Nachhaltigkeit im Alltag - Erfahrungen der Community (1. Beitrag beachten!)

was ich noch erwähnen möchte ist der Gedanke der wiederwendbarkeit:

Früher gab es zum Beispiel senfgläser, die extra so gestaltet waren, dass man sie später als Trinkgläser Wiederverwendung konnte (heute im ungezügeltem Kapitalismus natürlich undenkbar).

Deshalb ist es umso wichtiger, selbst nach solchen Wiederverwendungszwecken zu suchen.

Ich benutze zum Beispiel die großen Plastikbeutel von Toilettenpapierverpackungen als Müllbeutel weiter. Dafür muss man sie nur fein mit der Schere aufschneiden.

Oder alte Zahnbürsten lassen sich als reinigungsbürsten verwenden.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: wuselsurfer und JMP $FCE2
Rote Rose schrieb:
heute im ungezügeltem Kapitalismus natürlich undenkbar
Zunächst einmal gibt es das noch immer. Einfach "Senfglas" googeln und du bekommst mehrere Produkte dieser Art aufgelistet.

Zudem stellt sich mir aber die Frage, wie viele Gläser man im Schrank stehen haben will. Machst du etwa so viele Gläser kaputt, dass du ständig Nachschub brauchst?

Die Menschen haben Gläser. Selbst, wenn die alle mal Senfgläser waren, braucht man einfach keine mehr. Ergo wird der Markt dafür auch verschwinden, wenn er denn überhaupt einmal wirklich existiert hat.

Rote Rose schrieb:
Toilettenpapierverpackungen als Müllbeutel
Kann man machen, ja. Die haben meist aber eine
Perforierung, was die Nutzbarkeit einschränkt. Für den Eimer im Bad eventuell nutzbar. Für den normalen Eimer mit Hausmüll in der Küche wohl eher nicht.

Rote Rose schrieb:
Zahnbürsten lassen sich als reinigungsbürsten verwenden
Hier ähnlich wie bei den Senfgläsern. Wer braucht alle 2-3 Monate eine neue Reinigungsbürste für den Haushalt?

Aber natürlich ist das alles immer noch besser als nichts.
 
Rote Rose schrieb:
(heute im ungezügeltem Kapitalismus natürlich undenkbar).
Wir haben früher auch aus den fast unkaputtbaren Thomy und Kühne Gläsern getrunken aber ich denke mal den meisten Erwachsenen ist das wie mir zu stillos/ramschig/minderwertig.
Mein Neffe trinkt aber immerhin aus Super Mario Senfgläsern - der Markt funktioniert schon ;)

Die Idee an sich ist goldrichtig, die Paptüten meiner Dorfapotheke passen perfekt in meinen Biomülleimer, die ausgebrochenen Rollen meines Werkstattrollbretts eignen sich hervorragend für ein Transport Rollbrett für einen KFZ Radsatz. Man fühlt sich dann aber auch ein bisschen wie ein Ludolf.
 
Ich nutz gar keine Mülltüten mehr. Alles direkt in den Eimer und von dort in die Mülltonne. Biomülleimer wird danach noch kurz ausgespült und gut ist.
 
Es geht mir hier um das Prinzip und gesellschaftliche denken. Früher haben Unternehmen noch nachgedacht, wie die Produkte weiterverwendet werden können. In der Nachkriegszeit mangelte es ja fast überall an Hausstand wie Gläsern und man musste höllisch aufpassen, dass die Kinder nichts kaputt machten. Die senfgläser haben hier sinnvoll weitergeholfen.

Sowas wird garnicht mehr wertgeschätzt, auf Druck der Verbraucher änderte Thomy das Design (https://www.stuttgarter-zeitung.de/...-ab.331c0cd5-09ee-496f-a37b-bedb119dbaa8.html)
 
Rote Rose schrieb:
Die senfgläser haben hier sinnvoll weitergeholfen.
Damals vielleicht. Zumindest behauptet du das. Früher haben auch Kutschen geholfen.

Du stellst halt immer nur Behauptungen auf. Dein Credo ist "Früher war alles besser". Du bist einfach nur nostalgisch deiner jungen Tage wegen. Du willst offenbar zurück, statt nach vorn.

Und davon ab interessiert mich Nestlé nicht die Bohne. Dich sehr wahrscheinlich auch nicht.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: FrankenDoM
Erkekjetter schrieb:
Insbesondere VAG meide ich wie der Teufel des Weihwasser.
Den größten Autohersteller Europas kennst Du also nicht.
Da kostet die AGM-Batterie für eine popeligen Golf mal schnell 200.- EUR.
Mehr als das Dreifache einer Standard-Batterie von Exide oder das Doppelte von Varta.

Erkekjetter schrieb:
Aber auch hier wird dann etwas von den entsprechenden Herren konstruiert: Diese Batterien sind ja nicht aus Jux und Tollerei verbaut. AGM Batterien haben ja einen technischen Hintergrund und werden nicht verbaut, um es den Menschen schwerer zu machen.
Das hat auch niemand behauptet.
Die Glasfasermatten halten den Elektrolyten besser fest, sind wartungsfrei und haben lange einen geringen Innenwiderstand (= hoher Startstrom), aber das weißt Du ja.

Erkekjetter schrieb:
PS: Und was natürlich auch unterschlagen wird. Die AGM Batterien, bei denen das anlernen nötig ist, halten eben auch einfach mal deutlich länger als die alten Starterbatterien.

Auch das ist falsch:

Die Lebensdauer einer AGM-Batterie hängt von der Nutzung und Pflege ab. In der Regel hält sie zwischen 4 und 7 Jahren
https://www.litime.de/blogs/batterien-vergleich/agm-batterie-nachteile

Alle Teileverkäufer und Werkstätten werden bestätigen, daß das genau so lange oder kürzer als die Lebensdauer eines gut gepflegten Standard-Bleiakkus ist.

Erkekjetter schrieb:
Sie sind um Welten nachhaltiger als alte Starterbatterien aus den gelobten Autos von damals.
Ja klar, nur:

- Ein wesentlicher Nachteil dieser Batterieart ist die Kostenstruktur. Sie sind in der Regel teurer als herkömmliche Blei-Säure-Batterien, ...

- Zudem erfordert die Ladeelektronik spezielles Management, da zu hohe Ladeströme oder eine Tiefenentladung die Lebensdauer der Batterie erheblich verkürzen können.

- Ein weiterer Nachteil liegt in der Empfindlichkeit gegenüber tiefer Entladung. Obwohl AGM-Batterien für den zyklischen Gebrauch geeignet sind, kann eine Tiefentladung die Leistung und Kapazität nachhaltig beeinträchtigen.

- Im Vergleich zu anderen Batterietypen haben AGM-Batterien eine geringere Energiedichte, was bedeutet, dass sie mehr Platz einnehmen können. Dies kann problematisch sein, wenn Platzbeschränkungen bestehen.

- Außerdem sind sie weniger effizient in extremen Temperaturen, insbesondere bei Kälte, was ihre Anwendungsbereiche einschränken kann.

Nee, keine KI:
https://www.akkuman.de/shop/was-ist-eine-agm-batterie-kurz-erklaert-akkumande

Erkekjetter schrieb:
Also auch wenn herkömmliche Starterbatterien einfacher zu wechseln sind, wiegt das nicht die Vorteile der AGM Batterien auf, die sie faktisch und belegt nachhaltiger machen.
Solange die Lebensdauer nicht das doppelte oder Dreifache einer herkömmlichen Starterbatterie erreicht, ist diese Aussage beim Zwei- und Dreifachen des herkömmlichen Preises einfach falsch.

Keine Angst, ich hab hie zwei Autos mit AGM-Batterien.
Die eine ist 7 Jahre alt geworden, die andere 8.

Die Erstausrüsterbatterien der vorherigen PKWs (Standard-Bleiakku) haben 10, 9, 8, 7 und 12 Jahre gehalten.

Erkekjetter schrieb:
Die Aussagen der 3-4 User ist auf der sachlichen Eben komplett konträr zu den Fakten.
Die Fakten sind aber konträr zu Deinen Aussagen.

Rote Rose schrieb:
Früher gab es zum Beispiel senfgläser, die extra so gestaltet waren, dass man sie später als Trinkgläser Wiederverwendung konnte (heute im ungezügeltem Kapitalismus natürlich undenkbar).
Stimmt.
Ich hab mich früher immer gefragt, warum die so aussehen, wie sie aussehen.

Rote Rose schrieb:
Ich benutze zum Beispiel die großen Plastikbeutel von Toilettenpapierverpackungen als Müllbeutel weiter. Dafür muss man sie nur fein mit der Schere aufschneiden.
Sehr gute Idee!
Das werde ich mir merken.

Rote Rose schrieb:
Oder alte Zahnbürsten lassen sich als reinigungsbürsten verwenden.
Für den PC weniger, aber für meine fein gerippte Alu-Gummi-Fußauflage im PKW sicher machbar.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Ford_Prefekt
Reglohln schrieb:
Du stellst halt immer nur Behauptungen auf. Dein Credo ist "Früher war alles besser". Du bist einfach nur nostalgisch deiner jungen Tage wegen. Du willst offenbar zurück, statt nach vorn.
Ich trauere keiner Zeit hinterher, ich denke nur hier lesen viele junge Leute mit und ich möchte denen zeigen, dass es früher nicht so schlimm war wie angenommen und das unsere Generation vielleicht nicht alles perfekt aber zumindest mit bestem Wissen und Gewissen im rahmen des möglichen gehandelt haben.
 
Ich würde wirklich mal Abstand von diesem Generationenvergleich "Die" und "Wir" nehmen. Ich bin 50+ und meine Generation und die meiner Eltern hat sich um Nachhaltigkeit einen Dreck geschert, es ging immer nur um Kosten. Wenn man nachhaltig gelebt hat, dann weil man musste... da war kein höheres Ziel dahinter. Wenn meine Generation in der heutigen Welt erwachsen werden würde, ich glaube wir wären wesentlich verschwenderischer als die heutige Generation.
Nähmaschine im Haus: Gestern wieder zwei Jeans gerettet und neue Taschen eingenäht. Auch so ein Ding was bei der Gen Z wieder stark im Kommen ist. Nähmaschinen und DIY.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: KitKat::new() und Reglohln
@Buttkiss

Da hast du nicht ganz unrecht.
Wobei man aber auch sagen muss, was heute als nachhaltig gilt, war bei Oma selbstverständlich.
Beispiele:

Ein alter Draht, ein paar Kastanien, fertig war das Spielzeugtier. Selbst gemachte Holzschwerter, etc.
Obst und Gemüse kamen aus dem eigenen Garten, vom Bauern oder vom Gärtner. (wobei das auch immer mehr jetzt kommt)

Körperliche Arbeit fiel immer an, auch für Kinder. Milchkannen schleppen, Getreidesäcke auf dem Mähdrescher binden, Kartoffeln aus der lehmigen Erde klauben. Aber auch in der Stadt: Kohlen in den Keller füllen, leere Bier- oder Milchkisten zum Händler tragen und volle heim. Was heute mühsam eingeführt wird, war üblich: Glasflaschen und Netze statt Plastikbehälter. Und Fußball auf abendlich leeren Straßen – kein Junge von Ehre und Verstand hätte es vorgezogen, wie ein Hamster auf elektrischen Laufbändern zu rennen. ;)

Die nachhaltige Welt hatte ihre Härten. Kratzende Wollstrümpfe waren eher harmlos. Kam ein geliebtes Haustier auf den Teller, flossen Tränen, etwa das Karnickel, das ein flauschiges Knäuel gewesen war. Auch das eisige Kinderzimmer im Winter, bevor der Öltank im Garten versenkt wurde, war hart. Da musste man durch.

Sicherlich nicht immer ist ein Vergleich möglich, aber ja die Nachhaltigkeit gab es auch damals schon.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Free Radical und FrankenDoM
Irgendwo hat das ja auch mit Mindset(ich hasse dieses Wort) zu tun und dieses Mindset wird ja auch da durch beeinflusst wie sich die Gesellschaft grad entwickelt. Heutzutage ist Klima, Nachhaltigkeit usw. allgegenwärtig. War es damals nicht.
Die Menschen hätten Dinge anders gemacht, wäre es "angesagt" gewesen. Thema Ozonloch hat ja auch für ein Umdenken gesorgt.

Der Vergleich die bösen/guten Alten mit den bösen/guten Jungen ist halt einfach nicht valide machbar. Ich hab mit meinem Vater auch Autos selbst repariert oder nahezu alles im Haus selbst gemacht. Damals war die Technik auch "leichter" als heute. Auto würde ich gern nach wie vor selbst machen, kann ich aber einfach nicht mehr in dem Ausmaß wie früher. Haus hat sich auch viel getan, wobei ich da noch deutlich mehr kann.

Es gibt keine böse Jugend, weil die böse Jugend waren auch schon wir bzw. die davor und dazwischen. Früher war schon immer alles besser und in 10 Jahren wird immer noch früher alles besser gewesen sein und die Jugend wird wieder böse sein.
 
Zuletzt bearbeitet: (Ersatzlos einen Satz gestrichen. Ändert genau nichts an der Ansage meines Posts.)
Kennt hier noch wer die (schön labberigen) Milchschläuche (müßte in den 70ern gewesen sein)?
Zumindest was die Abfallmenge angeht, waren die Teile den nachfolgenden TerrorTetraPaks gnadenlos überlegen.
Ergänzung ()

FrankenDoM schrieb:
Thema Ozonloch hat ja auch für ein Umdenken gesorgt.
Und das Waldsterben wegen des sauren Regens...
 
Eine regionale Molkerei (Name weiss ich grade nicht, kann ich heute Nachmittag beim Einkaufen mal pruefen) hat Milchprodukte in "Schlaeuchen". Eher Aufstellbeutel, ganz aehnlich wie Nachfuell-Fluessigseife.
Die sind aber nicht labberig, und auch alles andere als duennwaendig. Ich bin mir ziemlich sicher, die Menge an Plastik die da drin steckt reicht fuer ein dutzend Tetrapaks.
 
@hendrik.
Kenne ich auch, fast jeden Tag mit der Milchkanne zum Bauernhof laufen, die Oma stopft die Socken und mit Bauern Friedel Heu machen und die Kühe reinholen. Mir ging es nur darum das diese Lebensweise nicht darauf beruht das es den Leuten damals irgendwie wichtig war den folgenden Generationen oder der Umwelt etwas gutes zu tun wie das hier teilweise suggeriert wird.
FrankenDoM schrieb:
Thema Ozonloch hat ja auch für ein Umdenken gesorgt.
Umdenken.... die FCKW Inhaltsstoffe wurden ja verboten. Der Ersatz war wohl technisch und wirtschaftlich einfach. Aber überall wird heute noch Glyphosat verwendet, obwohl jeder weiss wie schädlich das ist.
Ranayna schrieb:
Ich bin mir ziemlich sicher, die Menge an Plastik die da drin steckt reicht fuer ein dutzend Tetrapaks.
Die Schläuche kann ich hier auch kaufen, das sind in der Regel regionale Molkereien. Die Verpackung ist allerdings wesentlich leichter recycelbar als der drecks Verbundstoff eines Tetrapacks.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Reglohln
Buttkiss schrieb:
Umdenken.... die FCKW Inhaltsstoffe wurden ja verboten. Der Ersatz war wohl technisch und wirtschaftlich einfach. Aber überall wird heute noch Glyphosat verwendet, obwohl jeder weiss wie schädlich das ist.
Und was hat Glyphosat jetzt mit dem Ozonloch zu tun?
Ich glaube aber, dass der Sinn meines Posts durch aus verständlich ist, selbst wenn mein Beispiel schlecht gewählt gewesen sein sollte...
 
Buttkiss schrieb:
Die Verpackung ist allerdings wesentlich leichter recycelbar als der drecks Verbundstoff eines Tetrapacks.
Thermische Verwertung, vulgo, Muellverbrennung, zur Strom- und/oder Waermeerzeugung ist aus meiner Sicht durchaus ein valides Recycling.
Das ist natuerlich ziemlich regional, aber wir haben eine Muellverbrennungsanlage in der Nahe, wo das allermeiste aus der gelben Tonne, was nicht einfach aussortiert werden kann, landet.
 
@Buttkiss B

Was meinst du konkret mit, dass heute noch "überall" Glyphosat verwendet wird? Was ist das denn für eine Aussage? Du vermischt unterschiedliche Themen miteinander. Merkst du das nicht?
 
Buttkiss schrieb:
Die Verpackung ist allerdings wesentlich leichter recycelbar als der drecks Verbundstoff eines Tetrapacks.
Und die dünnwandigen "Labberschläuche" waren da tatsachlich noch besser (weil einfach weniger Material). Leider waren die nicht Standfähig, also brauchte man noch einen Halter ... der war aus Plastik hat aber Jahre lang durchgehalten (und theoretisch hätte man das auch aus Edelstahl machen können .. dann könnte sowas ein Leben lang halten (oder auch mal 2).
Transport war bei diesen Schläuchen damals allerdings ähnlich heikel, wie bei rohen Eiern. "Einfach in den Rucksack schmeißen", konnte damit gut schief gehen. Mit Tetrapaks geht das.
Fakt ist, dass die Leute viel häufiger zum Tetrapak gegriffen haben, als zum Schlauch, als noch beides zu haben war. Das Tetrapak hat sich einfach durchgesetzt. Und das lag nichtmal nur daran, dass die Kunden das irgendwie praktischer fanden. Das Tetrapak ist für Logistik und Lagerhaltung schlicht unproblematischer.
Als der Übergang passierte, hat die schlechtere Recycelbarkeit von Verbundstoffen in DE noch niemanden wirklich interessiert ... mal abgesehen von ein paar "Öko-Spinnern", die man eher ausgelacht hat, WENN man ihnen mal zuhörte.

@Ranayna
Ne MVA haben wir hier auch ... in den umliegenden Wohngebieten gab es lange eine erhöhre Quote für Asthma und andere Atemwegserkrankungen. Erst als die MVA mit allen möglichen Filteranlagen aufgerüstet wurde, wurde das langsam weniger ... und nun MÜSSEN sie Strom und Warmwasser (FW) produzieren, um überhaupt noch wirtschaftlich arbeiten zu können.
Die Verbrennung von Verpackungsmüll sorgt ganz nebenbei vor allem für die zur Vernichtung medizinischer Abfälle vorgeschriebenen Temps. Dank der Mülltrennung hat unser normaler Hausmüll nämlich nur noch einen sehr bescheidenen Brennwert.
Eine Zeitlang wurden da einfach LKW-weise gelbe Säcke reingekippt ... gänzlich unsortiert ... ich kann nur hoffen, dass sich das geändert hat. Naja ... zumindest Klamotten-Retouren dürfen ja nicht mehrt in deutsche MVAs ... die werden jetzt nach Südosteuropa gekarrt und landen dort im thermischen Recycling.
 
Zuletzt bearbeitet:
FrankenDoM schrieb:
Und was hat Glyphosat jetzt mit dem Ozonloch zu tun?
Das war nicht sein Punkt.

Chrissssss schrieb:
Du vermischt unterschiedliche Themen miteinander.
Nein, tut er nicht. Er zeigt auf, dass es bei FCKW – wie auch bei Glyphosat – kein Umdenken gab und gibt.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Buttkiss
DerOlf schrieb:
Leider waren die nicht Standfähig, also brauchte man noch einen Halter ...
Oh, die Schläuche ich meine haben so einen mit Luft gefüllten Henkel, die Dinger stehen ganz gut.
1773659285002.png
 
Zurück
Oben