Test Medion Akoya P56000 im Test: Der erste Aldi-PC mit AMD Ryzen steht Kopf

Jan

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#1
tl;dr: Der Medion Akoya P56000 ist der erste „Aldi PC“ mit AMD Ryzen. Er vereint Sechs-Kern-CPU, Polaris-Grafik, SSD, HDD und drei Jahre Garantie zum rekordverdächtig niedrigen Preis von 599 Euro. Im Test kann das System überzeugen, Interessenten sollten aber ein paar Rahmenbedingungen bedenken.

Zum Test: Medion Akoya P56000 im Test: Der erste Aldi-PC mit AMD Ryzen steht Kopf
 

MKdennis

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#2
schönes ding, good job medion
 
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#3
Also wäre da keine Grafikkarte mit extra Stromkabel drin nutzbar, wenn ich es richtig verstanden habe? Das schränkt die Auswahl aber sehr ein.
 

Jan

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#6
Also wäre da keine Grafikkarte mit extra Stromkabel drin nutzbar, wenn ich es richtig verstanden habe? Das schränkt die Auswahl aber sehr ein.
Richtig, einen solchen Anschluss hat es nicht. Und per Adapter... Da wird es schnell eng. Perspektivisch kannst du halt in drei Jahren die dann schnellste GPU ohne PCIe-Anschluss kaufen.
 
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#7
Also wäre da keine Grafikkarte mit extra Stromkabel drin nutzbar, wenn ich es richtig verstanden habe? Das schränkt die Auswahl aber sehr ein.
Erfahrungsgemäß bekommt man in der nächsten Generation schon Grafikkarten in der Leistungsklasse GTX 970/980 mit einer Leistungsaufnahme von rund 75W, so dass sich die Karten nur über den Slot betreiben lassen. Also ganz so schlimm ist da auch wieder nicht mit dem fehlenden Anschlusskabel, sofern man sich mit der Leistung dann arrangieren kann.
 
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#8
...ist das Mainboard (Hersteller, Typ) leider nicht? Oder hab ich das im Text doch übersehen?

Ansonsten unschlagbares Angebot. Da kann Lieschen Müller, aber auch der etwas mehr an Computern interessierte unbeschwert zuschlagen. Wäre mal interessant zu wissen, was dieselbe Leistung in einem Laptop kosten würde.

@Jan (unten): Prima, danke :)
 
Zuletzt bearbeitet:

Lilz

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#9
Schönes Ding zu nem guten Preis. Danke für den Test

Richtig, einen solchen Anschluss hat es nicht. Und per Adapter... Da wird es schnell eng. Perspektivisch kannst du halt in drei Jahren die dann schnellste GPU ohne PCIe-Anschluss kaufen.
Würdet ihr von einem - ggf späteren - Netzteil-Tausch komplett absehen? Oder warum ist das keine Option, falls später die Garfikkarte gegen eine mit zusätzlichem Anschluss getauscht werden soll?
 

Jan

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#10
B350-Platine (steht bei Übertaktbarkeit, ergänze es vorne). Tools geben Medion als "Vendor" an. Hinweise in Form von Seriennummern, die bswp. auf MSI hindeuten, habe ich nicht finden können.
Ergänzung ()

Würdet ihr von einem - ggf späteren - Netzteil-Tausch komplett absehen? Oder warum its das keine Option, falls später die Garfikkarte gegen eine mit zusätzlichem Anschluss getauscht werden soll?
Nein, würde ich nicht. Allerdings hast du dann die Neuverkabelung (mit wahrscheinlich deutlich mehr Kabeln) an der Hacke. Das ist schnell ein Akt. Wenn du grundsätzlich mehr Leistung willst, also eine Kategorie höher Hardware suchst, dann steig' doch gleich da ein. Im Fall dieses PCs würde ich eher sagen: Wenn dir das heute reicht, kauf den. Und dann reichen dir in drei Jahren potentiell auch wieder die dann schnellsten 75-Watt-Grafikkarten.
 
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#12
Hallo,

ich finde, dass es ein ziemlich gutes Angebot ist. Sogar die Grafikleistung ist recht positiv, habe es schlimmer befürchtet. Möglichkeiten, aufzurüsten sind auch vorhanden. Leicht auf 16 GB aufrüstbar, Grafik ist auch aufrüstbar (neues NT + 1060 6GB) und alles ist prima. Wenn ich Bedarf hätte, würde ich ihn nehmen. Ich glaube, wenn die Preislage bei den Grafikkarten besser wäre, ist dieser Rechner eine gute Grundlage. Oder für Bildbearbeitung würde er schon so reichen.

Das Netzteil ist aus Sicht von Medion auch clever, ein China-Böller, der 2 x 6pin-Stecker "vortäuscht", würde nur für Ärger und Hardware-Schäden sorgen.

Gruß Klaus
 
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#13
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#14
Also „Schrott“ ist der nun wirklich nicht, sondern für die Zielgruppe ein sehr attraktives Angebot. Win 10 ist mit dabei, Support und Garantie. Und das Ding baut sich auch nicht selber zusammen, also hinken solche Vergleiche immer.
 
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#15
@Jan

2 Fragen:

- Wie ist die genaue Bezeichnung des verbauten RAM-Riegel? Dann müsste sich ja einfach ein identischer Riegel dazu kaufen lassen und man hätte 16 GB Ram im DC-Modus. Ist ein KVR24E17S8/8 verbaut?

- Ist noch Platz im Gehäuse um eine 2,5 Zoll SSD unterzubringen? Oder keine Befestigungsmöglichkeit dafür vorhanden?
 

NMA

Lieutenant
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#17
Solider komplett PC.
Das Netzteil hätte vielleicht etwas "stärker" / "besser" ausfallen können um eine GPU Nachrüstung zu erleichtern, doch anderseits werden sich vermutlich die GPU Aufrüster schon so weit mit der Materie auskennen, dass das Netzteil ebenfalls getauscht werden wird.

Zum "EFI": Ist halt ein typisches OEM EFI, dass keinerlei Einstellungen abseits des "Grundlegenden" zulässt, doch was für "uns" hier als beinhae Zumutung geltend gemacht werden kann, ist für den unvorbereiteten User möglicherweise auch ein Vorteil, da vom User selbst weniger Fehlerquellen produziert werden können.

Bei der GPU währen 4 Gigabyte Speicher gewiss nochmals merklich "besser" gewesen, betrachtet man jedoch die Leistung der GPU selbst, ist das auch wieder verschmerzbarer, denn meist wird die GPU weit vor dem Speicher in ein Limit gehen.

Für mich kein geeinetes System, für jeden der sich nicht mit dem Thema auseinandersetzen möchte oder konnte eine berechtigte Empfehlung wert.
 
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#20
Nett vorallem der Preis.
Für einen Fertig-Rechner hätte ich die Kombination aus Ryzen 5 1500X + GTX 1050Ti (4GB) und zwei RAM-Riegeln aber als besser empfunden.
Aber gut, da wird vor allem der (Großkunden-)Preis bei der Auswahl der Komponenten eine Rolle gespielt haben.
 
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