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Netzwerkaufbau mit konkreten Produktvorschägen

Brainstorming schrieb:
Die Fritzbox stünde bei mir unten im Keller und wird von der Reichweite nicht für Gäste bis ins Dachgeschoss reichen.
Das wird auch bei DECT der Fall sein, jenachdem was du für Telefone schon hast oder beabsichtigst zu besorgen.
Brainstorming schrieb:
Fritzbox 7590
Ubiquiti USW-24-PoE-Gen 2
19 Zoll Patchpanel Cat 6A 500 Mhz
AP UAP-AC-Lite
Digitus Netzwerkschrank 19 Zoll
Nicht die Telefone vergessen. Wäre gut zu wissen, wie du dir das vorgestellt hast.
 
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Telefon habe ich ehrlich gesagt noch keines und weiß auch nicht, ob ich in absehbarer Zeit eins bekommen werde (wegen Handy). Möchte mir allerdings die Möglichkeit offen halten.
 
Brainstorming schrieb:
Ich habe ja überall Kat7 Kabel im Haus. Ich habe jedoch mal den Einwand gehört, dass man alles auf CAT6 auslegen sollte,
Das liegt wohl daran, dass es üblicherweise maximal Cat.6A Zubehör gibt (Dosen, Patchfelder, Keystones).

Cat 7 ist übrigens höher als Cat 6, liest sich ein bisschen so, dass du es andersrum interpretierst.
 
Brainstorming schrieb:
Telefon habe ich ehrlich gesagt noch keines und weiß auch nicht, ob ich in absehbarer Zeit eins bekommen werde (wegen Handy). Möchte mir allerdings die Möglichkeit offen halten.
Dann würde sich in Zukunft ggf. ein Voip Telefon in Verbindung mit WLAN anbieten. Aber da musst du dir jetzt eigentlich dann keine Gedanken machen.

Ist halt alles ein bisschen teurer als auf z.B. 20€ Gigaset DECT Mobilteile zu setzen.
Ergänzung ()

Brainstorming schrieb:
Nur wird Cat 7 anders verdrahtet als 6?
Nein, wird in Europa üblicherweise nach EIA/TIA B verdrahtet.

Hier noch eine kleine CAT Übersicht
 
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Also gibt es hinsichtlich der Verdrahtung nichts zu beachten? Ich kaufe einfach die Bauteile und nutze zum Verdrahten die Keystones?
 
Brainstorming schrieb:
Also gibt es hinsichtlich der Verdrahtung nichts zu beachten. Ich kaufe einfach die Bauteile und nutze zum Verdrahten die Keystones?
Musst auf beiden Seiten gleich verdrahten, darauf muss man achten.

Wenn du auf die CAT Norm hinauswillst, da kannst du rein Verdrahtungstechnisch CAT 5/6/7/8 auch mischen. Aber üblicherweise hat man im Privatbereich CAT 7 Verlegekabel und CAT6a Bauteile.
 
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Was sage ich denn meinem Elektriker bezüglich der Anschlussdosen in den einzelnen Zimmern? Lieber CAT7 oder 6?
 
Brainstorming schrieb:
Was sage ich denn meinem Elektriker bezüglich der Anschlussdosen in den einzelnen Zimmern? Lieber CAT7 oder 6?

Iwwazwersch schrieb:
Das liegt wohl daran, dass es üblicherweise maximal Cat.6A Zubehör gibt (Dosen, Patchfelder, Keystones).
 
Iwwazwersch schrieb:
Tatsächlich finde ich geht das schon ein wenig über das Grundwissen eines Laien hinaus, dass wirklich so zu konfigurieren. ;)
Da hast du Recht, aber so meinte ich das auch nicht. Klar benötigt man das KnowHow um die Konfiguration zu definieren, aber nicht, um sie umzusetzen. In den VLAN-Grundlagen, die ich oben verlinkt habe, ist das recht anschaulich dargestellt und erklärt. Wenn man dann eine halbwegs vernünftige Vorlage hat und auf die dargestellten Bilder überträgt, versteht man auch den Sinn dahinter.




Brainstorming schrieb:
Was sage ich denn meinem Elektriker bezüglich der Anschlussdosen in den einzelnen Zimmern? Lieber CAT7 oder 6?
Cat7-Dosen wären sinnfrei, weil das auch auf einen anderen Steckertyp hinauslaufen würde (GG45 statt RJ45).
Kabel Cat7 und Dosen, Patchpanel, etc. Cat6A. Das war's. Selbst wenn das Kabel "nur" Cat6A wäre, ist das kein Beinbruch, weil Cat6A schon vollumfänglich für 10 Gbit/s spezifiziert ist (im Gegensatz zu Cat6a übrigens). Cat7 bietet eben nur noch etwas mehr Luft nach oben, weil es deutlich aufwändiger ist, alle Kabel rauszureißen als einfach nur ein paar Dosen zu ersetzen, wenn Cat6A denn in siebenunddrölfzig Jahren nicht mehr ausreichen sollte.
 
Hätte ich die Kabel in einem Leerrohr legen lassen, hätte ich einen saftigen Aufpreis bezahlt.
 
Ich würde generell alles von einem Hersteller, z.B. Ubiquiti, kaufen. Das macht dir in der Einrichtung und in der Wartung das Leben weit einfacher, gerade als Laie oder Halblaie.
 
Brainstorming schrieb:
Hätte ich die Kabel in einem Leerrohr legen lassen, hätte ich einen saftigen Aufpreis bezahlt.
Gut, wenn er explizit darauf hingewiesen hat ok, wobei das schon vor Kauf/Beauftragung erfolgt sein muss. Denn das ist einfach der geschuldete Stand der Technik und durch Normen eigentlich auch gefordert
 
Entweder LSA oder Keystone, kombinieren kann man die nicht, Keystone ist flexibler
stell Dir mal vor Du hast 20 Kabel via LSA aufgelegt und dann willst Du den Schrank tauschen, ob dann das Panel mit Kabel dran durch das Loch passt? unwahrscheinlich. Bei Keystone einfach ausklinken und die Kabel einzel herausziehen.
 
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Als LSA kannste ein z.B. Deleycon nehmen.
Als Keystone grundsätzlich auch, wobei ich üblicherweise Metz-Connect / BTR nehme.
 
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