Nachhaltigkeit im Alltag - Erfahrungen der Community (1. Beitrag beachten!)

@B.XP Nenn es wie Du willst, wir schreiben vom Gleichen würde ich meinen und ja, solche Leute gibt es, einer schreibt hier ja sogar regelmäßig mit, aber meine anekdotische Evidenz zeichnet zum Glück ein anderes Bild der Mehrheit der "Alten".
 
@B.XP Das sind dann aber eher Ausreden weil man halt keine Lust hat sich nochmal anzupassen. Mein Vater (76) hat sich letzte Woche völlig überraschend ein BEV geholt und erzählt jetzt jedem was er für ein Schnäppchen gemacht hat :p und selbst meine Tante die noch vor vier Wochen mit drohender Faust darüber abgelästert hat das ihr sowas nie ins Haus kommt, hat sich "das jetzt nochmal überlegt" und bekommt jetzt einen Stromer. Der Grund, die aktuellen Spritpreise.
Geld ist immer noch der überzeugenste Grund nachhaltiger zu werden.
 
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Buttkiss schrieb:
Das sind dann aber eher Ausreden weil man halt keine Lust hat sich nochmal anzupassen.
Womit wir wieder beim Gewohnheitstier wären :D

Buttkiss schrieb:
Geld ist immer noch der überzeugenste Grund nachhaltiger zu werden.
Bin ich auch dabei, aber man muss da halt verdammt aufpassen, dass es nicht die ohnehin schon "Schwächsten" am meisten trifft. Um zu sagen Sprit zu teuer dann kauf ich halt schnell einen BEV muss schon bissi Geld da sein.
 
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FrankenDoM schrieb:
Um zu sagen Sprit zu teuer dann kauf ich halt schnell einen BEV muss schon bissi Geld da sein.
Ja, wobei in der momentanen Situation die aktuelle Bundesregierung durchaus großzügig fördern könnte. Wenn es schon Individualverkehr sein muss.
 
FrankenDoM schrieb:
Bin ich auch dabei, aber man muss da halt verdammt aufpassen, dass es nicht die ohnehin schon "Schwächsten" am meisten trifft.
Absolut aber da bei unsere Regierungsparteien auf Teufel-Komm-Raus keine Vorhaben machen wollen, von denen nur die Schwächeren profitieren, z.B. bezahlt von höheren Abgaben durch diejenige die weniger nachhaltig und ökologisch unterwegs sind, wird es immer die unteren am Meisten treffen.

Der Nachhaltigsbericht von 2025 zeigt beim Verkehrssektor tut sich nichts, im Gegenteil verschlechtert sich sogar.

Mann könnte das System umbauen, wer dickere/größere/stärkere Autos fährt der sollte viel viel mehr Steuer zahlen, kommen dann noch Dinge hinzu wie laute unnötige Auspuffanlagen (Stichwort Knalleeffekt) und dergleichen wird noch mal die Hand aufgehalten. Nicht nur für Autos, für Motorräder genau so.
Das Gleiche für die Kilometerpauschale, viel viel weniger geben wenn das Fortbewegungsmittel dick ist.
Und nicht zu vergessen, Betriebswagen genau, jegliche Zuschüsse sollten entfallen sobald das Auto bestimmte Parameter übersteigt.
Dann hat die Autoindustrie auch mal wieder einen Bedarf angemessene Autos zu entwickeln, sich auf das Nötigste zu fokussieren und günstigen/effizienten und umweltgerechten Leichtbau zu entwickeln.

China's Staatsunternehmen "National Building Material Group" hat kürzlich z.B. die stärksten Carbonfaser gezeigt (T1200), nicht im Labor sondern in industrieller Fertigung.
Einsatzzweck ist z.B. fürs Auto und Weltraum.

Wer meint man brauche trotzdem ein entsprechendes Fortbewgungsmittel kann das tun; muss dann aber für die Allgemeinheit viel mehr zahlen.

Das ist jedoch reine Wunschträumerei mit unserer verankerten Autoindustrie.

Zum Thread:

Bzgl. Nachhaltigkeit kommt noch dazu wie und was man kommt. Nur ein paar Beispiele:
  • Statt ganze Kartoffeln diese halbieren oder grob Würfeln --> geringere Kochzeit
  • Gelbe/Rote Linsen statt Braune/Schwarze Linsen --> gerinere Kochzeit
  • Pasta kochen mit Deckel --> geringere Kochzeit
  • Und beim Fleisch gibts eine ganze Menge Beispiele wo man die Kochzeit auch reduzieren kann
Klar kann man auch mit einem Schnellkochtopf aushelfen.
 
DerOlf schrieb:
Ich kann mir aber vorstellen, dass Stromer-Fahrer über ein bisschen mehr Planungskompetenz verfügen und es letztlich nur daran liegt. Die haben ihre "Tankanzeige" wohl irgendwie besser im Blick.

Hmm... ist das die Planungskompetenz der Stromerfahrer, oder eventuell eher die gern serienmäßig verbaute Navigationssoftware, die imstande ist, Ladestops zu planen? </advocatus_diaboli>
 
Hallo

Buttkiss schrieb:
Mein Vater (76) hat sich letzte Woche völlig überraschend ein BEV geholt und erzählt jetzt jedem was er für ein Schnäppchen gemacht hat :p und selbst meine Tante die noch vor vier Wochen mit drohender Faust darüber abgelästert hat das ihr sowas nie ins Haus kommt, hat sich "das jetzt nochmal überlegt" und bekommt jetzt einen Stromer. Der Grund, die aktuellen Spritpreise.
Geld ist immer noch der überzeugenste Grund nachhaltiger zu werden.
Wie teuer muss der Sprit noch werden bis du...

Buttkiss schrieb:
Dann ist mein Jeep Wrangler auch ein Beitrag für die Nachhaltigkeit wenn ich ansonsten einen Muldenkipper fahren würde....
...deinen Kraftstoff vernichtenden Jeep Wrangler (CW Wert wie eine Schrankwand) gegen ein nachhaltiges E-Auto tauscht ?

Grüße Tomi
 
Hä?

Ah, Memo an mich: Don't feed the trolliest troll.
 
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Buttkiss schrieb:
@B.XP Das sind dann aber eher Ausreden weil man halt keine Lust hat sich nochmal anzupassen

So, so. Sich den Umstieg auf die E-Mobilität nicht leisten zu können, ist für dich dasselbe, als hätte man keine Lust, sich anzupassen.

Du vergisst, dass auch Menschen mit niedrigem Einkommen und anderen Lebensumständen als deinen zur Arbeit müssen. Sie hangeln sich von Monat zu Monat, und der alte Golf 4 Familienkombi muss auch halten, weil das Geld für eine Reparatur nicht vorhanden ist. Aber deiner Ansicht nach, sind sie nur zu faul, sich einen neuen zu kaufen.

Finde ich echt arrogant, was du hier zum besten gibst. Geh mal raus unter Menschen, und du wirst feststellen, dass es nicht nur dich gibt.
 
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Chrissssss schrieb:
So, so. Sich den Umstieg auf die E-Mobilität nicht leisten zu können, ist für dich dasselbe, als hätte man keine Lust, sich anzupassen.
Das steht da meiner Meinung nach nicht! Das Thema war die Nachhaltigkeit im Alter und warum das nicht immer klappt. Hier war die Aussage, dass der Mensch ein Gewohnheitstier ist und sich deshalb erstmal nicht verändern will.
Das E-Auto Ding seines Vaters war nur ein Beispiel, dass es auch anders geht. Ich hab ihm ja auch direkt geantwortet, das sich nicht jeder einen Stromer kaufen kann von heute auf morgen.

Ich bin sonst vollkommen bei Dir was Du schreibst, aber das ist ein Missverständnis was @Buttkiss bestimmt noch klarstellen wird.
 
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Tomislav2007 schrieb:
deinen Kraftstoff vernichtenden Jeep Wrangler (CW Wert wie eine Schrankwand) gegen ein nachhaltiges E-Auto tauscht ?
:confused_alt: Vielleicht muss ich Sarkasmus hier besser markieren. Keine Sorge, ich fahre seit vielen Jahren ausschließlich mit Strom. ....oder war Dein Kommentar jetzt sarkastisch gemeint?! :)

@Chrissssss
Ist vollkommen ok mal einen Post in den falschen Hals zu bekommen. Dann darf man allerdings gerne mal nachfragen oder man liest sich die Posts nochmal in Ruhe durch ohne gleich persönlich werden zu müssen. @FrankenDoM hat dich ja schon drauf hingewiesen. Ich habe damit nur auf einen Kommentar geantwortet das sich vor allem ältere Menschen damit herausreden das sich nachhaltiges Verhalten (in dem Falle Kauf eines BEV) in ihrem fortgeschrittenen Alter nicht mehr lohnen würde. Das sich viele Menschen, egal in welchem Alter, ein neues Auto nicht leisten können, das wissen und respektieren wir alle. Darum ging es aber nicht.
 
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Chrissssss schrieb:
Sich den Umstieg auf die E-Mobilität nicht leisten zu können, ist für dich dasselbe, als hätte man keine Lust, sich anzupassen.
Es ging nicht um die finanzielle Komponente, wenn du B.XPs Beitrag, auf den Buttkiss sich bezog, liest.
 
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Exit666 schrieb:
Und schadet denjenigen, die diese Alternative nicht nutzen können.
Ich erzähle dir mal etwas über meine Lebensumstände.

Ja. Ich besitze ein Eigenheim und für dieses würde ich gerne die alte Gasheizung gegen eine WP austaucschen, und ich hätte auch gerne einige PV-Module auf dem Dach und einen Speicher im Keller ... gerne klein genug, dass er nicht zur Netzstabilisierung genutzt werden darf.

Ich kann es mir aber nicht leisten.
Einen Führerschein habe ich nie gemacht ... hätte ich gewusst, dass der 30 Jahre später das fünffache kosten würde, hätte ich ihn wohl besser anfang der 1990er gemacht ... zumindest der allgegenwärtigen und übermächtigen Geld-Logik zu Folge.

Meine aktuelle Barschaft beläuft sich auf 25k EUR ... für WP + Speicher und PV wird das eh nicht reichen ... aber für den FS und einen kleinen gebrauchten Verbrenner reicht das (ein mal).

Würde ich mich gegen nachhaltigeres Wohnen und für Mobilität (zwecks Arbeit und Gelderwerb) entscheiden, dann MÜSSTE es bei mir ein Verbrenner sein ... und zwar ein Gebrauchter.

Daher entscheide ich mich dagegen, den modernen Mobilitätsanforderungen unserer Wirtschaft zu entsprechen ... und arbeite weiter auf Jobs, für die ich keinen FS brauche.

Unsere Wirtschaft zwingt uns zu Mobilität ... und wer sich das leisten kann, der nutzt dafür einen Stromer.
Der Rest wartet auf die Krümel, die gefallen sind, während der Kuchen geredet hat oder setzt eben weiter auf oldschool-Technik. Die ist im Betrieb teurer, aber macht einen dafür wenigstens nicht schon bei der Anschaffung arm, weil es sie auch gebraucht zu kaufen gibt.
Je mehr Reiche Säcke ihr Gewissen durch einen Stromer erleichtern (damit sie weiter 3 mal im Jahr in den Urlaub fliegen können), desto günstiger werden nicht die Stromer, sondern die von diesen veräusserten Verbrenner werden ... zunächst werden nämlich diese Modelle den Gebrauchtmarkt überschwemmen ... erst dann kommen auch Stromer dazu ... vielleicht auch mal welche, bei denen der Akku noch über 50% Leistung bringt.

Die hohen Spritpreise aktuell gefährden meinen Job ... ich arbeite an einer Tankstelle und da diese sich eben NICHT über den Spritverkauf finanzieren, sondern einzig über den "beifang" im Shop bedeuten hohe Spritpreise, dass die Leute ihr restliches Geld dann lieber beisammen halten.
Seit die Spritpreise so hoch sind, macht der Laden kaum noch Umsatz ... leider hängt mein Job einzig an diesem Umsatz.
Ausserdem geht mir das Gejammer wirklich auf den Sack ... als hätte das was mit den Spritpreisen zu tun ... über die wird eh immer gejammert, egal, ob sie nun bei 2,20, bei 1,60 oder bei 99c pro liter Diesel liegen (widersprecht mir nicht ... ich habe Beschwerden bei allen diesen Preisen für einen Liter Diesel gehört ... also hat das nix mit der tatsächlichen Höhe dieser Preise zu tun ... der Deutsche ist einfach unglücklich, wenn er nichts zum meckern findet).
 
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DerOlf schrieb:
... zunächst werden nämlich diese Modelle den Gebrauchtmarkt überschwemmen ... erst dann kommen auch Stromer dazu ... vielleicht auch mal welche, bei denen der Akku noch über 50% Leistung bringt.

Nach dem, was ich bisher gelesen habe, verkaufen sich gebrauchte Stromer wie Sauerbier.

Ich vermute, weil der Großteil der Zielgruppe keine verlässliche Lademöglichkeit hat.
 
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Mir ging es im Grunde bei dem Absatz, den @B.XP zitiert hat, nur darum, dass einfach mehr meiner Tankkunden bei hohen Spritpreisen tatsächlich über Alternativen zum Verbrenner nachdenken.

Das war erstmal unabhängig davon, ob die sich die Investition leisten könnten oder nicht (den Konmtostand sieht man den Menschen nicht an). Ich habe nur bemerkt, dass es mehr Menschen sind, die sich nicht einfach nur über "zu teuer" besxchweren, sondern diese Beschwerde bei hohen Spritpreisen mit gedanken darüber verbinden, ob es nicht auch irgendwie günstiger ginge. Dieser Gedanke kommt den meisten erst, wenn der Geldbetrag mehr als doppelt so hoch ist, wie die getankte Literanzahl. Die "Schallgrenze" sind offensichtlich €2,00.

Es gibb aktuell wieder eine Häufung dieses Gedankens in Kundengesprächen ... genauso habe ich das bereits 2023 erlebt (auch da lag der Sprit über €2,00 ... und es hatte einen ähnlichen Effekt).
 
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Ich mag Statistik, bei Unsicherheiten. Laut KBA hat sich der Bestand in D von BEV um +23,2% im Vergleich zum Vorjahr (Januar 25) erhöht, gefolgt von Hybrid (+22,6).
Andere Kraftstoffarten sinken.

IMG_3155.jpeg


https://www.kba.de/DE/Statistik/Fahrzeuge/Umwelt/umwelt_node.html#doc852370bodyText4

Angesichts der Krieges im Iran und anderen weltweiten Konflikten gehe ich davon aus, dass Preise für fossile Energien eher nicht sinken. EE werden also die Zukunft sein.
 
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sedot schrieb:
Angesichts der Krieges im Iran und anderen weltweiten Konflikten gehe ich davon aus, dass Preise für fossile Energien eher nicht sinken. EE werden also die Zukunft sein.
Aber vorher werden wir nochmal einen Tankrabatt bekommen, damit sich die Ärmeren ihre Automobilität weiterhin leisten können.
Natürlich werden die Tankrabatte wieder für alle gleich gelten, und damit werden die Vielfahrer davon am meisten profitieren ... die gehören eher selten zum ärmeren Drittel.

Es ist immer das selbe Muster ... man weiß, wie man einen Wandel anscheiben könnte, verzichtet aber drauf, weil das die Ärmsten am härtesten treffen würde. Solange man über Geld regelt, geht das aber logisch garnicht anders, denn diese Herangehensweise trifft immer dort am härtesten, wo es wenig Geld gibt.

Ich finde diese "Armenkeule" mittlerweile fast so langweilig, wie die Nazikeule. Vor allem, weil es dabei garnicht um die Ärmeren unter uns geht ... es geht darum, dass diese Ärmeren unserer Wirtschaft nichts bringen, wenn sie nicht irgendwie die angeblich zumutbaren 3 Stunden Pendeln am Arbeitstag finanzieren können.
Wir opfern unsere Umwelt einer Wirtschaft, die den Hals eh nicht voll genug kriegt.

Sorry ... ich werde wieder zu allgemein ... sowas ist bei CB grundsätzlich OT und damit Fischfutter.
 
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@DerOlf
Ich weiß auch nicht warum viele Menschen gegen ihre eigenen Interessen wählen oder handeln. Das Preissteigerungen bei fossilen Energien erwartbar sind ist nicht überraschend.
Ohne irgendwelche Argumente („die Armen“) vorzuschieben kann ja jede:r selbst rechnen.
 
Tankrabatt seh ich kritisch. Wenn es um mehr Förderung für die Öffis geht, kommt gerne das Argument, warum denn das mitfinanziert werden soll durch Leute, die die Öffis gar nicht nutzen. Daher wäre meine Frage, warum all jene einen Tankrabatt mitfinanzieren sollen, die gar nicht mit dem Auto fahren. Die Internationale Energieagentur schlägt eine Reduzierung von Tempolimits vor. Klingt für mich sinnvoller. Dann wird auch tatsächlich weniger verbraucht und es werden nicht einfach massive Mehrkosten auf die Allgemeinheit umgeschichtet.

Ansonsten sind die Benzinpreise immer noch viel zu billig. Denn was uns der Käse tatsächlich kostet wird weiterhin erfolgreich verschleiert. Und um zum Threadthema zurückzukommen: wer sich in der Vergangenheit ein bisschen um Nachhaltigkeit in seinem Alltag gekümmert hat, ist da aktuell wahrscheinlich nicht bös drum.

So, und nun lasst uns weiter günstige Gaskraftwerke bauen, um Versorgungssicherheit zu bekommen! Oh wait... Ok, dann eben günstige Atomkraftwerke. Die sind (vielleicht) in zehn Jahren schon fertig. Und mit ganz ganz viel Subventionen auf dem Papier auch wirklich günstig, wenn man nur ganz feste die Augen zusammenkneift und den Kopf leicht dreht!

Erneuerbare und Batteriespeicher? Pah, völlig Banane, und die armen Vögel!

Sorry, musste mal raus. Wenn's im Aquarium landet, kann ich's verstehen, ;D
 
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