Netzwerk im EFH

Gonzoonkel84

Newbie
Registriert
Feb. 2019
Beiträge
1
Hallo liebes Forum,

ich stehe vor dem (angenehmen) Problem, das wir gerade ein EFH gekauft haben und uns nun Gedanken um das Netzwerk machen dürfen. Da wir nicht alle Wände aufreißen wollen, besteht die Möglichkeit in jedes Zimmer Kabel zu legen leider nicht.

Ein paar kurze Infos zu den Vorraussetzungen:
  • Es gibt 2 Etagen & Keller
  • Anbieter ist die Telekom (100er Leitung inkl. Entertain)
  • Fritzbox 7590 steht im EG im Flur
  • Ein zweiter LAN Anschluss ist im OG vorhanden
  • Werden noch weitere Infos benötigt?
Folgende Probleme/Fragestellungen habe ich:
  • Die Entertain-empfänger (2 stück) stehen jeweils in Räumen ohne LAN-Dose
  • Ich möchte im Ganzen Haus gutes WLAN haben (besonders auch im Büro ist 1. OG)
  • Die mobilen Geräte sollen sich automatisch beim besten Sender anmelden
  • Nachrangig würde ich eventuell auch gerne im Garten gutes WLAN haben
Die erste Idee ist, dass ich einfach vier Fritz Repeater 1750E im Keller, im EG (beim ersten Entertain-Gerät), im OG (im Raum des LAN Anschluss) & im OG (im Raum des zweiten Entertain-Geräts) installiere.

Ist dies aus eurer Sicht sinnvoll oder gibt es sinnvollere Alternativen (z.B. WLan to DLan)?

Ich danke euch schon mal für die Antworten und hoffe ich hab erstmal keine großen Fehler gemacht. Allen einen schönen Abend und viel Spaß beim Superbowl falls ihr den schaut.

VG Gonzo
 
Wenn du mehrere WLAN Acces Points wilslt, würde ich welche von Ubiquity empfehlen. Die Fritz Boxen können das zwar auch, aber nicht so gut.

Da wir nicht alle Wände aufreißen wollen, besteht die Möglichkeit in jedes Zimmer Kabel zu legen leider nicht.

Es gibt auch Aufputzkabel.
 
Lieber einmal vernünftig Kabel legen, als sich hinterher ärgern.. Access Points von Ubiquiti würde ich auch empfehlen.
 
Pro Etage ein Ubiquiti Accesspoint wäre schon mal super, die brauchen aber LAN-Anschluss. Und einen Controller mit Unify. Der Ubiquiti AP AC Pro hat einen LAN-Eingang und LAN-Ausgang. Den könntest du ganz einfach im 1. OG anschließen und hast trotzdem noch einen weiteren LAN-Anschluss zur Verfügung.
Ich empfehle dir auch dringend ein paar LAN-Kabeln zu verlegen.
Du kannst die Netzwerkkabeln auch in der Fußleiste unterbringen, wenn dir das weiter hilft.
In den Keller zu bohren, sollte doch relativ einfach sein, oder?
Was ist im 1. OG? Ist das Büro weit vom LAN-Anschluss entfernt?

Ich habe selbst einen Ubiquiti und meine beiden TVs haben da trotzdem teilweise Probleme, wenn die Filme zu groß sind. Vermutlich ist der WLAN-Empfänger nicht der beste. Direkt über USB-Stick läuft es super. Ich bin aber gerade dabei, LAN-Kabeln zu verlegen. Es geht halt nichts über ein echtes Kabel!
 
Gonzoonkel84 schrieb:
Da wir nicht alle Wände aufreißen wollen, besteht die Möglichkeit in jedes Zimmer Kabel zu legen leider nicht.
Es gibt doch die aufputz-kabelkanäle. Die kann man schön dezent am Sockelleistenrand verlegen bis hin zur aufputz-Dose
 
wahli schrieb:
Pro Etage ein Ubiquiti Accesspoint wäre schon mal super, die brauchen aber LAN-Anschluss. Und einen Controller mit Unify. Der Ubiquiti AP AC Pro hat einen LAN-Eingang und LAN-Ausgang. Den könntest du ganz einfach im 1. OG anschließen und hast trotzdem noch einen weiteren LAN-Anschluss zur Verfügung.

Damit nicht gleich ein Missverständnis wegen des Controllers aufkommt. Den kann man in verschiedenen Formen nutzen. Wer kein Logging will/braucht startet den einfach nur zur Konfiguration und macht in danach wieder aus. Gibt's für Windows, Linux und glaub auch Mac. Wer in durchlaufen lassen will, kann dass auch machen, dann kann man sich auch von nem anderen Rechner per Browser einloggen und "fernwarten". Die Controller Software gibt es auch für den RasPi.
Man kann sich aber auch den CloudKey kaufen. Obwohl das der Name vermuten lässt hat das erstmal nix mit ner Cloud zu tun. Ist ein kleines Kästchen mit nem Minicomputer auf dem man den Unify Controller laufen lassen kann. Ist einfacher zu Nutzen als nen RasPi, weil man die Software einfach per Knopfdruck updaten kann.
Es ist auch möglich den Controller wirklich in einer von Ubiquity kostenfreien Cloud laufen zu lassen (solange man nicht bestimmte Extras will).

Bin selber vor 15 Monaten auf Unify umgestiegen, nachdem die alte Lösung einfach schon lange an ihre Grenzen kam (wurden einfach immer mehr Clients und Nutzer). 2 AP AC Pro und 2 AP AC In Wall versorgen unzählige Clients in 2 Häusern (das meiner Eltern inkl. kleinem Betrieb sowie mein Haus). Das Roaming zwischen den APs und auch zwischen dem 2.4G und 5G Netz geht problemlos.
Zu der alten Infrastruktur wurden noch 2 kleine Unify 8-Port Switches mit POE installiert. Versorgen die 4 APS, den CloudKey und paar IP-Telefone mit Strom. Weniger Kabelsalat und weniger Wandwarzen :D.
Auch die oben erwähnte Möglichkeit von den APs noch per Kabel andere Clients anzubinden hab ich genutzt. An einem hängt sogar noch mal nen Switch dahinter. Klappt alles wunderbar.

Das ganze läuft dermaßen rund, dass ich oft über längeren Zeitraum vergesse mich mal nach dem Rechten im Controller umzuschauen. Über den kann man auch die einzelnen Unify Geräte updaten.

Unify kostet ein bisschen mehr als der Consumer Kram, ist aber sein Geld wert weil man hier eher Business bis Enterprise Level hat. Und dafür ist es günstig.
Und die APs haben noch den wichtigen WAF-Bonus ... sehen schick aus an der Decke bzw. Wand.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Pacman0811
Morgen,

am Ende des Tages tust du dir keinen Gefallen damit wenn du jetzt "bastelst".
Es wird ja bestimmt neu Tepeziert vor dem Neueinzug von euch, daher rate ich dazu, das ganze via Kabel zu machen.
Der Aufwand ist kleiner als man denkt.

- Schlitzfräsen gibt es in fast jedem Bauhaus für kleines Geld zum Verleih und das bekommt jeder hin
- verputzen und mit einer Schwabbel abziehen ist auch keine Hexenwerk
- an gut ausgedachten Stellen jeweils das Stockwerk wechseln mit den Kabel (selbst bei Stahlbetonplatten kommt man relativ gut durch den Boden/Decke, einfach direkt an der Ecke vom Boden/Wandübergang [Wand/Decke]ansetzten und jeweils die Hälfte von unten und oben Bohren so dass man sich trifft.
- oft kann man auch noch das ein oder andere Leerrohr finden, das man nutzen kann (zum Teil nutzen kann) da es in die Gewünschte Richtung führt.

das ist effektiv ein Wochenende und VIEL Staub, aber du wirst dir später selbst dankbar sein ;)

Ich stand vor dem genau gleichen Problem letzten September beim Kauf unseres EFH's, jetzt hat jedes Zimmer der 4 Stockwerke (inkl. Keller) zwei Lananschlüsse (nur 1 Anschluss in Küche/Bad/Hauseingangstür/Garderobe).
Ca. 1/4 davon geht durch vorhandene Leerrohre, 1/2 alle Stockwerksübergänge ging auch durch vorhandene Leerrohre.

ganz nach dem Motto, jetzt oder nie, wenn du mal darin wohnst, wirst du sofern keine Kernsanierung ansteht, nie wieder eine Schlitzfräße für Längere Stecken auspacken (dürfen) ;-).
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Pacman0811, conf_t, micjun18 und eine weitere Person
Ich kann mich Key3 nur anschließen. Jetzt ist das Haus leer und Du hast die einmalige Chance, unkompliziert Kabel dahin zu verlegen wo Du sie brauchst. Ich würde mir trotzdem über eine vernünftige WLAN-Lösung Gedanken machen, und mit der bereits mehrfach erwähnten UniFi-Lösung machst Du damit bestimmt nichts falsch. Aber das sollte immer die zweite Wahl für die Geräte sein, die keinen LAN-Anschluss haben. Alle anderen sollten an ein Kabel.

Ich hab selbst schon meine Erfahrungen mit Entertain hinter mir, und das zickt so schon immer rum, ne zusätzlicher Fehlerquelle in Form von WLAN würde ich da tunlichst vermeiden. Evtl. schaust Du mal, wo Du Kabel ziehen kannst. In unserem vorherigen Mietshaus hat der Vermieter vor dem Einzug alle Coax-Kabel rausgenommen, und in die Schächte dann Ethernetkabel verlegt. Damit war dann auf einmal ein fast 40 Jahre altes Haus in nahezu jedem Zimmer mit LAN versorgt. Jetzt beim Bau unseres EFH haben wir auch in jedes Zimmer und zusätzlich in jedem Stockwerk an die Decke entsprechende Dosen gesetzt. Wenn Du jetzt anfängst, nur WLAN zu planen, dann wirst Du bald hier den nächsten „WLAN-Optimierungsthread“ starten. Lieber das Problem gleich an der Wurzel lösen.
 
Gonzoonkel84 schrieb:
Da wir nicht alle Wände aufreißen wollen, besteht die Möglichkeit in jedes Zimmer Kabel zu legen leider nicht.
Guten Morgen,
da nicht geschrieben wurde wie alt das Gebäude ist, möchte ich mal kurz auf Thema Sicherheit der allgemeinen elektrotechnischen Installation kommen. Wer ein Haus kauft, sollte sich im Klaren sein dass er Betreiber einer elektronischen Anlage ist und hier entsprechend zu handeln hat. Sofern das Haus älter als 20 Jahre ist, sollte auf jeden Fall Mal ein Elektrotechniker hinzugezogen werden, um die Anlage zu begutachten und zu prüfen. Vor allem ist die Frage, ob schon ein Fehlerstrom Schutzschalter ( umgangssprachlich FI) im Sicherungskasten verbaut ist. Sollte dem nicht so sein, würde ich mir zwei mal überlegen nicht doch die Leitungsanlage zu sanieren. Im gleichen Atemzug kann man dann auch Netzwerkleitungen und Antennenleitungen verlegen.

Sollte nur Mal ein kleiner Denkanstoß sein.

Gruß
Triple5soul
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: conf_t
Haben uns auch damit beschäftigt, war aber ein Neubau. Bei uns kommt der Hausanschluss im Keller an, dort steht auch unsere FritzBox. Von dort gehen wir in fast alle Räume mit CAT7 Duplex Kabeln, überall dann CAT6 Doppeldosen. Pro Etage habe ich einen Ubiquiti AC Lite (einmal LR --> Test ob bei mir ausreichend. Reicht aber nicht da die Trittschalldämmung extrem dämpft). Das Telefon habe ich über eine Netzwerkleitung "verlängert" um die DECT Basis im EG zu haben (mit DECT komme ich nicht vom Keller ins OG).
Kann ich so nur empfehlen, haben durch die Doppeldosen jetzt genügend Möglichkeiten in den Räumen alles umzusetzen =)
 
Folgende Möglichkeiten gäbe es für die Verlegung eines Kabels ohne Stemm- Schlitzarbeiten:
In beiden Fällen wären Aufputz Lan-Dosen notwendig. Die gibt es auch immer vom Hersteller des Schalterprogramms (Lichtschalter, Stekcdosen, etc.) für das man sich entschieden hat, bzw. welches verbaut ist. So sieht alles einheitlich aus. An diesen kannst du dann alles anschließen was du möchtest. Access-Point für jedes Stockwerk frei nach Wahl.

Möchtest du keine Kabel verlegen, aus welchem Grund auch immer, bleibt dir nur ein Mesh Wlan Netzwerk mit separaten 5Ghz Backhaul Kanal. Mögliche Produkte wären hier:
  • Netgear Orbi RBK53 Set aus 1x Router und 2x Satellit
  • Netgear Orbi RBK30 und zusätzlich noch ein weiterer Satelit.
  • 1x Ubiquity Unify Access Point pro Stockwerk (Achtung! Die AirMax AirCube sind günstiger, aber nicht Mesh fähig!) wie den AP AC Lite oder AP AC Pro
 
Gonzoonkel84 schrieb:
Da wir nicht alle Wände aufreißen wollen, besteht die Möglichkeit in jedes Zimmer Kabel zu legen leider nicht.
Gonzoonkel84 schrieb:
Die Entertain-empfänger (2 stück) stehen jeweils in Räumen ohne LAN-Dose
Gibts da SAT oder Kabelanschlüsse? Vielleicht ist da im Rohr noch Platz für ein LAN Kabel? Es gibt auch extra dünne, die sind dann pro Meter etwas teurer und man muss bei den Dosen drauf achten dass sie dazu kompatibel sind, aber grundsätzlich geht das schon.
 
Eigentlich wurde alles schon gesagt, ich möchte nur nochmal explizit davor warnen, den Aufwand von Kabeln jetzt zu scheuen. Ich gehe (fast) jede Wette ein, dass eher früher als später ein weiterer Thread erstellt wird, indem es darum geht, dass das WLAN ja doch so langsam ist und was man den tun könne. Am Ende wird man dann mit der "Alles-nur-WLAN-Krücke" leben müssen oder man zieht nachträglich die Kabel ein. Letzteres ist im wahrsten Sinne des Wortes eine ziemliche Drecksarbeit, wenn das Haus bereits bewohnt ist.

Gerade dann, wenn man eine schnelle Internetanbindung auch ausnutzen möchte, kommt man an Kabeln nicht vorbei.
Gerade dann, wenn man Geräte hat, die kritische Anforderungen haben - zB TV via Internet - kommt man an Kabeln nicht vorbei.

Das Ding ist einfach, dass WLAN grundsätzlich für mobile Endgeräte gedacht ist. Eben diese Mobilität ist die Kerneigenschaft von WLAN und weder Stabilität noch Geschwindigkeit. Je mehr feststehende Geräte wie TV-Receiver, PCs, NAS, etc. man durch das WLAN jagt, umso klarer wird dieser Umstand. Die Folge sind langsame Transferraten im Internet, aber auch und vor allem lokal (zB NAS), aber auch potentielle Paketverluste, die Streams zu stottern bringen und und und...

Wer die Chance hat, bei einem Umzug LAN zu verlegen und sich bewusst dagegen entscheidet, schießt sich damit mittelfristig ins Knie.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: snaxilian, Fireman99 und micjun18
das mit dem LAN Kabel verlegen kann ich aus eigener Erfahrung nur bestätigen
ich habe alles durch, WLAN, Mesh und DLAN mit verschiedenen Geschwindigkeiten, eigentlich alles Kindergeburtstag :-)
vor 2 Jahren habe ich dann LAN Kabel verlegt, da es innen absolut nicht ging habe ich die Außenwand genommen. da man die bei mir eh nicht sieht wenn man zum Haus kommt => egal
alles in einen Kabelkanäle gelegt (zusammen mit neuen SAT Kabeln) und gut ist. ich habe allerdings pro Zimmer nur zwei Kabel gelegt sonst wäre der Kabelkanal zu fett geworden. wo ich mehr Anschlüsse brauche steht halt ein weiterer Switch.
 
Ja das was Du verschwiegen hast, ist ob der vorhandene LAN Anschluss in Deinem Büro im OG ankommt.
Für ein Haus mit 2 Geschossen braucht man meistens nur einen WLAN AP. Entertain bei Dir heist, es muss besseres WLAN her und Multicast fähige AP oder LAN.

Also vergiss mal die Ubiquiti Accesspoints, die machen das nicht. Das wäre ein Klimmzug ob es überhaupt läuft.

So viele APs /Repeater wie Du angedacht hast, wird nicht möglich sein. Die stören sich eher gegenseitig.
Allenfalls brauchst Du einen AP im DG im Büro oder an einem Zentralen Punkt, aber via LAN gespeist (keine Repeater). Du hast ja dorthin ein vorhandenes LAN Kabel.
Wenn der Empfang im Garten und auf der Terrasse schlecht ist, vielleicht auch dort noch einen AP auch wieder via LAN gespeist durch den Keller. (wäre neu zu verlegen vom Flur).
Aber das muss dann reichen für eine Familie. Es sollen ja nicht 30 oder mehr Clients verbunden werden. Selbst wenn das mal der Fall ist, müssten nur die Entertain Dinger aus bleiben.
Anzahl Clients 5 Handys, 5 Lappis/Tabletts, 2x Entertain Receiver, 2-3 Desktop Rechner Büro so würde ich rechnen.
Bei mir mit 2 Personen sind 2 Lappis, 2 Smartphones, 1 Tablett, 1 Kindl, 3 Desktop-Rechner via LAN , Netzwerkdrucker via WLAN, 1 TV via WLAN, 1dbox via LAN, Wechselrichter Webinterface via LAN und das ist schon viel. Meine Nachbarn haben alle weniger Clients.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die T-Entertain-Receiver-Anbindung per WLAN funktioniert aussetzerfrei wirklich nur mit den Telekomprodukten (AccessPoints, Bridges, Repeater).
Mit den AVM-Produkten funktioniert es mit nur einem Entertain-Receiver - ab 2 Entertain-Receivern nicht mehr.
Das selbe gilt auch für die Devolo-Produkte.
Mit Netgear Orbi und Co. funktioniert T-Entertain nicht.

AccessPoints von Ubiquiti mit Atheros-Chipsatz lassen sich manuell per Shell-Befehl auf die Umsetzung von Multicast nach Unicast ein - der muss aber bei jedem Neustart neu von Hand gegeben werden.
Angeblich soll es mit der jüngsten FW funktionieren (eine entsprechende Option wird nun angeboten) - es funktioniert so aber weiterhin nicht.
 
Zurück
Oben