich grenzwertig, d.h. für die bestehende Hardware wäre eine moderne Linux-Distribution weitaus angemessener und mit Firefox, Thunderbird sowie OpenOffice auch nicht übermäßig exotisch zu bedienen.
Obendrein funktioniert bei manchen Boards die Erkennung neuer Hardware nicht in jeder Situation.
Daher sollte man standardmäßig einen CMOS-Reset vornehmen, der die Konfigurationsdaten im CMOS-RAM auf einen definierten Ausgangswert zurücksetzt. Das wird häufig mit Hilfe eines Jumpers (kleiner Stecker) gemacht. Siehe Handbuch. Beim nächsten Start muss man das BIOS-Setup durchforsten.
Rund um die Vermehrung der Anzahl der Speicherriegel gibt es Unwägbarkeiten. Daher die üblichen Ratschläge in Mainboard-Handbüchern, möglichst nur baugleiche Speicherriegel (gleiche Größe, gleicher Hersteller, gleicher Typ) zu verwenden. Es gibt schon dann eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für Ärger, wenn der Hersteller die auf den Speicherriegeln abgelegten Konfigurationsdaten verändert. Es wird meist gut gehen, aber eben nicht immer.
Bei MSI steht sowohl ein Handbuch als auch eine Speicherkompatibilitätsliste online. Wobei mit vom Hersteller angegebenen Modulen eine höhere Wahrscheinlichkeit besteht, dass die Kiste auch läuft.
P.S.: Ich würde keine 30 Euro mehr in das System investieren. Dazu ist die Wahrscheinlichkeit einfach zu hoch, dass wesentliche Komponenten des Systems bei regelmäßiger Nutzung bereits in den nächsten 12 Monaten ihren Geist aufgeben. Dazu gehören vorrangig das Netzteil, das Mainboard und die Festplatte.
512MB RAM sind für Windows 7 natürlich grenzwertig, d.h. für die bestehende Hardware wäre eine moderne Linux-Distribution weitaus angemessener und mit Firefox, Thunderbird sowie OpenOffice auch nicht übermäßig exotisch zu bedienen.