LiniXXus schrieb:
Umgerechnet sind es: 128,5 MB/s = 1028 MBit/s.
Windows nutzt Binärpräfixe (Bezogen auf Deine Windowsscreenshots! Bei Linux scheint mir das nicht einheitlich gelöst zu sein.)
D. h. 128,5 Mebibyte/s sind 1077,9361 Megabit/s
Deshalb sollte man immer(!) die genauen Maßeinheiten nutzen und nie was abkürzen.
Das sorgt immer(!) für Verwirrung. 😉
Generell zur Frage von
@Santanas16:
Es handelt sich also um einen 1 Gigabit/s-Anschluss = 119,2 Mebibyte/s = 125 Megabyte/s
Dies ist die Maximalleistung - zu dem Overhead, der davon abgezogen werden muss, haben ja andere schon was geschrieben.
Die vorhandene Netzwerkkarte unterstützt bis zu 1 Gigabit/s.
Die neue Karte unterstützt 2,5 GBit/s.
Grundsätzlich ist Luft nach oben nie verkehrt - vor allem, wenn man auch Daten im heimischen LAN transferieren will.
Nur: In Bezug auf die Internetverbindung sollte man hier absolut keine Wunder erwarten, auch wenn diese am einzigen 2,5 GBit/s-Port der Fritzbox 6690 mit der neuen Karte verbunden wird: Der Internetanschluss gibt halt nur ca. 40 % des möglichen Potentials der 2,5 GBit/s-Netzwerkkarte her.
Ohne zu wissen, was Du genau mit "rumzicken" meinst, ist alles Weitere raten, schätzen, mutmaßen. Was hier ja vorzüglich schon durchexerziert wird. 😉
Santanas16 schrieb:
Hoffe das ich mit der Karte dann die 1GB bekomme.
Das kommt auf die Gesamtsituation an.
Vor allem ist kein Server der Welt verpflichtet Dich mit der Dir maximal zur Verfügung stehenden Bandbreite zu bedienen.
Und: Es ist wenn nur bei großen Dateien spürbar - bei vielen, kleinen Dateien sieht es eher so aus: