News Milliardenprojekt: Großes Rechenzentrum in Niedersachsen geplant

Alphanerd schrieb:
Und die wissen, ob das an den Windkrafträdern und nicht am Klimawandel und der allgemeinen Trockenheit liegt?

Sollten sie, vorallem wenn die Trockenheit nur in einen 3 - 4 km breiten Streifen auftritt, während der Rest, wo keine Windräder groß Einfluss nehmen sich normal verhält. Das ist dann nicht mehr mit allgemeiner Trockenheit zu erklären.

Termy schrieb:
Da gibt es auch nichts zu untersuchen.

Wenn eine Kombinaton aus den Feldern + Windstau auftritt, dann schon.

Termy schrieb:
Oder sorgen plötzlich auch Hochspannungsleitungen für Dürre?

diese sind aber nur in einen Spezialfall so hoch, sonst so auf max. 60 m. Wie gesagt, es gibt dazu keine mir bekannten Studien oder Forschungen, ob und wie sich das auf Wolken und das abregnen dieser verhält.

Ozmog schrieb:
Denn viele wissenschaftliche Themen und Untersuchungen wirken doch irgendwie gegen das rechte Umfeld. Eben die von dir bezeichneten Drecksegoisten.

Denn müssten ja viele Grüne, die gegen diese negativ Studien vorgehen, ebenfalls ins rechte Spektrum fallen. Dem ist aber oft nicht so.
Noch mal: es gibt im des "mundtot" machens (und den anderen Einschüchterungssachen etc) weder rechts noch links bei solchen Verhaltensweisen! die kommen überall vor, jenachdem wie wer so profitiert.
 
@Ozmog
Wie ich schrieb, würde es die Akzeptanz erhöhen, wenn die Betroffenen tatsächlich direkt davon profitieren würden. Übers Geld kann man vieles regeln. Die meisten WK-Anlagen, dienen ja nicht der lokalen Energieversorgung vor Ort, sondern der Versorgung irgendwelcher Industriekomplexe und urbanen Großgebiete. Zumindest auf dem Papier, praktisch ist das natürlich anders. Wir wissen alle, das ganze Thema um EE ist reine Schönrechnerei und Taschenspieler Trickserei. Berlin (als größte Stadt DEs) wird hauptsächlich von den Kraftwerken in Berlin versorgt und nicht von den WK-Anlagen 50 oder 100 Kilometer entfernt, Potsdam das Gleiche. Gebaut werden sie trotzdem weit außerhalb, man rechnet es sich dann so hin, dass es so wäre. Auch anderswo in DE. Warum soll der Dorfbewohner in bspw. Brandenburg den Windpark akzeptieren, dass der Berliner weiterhin Rollschuh auf dem Tempelhofer Feld fahren kann? Allein dort hätten mehrere Anlagen Platz, Tegel das Gleiche. Auch Potsdam böte mit dem Schloßpark Sanssouci Potenzial. Sie alle dort sollten etwas von der Medizin kosten, die sie anderen verordnen. Wenn Kraftwerke in Naturschutzgebieten kein Problem darstellen, dann stellen sie auch im dicht besiedelten urbanen Raum kein Problem dar.
Nordex N175 Schwachwindanlagen funktionieren garantiert auch IN Berlin, Lärmschutz sollte bereits vorhanden sein, schließlich waren zwei der drei genannten Flächen mal Flughäfen. An das neue Stadtbild werden sich die Einwohner gewöhnen, um es mal mit den Worten der Planungsbüros zu sagen.

Nehmt den Beitrag nicht zu ernst. Mich nervt einfach die Doppelmoral bei der ganzen Sache.
 
Termy schrieb:
Sorry, aber das "Argument" ist nun definitiv ganz weit im abstrusen Bereich....
Ja, klingt echt nach Esoterik. Wenn man sich mal überlegt, wie hoch EM-Felder eines Gewitters aussehen, die um ein Vielfaches höher sind sodass ein Windpark eher wie ein Tropfen im Bodensee wirkt.
 
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Syrato schrieb:
Sogar der letzte Mensch müsste mittlerweile mitbekommen haben, dass Erneuerbare-Energien (Wasser, Wind, Solar, Biomasse und Geothermie, alle untereinander und in Kombination) mit Speicher (u.a. Wasser) unabhängiger machen,
"Unabhängiger", und die Anlagen und Materialien für die Anlagen wachsen bei uns in den Wäldern?
Man ist immer abhängig, wenn man die Rohstoffe und Produktion nicht im eigenen Land hat.

Und klar zockt die Wallstreet mit Erneuerbaren, warum wohl? 😉
 
Sebbi schrieb:
jenachdem wie wer so profitiert.
Vermutlich hat sich meine Ergänzung da mit deinem Post überschnitten, daher verweise ich diesbezüglich nochmal auf den unteren Teil meines Posts in #54
 
Zuletzt bearbeitet:
Termy schrieb:
Aber der Schritt zu fossilen Brennstoffen muss eben nicht sein.
Ein Gaskraftwerk für die dauerhafte

Warum nicht ? Eine Mischkonstruktion aus Gas und erneuerbaren Energien ist eben richtig für dauerhaften anliegende Energie ...

Der Hauptstrom kommt aus der "Dose" kann gerne als erneuerbare Energie verrechnet werden aber ohne eigenes Kraftwerk flackert auch gerne Mal das Licht in einer Anlage .... So ein Gaskraftwerk sorgt eben dafür das unterbrechungsfreier Strom anliegt

Natürlich kann man bateriespeicher benutzen aber das ist bei Großanlagen ehr nur als notüberbruckung für weniger Minuten da die speicher schnell lehrgezogen sind und nicht dauerhaft als energieversorung dienen können

Ich glaub so einfach wie manche das gerne hätten ist es eben nicht
 
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@Dr. MaRV ja, ein gewisses Stadt-Land Gefälle wird es immer geben. Alleine schon wegen der Bevölkerungsdichte plus den trotzdem geringen Platz. Ich würde es natürlich begrüßen, wenn die Energieversorgung möglichst lokal funktioniert. In der Stadt gibt es auch noch viel ungenutztes Potential bei PV. Gibt noch genug Dächer, der eine Solaranlage gut stehen würden. Kleine Dächer von EFHs sind da natürlich eine Private Sache, aber für große Dächer sollte es Interesse für Investoren und Fördetungen geben.
Parkplätze ist das nächste Thema, gerade wenn wir von den Vorstädten sprechen, wo Baumärkte und Möbelläden umgeben von Asphaltwiesen sind, über der man PV bauen könnte. Zusätzlicher Nebeneffekt, Wenn es regnet kann man trotzdem einigermaßen trocken sein Einkauf verstauen.
Spriti schrieb:
"Unabhängiger", und die Anlagen und Materialien für die Anlagen wachsen bei uns in den Wäldern?
Man ist immer abhängig, wenn man die Rohstoffe und Produktion nicht im eigenen Land hat.
Ja unabhängiger und nicht unabhängig. Anlagen im Betrieb sorgen eben weiter für die Energieversorgung, während kurzfristige Umwälzungen den dominierenden Strom von fossilen Brennstoffen nach uns eingeschränkt werden können. Bei der Attacke von Russland auf die Ukraine hatte man schon gut geschluckt, dass das Gas sehr knapp wurde. Eine Störung des Materialflusses für den Bau von EE bremst dann "nur" den Zubau und Erneuerung.
 
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Termy schrieb:
daher verweise ich diesbezüglich nochmal auf den unteren Teil meines Posts in #54

beides hat die gleiche Wahrscheinlichkeit - denn es hängt immer von genau einer Person ab, die die Entscheidung dazu trifft. Dabei ist es unerheblich, ob das nun ein Mineralöl Konzern, ein Windpark Betreiber oder ein Landrat ist. Jeder der einen Vorteil davon hat, das eine Negativ Studie nicht veröffentlicht wird, kann kann diese Entscheidung fällen.
Wenn überhaupt, dann ist die Wahrscheinlichkeit bei einen Mineralöl Konzern theoretisch aufgrund von der größeren Wahrscheinlichkeit von Mitwissern und Whistleblowern heutzutage sogar kleiner als bei einen oft als Einzelnen agierenden Windpark Betreiber.

Wo du aber recht hast, ist das die Presseabteilung etc. bei den großen Mineralöl Konzernen viel mehr Macht durch solche Stimmungsmachen hat als ein einzelner Windparkbetreiber zumindest wenn es auf Landesebene geht. Auf Komunaleben nehmen sich beide wieder nichts.

Ozmog schrieb:
Ja, klingt echt nach Esoterik. Wenn man sich mal überlegt, wie hoch EM-Felder eines Gewitters aussehen, die um ein Vielfaches höher sind sodass ein Windpark eher wie ein Tropfen im Bodensee wirkt.

dann dazu mal eine Überlegung: das Erdmagnetfeld ist schwach, wir merken es nicht und es beeinflusst auch nicht wirklich die Technik um uns herum. Aber dennoch ist es stark genug um zu verhindern, das unsere gesammte Atmospähre nicht durch den Sonnenwind weggeblasen wird.

Dein Vergleich Gewitter vs. Windpark hinkt, denn das Gewitter ist ein wanderndes System insich, kein stationäres dauerhaftes Objekt.
Und zudem, entgegen der Esoterik sage ich nicht, das das nun so ist, ich sage es ist nicht erforscht, wie sich das verhält. Das einzige was ich SEHE und BEMERKE, sind die Auswirkungen die ein Windpark auf das dahinterliegende Gebiet hat. Und diese Beobachtungen habe nicht nur ICH selbst gemacht, sonderen auch die Bauern, die auch Felder außerhalb des direkt dahinterliegenden Gebietes haben und damit einen direkten Vergleich ziehen können und mit dem Thema allgemeine Trockenheit, die defintiv derzeit vorherrscht, nicht in Einklang gebracht werden kann.
 
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