Capet
Lt. Commander
- Registriert
- Feb. 2005
- Beiträge
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Folgende Überlegungen gelten gelten aus meiner Sicht bei einer Umsetzung für jeden, der an irgendeiner Art von Diskurs teilnimmt:
Ich kann noch so sehr "zu meiner Meinung stehen" und sie kann noch so gesetzeskonform sein, jedoch kann ich selbst dann nicht vorhersagen, wie andere Personen darauf reagieren und ob sich daraus nicht auch schwerwiegende negative Konsequenzen für mich ergeben können, da es sich, je nach Plattform, auf der dieser Diskurs stattfindet, um sehr weitreichende Kommunikationskanäle handeln kann.
Um keine negativen Konsequenzen in Kauf nehmen zu müssen, bleibt dann nur
Ich kann noch so sehr "zu meiner Meinung stehen" und sie kann noch so gesetzeskonform sein, jedoch kann ich selbst dann nicht vorhersagen, wie andere Personen darauf reagieren und ob sich daraus nicht auch schwerwiegende negative Konsequenzen für mich ergeben können, da es sich, je nach Plattform, auf der dieser Diskurs stattfindet, um sehr weitreichende Kommunikationskanäle handeln kann.
Um keine negativen Konsequenzen in Kauf nehmen zu müssen, bleibt dann nur
- Eine vom Großteil der Diskursteilnehmer erwartete Meinung zu äußern, wobei auch das Negatives nach sich ziehen kann. Was heute erwartet wird, kann morgen schon abgelehnt werden.
- Die Meinungsäußerung stark und auf einen kleinen, bekannten Empfängerkreis einzuschränken, aus dem (wahrscheinlich) keine negativen Konsequenzen drohen können. Das bedeutet zwangsläufig, sich von stark frequentierten, weitreichenden Kommunikationskanälen zu verabschieden.
- Keine Meinung zu äußern, um jedwede negative Konsequenz zu vermeiden. Eine fehlende Meinungsäußerung könnte theoretisch auch negative Konsequenzen nach sich ziehen. Die Folgerung daraus wäre, dass es eine offiziell geäußerte und eine inoffizielle, nicht bzw. nur sehr eingeschränkt geäußerte Meinung gibt.