Netzwerkarte Einbau Verbesserung

@LiniXXus mich triggert da eher der 2ms bessere Ping als die verloreren ~100Mbit/s.:evillol:

1773904400638.png
 
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Mit diesem Test hängt der Ping oft auch von der Gegenstelle ab und kann mit jedem Testlauf anders ausfallen.
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Zum Beispiel in diesem Testlauf.
Ashampoo_Snap_Donnerstag, 19. März 2026_8h20m15s.png

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Man muss aber auch bedenken, dass Internet per Kabel ein Shared Medium ist und es oft auch auf die gesamte Auslastung zu Stoßzeiten mit ankommt. In unserem Fall mit der Netcologne haben wir sehr viel Glück, eine gute Bandbreite zu bekommen und so haben wir in der Regel immer die volle Bandbreite anliegen. Kommt daher bei uns selten vor, dass wir unter 1000 MBits abfallen.

Das Glasfaser kommt bei uns bis in den Keller und wir teilen uns nur im Haus die Bandbreite.
 
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Jetzt haste die Karte mit den 2,5 gb drinne. Nun benötigst du die 1 gb Karte wahschenlich nicht mehr, also im BIOS deaktivieren. Sonst haste im PC eben 2 Netzwerkadapter. Auch das mögen manche, manche nicht.

Was nun am Ende rauskommt, ist eben das was der PC bringt, ob nun mehr oder weniger das weiss keiner. Ist ja nicht der neueste PC, aber der Anschluss ist eben da. Ob das nun mehr bringt, das gleiche ist eben so.

Viele Leute nutzen einen 2,5 gb Adapter, manche vom Mainboard selber andere eben per PCIe Karte. Ist auch völlig o.k so.

Selbst ich nutze einen PCIe 2,5 gb, obwohl mein Internet viel zu langsam dafür ist. Aber mein 1 gb Onboard Chip ist defekt, daher mal was neues gekauft. Also ist schon gut so, denke ich.
 
Santanas16 schrieb:
Stimmt es vorher vom Board alte Lan zu deaktivieren?
Nein, kein Kabel drin haben und alles ist gut.
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Burki73 schrieb:
Sonst haste im PC eben 2 Netzwerkadapter. Auch das mögen manche, manche nicht.
Vollkommen egal
 
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Zwei Gedanken zum Thema:

1. Internetanbindungen werden immer mit "Bis zu" angegeben, also die maximale Übertragungsrate kann geliefert werden, muß aber nicht, gerade bei Kabelanschlüssen, da sich hier mehrere Hausanschlüsse einen Einspeise-Anschluß teilen. Je nach Tageszeit schwankt dann die Übertragungsrate.

2. Die Ethernet-Ports in der Fritzbox sind nicht die besten. Ich würde immer der Fritzbox ein Switch vorschalten richtung Hausnetz, dann klappt es eventuell auch mit den letzten 2-3% der fehlenden Übertragungsrate.
 
Santanas16 schrieb:
Ja sind sage mal Vorsichtig nur 17€ für die Karte, aber Geld ist Geld und im Moment braucht jeder jeden Euro 😊
Und was regst du dich dann wegen den paar Megabit auf, die du meinst die dir fehlen?

Was für ein absoluter Schwachsinn, echt.

Der größte limitierende Faktor wird unter realen Bedingungen eh der Server sein mit dem du dich verbindest und von dem du deine Daten lädst (sei es Youtube, Google, Microsoft, Steam etc.pp)... da kannst du dann auch 50000000000000000000000000000000000000000(..........) quadrillionen Exabit Bandbreite haben... bringt dir gar nichts, wenn die Gegenstelle das nicht hergibt.
 
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Das ist in der Tat so, die hohe Bandbreite ist nice, aber wenn die Gegenstelle ausgelastet ist, dann bringt diese hohe Bandbreite auch nichts. Aber theoretisch, wenn die Gegenstelle nicht überlastet ist, lässt sich schon eine gute Downloadrate erzielen.

Aber es geht hier um das, was theoretisch möglich ist.
Natürlich achte ich dann auch nicht auf das Geld, was ich hierzu ausgeben musste.
 
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Die ganze Diskussion hätte sich so schön abkürzen lassen:

Der Overhead aus Ethernet-Frame und IPv4-Header beträgt etwa 60 Bytes. Bei einer typischen Framegröße von 1518–1522 Bytes entspricht das rund 4 %. Rechnet man den TCP-Header hinzu, ergibt sich ein Gesamt-Overhead von etwa 6 %. Damit stehen ungefähr 94 % der Bandbreite für Nutzdaten zur Verfügung.

Vereinfacht ergibt sich daraus:
  • 94 % von 1000 Mbit/s Linerate ≈ 940 Mbit/s auf Layer 4
  • 94 % von 1100 Mbit/s Linerate ≈ 1034 Mbit/s auf Layer 4
Bei DSL und Cable ist der Headeranteil noch etwas größer.

In der Praxis liegt der effektive Durchsatz meist leicht darunter, da zusätzlicher Protokoll-Overhead (z. B. Preamble, Interframe Gap, ACKs) sowie Übertragungsmechanismen berücksichtigt werden müssen.
 
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Santanas16 schrieb:
und im Moment braucht jeder jeden Euro
Sagt der, der sich ne Gigabit Internetleitung rauslässt und dann im Nachgang Hardware kauft, weil "ich bezahl ja schließlich für 1000!"
 
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Was ist denn hier los? Jemand fragt, ob er mit einer kleinen Erweiterung das an Leistung erhalten wird, wofür er auch bezahlt, selbst wenn der Unterschied eher akademisch ist. Das ist doch sein gutes Recht. Warum muss er sich dann dafür rechtfertigen, warum er das möchte oder warum er sich überhaupt so eine schnelle Leitung leistet?
Ich habe bei mir im Haus auch die vom Schwiegervater mal verlegte Leitung ausgetauscht, weil sie mir statt der bestellten 130Mbit/s 'nur' 100Mbit/s liefern konnte. Ob ich das am Ende merke spielte dabei keine Rolle, es hat mich einfach gestört.
 
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Santanas16 schrieb:
aber die kleine Kirsche auf dem Sahnehäubchen fehlt mir, von 1.1GB was in der Fritzboc Router drin steht kommen zu 90% nur 920- max 933an. Ich weiss es reicht aus, aber ich bezahle ja für die 1GB.

siehe @conf_t Post

du wirst auch mit einer 10 Gbit/s Ethernet Leitung nicht viel mehr bekommen. Das was dir angezeigt wird sind Bruttowerte der PPPoE Verbindung. Wenn du da den Nettowert wegrechnest, kommtst du auf ca. 1 Gbit/s - aber davon gehen ja auch noch die anderen Protokoll Header etc ab. so das du auf maximal 900 - 950 Mbit/s an Nutzdaten je nach Protokoll und MTU etc. kommst.

von daher, mach dir hier keinen weiteren Kopf drum, jede Investition ist hier quasi verschwendet.

Incanus schrieb:
Ich habe bei mir im Haus auch die vom Schwiegervater mal verlegte Leitung ausgetauscht, weil sie mir statt der bestellten 130Mbit/s 'nur' 100Mbit/s liefern konnte

dieser Verlust kommt ja dann auch nicht mehr durch den Overhead zustande, sondern durch reale Begrenzungen der Ethernet Leitung. Ca. 10 - 15 % Overhead je nach Protokoll muss man eben bedenken, was in deinen Fall aber weitere 15 Mbit/s als Fehlbetrag zulässt entgegen beim TE.
 
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Santanas16 schrieb:
von 1.1GB was in der Fritzboc Router drin steht kommen zu 90% nur 920- max 933an. Ich weiss es reicht aus, aber ich bezahle ja für die 1GB.
Du hast das Luxusproblem, dass du mit einem Endgerät die Leitung nicht komplett auslasten kannst. Mit mehreren Endgeräten parallel kannst du die Leitung natürlich problemlos komplett auslasten und als Haushalt kannst nutzen wofür du bezahlst. Ich würde sogar argumentieren, dass es "besser" ist, wenn dein Rechner nicht die ganze Leitung mit einem Download lahmlegen kann damit die letzten 50mbit der Leitungskapazität immer für TV, Streaming oder Telefon des restlichen Haushalts zur Verfügung stehen.
 
Sebbi schrieb:
Das was dir angezeigt wird sind Bruttowerte der PPPoE Verbindung
Kabel verwendet aber doch kein PPPoE.
Sebbi schrieb:
dieser Verlust kommt ja dann auch nicht mehr durch den Overhead zustande, sondern durch reale Begrenzungen der Ethernet Leitung.
Wie hier auch, die 1Gigabit-Verbindung beschränkt die durch das Overprovisioning -er spricht von ca. 1,1Gb- mögliche Leistung.
 
conf_t schrieb:
Die ganze Diskussion hätte sich so schön abkürzen lassen:
Ja, nicht wahr?

Und dann kommt ein conf_t daher und zieht die Diskussion abermals in die Länge.

Finde den Fehler.
 
Ich bedanke mich bei allen für eure Hilfestellungen und teilweisse Belehrungen, einige davon waren aber sehr zornig hätte man milder ausdrücken können, war ja auch nicht Bosshaft gegenüber demjenigen 😊 Ich werde dann mal Berichten wie es vor und nacher war eventuell Bebildert.

Euch allen noch ein sonnigen Tag gewünscht 👍🤗👍
 
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Hier mal einen Download mit Steam.
Ashampoo_Snap_Donnerstag, 19. März 2026_12h35m7s.png


Umgerechnet sind es: 128,5 MB/s = 1028 MBit/s.
Was jetzt auch nur ein Beispiel ist, da ich auch schon Werte um die 132 MB/s erreicht habe.

Mit 1 GBit/s Bandbreite des Netzwerks sind es schätzungsweise 920 MBit/s und dann kommen ca, 115 MB/s dabei raus. Klar, ob einem der Aufwand bezüglich dieser 13,5 MB/s wert ist, steht an einer anderen Stelle geschrieben. Wobei 920 MBit/s jetzt auch ein guter Wert ist, der auch erst erreicht werden muss. Denn oft sind es schätzungsweise 800–900 MBit/s.

Mit einem Switch davor lassen sich aber alle Rechner in einem Heimnetzwerk über diesen Port der Fritz!Box leiten. Sodass jeder davon profitieren kann. Zudem erhöht sich auch innerhalb des Heimnetzwerks die Datenrate. Zum Beispiel, wenn ich ein paar GB auf meine NAS oder einen der Rechner kopieren möchte.
Ashampoo_Snap_Donnerstag, 19. März 2026_12h55m43s.png


Normalerweise wären es 113 MB/s und keine 280 MB/s, wie in diesem Beispiel. Mit WLAN konnte ich zum Teil sogar nur um die 40–60 MB/s nutzen.
 
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Ich verstehe nicht, warum ein Switch hinter der Fritzbox die LAN-Geschwindigkeit erhöhen sollte. Wo ist da die Logik?
 
Higli schrieb:
Ich verstehe nicht, warum ein Switch hinter der Fritzbox die LAN-Geschwindigkeit erhöhen sollte. Wo ist da die Logik?
Wer hat was von erhöhen geschrieben? :hammer_alt:

Die Fritz!Box hat einen Port mit bis zu 2,5 GBit/s und dieser lässt sich mit einer Switch auf alle Rechner im eigenen Netzwerk aufteilen. In unserem Fall sind es 3 Rechner, 2 Laptops (per Lan) und eine NAS. Natürlich können nicht alle gleichzeitig die Bandbreite voll belegen.

Das Heimnetzwerk muss ja nicht über die Fritzbox laufen.
 
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Zitat: "Zudem erhöht sich auch innerhalb des Heimnetzwerks die Datenrate."
 
Wenn sich 1,1Gbit/s statt 940Mbit/s auf alle Teilnehmer verteilen ist das doch eine Erhöhung?
 
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