Nachhaltigkeit im Alltag - Erfahrungen der Community (1. Beitrag beachten!)

FrankenDoM schrieb:
Möglicherweise hat mich deshalb Deine gestrige Antwort etwas irritiert.
Ich hatte dein "Umdenken" Kommentar nur so verstanden als ob die Leute plötzlich rational reagiert hätten: "Ach, das ist schädlich für mich und mein Lebensumfeld? Na dann lass ich mal lieber die Finger davon... das vermindert meine Gewinne / kostet mehr? Egal, Leben geht vor."
Daher der Glyphosat Vergleich wo es eben genau so nicht läuft.
FrankenDoM schrieb:
Im Kern ging es mir ja darum zu sagen, dass die Jungen heute nicht schlechter oder besser sind als die Jungen damals.
Absolut, daher gehen mir diese Selbstbeweihräucherungen so auf den Senkel was wir doch für eine tolle und nachhaltige Generation waren und wie egoistisch und verschwenderisch die Jugend doch heute ist. Blödsinn.
Wir alle haben ja heute die Möglichkeit der Information, auch wenn es schwierig ist in dem Wust an Infos noch durchzusteigen. Aber heute sind es vor allem die jungen Leute die weniger Auto fahren, weniger Fleisch essen, das E-Auto oder reg. Energien als die Zukunft sehen, sie mehr engagieren.
Also ich würde mein Geld eher auf die junge Generation setzen als auf die alten S.... .
 
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Buttkiss schrieb:
als ob die Leute plötzlich rational reagiert
Das tun Menschen nicht, zumindest nicht in der Mehrheit. Ohne regulatorisches Eingreifen funktionieren grundlegende Veränderungen nicht. Eigenverantwortung klappt leider nicht, hat man auch bei Corona wunderbar gesehen.
Auch aktuell und ganz ohne Corona wird doch Wissenschaft vergessen und lieber anekdotisch argumentiert bzw. leider auch oft genug, frei von jeglichen Fakten.

Buttkiss schrieb:
Aber heute sind es vor allem die jungen Leute die weniger Auto fahren, weniger Fleisch essen, das E-Auto oder reg. Energien als die Zukunft sehen, sie mehr engagieren.
Erlebe ich jetzt nicht so. Ich mache recht viel ehrenamtlich und da ist es mit der "Jugend" genauso wie mit den "Alten". Die einen so und die anderen so. Je weiter ich aufs Land rausgehe, desto mehr wird Verbrenner gefahren und Schlachtschüssel zelebriert.
Alle Generationen sind gleich gut oder gleich schlecht, nur eben anders weil sich die Lebensumstände verändern.
Buttkiss schrieb:
Also ich würde mein Geld eher auf die junge Generation setzen als auf die alten S.... .
Ich würde mein Geld eher auf "wir müssen da gemeinsam durch" setzen.

Es ist halt auch vielleicht eine finanzielle Frage. Führerscheinpreise, Spritpreise usw.
Das macht es heute nicht einfacher. Liegt es daran, dass sich die Jugend grundlegend verändert hat oder eher an den Umständen?
Schau ich meinen Jahrgang 2008 an welchen ich trainiert habe, dann sehe ich reihenweise die Verbrenner im Insta Profil.

Wie gesagt, ich mag dieses die Alten sind böse und die Jungen sind gut nicht. Am Ende müssen wir da gemeinsam durch. Die normalen Alten denken auch nicht "nach mir die Sintflut" und meine Zeit endet eh bald. Meinen Eltern sind ihre Enkel wichtig und natürlich auch ihre eigenen Kinder und so denken die meisten.
Leider sind die anderen lauter und da durch präsenter. Aber das ist die veränderte Lebensweise heutzutage. Aufmerksamkeit und Klicks bringen die Schreihälse und Skandale, nicht die Normalos.

Ich glaube noch an die Menschheit und das über Generationen hinweg. Woran ich nicht glaube ist, dass es ohne Regulatorik gehen wird. Die Bildung wird einen gewissen Zwang ausüben müssen. Siehe FCKW oder Corona.

Aber ich glaube wir entfernen uns grad sehr weit vom Thema ;)
 
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Flächendeckende Dauerversorgung mit Informationen scheint aber auch nicht immer auszureichen 😅:p
Es gibt ja auch durchaus valide Modelle, Theorien und Untersuchungen darüber wie sich Gesellschaften und ihre Ansichten verändern. Gerade im Technikkontext sollte das Prduktkebenszyklusmodell mit seinen early adoptern bekannt sein, dass sich weitgehend übertragen lässt (Diffusionstheorie).

Veränderungen brauchen Zeit besonders, wenn es um etwas nicht greifbares geht und/oder die Konsequenzen lange auf sich warten lassen. Auch das Recht ist ja nur ein Spiegelbild der Gesellschaft.
Bsp. Rauchen oder noch besser Alkoholkonsum in Alltag und Beruf.
Ein schönes Beispiel, dass das Recht der Gesellschaft folgt ist die Rassentrennung in den USA, die wurde erst durch die Rechtsprechung zementiert um dann später davon wieder zertrümmert zu werden und das auf Basis der gleichen Verfassung.

Beim Klima ist es natürlich extrem schwierig und ich kann die Frustration verstehen. Ich für meinen Teil hoffe, dass die aktuellen Entwicklungen vor allem international nochmal so ein letztes aufbäumen sind, bevor das Pendel umso stärker in die andere Richtung schwingt.

---

Ich finde das Beurteilen von anderen Generationen grundsätzlich eher falsch. Die Menschen werden ja nicht dümmer oder schlechter oder waren es. Dennoch darf man natürlich Missstände sehen und ansprechen, aka eine Meinung haben.

Nur mal ein Beispiel warum ich das mit die "bösen, bösen alten" nicht mehr so sehe. Meine Eltern wurden nach dem krieg brutal hart erzogen, wie Abeitssoldaten. Ja die Erziehung von mir und meinen Geschwistern war dann auch noch vergleichsweise rückständig aber wie stark sie sich dennoch von ihren Eltern entfernt und weiterentwickelt haben finde ich in der rückschau beeindruckend, denn ich und meine Geschwister müssen uns davon nicht so weit entfernen.
 
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Im Bezug auf Fleischkonsum stimmt das schon.

die 14-29 jährigen kommen auf 14% vegatarier.
60+ geradeso 6%

klar, heute ist es einfacher - und Tiere haben fast alle rein als Haustier erlebt.
 
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Ford_Prefekt schrieb:
vergleichsweise rückständig
Und trotzdem haben sie es nach damaligen "Standard" wohl nach besten Wissen und Gewissen gemacht.

Dinge ändern sich und man muss mit der Zeit gehen und bereit sein sich zu verändern. Aber auch das unterscheidet die Generationen nicht. In 20 Jahren wird es wieder heißen über heutzutage "Wie konnten wir nur so einen Quatsch machen".

@Corto
Ja, das glaube ich sofort.
Das wird wahrscheinlich auch mit "Wie viel Prozent haben einen Führerschein?" so sein.

Aber das meine ich auch mit, dass sich die Lebensumstände ändern. Besserer ÖPNV, E-Bikes usw.
Was auch ein Faktor ist. Bessere Informationsverfügbarkeit.
 
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FrankenDoM schrieb:
Und trotzdem haben sie es nach damaligen "Standard" wohl nach besten Wissen und Gewissen gemacht.
So war dat und die Großeltern waren ja auch noch am Leben und die komplette katholische Nachbarschaft auch. Der Druck war da.
Aus meiner heutigen Sichtweise war das vergleichsweise revoluzzerisch obwohl ich als Teenie natürlich dachte, meine Fresse ist das ein erzkonservativer, verbohrter irrationaler Scheiß hier. Dabei laẞ meine Mutter "aufrührerische Bücher" und ich habe z.b. nie ein fremdenfeindliches Wort gehört.

Da fällt mir ein, mein Nachhaltigkeitstipp des Tages:
Weniger Chemie und mehr Gewalt 🤣
Die guten alten Frottee Waschlappen von Mama sind bei mir wieder angesagt unter der Dusche.
 
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FrankenDoM schrieb:
Aber das meine ich auch mit, dass sich die Lebensumstände ändern. Besserer ÖPNV, E-Bikes usw.
Was auch ein Faktor ist.
Oder die Möglichkeit des Home-Office. Wurde in meiner Firma erst mit Corona wirklich eingeführt. Heute habe ich Kolleginnen und Kollegen ohne Führerschein in ganz Deutschland sitzen, das wäre vor einigen Jahren noch nicht möglich gewesen.

Allgemein haben wir schon vieles ausprobiert um nachhaltiger zu leben aber einiges auch wieder aufgegeben. Beispiel waschbare Küchentücher statt Küchenrolle, war uns zu umständlich und der Öko-Effekt fragwürdig. Festes Haarschampoo, fand meine Frau überhaupt nicht gut.... ich habe schon alle Sorten an pflanzlichen Milchalternativen durchprobiert, immer mal wieder, aber es schmeckt mir ganz einfach nicht, krieg ich nicht runter.
Corto schrieb:
Hat jemand da einen Tip? Sonst wird es wohl oder übel wieder der plaste-Systemrasierer :/
Echte Männer schaben mit Schmieröl und Machete :)
Muss es ganz blank sein oder geht auch 1 mm? Dann reicht auch der Langhaarschneider.
 
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nee, muss blank sein. und ich hasse nix mehr als den feinen rasierstaub auf dem waschbecken :D

da ist rasierschaum und klinge leider nicht verhandelbar :D
 
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FrankenDoM schrieb:
Bessere Informationsverfügbarkeit.

Wobei ich mich wundere, warum Spikereifen für Fahrräder dermaßen totgeschwiegen werden, obwohl es sie seit zig Jahren gibt.

Die Dinger funktionieren richtig gut, damit kann man auf spiegelglatten Eisflächen fahren wie auf Asphalt, und sogar Vollbremsungen machen, ohne dass das Rad zur Seite wegflutscht. Absolut unverzichtbar, wenn man ohne Auto auskommen will.
 
JMP $FCE2 schrieb:
Wobei ich mich wundere, warum Spikereifen für Fahrräder dermaßen totgeschwiegen werden, obwohl es sie seit zig Jahren gibt.
Das muss auch wollen, wer hat schon Zweitfelgen, Zweitfahrad oder zumindest Zweitreifen um das nutzen zu können. Bekannter von mir montiert das immer um, wer hat da Bock drauf? Nur Leute, die das Fahrrad als echtes Verkehrsmittel ständig nutzen und im Winter machen das nach wie vor wenige.
 
Buttkiss schrieb:
Allgemein haben wir schon vieles ausprobiert um nachhaltiger zu leben aber einiges auch wieder aufgegeben. Beispiel waschbare Küchentücher statt Küchenrolle, war uns zu umständlich und der Öko-Effekt fragwürdig. Festes Haarschampoo, fand meine Frau überhaupt nicht gut.... ich habe schon alle Sorten an pflanzlichen Milchalternativen durchprobiert, immer mal wieder, aber es schmeckt mir ganz einfach nicht, krieg ich nicht runter.
Küchentücher haben wir, aber auch Zewa, je nachdem was zu tun ist.
Shampoo ist bei meiner Haarpracht nicht das Thema, bei meiner Frau ist es wie Du beschreibst.
Thema Milchprodukte bin ich vollkommen bei Dir mit gleichen Erfahrungen. Vegetarisch ist für mich überhaupt kein Problem. Ich verzichte gern auf Fleisch, wenn auch nicht immer, aber Milchprodukte hab ich bisher nichts gefunden. Ich trink manch Schoko oder Vanille-"Milch" recht gern mal zwischendurch, aber Milch oder noch viel schlimmer Käse, ich liebe Käse, hab ich noch nichts gefunden. Aber ich werde es weiterhin probieren.
Buttkiss schrieb:
Oder die Möglichkeit des Home-Office. Wurde in meiner Firma erst mit Corona wirklich eingeführt. Heute habe ich Kolleginnen und Kollegen ohne Führerschein in ganz Deutschland sitzen, das wäre vor einigen Jahren noch nicht möglich gewesen.
Ist bei uns auch so gewesen mit Corona, aber nicht 100% Homeoffice. Viele Firmen gehen ja wieder weg von Homeoffice.
Ich bilde auch seit vielen Jahren aus und es gab mal eine Phase da haben einige Azubis auf den FS verzichtet. Die letzten paar Jahre haben aber wieder alle. Wie da der Status bei den Kollegen ist weiß ich tatsächlich nicht immer.
JMP $FCE2 schrieb:
Puh... Da bin ich auch raus und das obwohl ich sehr, sehr gerne zum Fahrrad greife. Aber ich ziehe meinen Hut vor Dir, dass Du das so durchziehst.

Ich hab je nach Radwahl 35 - 45 Minuten ins Büro und das ist mir unter 5 Grad schon arg kalt trotz guter Klamotten. Natürlich mein persönliches Problem...

Ford_Prefekt schrieb:
wer hat schon Zweitfahrad
Ich versteh die Frage nicht. Ich hab aktuell 3, je nachdem was ich mache :D
 
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Ford_Prefekt schrieb:
Das muss auch wollen, wer hat schon Zweitfelgen, Zweitfahrad oder zumindest Zweitreifen um das nutzen zu können.

Die zweite Vorderradfelge mit Nabendynamo hat damals 50€ gekostet, Spikereifen aktuell so um die 100€/Paar. Verglichen mit den Wartungskosten eines Autos sind das Peanuts.

FrankenDoM schrieb:
Ich hab aktuell 3

Ich auch. Hauptrad, Reserverad, und später ist noch das E-Bike dazugekommen. Alle natürlich mit Schwalbe Marathon Plus - Platten sind Geschichte.

Wenn doch alle technischen Neuerungen so gut funktionieren würden, wie beim Fahrrad. Keine Platten mehr, keine schwergängigen und bei Regen nicht funktionierenden Seitenläuferdynamos und durchbrennende Tranfunzeln mehr.

Wobei mir allerdings nur die Rücklichtbirne damals regelmäßig durchgebrannt ist. Der habe ich dann irgendwann einen Vorwiderstand verpasst, und ab da war Ruhe.

Wobei bei den LED-Lampen inzwischen die Goldcaps für das Standlicht gar sind, die muss ich irgendwann mal rauswerfen.
 
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JMP $FCE2 schrieb:
Ich auch. Hauptrad, Reserverad, und später ist noch das E-Bike dazugekommen. Alle natürlich mit Schwalbe Marathon Plus - Platten sind Geschichte.
Ich hab andere Kategorien ;)
Den Platten bin ich mit Tubolitos Herr geworden und mittlerweile bin ich Tubeless unterwegs. Hab mir die letzten 2 Jahre das Wissen angeeignet Tubeless, Wachs und so Sachen selbst erledigen zu können.
Aber das führt grad wohl zu weit vom Topic weg :)
 
JMP $FCE2 schrieb:
Absolut unverzichtbar, wenn man ohne Auto auskommen will.
Ich fahre eigentlich ganzjährig mit dem Rad auch ohne Spikereifen zur Arbeit. Der letzte Winter war hier in Niedersachsen mal wirklich ausnahmsweise lang und kalt so dass ich einige Tage aufs Auto umsteigen musste. Aber ich kenne auch Leute die mit Spikereifen fahren, totgeschwiegen wird das eigentlich nicht, kann ich ja überall kaufen. Bei mir sind im Sommer wie im Winter die gleichen Reifen drauf.
FrankenDoM schrieb:
Vegetarisch ist für mich überhaupt kein Problem. Ich verzichte gern auf Fleisch, wenn auch nicht immer, aber Milchprodukte hab ich bisher nichts gefunden.
Ich esse auch Fleisch, aber halt selten. Das letzte Mal muss irgendwann Anfang des Jahres gewesen sein, das nächste Mal vermutlich an Ostern wenn ich meine Eltern besuche.... will meine Mutter nicht überfordern.
 
DerOlf schrieb:
Wisst ihr, was durch die hohen Spritpreise passiert? Immer mehr meiner Tank-Kunden denken laut drüber nach, ob der nächste nicht doch ein Stromer werden sollte. Man nutzt Alternativen. Schon daran kann man sehen, wie mächtig die Preisschraube ist und dass es dumm ist, drauf zu verzichten, weil sich dann ja nur noch Reiche Spassfahrten leisten können.
Und schadet denjenigen, die diese Alternative nicht nutzen können.

Eigenheim, PV auf dem Dach, Wallbox, Stromer, 2x im Jahr in Urlaub (am besten mit Flugzeug oder gleich Kreuzfahrt). Ja, da kann man BEV fahren.

Über die Hälfte der Haushalte des Landes wohnen zur Miete und können es sich nicht aussuchen. Die trifft es dann schön hart, besonders die Pendler.

Und wenn ich dann so was lese, aus meinem Nachbarkreis:
https://www.rhein-zeitung.de/lokale...in-birkenfeld-wird-abgebaut_arid-4110026.html

Aber auch wieder schon OT.

Meine Nachhaltigkeit besteht aus einem Mildhybrid und zurückhaltendem Gasfuß sowie 18°C im Wohnzimmer, zum Leidwesen derer, die mich besuchen.
 
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Exit666 schrieb:
Und schadet denjenigen, die diese Alternative nicht nutzen können.
Wie genau das denn?

Exit666 schrieb:
Eigenheim, PV auf dem Dach, Wallbox, Stromer, 2x im Jahr in Urlaub (am besten mit Flugzeug oder gleich Kreuzfahrt). Ja, da kann man BEV fahren.
Was haben Kreuzfahrten, Flugreisen oder die Anzahl von Urlauben mit Elektroautos zu tun?
 
Er meint eben das E-Autos noch nicht erschwinglich für nicht-besserverdiener sind.

Es kommt langsam, aber Menschen die unter 10k für ein Auto übrig haben und das eventuell sogar finanzieren weil sie z.b. mindestlohn erhalten.
 
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Exit666 schrieb:
18°C im Wohnzimmer, zum Leidwesen derer, die mich besuchen
...und deiner Nachbar:innen (und womöglich deiner Gesundheit).
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Corto schrieb:
Er meint eben das E-Autos noch nicht erschwinglich für nicht-besserverdiener sind.
Das ist aber keine Antwort auf eine meiner beiden Fragen.
 
FrankenDoM schrieb:
Wie gesagt, ich mag dieses die Alten sind böse und die Jungen sind gut nicht. Am Ende müssen wir da gemeinsam durch. Die normalen Alten denken auch nicht "nach mir die Sintflut" und meine Zeit endet eh bald. Meinen Eltern sind ihre Enkel wichtig und natürlich auch ihre eigenen Kinder und so denken die meisten.
Leider sind die anderen lauter und da durch präsenter. Aber das ist die veränderte Lebensweise heutzutage. Aufmerksamkeit und Klicks bringen die Schreihälse und Skandale, nicht die Normalos.
Leider ist dieses "nach mir die Sintflut" eher ein "das lohnt sich in meinem Alter nicht mehr" und das sogar bei Leuten, die noch nicht mal in Rente sind und mindestens 20-25 Jahre vor sich haben.
 
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