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NewsMilliardenprojekt: OpenAI wollte deutsches Rechenzentrum mit Atomstrom
@Hamburger85 Erneuerbareenergie wäre so viel besser, nur die Speicherung ist atm ein Problem!
Es gibt ja Zeiten, da könnte in Deutschland 100% des benötigten Stroms nur dirch Windkraft Gedeck werden.
Aber alle sträuben sich, anstatt zu handeln und z.B. die Netze auszubauen.
Bitte? Das ist allgemeiner Standart. Die meisten Verbote und Vorgaben existieren genau deswegen, weil man diese über ne Art der Sandwitch Theorem bestimmen kann.
Es ist natürlich nur relevant, was konkret mehr anfällt. Benötige ich bspw. Dioxine für Metalllacke und ich muss diese eh Endlagern kann man in dem Zug gleich bewerten welche Anforderung das Endlager für weitere Substanzen benötigt.
So funktioniert jedes Projekt, man erabreitet die effektivste Lösungsstrategie....
Das sind halt Gewinne, mit einem abgeschriebenen Kraftwerk, an dem keine größeren Instandhaltungsarbeiten ausgeführt wurden und sonstiges. Also nicht der Normalfall, sondern was man in der (geplanten!) Endphase der Lebensdauer vor Abschaltung erzielen konnte.
@HtOW
Woher hast Du denn die Informationen? Egal wo ich schaue und welche KI ich frage kommt immer nur eine Antwort:
"Für das Kernkraftwerk Isar 2 werden von den Betreibern oder dem Mutterkonzern E.ON keine separat aufgeschlüsselten Gewinnzahlen für das einzelne Kraftwerk öffentlich ausgewiesen."
Die Frage bleibt dennoch, warum die Energiekonzerne keine AKW mehr bauen wollen? Mal ganz von den Aspekt ab, dass die Dinger auch keiner mehr versichern würde.
Die Frage bleibt dennoch, warum die Energiekonzerne keine AKW mehr bauen wollen? Mal ganz von den Aspekt ab, dass die Dinger auch keiner mehr versichern würde.
@foofoobar
Das war ja auch der Grund, warum die letzten drei AKW, die eh mit Sondergenehmigungen liefen, abgeschaltet hatte: Auch hier wollten die Betreiber die Konsequenzen bei einem GAU an den Staat abwälzen.
Vorhandene Energieproduzenten warten, modernisieren und erneuern ist Teil einer Energiewende? Dann sind wir seit der Dampfmaschine in der Energiewende....
Bitte mal die Definition anschauen.
HtOW schrieb:
ich glaub wir sind uns einig, dass wenn 2050 immernoch 500Twh aus Fossilen Energiequellen stammen...
In wie weit soll das ne Rolle spielen? Zumal es sehr mutig ist,zu sagen in den modernsten Anlagen (als noch im Betrieb) wurde nichts mehr investiert bzw diese abgefrackt wie so manche Kraftwerke an De Grenzen.
Abschreiben kann ich nur, was zuvor ausgegeben wurde....
Doch sind diese, in den Bilanzen der Kraftwerks GmbH sowie deren Betreiber. Die Margen an dem Stromhandel sind dort genannt sowie die Energiemenge. Das ist bereits alles was man zu braucht.
Kann man selber schnell drauf kommen, wenn man sich den BP anschaut. Warum ein Investment erst in 25Jahren auscashen, wenn man subventioniert nach 4 Jahren Gewinn erwirtschaftet.
Ist ausformuliert. So wie bei AKWs neben Betrieb/(Rück)Baukosten noch die Endlagerung on top kommt, kommt bei jeder nicht konstanten EE Quelle auch noch die Systemkosten drauf, notwendige Leitungen, Speicher Reglungserfassung, Momentanreserve Anteil,...
Nur die Baukosten bei den EE zu Erfassen ist genau so nen Quatsch wie AKWs ohne Endlager.
Buttkiss schrieb:
Restemmisionen fossiler Quellen betreffen nicht die Energiesparte
Was denn dann? Wenn du deine Wärmepumpe oder E LKW mit einem fossilen Mix betreibts bleibt dies ein Fossil betriebenes Fahrzeug/Heizung. Es kommt ja imemr auf den Träger an. Und da wird De bis 2050 ca. 2000TWH Strom benötigen von denen maximal 1500TWH (Mit derzeitigen Technologien) Regenerativ bereit gestellt werden können. (Entspricht ca. 600-700GW installieter EE Leistung mit Hohem Wind + Wasserkrat anteil, bei PV kann man das ungefährt 1:1 umrechnen)
Auch das ist Quatsch, V-Prämie ist immer Summe Schadensfall/Risiko für Schadensfall. Das mag bei einem Kraftwerk, welches als Militärisches Ziel gesprengt wird nidriger sein aber aus technischer Sicht sind das ca. 1Bio€/10^-7. Das ergibt eine Prämie von 1-10mio€/a. Etwas was man durchaus in der Lage ist zu finanzieren, sollte der Staat das wirklich fordern.
Der Energiesektor hat aktuell einen Anteil von 39% an den CO2 Emissionen. Die Rede ist von den aktuell restlichen 61%...
HtOW schrieb:
Und da wird De bis 2050 ca. 2000TWH Strom benötigen von denen maximal 1500TWH (Mit derzeitigen Technologien) Regenerativ bereit gestellt werden können.
Du meinst el. Energiesektor? Bis 2050 wird ja hoffentlich fast alles elektrifiziert worden sein, also muss man schon den zu erwartenden Strombedarf bewerten.
Wofür die El am Ende eingesetzt wird ist ja irrelevant.
Der französische Steuerzahler sollte also den Atomstrom für ein Rechenzentrum in Deutschland subventionieren? Der Plan klingt reichlich albern. OpenAI kann sich selbst um den Strombedarf kümmern und die Gesamtkosten dafür tragen.
Ist ausformuliert. So wie bei AKWs neben Betrieb/(Rück)Baukosten noch die Endlagerung on top kommt, kommt bei jeder nicht konstanten EE Quelle auch noch die Systemkosten drauf, notwendige Leitungen, Speicher Reglungserfassung, Momentanreserve Anteil,...
Das ist alles im wesentlich Invest, wo ist also dein Punkt?
Und mehr Infrastruktur braucht eh für die weitere Elektrifizierung.
Das sind also Kosten die in jeden Elektrifizierung-Szenario anfallen.
karamba schrieb:
Der französische Steuerzahler sollte also den Atomstrom für ein Rechenzentrum in Deutschland subventionieren? Der Plan klingt reichlich albern. OpenAI kann sich selbst um den Strombedarf kümmern und die Gesamtkosten dafür tragen.
@foofoobar Das hat wohl eher was damit zu tun, dass Russland die Pipeline nicht komplett alleine finanzieren will. Die Chinesen wissen, wie sie Geschäfte machen...^^
Was war der Sinn in deinen zwei Fragen, den ich hätte rauslesen können?
Ergänzung ()
HtOW schrieb:
Mutige Aussage, ich würd mal sagen, die Fundamente konventioneller Kraftwerke würde NIEMALS eine Zulassung für AKws erhalten. Alleine aus Erdbebentechnischer Sicht.
Es würden deutlich weniger fehlen, wenn unsere Biogaskraftwerke nicht für Grundlast entschädigt würden (über EEG), sondern sie in die Spitzenlast überführt werden und die finaziellen Anreize dafür geändert werden. Mit kleinen Invest könnte man locker aus den ~10GW ziemlich zügig 40GW machen. Also zumindest für deutlich weniger Invest als für neue Gaskraftwerke benötigt würden.