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Mal ne kurze Frage zwecks Formatierung in das EXT3-Format. Kann ich das über das NAS (Synology DS210j) machen oder muss ich die Platten zuvor alle in meinen Rechner verbauen bzw. mit dem QuickPort von Sharkoon an den PC anschließen?
Mal ne kurze Frage zwecks Formatierung in das EXT3-Format. Kann ich das über das NAS (Synology DS210j) machen oder muss ich die Platten zuvor alle in meinen Rechner verbauen bzw. mit dem QuickPort von Sharkoon an den PC anschließen?
Es ist immer ratsam die Platten vom NAS formatieren zu lassen - dann ist man auch sicher dass nicht nur das richtige Dateisystem drauf ist, sondern auch dass das Alignment stimmt bei neuen Platten die vielleicht 4KB Blöcke unterstützen.
@Fallen Leave
Sehr schön eine Fritzbox, das erleichtert die Sache
Welches Modell hast du?
Welches OS verwendest du auf deinen Clients?
Welchen Switch hast du jetzt eigentlich?
Wie schon erwähnt, möchte ich eine Platte in das NAS einbauen und die andere (Backup-Platte) per QuickPort über USB anschließen. Ist es mir so möglich, beide Platten zu formatieren oder muss die "QuickPort"-Platte zuerst in das NAS zwecks Formatierung?
"Netzwerkkonfiguration automatisch erhalten (DHCP)" von der FritzBox.
Also direkt was mit DHCP find ich im Synology Manager nicht. Nur Routerkonfiguration.
@Noxman: Sagen wir´s so: Ich könnte damit leben. Ist halt jetzt nur die Zeit wo ich die ganzen Filme da drauf schiebe. Später werden ja nur noch ein paar ab und zu drauf geschoben. Fürs Lesen reichst ja allemal.
Noxman kann da durchaus Recht haben, doch einen kleinen Kniff solltest du vielleicht noch versuchen.
Deaktiviere WINS/NetBIOS auf allen Windows Clients im Netzwerk und schau auch ob es eine entsprechende Einstellung im Synology gibt.
Auf den Windows PCs kommst du so zu den Einstellungen
NetBIOS ist ein veraltetes Broadcast Protokoll das ständigen Netzwerkverkehr verursacht um die Namen der LMHOST Datei an alle aufzulösen. Die Netzwerklast ist zwar nciht sonderlich hoch, doch es kann stören und so den Traffic ausbremsen da konkurrierende Namens-Auflösungen im Netzwerk unterwegs sind.
Nebeneffekt ist dass deine Windows Clients nicht mehr in der "Netzwerkumgebung" der Windows Explorers mit Namen gelistet werden. Du erreichst allerdings alle Geräte mit der Eingabe der IP Adresse in die Adressleiste oder den Namen den der DNS-Server der Fritzbox auflöst - den siehst du in der Adminoberfläche der Fritzbox unter Netzwerk und kannst ihn auch dort ändern.
Ergänzung ()
Ach so ganz Wichtig: Alle Netzwerk Clients inkl. NAS Runterfahren und dann wieder hoch fahren.
Wenn der Datenverkehr zwischen NAS und Clients nicht sehr hoch ist, kann man mit der Geschwindigkeit leben. Mich persönlich würde es mittlerweile nerven, aber auch nur, weil ich deutlich mehr Performance gewohnt bin.
Wie ist das eigentlich mit HD Inhalten? Reichen da 18-20MB/s aus um ruckelfrei schauen zu können? Habe mir noch nie Gedanken darüber gemacht, bzw. nachgesehen.
Ich muss mich bzgl. der Leistung noxman anschliessen. Höchstwahrscheinlich limitiert hier die CPU deines neuen NAS Gerätes!
Ich hatte vor ein paar Jahren auch ein Synology NAS mit einer Festplatte im Einsatz! Da erreichte ich im GBIT Netz auch nur Schreibraten von höchstens 15 MB/s!
NAS, die eine etwas höhere Performance aufweisen, kosten leider auch ein vielfaches mehr (z.B. das TS-239 Pro II von QNap)! Da hätte sich ev. ein PC (in Bezug auf die Performance) doch eher gelohnt!
Hallo. Ich klinke mich hier auch mal ein. Mein vorhaben ist es ein Multimedia NAS einzurichten. Damit soll Musik (Flac/MP3), Videos (VOB, DivX, MKV usw. ) und Fotos gestreamt werden.
Jetzt meine Frage. Reicht die Synology Disk Station DS210j dafür aus oder wäre doch eher die Synology Disk Station DS209 dafür besser. Hängt alles an einem D-Link DGS-1005D Green Ethernet, 5-Port der an einer Fritz Box Wlan 7270.
@Hellglassy: Also meinen ersten Erfahrungen zeigen, dass die DS210j durchaus als ein Multimedia NAS geeignet ist. Wie wir ja in den vorherigen Posts festgestellt haben reicht die Datenübertragung mehr als locker für HD Content.
sind für Media Aufgaben geeignet - ob VOB, ISO, DIVX oder MKV gestreamt werden können hängt in erster Linie vom Mediaplayer am TV ab und bei Verwendung von UPnP/DLNA von der verwendeten Server Software auf den NAS Geräten ab.
Dabei sollte man auch beachten dass je schneller das NAS desto mehr Clients können gleichzeitig HD Streamen und andere Funktionen nutzen ohne Performance Probleme.