Ja, klingt echt nach Esoterik. Wenn man sich mal überlegt, wie hoch EM-Felder eines Gewitters aussehen, die um ein Vielfaches höher sind sodass ein Windpark eher wie ein Tropfen im Bodensee wirkt.Termy schrieb:Sorry, aber das "Argument" ist nun definitiv ganz weit im abstrusen Bereich....
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News Milliardenprojekt: Großes Rechenzentrum in Niedersachsen geplant
- Ersteller MichaG
- Erstellt am
- Zur News: Milliardenprojekt: Großes Rechenzentrum in Niedersachsen geplant
"Unabhängiger", und die Anlagen und Materialien für die Anlagen wachsen bei uns in den Wäldern?Syrato schrieb:Sogar der letzte Mensch müsste mittlerweile mitbekommen haben, dass Erneuerbare-Energien (Wasser, Wind, Solar, Biomasse und Geothermie, alle untereinander und in Kombination) mit Speicher (u.a. Wasser) unabhängiger machen,
Man ist immer abhängig, wenn man die Rohstoffe und Produktion nicht im eigenen Land hat.
Und klar zockt die Wallstreet mit Erneuerbaren, warum wohl? 😉
Vermutlich hat sich meine Ergänzung da mit deinem Post überschnitten, daher verweise ich diesbezüglich nochmal auf den unteren Teil meines Posts in #54Sebbi schrieb:jenachdem wie wer so profitiert.
Zuletzt bearbeitet:
Termy schrieb:Aber der Schritt zu fossilen Brennstoffen muss eben nicht sein.
Ein Gaskraftwerk für die dauerhafte
Warum nicht ? Eine Mischkonstruktion aus Gas und erneuerbaren Energien ist eben richtig für dauerhaften anliegende Energie ...
Der Hauptstrom kommt aus der "Dose" kann gerne als erneuerbare Energie verrechnet werden aber ohne eigenes Kraftwerk flackert auch gerne Mal das Licht in einer Anlage .... So ein Gaskraftwerk sorgt eben dafür das unterbrechungsfreier Strom anliegt
Natürlich kann man bateriespeicher benutzen aber das ist bei Großanlagen ehr nur als notüberbruckung für weniger Minuten da die speicher schnell lehrgezogen sind und nicht dauerhaft als energieversorung dienen können
Ich glaub so einfach wie manche das gerne hätten ist es eben nicht
@Dr. MaRV ja, ein gewisses Stadt-Land Gefälle wird es immer geben. Alleine schon wegen der Bevölkerungsdichte plus den trotzdem geringen Platz. Ich würde es natürlich begrüßen, wenn die Energieversorgung möglichst lokal funktioniert. In der Stadt gibt es auch noch viel ungenutztes Potential bei PV. Gibt noch genug Dächer, der eine Solaranlage gut stehen würden. Kleine Dächer von EFHs sind da natürlich eine Private Sache, aber für große Dächer sollte es Interesse für Investoren und Fördetungen geben.
Parkplätze ist das nächste Thema, gerade wenn wir von den Vorstädten sprechen, wo Baumärkte und Möbelläden umgeben von Asphaltwiesen sind, über der man PV bauen könnte. Zusätzlicher Nebeneffekt, Wenn es regnet kann man trotzdem einigermaßen trocken sein Einkauf verstauen.
Parkplätze ist das nächste Thema, gerade wenn wir von den Vorstädten sprechen, wo Baumärkte und Möbelläden umgeben von Asphaltwiesen sind, über der man PV bauen könnte. Zusätzlicher Nebeneffekt, Wenn es regnet kann man trotzdem einigermaßen trocken sein Einkauf verstauen.
Ja unabhängiger und nicht unabhängig. Anlagen im Betrieb sorgen eben weiter für die Energieversorgung, während kurzfristige Umwälzungen den dominierenden Strom von fossilen Brennstoffen nach uns eingeschränkt werden können. Bei der Attacke von Russland auf die Ukraine hatte man schon gut geschluckt, dass das Gas sehr knapp wurde. Eine Störung des Materialflusses für den Bau von EE bremst dann "nur" den Zubau und Erneuerung.Spriti schrieb:"Unabhängiger", und die Anlagen und Materialien für die Anlagen wachsen bei uns in den Wäldern?
Man ist immer abhängig, wenn man die Rohstoffe und Produktion nicht im eigenen Land hat.
Termy schrieb:daher verweise ich diesbezüglich nochmal auf den unteren Teil meines Posts in #54
beides hat die gleiche Wahrscheinlichkeit - denn es hängt immer von genau einer Person ab, die die Entscheidung dazu trifft. Dabei ist es unerheblich, ob das nun ein Mineralöl Konzern, ein Windpark Betreiber oder ein Landrat ist. Jeder der einen Vorteil davon hat, das eine Negativ Studie nicht veröffentlicht wird, kann kann diese Entscheidung fällen.
Wenn überhaupt, dann ist die Wahrscheinlichkeit bei einen Mineralöl Konzern theoretisch aufgrund von der größeren Wahrscheinlichkeit von Mitwissern und Whistleblowern heutzutage sogar kleiner als bei einen oft als Einzelnen agierenden Windpark Betreiber.
Wo du aber recht hast, ist das die Presseabteilung etc. bei den großen Mineralöl Konzernen viel mehr Macht durch solche Stimmungsmachen hat als ein einzelner Windparkbetreiber zumindest wenn es auf Landesebene geht. Auf Komunaleben nehmen sich beide wieder nichts.
Ozmog schrieb:Ja, klingt echt nach Esoterik. Wenn man sich mal überlegt, wie hoch EM-Felder eines Gewitters aussehen, die um ein Vielfaches höher sind sodass ein Windpark eher wie ein Tropfen im Bodensee wirkt.
dann dazu mal eine Überlegung: das Erdmagnetfeld ist schwach, wir merken es nicht und es beeinflusst auch nicht wirklich die Technik um uns herum. Aber dennoch ist es stark genug um zu verhindern, das unsere gesammte Atmospähre nicht durch den Sonnenwind weggeblasen wird.
Dein Vergleich Gewitter vs. Windpark hinkt, denn das Gewitter ist ein wanderndes System insich, kein stationäres dauerhaftes Objekt.
Und zudem, entgegen der Esoterik sage ich nicht, das das nun so ist, ich sage es ist nicht erforscht, wie sich das verhält. Das einzige was ich SEHE und BEMERKE, sind die Auswirkungen die ein Windpark auf das dahinterliegende Gebiet hat. Und diese Beobachtungen habe nicht nur ICH selbst gemacht, sonderen auch die Bauern, die auch Felder außerhalb des direkt dahinterliegenden Gebietes haben und damit einen direkten Vergleich ziehen können und mit dem Thema allgemeine Trockenheit, die defintiv derzeit vorherrscht, nicht in Einklang gebracht werden kann.
azunutz
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Genau wie mit Tesla, da baut, ein Elektrobauer hier ein Werk hin und alle beschweren sichZweite Sonja schrieb:Warum kommen sofort negative Kommentare, wenn in Deutschland investiert und Arbeitsplätze geschaffen werden, die unter dem deutlich strengerem deutschen Recht sein werden?
- die Deutschen wollen ihre Daten in Deutschland haben
- ein Unternehmen will ein Rechenzentrum in Deutschland bauen
- die Deutschen beschweren sich, dass es in Deutschland gebaut wird
- 🤡
Meinst du den mit den ganzen Verstößen gegen das Arbeitsrecht? Der Gewerkschaftsbildung verhindern wollte und Leute, die AU sind, ausspionieren lässt? Das Tesla?azunutz schrieb:Genau wie mit Tesla, da baut, ein Elektrobauer hier ein Werk hin und alle beschweren sich
Der, der Produktion runterfährt, weil niemand diese Autos von dessen CEO haben will?
Hat sich echt gelohnt diese Ansiedlung und war vorher natürlich nicht absehbar.
Ein rotes Auto
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Alphanerd schrieb:Ihr sollt alle aufhören Springer und schlimmeres zu konsumieren habe ich gesagt!
Never! Der Hildegard Orgon Akkumulator, Ramo-Clan, Peter Fitzek aka König von Deutschland, Xavier Naido und wie sie alle heißen sind doch pures Meme-Gold.
Eine der wenigen Dingen welche hier noch funktionieren. 🫣
ThomasK_7
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Also ich finde die news gut.
Leider bin ich da wohl in der Minderheit, wenn ich mir die Zustimmungszahlen und die Kommentare darunter ansehe.
Zusätzliche deutsche RZ werden gebraucht, wer das bestreitet lebt hinterm Mond.
Geplant ist dieses RZ neben einem vorhandenem Umspannwerk, einem bestehendem und zukünftigem Kraftwerk und einem geplanten Batteriespeicher. Jetzt gibt es ernsthaft Kommentare, welche diesen Standort unpassend finden?
Denkt Ihr wirklich, die Betreiber des RZ werden den teuersten Gasstrom verwenden, wenn durch das Umspannwerk günstigere Alternativen zur Verfügung stehen? Sie werden ihn doch nur verwenden, wenn keine günstigen regenerativen zur Verfügung stehen und dafür ist doch der Standort im Norden sehr gut ausgewählt!
Die angrenzende Gemeinde kann mit der Abwärme des RZ doch prima ein Nahwärmenetz errichten und 50-80 Beschäftigte für ansonsten kaum Emissionen aus einem RZ sind doch auch kein schlechtes Geschäft.
Eine super Internetanbindung für die Gemeinde wird doch bestimmt auch noch abfallen und auch das örtliche Handwerk/Dienstleistungsgewerbe wird bei der Wartung/Betrieb seine Chance finden.
Leider bin ich da wohl in der Minderheit, wenn ich mir die Zustimmungszahlen und die Kommentare darunter ansehe.
Zusätzliche deutsche RZ werden gebraucht, wer das bestreitet lebt hinterm Mond.
Geplant ist dieses RZ neben einem vorhandenem Umspannwerk, einem bestehendem und zukünftigem Kraftwerk und einem geplanten Batteriespeicher. Jetzt gibt es ernsthaft Kommentare, welche diesen Standort unpassend finden?
Denkt Ihr wirklich, die Betreiber des RZ werden den teuersten Gasstrom verwenden, wenn durch das Umspannwerk günstigere Alternativen zur Verfügung stehen? Sie werden ihn doch nur verwenden, wenn keine günstigen regenerativen zur Verfügung stehen und dafür ist doch der Standort im Norden sehr gut ausgewählt!
Die angrenzende Gemeinde kann mit der Abwärme des RZ doch prima ein Nahwärmenetz errichten und 50-80 Beschäftigte für ansonsten kaum Emissionen aus einem RZ sind doch auch kein schlechtes Geschäft.
Eine super Internetanbindung für die Gemeinde wird doch bestimmt auch noch abfallen und auch das örtliche Handwerk/Dienstleistungsgewerbe wird bei der Wartung/Betrieb seine Chance finden.
Ich glaube, du weißt nicht, wie es in der Wissenschaft funktioniert was Publikationen angeht. Es gibt mehrere Plattformen, auf denen man Studien offizien Veröffentlichen kann, bei denen dann auch ein Peer-Review durchgefürft wird, ob die Methoden korrekt angewandt wurden. Neben den einschlägigen Plattformen gibt es zudem noch das Internet, wo jeder ohne Review was rausposaunen kann. Und es gibt auch Pseudo-Kanäle, bei der eine Wissenschaftlichkeit vorgetäuscht wird. Eine Studie kann so nicht einfach verschwinden, wenn die Ersteller es nicht darauf anlegen und zudem die nicht sehr weit verbreitet wurde, sodass sie in anderen Kanälen plötzlich wieder auftaucht.Sebbi schrieb:beides hat die gleiche Wahrscheinlichkeit - denn es hängt immer von genau einer Person ab, die die Entscheidung dazu trifft.
Es gibt ja genug Schwachsinn im Internet, was besser weg sollte, aber das geht nicht, was im Umkehrschluss auch bedeutet, dass man echte Berichte und Untersuchungen auch nicht einfach einen Maulkorb verpassen kann. Also im Grunde Gut, aber mit genug Potenzial zum Missbrauch.
Was ich eher denke ist, dass da irgendwo eine Interpretation einer Studie auftauchte, die komplett die falschen Schlüsse aus der Studie zog und daher nach Faktenchecks wieder aufgeweicht oder zumindest die Interpretation im Ursprung auf eines der Kanäle gelöscht wurde. Aber die eigentliche Studie existiert noch, sagt aber was ganz anderes aus.
Ich möchte auch gerne wissen, wer diese "Bauern" sind, die diese Behauptung stützen. Auch immer daran denken, dass es mehr als genug Schwurbler und Nachplaperer zwischen den Landwirten gibt. Ich kann ja mal meine direkt bekannten Landwirte aus Niedersachsen (wenn wir schon bei einem Thema sind, was sich auf dieses Bundesland bezieht) beim Karten Spielen mal zu dem Thema befragen. Immerhin gibt es genug Windräder in der Gegend. Zudem hätte ich auch noch einen Kontakt zu einen Landwirt aus Mecklenburg Vorpommern, der noch viel mehr von Trockenheit betroffen wäre, da wurde auch schon vor dem Windpark bewässert. Und seit dem hat sich das Klima schon ein Stück verändert.
Zu Fehlinformationen kommt man sehr schnell über Social Media, wo eine Falschmeldung wie die Sau durch FAS Dorf getrieben wird, solange es kontrovers genug ist. Wenn dann auf dieser einen Plattform der Artikel samt Verlinkung, die die meisten auf SM nicht lesen würden, dann gelöscht wird, wird trotzdem die Sau durchs Dorf getrieben plus der Behauptung, dass das System es verschweigen will, weil die Studie verschwunden ist. Aber in Grunde ist die eine Verlinkung verschwunden, die auf einer Studie verweist, die wieder keiner geöffnet hat von den Treibern und auch eigentlich was anderes aussagt.
Ich lese jetzt auch nicht jede Studie nach, die mir verlinkt wurde, aber dementsprechend behandele ich es nach meiner aktuellen Kenntnis, ich weiß nicht tieferes darüber und habe auch keine qualitativen Aufarbeitungen dazu, also sehe ich es noch längst nicht als gesetzt an. Gesunder Zweifel.
Gleichzeitig gibt es genug Studien, die dadurch beschränkt sind, dass sie in Ort und Zeit begrenzt sind und es Studien gibt, die wieder FAS Gegenteil aufzeigen, weil mindestens einer der zwei Grundparameter von der anderen abweicht. Heist, Ort und Zeit waten nicht die Gleichen.
Link zur Tagesschau als Faktencheck
Auch wenn jetzt einige Verwirrte dazu behaupten würden, das seien gleichgeschalteten Systemmedien (mal schauen, ob hier sich jemand angesprochen fühlt), gibt es dann aber auch Links zu den betreffenden Studien.
Kurz: Es gibt genug Fehlinterpretationen auf Studien, gewollt oder ungewollt. Und es gibt genug Studien, deren Ausführung mangelhaft ist und ein gewisses Framing machbar ist.
Exakt das gleiche übrigens hier bei mir Zuhause (Hamm-Uentrop), wenige Luftkilometer von dort wo ich gerade diese Zeilen tippe aus entfernt:
https://www.wa.de/nordrhein-westfal...trum-zwischen-hamm-und-lippetal-94125009.html
Ebenfalls ein riesiges Rechenzentrum neben einem (ehemaligen) Kraftwerk.
https://www.wa.de/nordrhein-westfal...trum-zwischen-hamm-und-lippetal-94125009.html
Ebenfalls ein riesiges Rechenzentrum neben einem (ehemaligen) Kraftwerk.
Erstens: die Dinger können sogar noch viel lauter sein. Ich habe schon Server mit 124dB aus 1m Entfernung gemessen... und da ist noch Luft nach oben.Dr. MaRV schrieb:Schalldruck bei Vollast je Anlage, 106 dB!
Hier kommen wir jedoch schon zum Punkt - von außen sind bestenfalls die Lüfter der Radiatoren zu hören, sofern die Räume entsprechend auf diese Weise klimatisiert werden. Von dem Lärm der Server die sich innerhalb der Räumlichkeiten befinden, dringt rein gar nichts nach außen.
Also ein schwachsinniges Argument, und ein falsches obendrein.
Ihr sollt alle aufhören Chips mit embryonaler Gewürzmischung zu essen habe ich gesagt!Ein rotes Auto schrieb:Xavier Naido
Ergänzung ()
Gegen das RZ an sich habe ich nicht einen negativen gelesen, wenn ich mich nicht täusche.ThomasK_7 schrieb:Also ich finde die news gut.
Leider bin ich da wohl in der Minderheit, wenn ich mir die Zustimmungszahlen und die Kommentare darunter ansehe.
Zuletzt bearbeitet:
Windkraftanlagen erzeugen keine signifikanten EM Felder. Auch entstehen die EM fleder nicht um die Generatoren in der Gondel. Messbare EM Felder entstehen nur in den Kabeln von der Gondel zum Boden. Selbst diese EM Felder sind so schwach das sie wenige Meter entfernt, nicht mehr messbar sind.Sebbi schrieb:diese sind aber nur in einen Spezialfall so hoch, sonst so auf max. 60 m. Wie gesagt, es gibt dazu keine mir bekannten Studien oder Forschungen, ob und wie sich das auf Wolken und das abregnen dieser verhält.
Es gibt keine EM Felder welche irgendeine Auswirkung auf die Umwelt haben bei Windkraftanlagen.
Ergänzung ()
@Sebbi
An Land gibt es keine signifikanten Veränderungen der Wolkenbildung durch Windkraftanlagen.
Zwar gibt es minimale Änderungen im Niederschlag, aber diese sind so gering, dass sie keine Auswirkungen auf die Umwelt haben. Die effekte beschränken sich auf wenige hundert Meter bis maximal 1-3 km.
Der minimalst geringere Niederschlag hinter großen Windparks ( 25 bis 100 oder mehr Windkraftanlagen) kommt einfach vor dem Windpark herunter.
Einzelne Windkraftanlagen haben keine messbaren Auswirkung auf den Niederschlag.
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe vorsichtig interessiert gelesen. Bei Gaskraftwerk war ich raus. Das ist rückständige Technologie, bei der wir weiterhin von anderen abhängig sind. Gas-Kathi wird's gefallen.
Weiterhin glaube ich nicht, daß der Gemeinderat dem zustimmt, wir sind ja hier in Deutschland. Da wird schon ein einzelnes Windrad, 5 km vom Dorf weg, abschlägig beschieden.
Weiterhin glaube ich nicht, daß der Gemeinderat dem zustimmt, wir sind ja hier in Deutschland. Da wird schon ein einzelnes Windrad, 5 km vom Dorf weg, abschlägig beschieden.
Dr. MaRV
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Schwachsinn ist deine Aussage, es ging um WK-Anlagen. Nicht um irgendwelche Rechenanlagen in Rechenzentren.BDR529 schrieb:Erstens: die Dinger können sogar noch viel lauter sein. Ich habe schon Server mit 124dB aus 1m Entfernung gemessen... und da ist noch Luft nach oben.
Wie laut die sind, weiß ich aus eigener Erfahrung selbst!
Aber auch hier erzählst du Blödsinn. Die meisten Geräte sind Luftgekühlt, weshalb man sie auf den Gängen der einzelnen Brandabschnitte sehr wohl und auch sehr deutlich hört. Das davon vor dem eigentlichen RZ stehend sehr wenig bis nichts übrigbleibt, leuchtet wohl ein. Nur ging es darum überhaupt nicht. Ich schlage vor, du liest noch mal genau und denkst nach.
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Ripcord
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Halb Niedersachsen besteht aus Ackerflächen...trabifant schrieb:Gaskraftwerk und Ackerflächen für KI-Mumpitz. Applaus.
Dr. MaRV
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@Ripcord Die Landwirte freut's, sofern ihnen der Acker überhaupt noch gehört. Je WK-Anlage gibt es mehrere zehntausend Euro Pacht, pro Jahr! Muss noch versteuert werden, aber ein gutes Zubrot ist es allemal. Darum klatschen die Waldbesitzer hier bei uns in Brandenburg auch so in die Hände. Wobei sehr viel Insiderhandel getrieben wurde (das denke ich persönlich, beweisen kann man es natürlich nicht). Schon vor Jahrzehnten kamen wohlhabende Geschäftsleute aus den alten Bundesländern (ich hasse diesen Begriff) und haben sich ein Flurstück nach dem anderen für wenig Geld gesichert. Heute stehen dutzende WK-Anlagen auf eben jenen Flächen. Die Flächen derer, die nicht verkauft haben, werden hingegen gemieden und nicht mit einer solchen Anlage bebaut.
ThomasK_7
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Selektive Wahrnehmungsfähigkeit?Alphanerd schrieb:Gegen das RZ an sich habe ich nicht einen negativen gelesen, wenn ich mich nicht täusche.
Ich habe keinen Vorschlag für einen besseren Standort gelesen!
Das die neuen Gaskraftwerke alle H2-ready sein werden und was das bedeutet, scheint vielen auch noch nicht klar zu sein.
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