News Mit Subventionen gegen „Raubkopierer“

tarrabas schrieb:
die sagen aus, das es geladen wird, nicht, das man die waren gekauft hätte. die argumentation hinkt gewaltigst. sollte dir langsam auch auffallen.
Also behauptest du jetzt das Gegenteil, also das diese Sachen auch von den Personen gekauft werden, oder meinst du einfach "Es ist nicht beweisbar" und die Sache ist damit erledigt?

tarrabas schrieb:
google,bling ist dein freund, wenn du wissend werden willst.
Tatsache. Hatte ich nicht gewusst. Danke fürs dauf hinweisen!


tarrabas schrieb:
ich sagte ja, bring BEWEISE, keine mhyten und glauben. tatsachen. welche bisslang fehlten. fazit, noch brachtest du null.

Welche Art von Beweis würdest du denn als Beweis gelten lassen? Eine Unterschrieben Aussage von jeder Person, über Musik die sie runtergeladen und nicht gleichzeitig irgendwo gekauft hat?
 
michaS schrieb:
Da greift der Unterschied zwischen "Lebensunterhaltssicherung" und "Sonstige, bzw. Luxusgütern"
Ich denke es ist klar, in welche Kategorie da jeweils Lebensmittel und ein Song fällt.
*cut*!

Starte keine Vergleiche, die nicht komplett durchgeführt werden können ;) Ich habe mich lediglich an dein Beispiel gehalten :king:

Aber um das mit dem Schaden mal etwas zu relativieren:
Die MI hat die Wahl "nichts" durch zu hohe Preise zu verdienen oder "normal" durch angemessene Preise zu verdienen und das ist der Knackpunkt!

Nur weil sich jemand irgendwelche Songs runterlädt, weil er sie für zu teuer hält, heißt das noch lange nicht, dass er/sie ihn sich gekauft hätte, wenn es die Option des Runterladens nicht gegeben hätte! Gute Preise sind ein nahezu garantierter Absatz. Jegliche andere Argumente, die seitens der MI gebracht werden sind nur Augenwischerei.

Wenn ich ein 10PS Polo(~DSDS-"Talent") für 10000 Euro verkaufen will, brauch ich mich nicht zu wundern, dass den keiner kaufen will.
 
bLu3to0th schrieb:
S

Nur weil sich jemand irgendwelche Songs runterlädt, weil er sie für zu teuer hält, heißt das noch lange nicht, dass er/sie ihn sich gekauft hätte, wenn es die Option des Runterladens nicht gegeben hätte! Gute Preise sind ein nahezu garantierter Absatz. Jegliche andere Argumente, die seitens der MI gebracht werden sind nur Augenwischerei.

Daraus lässt sich aber kein Recht ableiten, es solange zu laden, bis der Preis runtergesetzt wird. Im Endeffekt ist und bleibt es das Bier der MI, für wie viel sie ihre Sachen anbieten will. Der Kunde hat dann nur die Wahl zu entscheiden, ob ers kaufen will oder nicht. Nicht ob ers kaufen will, oder es sich lieber illegal besorgt.
 
@michaS

Also behauptest du jetzt das Gegenteil, also das diese Sachen auch von den Personen gekauft werden, oder meinst du einfach "Es ist nicht beweisbar" und die Sache ist damit erledigt?

nein, ich sagte, das es keinen erwiesenen schaden gibt. die behauptung von MI, das ein klarer schaden bewiesen sei, haben die amis klar als lüge entlarft. darfste selbst nachlesen, das bildet.

Tatsache. Hatte ich nicht gewusst. Danke fürs dauf hinweisen!

dann hab ich etwas dazu beigetragen, das jemand etwas lernt*strahlt

Welche Art von Beweis würdest du denn als Beweis gelten lassen? Eine Unterschrieben Aussage von jeder Person, über Musik die sie runtergeladen und nicht gleichzeitig irgendwo gekauft hat?

beweise nach rechtssprechung der gängigen art. welche aufgrund der nachvollziehbarkeit und nachrechenbarkeit belegbar sind. genau das brachte MI nie, wesswegen die amis nun ja auch querstehen.

greez

ps: ich schrieb dir die tatsachen, welche du bissher nicht wiederlegen wolltest/konntest. ich frage mich also, warum du mich fragst nun, welche beweise ich gelten liesse? noch brachtest du nix dazu, das wir :

- das internet ist NICHT gratis
- musik/filme werden mehrmals bezahlt.
- der kunde bezahlt sogar noch auf datenträgern

blieb alles unangetastet von dir. ich frage also dich, hast du dazu etwas zu erwiedern? ansonsten lassen wir es besser, da du schlicht keine meinung bilden willst, sondern der marketing-strategie von MI glaubst, ohne zu reflektieren. abgesehen davon, das dein chefe dich ev dazu bringt, hier solche dinge zu schreiben, was ich nie ganz ausschliessen kann, so verbissen wie manchmal "argumentiert" wird.
 
Zuletzt bearbeitet:
Der Ansatz ist prinzipiel nicht schlecht. Nur sehe ich Probleme, wenn der Staat volljährige Käufer bis 25 subventioniert, die Älteren aber nicht. Da mangelt es irgendwie an der Gleichbehandlung.
Ein anderer wichtiger Pukt ist, warum ein Staat ein Luxusprodukt wie Musikdownloads subventionieren soll, wo anderswo gravierende Einschnitte gemacht werden müssen? Ich denke da gerade in Bezug auf Frankreich an die Proteste wegen des hochgesetzten Rentenalters.
Und zu guter Letzt hat sich die Medienindustrie noch nie sonderlich bescheiden gezeigt. Ich könnte mir gut vorstellen, das solch ein Subvention ausgenutzt wird, indem durch fadenscheinige Argumente die Preise erhöht werden, um zusätzlich zum Geld der Käufer auch noch die Subvention einzusacken.
Von daher sehe ich das Ganze sehr skeptisch.
 
michaS schrieb:
Daraus lässt sich aber kein Recht ableiten, es solange zu laden, bis der Preis runtergesetzt wird. Im Endeffekt ist und bleibt es das Bier der MI, für wie viel sie ihre Sachen anbieten will. Der Kunde hat dann nur die Wahl zu entscheiden, ob ers kaufen will oder nicht. Nicht ob ers kaufen will, oder es sich lieber illegal besorgt.

Ich nehme auch an, dass du jeden Geldschein, den du auf der Straße liegen siehst(und mal angenommen sogar noch eine Adresse drauf steht) direkt zu Besitzer zurück bringst oder?

Recht hin oder her, wenn man sich durch die Preise in die Enge getrieben fühlt, wählt man den Weg des geringsten Widerstandes(Preises). An Moral und Recht brauchst du heir gar nicht appellieren, sowas besitzt die Industrie auch nicht oder warum steht z.B. neuerdings gerne "Ohne Geschmacksverstärker" auf den Lebensmittelpackungen, obwohl real trotzdem welche drin sind?(Nur um mal ein bewiesenes Beispiel zu nennen)
 
Schwachsinn. Dass der Staat der MI jetzt auch noch Geld in den Rachen wirft ist eine Frechheit, das ist schließlich Steuergeld. Faire Preise wären das beste Verkaufsargument.
Eine einzelne FLAC ohne Kopierschutz um maximal 1€ und wir sind im Geschäft.

Aber solang Musiclabels Ihr Geld darin investieren Leute anzustellen, die auf Youtube Compilations (ala "best of the 80s") den Audiostream sperren lassen, weil 10s (Zehn Sekunden!) von Madonna darin enthalten sind, solange kriegt die Musikindustrie keinen Cent von mir. Das zeigt nur, dass die Labels zuviel Kohle einsacken, d.h. der Kunde zuviel zahlt, d.h. der Künstler zuwenig kriegt.
Die Haupteinnnahmen der Künstler selbst sind ohnehin die Live-Auftritte und Merchandising, da bei der Vermarktung der Musik die Labels zuviel einsacken.

Glücklicherweise ist das Mitschneiden von Musik immernoch legal -und dank Online-Radio auch in akzeptabler Qualität möglich. In Kombination mit einer fetten Festplatte schneidet man einfach mal pauschal alles mit. Das Rausschneiden geht ja eh schnell mit online-playlisten des Radiosenders.
Tja, legal, effizient, gratis! :king:

MfG, Thomas
 
- das Internet ist nicht gratis

Ist es nicht. Aber ich bezahle, um Daten übertragen zu können und zu empfangen. Daten, die ich empfangen darf. Den Urheberrechtlich geschützten Song darf ich nicht empfangen, wenn ich dafür nicht das geforderte Geld direkt an den Ursprung dieser Daten zahle. Mit einer einmaligen Gema Gebühr, die im Kaufpreis meines PCs integriert ist, hab ich immer noch keine Flatrate für Musik erstanden


- musik/filme werden mehrmals bezahlt.
- der kunde bezahlt sogar noch auf datenträgern


ist scheiße. Aber das rechtfertigt immer noch keinen illegalen Download.
 
Tolle Sache, Französische Steuern für großteils Englische bzw US Amerikanische Künstler und Plattenfirmen sowie Onlinestores. Ich mein, wer sind die denn großen Online Stores, Plattenfirmen? Ein sehr großer Teil der aktuellen Charts kommt auch aus den USA bzw GB.
Wenn die Regierung die Millionen übrig hat, kann sie die doch besser in sinnvollere Dinge stecken.
Da kann man nur hoffen dass die Deutsche Regierung nicht auch noch mit unseren Steuern die ausländische Musikindustrie unterstützt. Nicht das mir noch die Tränen kommen wenn Justin Bieber Insolvenz anmeldet, oder noch besser, keine Musik mehr "fabriziert" :evillol:
 
@bLu3to0th

Genau die Industrie egal in welcher hinsicht will nur an unser Bestes. Wenn es mal nur die Geschmacksverstärker wären. Die Angabe ohne Geschmacksverstärker bezieht sich eh nur auf Gesetz.
Aber es ist ja nicht mal in Joguhrt das entsprechende Obst nein da wird irgendwas genommen ein bisschen geschmack und farbstoff dazu und fertig ist der mist. Eigentlich Betrug :(
 
Was für ein Spiel.... man darf gespannt sein was die sich als nächstens ausdenken..
 
bleibt wirklich nur zu hoffen das diese idee nicht nach deutschland kommt. ich denke auch das jemand der nicht bereit ist für musik zu bezahlen dies auch nicht tuen wird wenn er nurnoch die hälfte bezahlen müsste.
 
michaS schrieb:
- das Internet ist nicht gratis
Mit einer einmaligen Gema Gebühr, die im Kaufpreis meines PCs integriert ist, hab ich immer noch keine Flatrate für Musik erstanden

Und was rechtfertigt diese Gebühr? Mit der Einführung solcher Abgaben hat die MI endlich bewiesen, dass sie uns abzockt und belügt wo es nur geht. Entweder es ist etwas verboten und der Gesetzesbrecher wird dafür bestraft oder eben nicht und man hat eine einmalige Abgabe. Beides geht nicht! Ups, stimmt ja. In Deutschland/EU ist alles möglich.
 
Zuletzt bearbeitet:
Einfach mal die Preise senken. Wenn man sich die Villen mancher Musiker und Produzenten anguckt können die wirklich nicht am Hungertuch nagen
 
- das Internet ist nicht gratis

Ist es nicht. Aber ich bezahle, um Daten übertragen zu können und zu empfangen. Daten, die ich empfangen darf. Den Urheberrechtlich geschützten Song darf ich nicht empfangen, wenn ich dafür nicht das geforderte Geld direkt an den Ursprung dieser Daten zahle. Mit einer einmaligen Gema Gebühr, die im Kaufpreis meines PCs integriert ist, hab ich immer noch keine Flatrate für Musik erstanden


- musik/filme werden mehrmals bezahlt.
- der kunde bezahlt sogar noch auf datenträgern

es ist klar, das es nicht um rechtfertigung geht. doch das geht nicht allen in den kopf. es geht um recht, gerechtigkeit und das, was wir heute haben. was diametral entgegengesetzt ist, zu dem, was man gerecht nennt. das ganze garniert mit einer priese fehlinformationen der medienwelt, welche ja so unabhängig ihren zusätzlichen gehaltsscheck von MI kassiert.

tatsache ist, das aufgrund von vermutungen die gesamte bevölkerung zu kriminellen gemacht wurde. das nennst du korrekt? das nennst du fair? nein, es geht dir ja nicht darum, es geht dir nur darum, das MI die lieben sind, ja nicht die bösen. oder irre ich mich?

der download ist wie damals das radio NICHT schuld an irgendwas. es ist werbung. es werden zig milionen, wenn nicht miliarden an werbung investiert, da sagt keiner es sei unsinnig, oder bringe keinen mehr-gewinn letztendlich. aber bei filesharing ist das plötzlich anders? die drogen will ich auch mal haben, oder kriegt man die nur als politiker? also entsteht durch downloaden auch ein werbeeffekt. den zu berechnen, darf man nun aber kaum MI hinzuziehen. oder wer fragt einen lügner zweimal? wie du siehst, es ist nicht so simpel, wie du es gerne hättest.

ist scheiße. Aber das rechtfertigt immer noch keinen illegalen Download.

das ist nun falsch. wenn ich für zig dinge bezahle, kann ich mir diese auch holen. das ist die simple und klare logik des einzelnen, welche nichteinmal so verkehrt ist. ich habs ja eh bezahlt. das ganze ist natürlich nicht die richtung, welche ich mir wünsche. jedoch bin ich bereit, jedem eins auf den deckel zu geben, welcher mir die lüge auftischt, es gehe um die künstler. denn das ist dermassen verlogen, das ich fast ausrasten könnte. das nur nebenbei.

greez
 
@tarrabas: Wenn Du einen Vertrag mit einem Internet-Anbieter eingehst, steht im Vertrag auch klar geregelt, inwieweit Du die zur Verfügung gestellte Bandbreite sättigen, also dauerhaft benuzten darfst. Zu Beginn dieser 'Ära' war das nicht klar geregelt, heutzutage aber gibt es hierzu Verpflichtungen, die beide Seiten einzugehen haben. Da es sich um Privatwirtschaft handelt, kann der Anbieter diktieren, unter welchen Bedingungen seine Leistung erworben werden kann.

Und genau hier sehe ich mitlerweile die Hybris dessen, was mit der durch die USA 'erzwungene' Zerschalgung der Post und damit die Öffnung des Telekom-Marktes 1986 eingeleitet wurde. In vielen deutschen Köpfen spukt noch immer der alte Gedanke, das Post- und Fernmeldewesen sei Staatssache. Das war einmal! Wenn die BRD nach wie vor die völlige Hoheit hätte, auch im Bereich des Angebotes, wären diverse 'Gesetze' intakt, die zum Beispiel die Versorgung von strukturschwachen Regionen einbeziehen würde. Man könnte dann wiederum als Bürger und Wähler Einfluß auf das Angebot und den Ausbau nehmen, denn schließlich würden ja auch Steuern gezahlt. Die Argumente einer technischen Verbesserung durch Privatisierung, die noch 1986 ins Feld geführt wurden, waren Märchen! Die westliche BRD konnte und durfte zu jener Zeit keine verschlüsselungsfähigen digitalen Netzwerke unterhalten. In Koblenz lagen Anlagen brach, die seinerzeit volldigital den Telegrammdienst automatisieren sollten - zu jener Zeit weltweit eine Novität. Die Anlage konnte aus politischen Gründen nicht in Betrieb gehen, nach außen wurde die nie bestätigte Mär gestreut, die Hardware würde nicht funktionieren. Ich weiß aus erster Hand, daß die Anlage voll operabel war. Das sind politische Entscheidungen, die im Hintergrund ablaufen. Auf die hat der Otto-Normal-Verbraucher wenig Einfluß.

Wirklich bemerkenswert finde ich aber das Anrennen der 'Konsumenten', wenn sie etwas billig haben können und dreistdumme Argumente nachäffen, ohne weiter als das eigene Hemd zu denken. Findige Politiker (man beachte: jene Leute, die bei ihrer dienstlichen Vergatterung einen Eid auf das Wohl des deutschen Volkes leisten - oder, wie in NRW, diesen Passus auch wegstreichen lassen), haben in der Zeit des Wandels flugs die Pferde gewechselt. Mit Sonnenscheinbatterien und Kupferwalzwerken im Familienbesitz eines Postministers fing es eigentlich nicht (mehr) an ...

Das Debakel, das einige bemängeln, ist hausgemacht und dessen sollten sich die konsum- und preisbewußten Damen und Herren gewahr sein. Das Minimax-Prinzip ist längst ad absurdum geführt.

Zurück zur Musikindustrie. Sie kann verlangen, was sie will! Sie ist frei und ungebunden. Ebenso ist es der Kunde, er kann sich frei und ungezwungen auf dem Markt bewegen. Es geht hier um Luxusgüter, keine Grundnahrungsmittel. Wer was haben will, zahlt den gefrderten Preis - oder läßt es bleiben. Alles andere ist Betrug, jede andere Diskussion absurd und dumm.
Nun, wir hacken gerne auf dem Unsinn unserer europäischen Nachbarn herum. Allerdings sind dieKapriolen des eigenen Landes oftmals noch viel witziger. Wer kann sich denn noch an 'German stupid Money' erinnern? Letztlich finanzierte Hollywood mit deutschen Steuergeldern Filme. Noch besser ist es im Bereich der Filmförderfonds bestellt, die ja Ländersache sind. Allen voran das warm regierte Bundesland Berlin. Da wird lieber in B- und C- Filme in den USA 'investiert' (es sind Steuergelder, die für deutsche Künstler förderlich sein sollten, man beachte das!), die allenthalben in einigen Jahren per CD/DVD in die Viedeotheken gelangen, oder via Netzwerk gezogen werden können. Aber Berlin hat keine Mittel, um einen Film über eine deutsche Boxlegende zu (mitzu)finanzieren!

Nun ja ... solange man sich bewußt ist, mit einem Bein in der Illegalität zu stehen und seine Strafe mannhaft und ohne murren in Empfang nehmen kann, soll mir die Piraterie egal sein. Ekelhaft und dreist finde ich aber die Geifere, die unter dem Deckmantel der Moralität ihre Bedürfnisse befriedigen möchten ...
 
Ist zwar eine gute Idee, aber bringen wird es nicht viel. Warum sollten die Leute den für was bezahlen, wenn man es auch Gratis haben kann ?
 
Ob ein Musiktitel nun 30 Cent mehr oder weniger kostet, wenn Ich ihn kostenlos bekommen kann ist mir der Preis egal.
 
? Was soll das den. Als es noch Schallplatten gab hat eine LP 18 Mark gekostet damals sind natürlich alle Musiker verhungert und ich hatte ein super schlechtes Gewissen wenn ich beim Kumpel ne LP auf MC kopiert habe oder SWF3 Maxipower hinterhältig mittgeschnitten habe...(Incl. Tobsuchtsanfälle wenn der Mod dazwichengelabert hat^^) Das Raubkopieren ist verboten und da sollte man etwas machen (Ich rede von Saugstube und Co)
Das Uhrheberechtlich geschütztes Material kopiert wird (Privat Kumpel blabla) sollte einfach erlaubt sein durch die Abgaben hab ich da auch keinerlei unrechtsbewustsein. Aber Firmen die ~20Euro das sind 40 Mark pro Träger verlangen noch Staatlich gefördert werden ....HALLO Irrgendwann ists mal gut
 
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