News Netzneutralität in den USA: #OneMoreVote als Protest-Slogan für neues Gesetz

Andy

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#1

DerPessimist

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#2
Da gibt es ein nachdenkliches Bild über dieses Thema.
Ich würde mir Gedanken machen, warum so viele das Bild kennen bzw. verstehen.
 

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#3
Meiner Meinung geht das absolut gar nicht, was der FCC da gemacht hat. Unglaublich was für eine Lobby-Arbeit da rein geflossen sein muss, aber es lohnt sich, das sieht man.

Wenn nur die Hälfte von dem umgesetzt würde, was die amerikanischen Redditer befürchten, dann möchte ich nicht mehr in die USA müssen. Ich hätte wirklich Mitleid mit den Bewohnern und auch gleichzeitig die Befürchtung, dass sich dieses Modell auch noch über die Grenzen der USA hinaus verbreiten könnte.

MMn. müssten alle das norwegische Modell umsetzen, auch wir hier, nur so lässt sich ein freies Internet mit gutem Wettbewerb auf die Dauer garantieren.
 
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#4
USA ist noch lange nicht so weit mit ihren Zero-Rating angeboten wie viele andere Länder, wie z.B. Portugal:



Aber selbst in Deutschland haben wir schon "StreamOn" und ähnlichen Dreck.

Hier scheint auch das Prinzip einer sofortigen Belohnung zu greifen, Laien freuen sich über "kostenloses Volumen", dass es sie langfristig unendlich viel mehr kosten wird sehen sie nicht.

Daher immer wieder gut zu sehen dass es immer noch Widerstand gibt, leider meistens vergeblich da eine Regierung die lügt, verschleiert und eigene Interessen verfolgt mittlerweile zum Alltag gehört und kaum einen aufregt.
 
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#5
@topper93: wenn sich das in den USA durchsetzt dann wird es sicherlich nicht mehr lange dauern bis es zu uns rüberkommt. deswegen sollten wir die amerikaner jetzt schon unterstützen

@punkrefeld: was portugal macht ist für die welt aber nicht so wegweisend wie wenn es die usa macht und ja, streamon befürworte ich auch nicht aber das ist dann doch nochmal was anderes als das, was in den usa abgeht. deswegen sollte man sich nicht damit abfinden.
 

Axxid

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#6
Wenn nur die Hälfte von dem umgesetzt würde, was die amerikanischen Redditer befürchten, dann möchte ich nicht mehr in die USA müssen.
Wenn sich nur die Hälfte von irgendwas bewahrheitet, das auf Reddit befürchtet wird, hätten wir den vierte Weltkrieg, die Apokalypse und würden von den Echsenmenschen gezwungen in den Mienen auf der Unterseite der (flachen) Erde zu arbeiten :freak:
 

Trumpf

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#7
Wenn nur die Hälfte von dem umgesetzt würde, was die amerikanischen Redditer befürchten, dann möchte ich nicht mehr in die USA müssen. Ich hätte wirklich Mitleid mit den Bewohnern und auch gleichzeitig die Befürchtung, dass sich dieses Modell auch noch über die Grenzen der USA hinaus verbreiten könnte.
Bis zur Einführung der Gesetze zur Netzneutralität im Jahr 2015 gab es in den USA auch kein Internetchaos. Außerdem kann das Internet jederzeit wieder reguliert werden, um die Internetapokalypse und damit einhergehend den Weltuntergang zu verhindern.

Es wurde übrigens auch prophezeit, dass die Wirtschaft kollabiert und die USA implodiert, falls Trump Präsident wird. Das ist bekanntlich auch nicht eingetreten. Also ruhig Blut bewahren.
 

DerPessimist

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#9
Vor etwas über 18 Jahren haben hochbezahlte IT Experten, Forscher und Wissenschaftler vor einer möglichen Finanzkriese durch Bankencrashes und Absturz von Millionen von Computern, etc. gesprochen, weil der Wechsel auf das Jahr 2000 einige Computer nicht können sollen.

21. Dezember 2012 hätte die Welt untergehen sollen, weil ein paar Typen den Maya Kalender nicht unbegrenzt gestaltet haben.

Wenn den Menschen langweilig ist, wird viel erzählt.
Und wenn den Menschen noch langweiliger wird und sich diese Langeweile mit Dummheit kreuzt, fangen sie an, an psychischen Behinderungen zu leiden, wie dem Gedanken, dass es mehr als nur zwei Geschlechter gibt. Dass man nun eine Frau und kein Mann mehr ist, wenn man sein Genital schneiden und umstülpen ließ. Dass man einen Baum im Garten heiraten möchte. Usw.
 
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