Notiz Manjaro 21.0 („Ornara“): Finales Release des Klassenprimus erschienen

SV3N

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Prinzenrolle_

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Als ich noch auf dem Notebook Linux benutzt hatte, bin ich am Schluss auch bei Manjaro gelandet. Finde ich wirklich die beste Distro für den privat Gebrauch. Treiber waren immer aktuell und es hatte vieles schon super funktioniert. Ausser Touchpad-Gesture. Das ist so eine Sache bei Linux :-D.
Kann die Distro wirklich empfehlen.
 

Reuter

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Bin vor kurzem von KDE Neon auf Manjaro umgestiegen. Aktuellere Kernel (Mainline auf Ubuntu zu installieren ist nicht immer ganz unproblematisch) aber vor allem die viel aktuelleren Software-Pakete haben mich primär dazu bewegt. Dazu gibt es noch den genialen AUR-Support und ein ausgesprochen hilf- und umfangreiches Arch-Wiki.

Bin nach wie vor überaus zufrieden auch wenn der vorherige Ubuntu Unterbau freilich nicht schlecht war.
 

MasterMaso

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Touchpad Gesten sollen doch bald mit Wayland sehr einfach unter Gnome 40 und KDE möglich sein.
Ich meine, dass bei einigen Distros Touchegg installiert sein wird.
 

Gabber

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Kann Manjaro nur empfehlen, hatte vorher Xubuntu. Von Windows (damals noch 7) auf Ubuntu kam mir der Rechner schon "spritziger" vor, nochmal das gleiche Gefühl von Ubuntu auf Manjaro.
Was mir besonders gefällt ist die Transparenz bei Softwarepacketen. Man kann z.B. Snap einschalten, und kriegt dann bei der SW mehrere Versionen angezeigt, eine von Snap, eine vom normalen Repo. (Nicht so wie andere Distros, wo man die Snaps reingedrückt kriegt.)
 

Hermit the Frog

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Ich habe schon ein paar Linux Version getestet um eine Alternative zu Windows zu haben und am Ende komme ich immer wieder zu Manjaro zurück.
 

cypeak

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ich bin irgendwann 2014 von xubuntu (und derivaten) zu manjaro gewechselt und bisher konnte mich keine andere distribution derart nachhaltig überzeugen.
 

SunnyStar

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Ich habe mich zu sehr an Ubuntu/Debian und das APT Paketmanagement gewöhnt. Finde es tricky mich auf etwas "neues" einzulassen. Was ich gut finde ist, dass bei Manjaro ja sehr aktuelle Pakete bzw. Programme verwendet werden.

@SV3N
Welche Distro verwendest Du denn Privat bzw. was ist so ein Favorit? Evtl. was komplett selbst gebasteltes auf Arch-Basis?
 

SV3N

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@SunnyStar ich bin seit 2012 und Manjaro 0.8.2 („Ascella“) mit Linux 3.4 bei Manjaro als Main-Distribution.

Aktuell nutze ich ein stark angepasstes Manjaro mit KDE Plasma. Mein neuer Favorit ist aber EndeavourOS ebenfalls mit KDE Plasma.

Außerdem habe ich auf dem 2. System OpenSUSE Tumbleweed und ein selbstkompiliertes Arch.

Dürfte ich zurzeit nur eine Distribution nutzen, wäre es EndeavourOS.

Liebe Grüße
Sven
 

SV3N

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Als offizieller Nachfolger von Antergos gefällt mir vor allem die Philosophie und der Support durch die Community hinter der Distribution. Als leicht zu installierendes Arch-Derivat macht es nicht viel anders als Manjaro, ist mir aber einfach sympatischer.

Hinsichtlich Support, Community und den Entwicklern hinter dem Projekt, kann ich zudem ArcoLinux sehr empfehlen. Man sollte einfach die Distribution nutzen, bei der man sich am besten aufgehoben fühlt.

Wenn man viel lernen möchte und bereits etwas versierter ist, spricht auch nichts gegen ein selbstkompiliertes Vanilla Arch. Auch Manjaro ist absolut empfehlenswert.
 

Strugus

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Frage mich ja ob der rc besser mit neuer Hardware klar kommt.
Wollte vor ein paar Wochen Manjaro antesten und bin nichtmal in das Installationsmenü gekommen, weil er die Grafikkarte immer einen Fehler auswarf.
Wahrscheinlich lässt sich das halbwegs einfach aushebeln, aber um damit anzufangen läuft Kubuntu noch zu gut.
 

sc0repi0

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Ah, knapp verpasst. Ich hab am Wochenende ein neues System für meinen Vater aufgesetzt, der sich mit Gnome ein bisschen eingewöhnen soll, weil der Wechsel auf Windows 10 sowieso Anpassungen für ihn bedeutet hätte. So hab ich aber immerhin weniger Arbeit bei der Administration :)
 

longusnickus

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bei mir anscheinend auch und ich bin auf STABLE. bis auf den kernel 5.11.8. da hab ich noch 5.11.6, aber ich nutze sowieso 5.9, weil die neuen kernel meine CPU U + I werte nicht mehr auslesen können, da linus k10temp rausgeworfen hat. dann funktioniert auch die anzeige für die CPU leistungsaufnahme in mangohud nicht mehr richtig. dort wird dann nur noch der SOC angezeigt mit ein paar watt
 

Shader

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Durchs verstärkte Gaming bin ich auch auf Manjaro umgestiegen und für meine alltägliche Aufgaben bin ich gut zufrieden damit.

Ein paar Dinge sind suboptimal bzw. wirken nicht ganz so ausgereift.
Wenn man ein Programm installieren möchte und es stehen auch noch Aktualisierungen an dann kann man die Aktualisierungen nicht überspringen. Auch kann man da nicht bestimmte Aktualisierungen deselektieren wie es normalerweise der Fall ist wenn man die Aktualisierungen allein durchführt.

Gibt es Probleme beim Herunterladen von Updates dann läuft das Update-Fenster unendlich bis der Server doch mal antworten möge. Schließt man das Fenster einfach weil man denkt man kann es ja neu starten, nichts da, man muss umständlich ein Lock entfernen. Das ist schon bitter das man beim Herunterladen nicht sowas wie try-catch-else oder so anwendet. :D Ubuntu ist da im Vergleich weiter.

Ich hab Snap mit Spotify ausprobiert. Lief nach der Installation und dann am Nächsten Tag nicht mehr und ich hatte in der Zwischenzeit keine Updates installiert. Es war einfach kein Audio mehr zu hören.
Ich bin dann einfach auf Spotify AUR ausgewichen. AUR ist eine Klasse Sache aber es gibt da keine automatischen Updates.
 

Wochenende

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longusnickus

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Wenn man ein Programm installieren möchte und es stehen auch noch Aktualisierungen an dann kann man die Aktualisierungen nicht überspringen.
doch. sollte mit
sudo pacman -Sy programm
funktionieren

probleme bei updates hatte ich noch nie. bei dem updateprogramm hast du unten rechts einen kleinen pfeil nach rechts. neben abbrechen und übernehmen. dort siehst du dann was gerade gemacht wird
AUR pakete kriegen updates. chrome ist zB so ein AUR paket
was ich noch im AUR hab sind zB mongohud und cpu-x. die bekommen auch updates
 

SV3N

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Artikel-Update: Finales Release des Klassenprimus erschienen
Wie die Entwickler vor wenigen Stunden über das offizielle Support-Forum bekanntgegeben haben, ist das zurzeit beliebteste Arch-Derivat in der neuen Version 21.0 („Ornara“) erschienen.

Die finale KDE Edition, Gnome Edition und Xfce Edition stehen wahlweise mit Linux 5.10 LTS oder 5.4 LTS, für ältere Hardware, zur Auswahl.

[Tabelle: Zum Betrachten bitte den Artikel aufrufen.]
 
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