News Microsoft: Neue Windows-10-Versionen für OEMs und ein S-Modus

Wie war der Spruch? "Linux ist nur kostenlos wenn deine Zeit wertlos ist". Und leider irgendwie auch wahr... ich hab schon mehrfach mich an Linux probiert aber immer stoß ich recht schnell auf irgend welche Probleme und dann geht das Basteln los oder ich lass es einfach sein. Keine Ahnung wieso, so übermäßige Anforderungen hab ich meiner Meinung nicht mal an das System (das meine Spiele und Visual Studio nicht laufen ist mir erst mal klar... aber soweit komm ich ja nicht mal)
 
Hm liest hier keiner die Überschrift? Das Lizenzmodell bezieht sich auf OEMs. Diese ganzen Lizenzen wird der Endverbraucher kaum zu Gesicht bekommen denn je nach Gerät das man kauft ist das entsprechenden Windows vorinstalliert (sofern man einen WindowsPc kauft). Wenn man sich selbst einen Pc zusammenstellt wird man wie bisher nur Windows Home oder Pro kaufen können (außer Microsoft 365 kommt noch für den Endverbraucher). Und soweit ich das sehe gibt es halt für ganz billige Tablet oder HDMI-Stick Pcs nun ein günstigere Windows.
Eine Frage bleibt: Wenn man den gekauften PC upgradet und so in die nächst höhere Kategorie hebt, verliert man die Windowslizenz?
mfg
 
Ehrmann2 schrieb:
Die sollen mal so viel Energie in die Anpassbarkeit ihrer UI stecken. Standard User werden die nie ändern, Fortgeschrittene können das alles kräftig umbauen. Ich verstehe nicht wo da das Problem liegt. Stattdessen werden alle in die gleiche Touchoptimierte Oberfläche mit Textlinks statt Icon Navigation gezwungen.
Was glaubst du, was die mit UWP gerade versuchen? Das soll doch eben genau das werden, was du da gerade forderst. So etwas geht halt nur nicht von heute auf morgen und erfordert einen kompletten umbau des Systems.
Dann darf man aber auch nicht weiter Win32 Anwendungen einsetzen wollen, sondern muss halt so etwas wie Windows S benutzen und voll auf UWP umsteigen. Noch ist so ein Wechsel vielleicht zu früh, aber nächstes Jahr mit den verschiedenen Composern könnte das schon was werden.
There is a mobile shell (Andromeda), desktop shell (Polaris), Surface Hub (Aruba), and mixed reality shell (Oasis).

Mit solchen systemspezifischen Compsern sind UWP Apps dann vielleicht auch so gut nutzbar, dass sie wirklich bald die alten klassischen Apps endlich ablösen können.
 
@Locutus2002

iOS würde ich nicht als Gratis Software zählen, du bist damit als normaler Nutzer, an die Hardware von Apple gebunden.
 
Locutus2002 schrieb:
Irgendwie weltfremd, für ein OS noch Geld zu verlangen. Windows ist das einzige OS der Welt, das noch Geld kostet. Android, iOS, macOS, Linux, FreeBsd, etc. etc. alle kostenlos. Die Services drumherum bringen das Geld

Also da bist du irgendwie falsch informiert. Zeig mir einmal wo iOS und macOS kostenlos sind? Wo gibt es die zum Herunterladen? Soweit ich weiß sind die Betriebssysteme gleich im Kaufpreis dabei. Kostenlos ist schon mal anders. Für einige Linux Betriebsysteme im Serverbereich, welche Geld kosten, bezahlt man auch, z.B. Red Hat Enterprise Linux. Andere Systeme werden immer Geld kosten, niemand arbeitet dafür völlig umsonst. Die Einnahmen werden an anderen Stellen generiert.
 
noxon schrieb:
Mit solchen systemspezifischen Compsern sind UWP Apps dann vielleicht auch so gut nutzbar, dass sie wirklich bald die alten klassischen Apps endlich ablösen können.

Das Problem ist, dass es trotzdem längst nicht für alle Enwendungen direkt Ersatz in Form einer UWP-App geben wird.

Der Grund, warum sich Windows so lange so erfolgreich am Markt gehalten hat, war ja, dass es im Gegensatz zu den verschiedenen Alternativen kompatibel zu dem über Jahrzehnte gewachsenen, gewaltigen Softwareangebot für Windows ist.

Wenn Windows (im S-Modus) nicht mehr Wndows-kompatibel ist, dann ist es quasi ein ganz neues Betriebssystem, das zufällig wie Windows aussieht.
In bestimmten Fällen mag das unproblematisch sein. Z.B. wenn das Gerät praktisch nur zum Surfen benutzt wird, alle Anwendungen eh in der Cloud laufen und ansonsten eine Handvoll Apps ausreichen, die schon im Store vorhanden sind. Aber im allgemeinen PC-Markt kommt es halt doch darauf an, dass die vorhandene Windows-Software darauf läuft. Ohne weitestgehende Kompatibilität wird es die selben Schwierigkeiten haben Fuß zu fassen, wie alle Windows-Alternativen der letzten 3 Jahrzehnte.

Microsoft ist damit in der Vergangeheit doch auch schon auf die Nase gefallen. Z.B. mit Windows Mobile oder Windows RT (also für ARM, ohne x86-Emulation). Der "Windows-Bonus" verfällt sofort, wenn das OS nicht mehr windowskompatibel ist. Da hilft es auch nicht, Windows zu heißen und wie Windows auszusehen.
Ich sehe irgendwie nicht, wie es Windows im S-Mode besser ergehen könnte.
 
Herdware schrieb:
Wenn Windows (im S-Modus) nicht mehr Wndows-kompatibel ist, dann ist es quasi ein ganz neues Betriebssystem, das zufällig wie Windows aussieht.
...
Microsoft ist damit in der Vergangeheit doch auch schon auf die Nase gefallen. Z.B. mit Windows Mobile oder Windows RT (also für ARM, ohne x86-Emulation).
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Ich sehe irgendwie nicht, wie es Windows im S-Mode besser ergehen könnte.

Der Unterschied ist aber nun, man kann weiterhin Win32 Anwendungen benutzen, solange sie aus dem Store geladen werden. Die Hürde hin zu UWP wird damit erheblich verringert und für Softwareanbieter gibt es nun einen Grund sich mit dem Store zu beschäftigen.
 
nitech schrieb:
Hm liest hier keiner die Überschrift? Das Lizenzmodell bezieht sich auf OEMs. Diese ganzen Lizenzen wird der Endverbraucher kaum zu Gesicht bekommen denn je nach Gerät das man kauft ist das entsprechenden Windows vorinstalliert (sofern man einen WindowsPc kauft).
Ja aber bei den meisten Geräten ist Windows mit drauf und entsprechend zahlt man auch mit.

Die Abstufung nach Hardware ist lächerlich und die Abstufungen sind auch nicht Zeitgemäß. Bei mehr als 8GB RAM bleibt nur noch die teuerste Lizenz? Jeder Rechner der nicht nur für Office gedacht ist braucht heute mehr als 8GB RAM.
 
The Ripper schrieb:
@Marcel55
​Viel Spaß mit dem User Interface von Linux - nix für mich.

Es gibt mittlerweile genug Linux Distris die sich am Windows Layout orientieren und auch von Linux Nixchecker verwendet werden können. für 90% der Nutzer ist deren Umfang und Aufmachung völlig ausreichend, wer tiefer reichende Dinge machen will muss wie auch bei Windows Ahnung haben was er eigentlich tut.
 
d3nso schrieb:
Es gibt mittlerweile genug Linux Distris die sich am Windows Layout orientieren und auch von Linux Nixchecker verwendet werden können. für 90% der Nutzer ist deren Umfang und Aufmachung völlig ausreichend, wer tiefer reichende Dinge machen will muss wie auch bei Windows Ahnung haben was er eigentlich tut.

Um z.B. die Daumentasten an meiner Logitech Maus nutzen zu müssen brauch ich unter Windows tiefgreifende Kenntnisse? Komisch, da läuft die Plug & Play. Und wenn ich was ändern will gibt's eine schöne grafische Software.
Und auch so Standardsachen wie Drucker sind unter Linux leider oft noch ein Krampf.

Ich nutze gerne Linux. Aber selbst für den Alltagskram ist es oft lange nicht auf dem Niveau von Windows. Ist leider einfach so.
 
mackenzie83 schrieb:
4-8gb ram, wo leben die denn? windows ist bereits so aufgeblasen, das unter 12-16gb ram kaum zu denken ist

also reines office und surfen, langen 4GB dicke bei win10 :)
 
mackenzie83 schrieb:
meine lieblingspassage. ich habe ein notebook von mid 2014, also 4 jahre alt, das hatte damals 8gb ram. was für ein blödsinn.. 4-8gb ram, wo leben die denn? windows ist bereits so aufgeblasen, das unter 12-16gb ram kaum zu denken ist, besonders, da die zeit weiterläuft. 4-8gb ist derart weltfremd, ich kann es kaum fassen. 8-16gb würde mehr sinn machen.

Wieso sollen 8GB nicht reichen?
 
Diejenigen die behaupten, dass Windows mehr als 8GB RAM brauchen sehen auch in 4k die Standardauflösung und gehen davon aus, dass Star Wars Battlefront II ein Casual Game für Jedermann ist...
Ergo: Vollkommen weltfremd...

Windows 10 läuft auf einem Tablet mit 2GB vollkommen flüssig und reicht für surfen, Videos schauen, ein bisschen Office und kleine Spiele, wie Hearthstone, Solitär und Co.
Der Standardnutzer wird dann mit einem Rechner und 4GB schon glücklich, 8GB sind hier bereits Luxus und meist nicht notwendig.
Selbst die meisten Spieler kommen mit 8GB hin und hier ist dann 16GB Luxus... Rechner mit mehr als 16 GB sind einfach die absolute Seltenheit...

Daher finde ich die Abstufungen auch gar nicht so verkehrt... aber das haben auch schon andere betont...
Andererseits denke ich auch, dass einige hier einfach ein bisschen Luft ablassen wollen... dann sagt das aber bitte auch dazu...
 
Herdware schrieb:
Das Problem ist, dass es trotzdem längst nicht für alle Enwendungen direkt Ersatz in Form einer UWP-App geben wird.
Der Grund, warum sich Windows so lange so erfolgreich am Markt gehalten hat, war ja, dass es im Gegensatz zu den verschiedenen Alternativen kompatibel zu dem über Jahrzehnte gewachsenen, gewaltigen Softwareangebot für Windows ist.
Ich zitiere mal aus dem Artikel:
None of this is to say that Windows 10 Pro will be retired. Many companies, hospitals, governments, and even pro-level consumers need all that legacy support for desktops and laptops. Those devices will continue to be supported, and new hardware with it released.
Natürlich wird MS das alte Windows nicht von Heute auf Morgen abschalten können. Wir sehen ja an Windows XP, wie gut das funktioniert. Das wird eine jahrzehnte lange Übergangsphase werden und in der Zeit wird auch die Qualität der UWP Software immer weiter steigen. Das wird ein fließender Wechsel, genau so wie bei jedem Windows System.

In bestimmten Fällen mag das unproblematisch sein. Z.B. wenn das Gerät praktisch nur zum Surfen benutzt wird, alle Anwendungen eh in der Cloud laufen und ansonsten eine Handvoll Apps ausreichen, die schon im Store vorhanden sind.
In solchen Bereichen wird sich das sicherlich zuerst durchsetzen. Xbox, Mixed Reality, Tablet sind die Ersten, die darauf umsteigen werden. Ich wette das MS auch irgendwann wieder mit einem Smartphone OS auf dem Markt kommen wird. Den Markt kann MS der Konkurrenz nicht für immer unangefochten überlassen.
Der PC spielt in Zukunft eine immer kleine Rolle. Für MS ist wichtig, dass sie in all den anderen Bereichen Google und Co etwas entgegenzusetzen haben und dazu brauchen sie ein einheitlilches OS mit einheitlichen Apps.

Ich sehe irgendwie nicht, wie es Windows im S-Mode besser ergehen könnte.
Besser ist daran jetzt, dass alle Systeme miteinander kompatbel sind. Die Software die auf allen Systemen läuft ist immer identisch und nur die Shell und der Composer entscheiden wie sie sich dem User präsentieren. Theoretisch kannst du so zum Beispiel auch eine Xbox auf deinem PC darstellen.
Entwickler haben zudem viel weniger Arbeit und auch für den User ist es angenehmer, wenn sich die Software auf allen Systemen immer gleich verhält. Features sind auf allen Systemen immer einheitlich vorhanden und es gibt kein Durcheinander mehr.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn mal die UWP Plattform mit dem Store etabliert ist und genügend Zuspruch hat kann man sich damit auch wieder auf den Smartphone Markt wagen. Denn das würde sich da nahtlos einfügen und hätte darüber auch die notwendige Softwareverfügbarkeit.
 
Falls Windows as a Service wirklich kommt: Erstmal die Preise abwarten. Wenn es was zwischen 10-20€ im Jahr wäre, mit kostenlosen Upgrade auf die jeweils aktuellste Version wäre das ja total in Ordnung. Sonst, wenn man sich ne frische Windows Lizenz besorgt, sind auch gern mal ~100€ weg. So würde sich das preislich im Rahmen bewegen, wie wenn man alle 5-10 Jahre mal das BS upgradet.

Fraglich ist jedoch, ob es wirklich so günstig sein wird. Playstation Plus z.B. kommt ja mit 60€/Jahr in der günstigsten Variante durch...

Dazu käme noch die Überlegung zur Kompatibilität mit alter Hardware. An manch altem Rechner, der irgendwelche alte Hardware bedient kann ja bis zum Ende seiner Tage XP oder wegen mir DOS laufen. Wenn der nicht am Netz hängt ist das ja auch kein Problem. Was aber, wenn die Kompatibilität zur alten Hardware im Abo eines Tages einfach weggepatched wird und ich den Rechner nicht offline laufen lassen kann weil man alle paar Tage mal die Lizenz überprüfen lassen muss? ^^
 
Herdware schrieb:
Das Problem ist, dass es trotzdem längst nicht für alle Enwendungen direkt Ersatz in Form einer UWP-App geben wird.

Das ist richtig, allerdings mit dem Wegfall der Smartphones braucht Microsoft eine Basis für die Drittanbieter entwickeln MÜSSEN.

Das Win32 Modell in für den heutigen Markt einfach ungeeignet. Software von Chip, Sourceforge oder zig verschiedenen anderen Webseiten herunterladen? Zehn verschiedene Updater um die Software aktuell zu halten? Das ist nach heutigen Standards einfach viel zu umständlich! Der Erfolg von Steam hat ja gezeigt, dass das bisherige Modell auch auf dem PC einfach nicht mehr tragbar ist.

Leider müssen Drittanbieter zu ihrem Glück anscheinend erst "gezwungen" werden. Von den meisten Herstellern gibt es derzeit praktisch nichts im Store. Logitech ist hier in toller Beispiel! Sie haben 100te Geräte im Programm und schaffen es nicht nach x-Jahren Windows 10, eine App zur Konfiguration zu schreiben. Auf einem Windows Tablet kann man den ganzen Mist von Logitech schlichtweg vergessen.

Vieles hat Microsoft ja sich selbst zu verdanken. Die Systemsteuerung wird ja schrittweise umgebaut, hätte man sie gleich am Anfang ganz abgeschafft, wären die Hersteller gezwungen entsprechende Apps bereitzustellen. Die eigenen Office Anwendungen sind auch ein Thema, erst seit ein paar Tagen gibt es diese auch im Store als Alternative zu Click-to-Run Versionen. Wie man sehen kann verfolgt Microsoft hier eher ein langfristiges Ziel und mach keine Schnellschüsse.

Es wird ein langer Weg werden bis das bisherige Win32 System komplett durch UWP ersetzt wird, allerdings gibt es ja bereits einige Tools in diesem Format. Sobald die S Versionen weiter verbreitet sind wird mit Sicherheit hier auch noch mehr Bewegung passieren. Im Firmenumfeld wird es vermutlich schneller gehen. Hier ist es recht einfach S Versionen auszurollen und benötigte Win32 Applikationen über Remote Apps bereitzustellen. Ich glaube in diesem Sektor sollte man auch den Schwerpunkt setzen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich hoffe, das man bei einem Fertig-PC dann nicht plötzlich die Lizenz verliert wenn man einen RAM-Upgrade von 8 auf 16GB macht oder mal die SSD gegen eine größere tauscht... :/

efferman schrieb:
Warum gibt es für AMD Prozessoren nur die teuren Versionen oder wurde bei der Basisversion einfach nur vergessen AMD Prozzessoren anzugeben?

Auch eine gute Frage...
Was ist mit Ryzen 3 und so?

andi_sco schrieb:
Naja, wenn die wirklich wieder im Smartphone Markt mitmischen wollen, haben Sie ne verdammt groß Menge an Arbeit vor sich !!

Die Billig-Lizenzen dürften eher für den Tablet-Markt gedacht sein, um die Billig-Tablets mit Atom-CPU noch etwas näher an die Android-Konkurrenz rücken zu lassen.

Locutus2002 schrieb:
Irgendwie weltfremd, für ein OS noch Geld zu verlangen. Windows ist das einzige OS der Welt, das noch Geld kostet. Android, iOS, macOS, Linux, FreeBsd, etc. etc. alle kostenlos. Die Services drumherum bringen das Geld; das OS ist da nur der Türöffner.

Irgendwie weltfremd, das du iOS und macOS für kostenlos hälst.

Wäre das kostenlos, könnte ich das problemlos auf meinem PC installieren.

Bloß weil's im Kaufpreis des Gerätes inbegriffen ist, ist die Lizenz nicht kostenlos.

Herdware schrieb:
Microsoft ist damit in der Vergangeheit doch auch schon auf die Nase gefallen. Z.B. mit Windows Mobile oder Windows RT (also für ARM, ohne x86-Emulation). Der "Windows-Bonus" verfällt sofort, wenn das OS nicht mehr windowskompatibel ist. Da hilft es auch nicht, Windows zu heißen und wie Windows auszusehen.
Ich sehe irgendwie nicht, wie es Windows im S-Mode besser ergehen könnte.

Der S-Mode wird wie auch Windows S eher für Schulen und so gedacht sein, wo es volle Absicht ist das nicht jede heruntergeladene oder auf dem USB-Stick mitgebrachte Software laufen kann...

Vielleicht interessant ist der auch noch wenn man einem DAU ein Gerät hinstellen will für Email, Textbearbeitung und Browsing, aber aus irgend einem Grund kein Android-Tablet verwenden will. Besser der kann erst garnicht irgendwelche Malware von blinkenden Werbebannern herunterladen und installieren.

Als normaler Heim-User wird man mit dem S-Mode natürlich eher wenig anfangen können.
 
OdinHades schrieb:
Aus den einmalig 49 $ für das Upgrade wird langfristig dann ein Jahresabo für 49 $. Wetten?
Man sieht schon eindeutig, wo die Reise hingeht.

Dachtest du MS verschenkt W10 zum Spaß? Solche Bezahlmodelle sind ja wohl gute Praxis mittlerweile...Gäbe es da doch ein kostenloses, freies und gut unterstütztes alternatives Betriebssystem...Hmmm
 
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