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Mass Effect 3 Thread

Hi,

ich habe für Teil 2 mehrere Anläufe gebraucht, und habe keine Lust es wieder zu versuchen. Immer kommt was dazwischen. Jedesmal, nach 3 Stunden,...aufgehört.

Egal, ich habe schon nach einem Story Rückblick gesucht. Eines war bei gamestar zu finden. Aber leider nicht sondelrich Detailliert.

Es gab noch einen, ich glaube auf PcGames, finde den aber nicht wieder. Wisst Ihr, ob es irgendwo einen Artikel oder eine Seite gibt, die die Story richtig im Detail erzählt? Auf den ganzen Mass Effect-Fanseinten ist nichts zu finden.

gruß
jan

EDIT:

Ups, hab die Pcgames-Seite gefunden.
http://www.pcgames.de/Mass-Effect-3...-der-ersten-beiden-Spiele-mit-Video-868827/5/

Gibt es noch mehr?
 
Also diese Banshees sind echt nicht ohne, Barriere dazu dann stark gepanzert und richtig fiese Fertigkeiten. Das ist wirklich mal eine Herausforderung.
 
Ich habe es jetzt ca. 15 Stunden gespielt und kann sagen, ich werde sehr gut unterhalten, Mass Effect ist einfach ein Spiel, das es bis dato so noch nicht gegeben hat (alle drei teile) und es ist weder ein Rollenspiel, noch ein Shooter.... Wie oft habe ich in den letzten Jahren gelesen, das es an neuen Ideen mangelt und nun gibt es mal so ein Spiel und viele beschweren sich, das es zu wenige RGB Anteile gibt....Ich finde es wird eine großartige Geschichte erzählt/gespielt in denen Emotionen geschürt werden, man fiebert mit und kann so schön in die Story abtauchen, was will man mehr :)
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Hi, weiss jemand warum bei mir aufeinmal Udina anstatt Anderson Ratsherr der Menschen ist ? Hab in Teil 1 Anderson gewählt, oder hab ich was verpasst???
 
Je weiter ich im Spiel bin, desto mehr wundern mich die Kritiken. Da ich beide Teile dieses Jahr nochmal gespielt habe, und nun vor Teil 3 alle Kritiken gelesen habe, achte ich besonders auf die Unterschiede.

Das meiste, was bemängelt wird, ist faktisch falsch. Es ist das selbe Phänomen wie bei Dragon Age, weil eine bestimmte Designentscheidung getroffen wurde, die einem nicht gefällt, werden plötzlich auch alle anderen Dinge, die besser geworden sind, schlechter beurteilt.

Nichts ist schlimmer als wildgewordene Fans, die dasselbe Spiel immer noch einmal haben wollen und nur rückwärts denken können.
 
ich glaub das meiste was an kritiken auftaucht, beruht auf getroffenen entscheidungen in den vorgängern, die widerrum zu wenig auswirkungen haben im dritten teil oder schlicht gar keine berücksichtigung finden. und das führt die kampagne ad absurdum, da es hieß, entscheidungen die durch alle 3 teile hinweg getroffen werden würden, einen "impact" auf den dritten teil hätten. diese lassen sich aber anhand der ersten kursierenden komplettlösung an 2 händen abzählen und betreffen überwiegend kleine details wie romanzen und co. plus das etwas unglücklich gewählte ende - so unterschiedlich es auch erspielt wurde - doch einen faden beigeschmack für viele hat und teilweise sogar logikfehler aufzuweisen scheint, wenn man den aussagen glauben schenkt und alles in allem für viele ziemlich unbefriedigend ist: weiterlesen auf eigene gefahr:
die tatsache das am ende doch einige fragen offen bleiben, egal ob nun kontrolle oder auslöschung, shephards überleben oder tod, plus, die szene nach den credits, die das alles wirken lässt wie eine alte legende... das hinterlässt alles so einen faden matrixtrilogie beigeschmack und fühlt sich nicht richtig "abgeschlossen" an.. bzw. schlimmer noch.. es fühlt sich an, als ob das was man getan hat nicht viel bedeutet hätte, weils im endeffekt doch aufs selbe hinausläuft -> alles putt und lange lange her und somit eh unbedeutend wie ne gute nacht geschichte. vielleicht hab ich auch zuviel erwartet.
vielleicht sind auch bloß alle, ich inkl., zu doof um die "genialität" dahinter zu erkennen.. vielleicht muss ich das ende auch nur erst noch verdauen, oder mir nochmal n zweiten durchlauf antun..
aber im moment seh ich das ziemlich drastisch.. da könnt man meiner meinung nach auch bei assassins creed 3 den stecker vom animus ziehen und den templerchef der gegenwart töten.. und man hätte n vergleichbaren effekt in punkto spielerschaft verstört zurücklassen.
 
Zuletzt bearbeitet:
JayDee1207 schrieb:
Hi, weiss jemand warum bei mir aufeinmal Udina anstatt Anderson Ratsherr der Menschen ist ? Hab in Teil 1 Anderson gewählt, oder hab ich was verpasst???

Hör dir mal den Kodexeintrag zu Anderson an, da wird es erklärt.
 
Hat jemand schon das Protheaner Pack, bzw weiß einer wo und wann man den Typ findet? :(
 
hab gerade me3 durchgespielt und mir fällt dazu nurnoch eines ein: pfui!

mag jetzt garnicht zu weit ausholen, da wären zu viele spoiler dabei, aber das ende ist einfach nur schlecht und die story vom dritten teil ist auch irgendwie daneben. ich fand me2 schon deutlich schlechter als teil 1, was aber hauptsächlich am leveldesign und am stupiden rumgeballere lag. der dritte teil setzt, meiner meinung nach, alles schlechte aus me2 konsequent fort und krönt das ganze noch mit ner dämlichen story ohne wirklicher atmosphäre und kaum aufkommender spannung.
ich hab das game wirklich nur zuende gespielt, weil ich wissen wollte wie es aus geht.
hätte ich 1 & 2 nicht gespielt, hätte ich 3 nach ein oder zwei stunden wieder aus gemacht.

p.s.: der thread ist im falschen forum. Mass Effect 3 ist kein rollenspiel. actionspiel mit ein paar vereinzelten rpg elementen triffts wohl eher :(
 
Ich habe jetzt festgestellt, das mehrere Aufträge die ich noch gar nicht gemacht habe, plötzlich ausgegraut sind, also als erledigt markiert werden, ist das euch auch passiert? ZB. die Grissom Academy
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Bin jetzt relativ nah am Ende und ich werde/wurde ebenfalls sehr gut unterhalten. ME war für mich schon immer ein Shooter mit RPG-Anteil. Im 1. Teil wurde er künstlich aufgeblasen, finde ich. Im 2. war er fast zu gering. Im 3. Teil ist er hingegen gut dossiert. Die Story ist gut gelungen. Man versucht, die einzelnen Völker zu Verbündeten zu machen, damit man eine Chance gegen die Reaper hat. Man kann viel Entscheiden. Bspw welche Rasse man leben lässt bzw. welche Rasse man als Unterstützung möchte. Das Gameplay geht wie im 2. Teil sehr gut von der Hand. Hier wurde noch ein wenig Feinschliff betrieben. Zum Glück wurde auch das nervige Hacken und Planetenscannen abgeschafft. Die Gegner sind abwechslungsreicher als im 2. Teil. Auch gibt es mehr Waffen, Rüstungen etc, die man modifizieren kann. Im 1. Teil hatte man viel zu viele Waffen, die sich teilweise kaum voneinander unterscheiden, im 2. Teil waren es zu wenige. Im 3. Teil perfekt, imo.

Negativ ist imo das Questbuch/Logbuch. Aktualisieren gibt es scheinbar nicht, man muss sich teilweise merken, ob man einen Questgegenstand bereits gefunden hat. Da die Nebenquests zum Glück nicht so umfangreich sind, halb so schlimm. Die Nebenquests waren im 2. Teil besser, imo. Auch die Grafik ist solala. Die ME-Serie war aber nie für gute Grafik bekannt.

Wie kann man eigentlich die Bereitschaft der Armee im SP erhöhen? Nur, indem man den MP spielt?
 
@Blueline56

Es gibt im Spiel an manchen Stellen Trigger, die dafür sorgen, dass SideQuests nicht mehr erledigt werden können. Da die Akademie eine Sodequest ist, hast du vermutlich eine Prioritätsmission gespielt, die solch einen Trigger auslöst.

@Matze89

Es gibt noch ein IPhone/IPad-Spiel und auch eine App mit der sich die Bereitschaft erhöhen lässt. Sonst nur duch den MP.
 
Habs nun durch (29std/wahnsinn) und bin maßlos enttäuscht. Ich hab komplett alles gemacht, jede kleine Drecksquest. Ich hatte am Ende 7100 Flottenstärke und jedes System zu 100% erforscht.
Nicht nur die Story ist ein absoluter Scherz, sondern vorallem auch das Gameplay. Die Nebenquests sind zu 99% copy'n'pasted'ter Schrott und man ballert von 30stunden etwa 25 immer die gleichen Gegner, Welle nach Welle. Dieses Level- und Gegnerrecycling kennt man ja schon aus DA2.
Desweiteren gibts nahezu keine wichtigen Entscheidungen mehr, am Ende läuft wohl alles nahezu aufs gleiche hinaus.

Man hätte sich weniger auf schelchte Dramaturgie und Inszenierung konzentrieren sollen und ein bisschen SPIEL entwickeln sollen.
 
halskrause schrieb:
...
p.s.: der thread ist im falschen forum. Mass Effect 3 ist kein rollenspiel. actionspiel mit ein paar vereinzelten rpg elementen triffts wohl eher :(

Wie definiert sich bei dir denn ein Rollenspiel? Was macht ein Rollenspiel bei dir aus? Tabellenkalkulation, Attribute?

Ist ein Rollenspiel nicht eigentlich ein Spiel, in der man versucht einen individuellen Charakter zu spielen, auf dessen Entwicklung man maßgeblich Einfluss nehmen kann und man ansonsten möglichst intensiv versucht dessen Rollen zu spielen? In dem man Einfluss auf die Umgebung nimmt, versucht andere Charaktere zu beeinflussen?

In dem man versucht seinen Charakter zu formen, wie man es sich gerne vorstellt, seine Entscheidung bezüglich dieser moralischen Entscheidungen zu treffen?

Welcher dieser Punkte wird nicht erfüllt? Man kann in einer gewissen Art und Weise seinen Charakter entwickeln (Lvl, Klasse, Spells, Ausrüstung, Modifikationen), man hat einen Charkater (indivduelles Aussehen) und man kann besser als in jedem anderem Spiel seine Umfeld und seine Mitcharaktere beeinflussen.

Was ist denn, abgesehen von Attributen,dem Setting und den Gruppen, an einem Witcher gro0artig anders?
 
So, ich habe es auch endlich geschafft und Mass Effect 3erfolgreich durchgespielt. Nachdem ich auf heute überhaupt nicht gut geschlafen habe, muss ich jetzt einfach meine Gedanken niederschreiben. Doch bevor ich beginne, möchte ich noch anmerken, dass ich die Sorte Mensch bin, die sich sehr gut in die Gefühlslage anderer hinein versetzen kann. Dadurch haben besonders traurige Momente einen enorm starken Einfluss auf mich.

Als letztes noch eine Spoiler Warnung! Ich kann das erlebte nur schlecht ohne Spoiler glaubhaft erzählen.
SPOILER!SPOILER!SPOILER!SPOILER!SPOILER!SPOILER!SPOILER!SPOILER!SPOILER!SPOILER!

Mass Effect 3 fängt nicht so dramatisch und genial an wie der zweite Teil. Es fängt gut an, aber irgendwie hatte ich immer das Gefühl, dass etwas fehlt. Die wie immer geniale Musik versprach mehr als die Bilder liefern konnten. Trotzdem war der Start durchaus in Ordnung. Man konnte sich wieder an die Steuerung gewöhnen und war flott wieder mitten drin. Doch ab der zweiten Mission ging es so richtig los. Da waren die Dialoge, die faszinierende Begleiter und das wiedersehen mit alten Bekannten. Mir lief eine richtige Gänsehaut über den rücken beim Gespräch mit dem Unbekannten. (Auch hier meinen Tribut an den Soundtrack!)
Ab der Citadel war es dann einfach nur fantastisch. Die Nachrichten über die anderen Systeme, die vielen Flüchtlinge, die Team Mitglieder die auch auf der Citadel herum "wanderten". All das passte einfach wunderbar und zeugte von einer tollen Atmosphäre.
In diesem Stiel ging es dann auch weiter. die Schlacht um Palaven war ein einziger Höhepunkte. Die eindrucksvolle Kulisse mit dem brennenden Heimatplanet der Turianer, die zwei Reaper auf dem Mond.... Aber wirklich Eindruck machte auf mich eine Aussage von Garrus. Als er mir sagte, dass er im grossen Leuchtenden Fleck, in dem es offenbar am schlimmsten ist, geboren wurde, entfachte das eine enorme Wut auf die Reaper. Diese Emotionalen Dinge sind es, die Mass Effect zu dem machen was es ist. Es sind nicht die gewiss eindrucksvollen bis zu 2km grossen Reapern die ganze Städte zerstören. Es sind die stillen Momente, in denen die Charaktere ihre Gefühle offenbaren. Mit anzusehen wie (virtuelle) Kameraden, Freunde sich opfern und man wirklich etwas empfindet, dass ist wahre Kunst. Ich musste kurz mit den Tränen kämpfen, als Mordin sich opferte um den Kroganern zu helfen. (Auch hier sei wieder der geniale Soundtrack erwähnt) Kurz darauf kam es für mich noch schlimmer. Beim Angriff auf die Citadel wurde Thane durch Kai Leng tödlich verwundet. Auf der Krankenstation schenkte mir Thane dann ein letztes Gebet und hier war es dann auch soweit, die ersten Tränen flossen.
Doch zum Glück gab es auch erfreuliche Momente. Die Unterhaltungen mit der waren einmal mehr genial. Sei es die Unterhaltungen unter den Mitgliedern selber, oder auch die persönlichen Gespräche. Eines meiner Absoluten Highlights: Als ich den Wettkampf mit Garrus absichtlich verlor und dieser Scherzhaft bemerkte: "Ich bin Garrus Vakarian und dass hier ist mein Lieblingsort auf der Citadel", da konnte ich nicht umhin zu lachen. Das Spiel ist voll von solchen Momenten, aber dieser wird mir wohl immer in Erinnerung bleiben. Doch solche Momente der Freude sind in diesem Spiel nicht von Dauer. Zuerst sitze ich minutenlang vor dem Bildschirm und grüble über die Entscheidung: Geth oder Quarianer. Als ich mich für die Geth entscheide und dann zusehen muss wie die Quarianer ausgelöscht werden, Tali sich zu Tode stürzt und Legion sich opfert, musste ich aufhören. Das war zu viel auf einmal. An diesem Tag habe ich kein Mass Effect mehr gespielt. Ich fühlte mich verantwortlich für den Tod eines Volkes. Ich wollte die Entscheidung rückgängig machen, doch ich zwang mich dazu weiter zuspielen. Nach vielen weiteren, sehr unterhaltsamen Stunden war es dann so weit. Die letzte Mission nahte. Der finale Angriff auf die Erde! Wobei ich zuvor natürlich noch Kai Leng das Omniblade in die Seite rammte und so Thanes Tod rächte.
Auf der Erde blicke ich dem Chaos entgegen. Die Sache scheint Hoffnungslos. Doch ich finde Trost in den Armen meiner Kameraden. Ich habe noch ein letztes mal Zeit mit ihnen zu reden. Und genau hier passiert es! Garrus (mein Lieblingsbegleiter) sagt einen für mich alles entscheidenden Satz, den ich leider nicht mehr wortgetreu wiedergeben kann. Jedenfalls geht es darum, dass sollte die Sache schlecht enden und sie beide im Himmel landen, werde er an der Bar auf ihn warten. Ein etwas klischeehafter Satz, der seien Wirkung aber nicht verfehlte. Aber auch noch nicht entfesselte. Der Endkampf, dramatisch und imposant inszeniert und auch erneut mein Lob an den Soundtrack! Schliesslich auf der Citadel, die letzten entscheidenden Minuten. Alles geht so schnell, alles wirkt überhastet. Kontrollieren oder Zerstören. Sterben werde ich sowieso. Ich entscheide mich für die Zerstörung. Die Reaper sind vernichtet, die Rassen der Galaxie technologisch zurückgeschleudert aber am Leben. Ganz im Gegensatz zu mir. Schnelle Schnipsel der Kameraden kurz vor dem Ende, eine Normandie die auf einem Planeten strandet, ein Vater der seinem Kind von der Galaxie und von Shepard erzählt (nach den Credits) und ich bin Tod. Das war es also! Die Geschichte ist erzählt. Meine Lieblingsserie ist zu ende. Ein perfektes Spiel, dem auf der Zielgerade die puste ausgeht. Viel Schlaf lag nicht mehr drin. Zu sehr beschäftigte mich das Ende. Aber ich war nicht enttäuscht. Enttäuscht ist ein zu hartes Wort. Ich hatte mir mehr erhofft, das stimmt. Die Entscheidungen in den früheren Spielen kommen nicht zum tragen. Aber sie sind entscheidend, für die Art und Weise wie ich es hier her geschafft habe, hier bis zum Ende. Bis zum Tod. Dann, als ich nach wenigen Stunden Schlaf heute aufwache und mich an das Ende zurück erinnere geschieht es. Dieser eine Satz von Garrus zeigt seien Wirkung. Ich werde an der Bar auf dich warten. Ja! Das tue ich! Ich warte an der Bar auf dich Garrus, aber lass dir Zeit!

Ich habe in meinem Leben bis jetzt bei zwei Filmen geweint. Bei Mass Effect aber, habe ich alleine heute Morgen mehr Tränen vergossen als je zuvor durch irgendein Unterhaltungsprodukt. Das Ende hätte besser sein können, aber es erzielte eine gewaltige Wirkung auf mich. Dafür, möchte ich BioWare danken. Danke für die beste Spiele Trilogie aller Zeiten. Danke!

Ich hoffe das ganze klingt jetzt nicht zu verweichlicht, aber ich musste das einfach loswerden. Ich habe noch nicht alles gesehen was Mass Effect 3 zu bieten hat, zu stark war der Drang das Spiel zu beenden. Umso mehr Freude werde ich in meinen weiteren Durchgängen haben. Auch wenn diese nie die Wirkung des erstens Mals erreichen können.

Rechtschreibfehler mögt ihr mich hoffentlich vergeben, denn wie gesagt, ich habe nicht sehr lange geschlafen.
 
halskrause schrieb:
...stupiden rumgeballere lag.

Jetzt muss ich noch mal dumm fragen.
War das im 1. od. 2. Teil anders? Mir fällt auf Anhieb keine Mission ein, in der ich nicht Ballern musste - sowohl im 1. als auch im 2. Teil. Das stupide Rumgeballere trifft am ehesten noch den 1. Teil, imo.
__________

@ Bioware87
Gut geschrieben. Ich hab nicht alles gelesen, weil ich nicht gespoilert werden wollte.
Bioware87 schrieb:
...grüble über die Entscheidung: Geth oder Quarianer.
Bei mir haben beide überlebt. :P
 
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