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Neue Spieler immer öder ?

Hanfyy schrieb:
Bei unserem Männerabend mittwochs steht nach wie vor Mario Kart + Pizza auf dem Programm. Mittlerweile eben auf der WiiU, Mal sehen wie lange sich das hält^^

Probiert mal Super Bieriokart, aber dann verschiebt den Abend lieber auf Samstag ;)
 
root@linux schrieb:
Wie wärs mit dem Nachfolger, Metro Last Light? :)

Hab ich schon durch und ich war sehr zufrieden. Leider etwas kurz aber trotzdem war es toll.
 
Aber von wegen Arbeit und nicht mehr die Zeit zum zocken, da muss ich irgendwie zu stimmen.
Zu Schulzeiten weiß ich noch, da ging es dann um 1 Uhr Heim und direkt gezockt, teilweise sogar 50 Stunden in einer Woche O.o

Bei mir ist es momentan auch so, nach der Arbeit hab ich eigentlich kaum noch lust zu zocken, da leg ich mich lieber vor den TV.
Es gibt auch Ausnahmen, aber in der Regel zock ich wenn dann nur am Wochenende.
Oft hock ich auch vorm PC, guck mir meine Steam Library an und hab auf nichts lust irgendwie, dann finde ich irgend ein Game, spiel es Minuten und dann mach ich doch lieber was anderes.
Kommt vllt. einfach mit dem Alter so, wenn ich überlege, früher mit dem Gameboy, Pokemon des Todes gesuchtet, ich glaube heute könnte ich mich mit so einem Game gar nicht mehr so lange beschäftigen.
Ich habe es auch schon erlebt, dass ich ein Game hatte mit dem ich früher richtig Spaß hatte und es dann eben aus Nostalgiegründen noch mal installiert habe, dann habe ich gemerkt, das ich damit überhaupt nichts mehr wirklich anfangen kann.
 
Finde so ganz pauschalisieren kann man das nicht, ich fand z.B. spieltechnisch DA2 schlimmer mit den ständig wiederholenden Schläuchen als DA:I.
Auch beim Witcher finde ich wurde es von Teil zu Teil noch besser (auch wenn ich das Kampfsystem im ersten Teil einfacher und besser fand).
Monkey Island hingegen wurde mit jeden Teil schlechter, alles nach Teil 2 war nicht mehr meins, auch der TellTale-Versuch konnte mich nicht überzeugen.
Bei Mass Effect finde ich Teil 3 am furchtbarsten aber da hat mir eher die Story/Ende alles madig gemacht^^

Bei mir ist es momentan auch so, nach der Arbeit hab ich eigentlich kaum noch lust zu zocken, da leg ich mich lieber vor den TV.
Urks bei dem Zeug das da gezeigt wird? ;)

Kommt vllt. einfach mit dem Alter so, wenn ich überlege, früher mit dem Gameboy, Pokemon des Todes gesuchtet, ich glaube heute könnte ich mich mit so einem Game gar nicht mehr so lange beschäftigen.
Ja, ich denke bei vielem hat man das anders wahrgenommen, weil man zu der Zeit ich nenne es mal ein anderes "Lebensgefühl" hatte, allerdings habe ich persönlich nie verstanden wie man reine Farming-Spiele wie Pokemon gut finden kann X) Auch Tamagotchi war nix für mich
 
Ganz einfach zu beantworten:
  1. Es geht nicht darum was gaaaanz tolles zu machen, sondern man möchte mit dem Spiel Geld verdienen. Und dann macht man das, was von den Meisten gekauft wird. Mit ganz neuen Ideen läuft man Gefahr, das sie keiner haben will. Es gibt tolle Indie Games, aber damit kann man kein Geld verdienen. Natürlich macht man dann das neue CoD so wie das alte, wird sich super verkaufen. Alles andere wäre kaufmännischer Unsinn.
  2. Du vergisst hierbei eine ganz wichtige Sache. Man hat wahrscheinlich schon jedes Genre erfunden. Und zu jedem Genre gibt es bereits Drölftausend Spiele. Aber als Half Life 1 rauskam, war es neu, die Grafik atemberaubend, die Story toll. Als CS rauskam war es das erste Multiplayer Shooter Game was einen großen Erfolg hatte. Als Fifa 1 rauskam war es ein neues modernes Fußballspiel. Jetzt kennt man alles, es ist unmöglich wieder einen neuen Shooter zu entwickeln, den man noch nie gesehen hat.
  3. Auch die Grafik ging damals von 2D auf 3D, da hat jeder Augen gemacht! Man kann in die Tiefe laufen, unfassbar! Aber jetzt ist jedes Spiel 3D. Und es ist unmöglich ein Spiel zu entwickeln, was doppelt so geil aussieht wie Until Dawn oder Farcry 4. Der nächste WOW Schub wird die VR Brille sein, da werden alle wieder große Augen machen!
 
MetalForLive schrieb:
Aber von wegen Arbeit und nicht mehr die Zeit zum zocken, da muss ich irgendwie zu stimmen.
Zu Schulzeiten weiß ich noch, da ging es dann um 1 Uhr Heim und direkt gezockt, teilweise sogar 50 Stunden in einer Woche O.o

Bei mir ist es momentan auch so, nach der Arbeit hab ich eigentlich kaum noch lust zu zocken, da leg ich mich lieber vor den TV.
Es gibt auch Ausnahmen, aber in der Regel zock ich wenn dann nur am Wochenende.
Oft hock ich auch vorm PC, guck mir meine Steam Library an und hab auf nichts lust irgendwie, dann finde ich irgend ein Game, spiel es Minuten und dann mach ich doch lieber was anderes.

Mir gehts genauso :(
Irgendwie wird man mit der Zeit "träge".
 
Blödsinn schrieb:
an den Ersteller: Du hast Dich weiter entwickelt und Dich haut so leicht nichts mehr vom Hocker.

Sowas ist normal im Leben.


Das sehe ich (inzwischen auch 52 und Gamer der ersten Stunde) ähnlich.
Außerdem macht es die schiere Masse der Spiele dann doch recht schwer, die wirklichen Perlen (gemessen an den eigenen Präferenzen) zu finden.

Aber auch bei mir gibt es eine Spielreihe, die ich seit mehr als 15 Jahren jedes Jahr neu zocke (Football Manager) und auch Sachen, die ich inzwischen aufgegeben habe (Civilization)
Aber dafür finde ich auch immer mal wieder Games, die aus der Indie Ecke kommen und mir richtig Spaß machen.
Letztes Jahr war es Banished und in diesem Jahr gerade ARK und Empyrion

Und es kommt ja immer mal wieder das eine oder andere gute AAA Game auf den Markt:
The Witcher 3, Dragon Age Inquisition oder Risen 3

Daneben spiele ich aktuell noch Cities Skylines - das war ein echtes Glücksgefühl, nachdem ich mir SimCity dann nach dem Betawochenende enttäuscht doch nicht gekauft hatte.

Minecraft habe ich erst 2012 für mich entdeckt und bin inziwschen z.B. zu Creativerse, gewechselt, welches mir einfach besser gefällt.

Im Grunde läuft es aber natürlich insgesamt darauf hinaus, dass in all den Jahen seit den ersten Textadventures der 70er Jahre mit den steigenden technischen Möglichkeiten halt im Prinzip alle möglichen Genres nun durchgekaut sind und es auch den Entwicklern schwer fällt, wirklich neue Dinge herauszubringen.

Mal sehen, wie es in den nächsten Jahren wird, wenn Augmented Reality die Spielebranche erreicht.
Das könnte dann nochmal einen riesen Schub an neuen Ideen und ganz anderen Spielerfahrungen bringen.
 
Tendenziell kann ich da zustimmen. Ich würde noch Thief 1+2(im deutschen Dark Projekt), Gothic 1+2 und Baldurs Gate 2+Tron des Bhaal(der erste Teil war schlecht) hinzufügen.
Aber vieles ist auch im Blick zurück verklärt! Die Wegfindung lenkt vom eigentlichen Spielinhalt ab, Die KI cheatet und hat ansonsten große Aussetzer(Ist leider heutzutage kaum besser). Der Inhalt ist teils wenig abwechslungsreich. Teils absolut unfairer Schwierigkeitsgrad, den man nur über viel Try and Error, ausnutzen von KI-Schwächen und pures Glück überstehen konnte.

Zu Dragon Age Origins, kann ich den Hype so gar nicht verstehen. Ich fand das Spiel so schlecht, dass ich es nach der Hälfte weggelegt habe. Es würde als moderne Variante von Spielen wie der Baldurs Gate Reihe gefeiert, aber da haben die Entwickler sich mächtig verkalkuliert. Die Verbindung mit der Gruppe war wirklich nett gemacht. Die Aufträge waren ganz ok, teilweise richtig gut. Aber das eigentliche Spielgeschehen war Mist. Die Welt entdecken, macht mit diesen schlauchartigen Leveln und dem ständigen gewahrwerden von unsichbaren Wänden und den nicht vorhandenen Belohnungen(z.B. nützliche Dinge an versteckten Orten), einfach keine Spaß. Das Item-Konzept ist richtig schlecht. Es erinnert an Diablo, wo man versucht Sets von Rüstungsteilen usw. zu finden, aber weil man so wenige gegner hat, die dann auch noch lange brauchen um zu sterben, und dann so gut wie nix droppen, gelingt das nicht. Diese zufälligen Boni auf den Gegenständen sind lachhaft. Was bringen einem 2% Resistenz hier, und 1% da und dann noch 5 weitere Effekte, die alle für sich genommen keinen Einfluss haben. Wenn ich ein gutes Item finde, dann will ich eine legendäre Waffe, mit einer echten Besonderheit. So dass es sich auch lohnt, die mitzunehmen, selbst wenn eine andere Waffe mehr schaden macht. So dass ich dann z.B. bei einem Kampf gegen einen Drachen einen Tank mit verschiedenen Items ausrüsten kann, die ihm zusammen 90% Feuerresistenz geben, oder ein Ring, sodass er nicht mehr von Pfeilen getroffen wird gegen einen Hinterhalt usw. In DA:O wechselt man nie die Ausrüstung, weil alles so "Random Kram" ist. Die Zauber sind auch langweilig. Man nimmt aus seiner Auswahl immer nur die gleichen mit minimalen Anpassungen, wie "keinen Feuerzauber auf den Drachen". Wenn ein Kampf verloren geht, ändert man höchstens die Aufstellung und die Zielreihenfolge. Und dann macht man genau das gleiche, so oft, bis man es geschafft hat.
 
Zuletzt bearbeitet:
zu dragon age: origins - ich hatte bei dem spiel mehrmals das pech, daß geskriptete sequenzen nicht ausgelöst werden. ich rannte also mit meinen leuten herum und versuchte, die story weiter zu bringen, aber da ich nix von den sequenzen wußte, gings logischerweise nicht weiter und ich wußte auch nicht, wonach ich suchen muß. in der zwergenstadt hatte ich dann die schnauze voll und habe DA:O deinstalliert.

der rollenspielaspekt des spiels ist super, aber die technische umsetzung ist der letze müll. ich hab selten ein technisch derart schlechtes game gesehen. deshalb gebe ich dem spiel 1,5 von 10 punkten.
 
Das ist im Prinzip wie Big Brother auf RTL2. Die erste Staffel war KRASS. Glaube die Einschaltquote war 100%, jeder kannte das. Menschen eingesperrt und man kann zusehen.
Und jetzt? Keinen interessiert es mehr, es ist einfach ausgelutscht. Heute müssen die Leute schon nackt sein :D.
 
Die Ansprüche steigen, das ist normal, wenne von 20qm in ne 60qm Wohnung ziehst weisste nicht wie die bude vollkriegen sollst, 2jahre später denkste dir boah kein Platz mehr, und ziehst in 100qm, 2jahre später denkste dir boah wenig Platz hier, usw

Bei games das selbe, früher hat mich pacman begeistert, dann bomberman (multiplayer), dann CS jaaahre lang und Lan und pipapo, jetzt ist selbst battlefield 4 nicht reizvoll genug um mich vorm Ofen wegzulocken.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Das stimmt zum Teil schon. Ich weiß noch wie ich auf der 8 Bit Nintendo Contra und viele andere Spiele gezockt habe, dann Sega Mega Drive, PS One... das waren Zeiten :D Dann kam die Ära von CS (bis heute ein Fan, der von Cheatern genervt ist). Den eigenen PC hatte ich schließlich mit 16 bekommen und als allererstes Spiel die Demo Version von Splinter Cell installiert, die ich dann auch bestimmt 20 Mal durchgespielt hatte :freak:
Ich finde, dass die meisten Publisher sich weitesgehend nur auf Profit konzentrieren und daher die Spiele ihre "Seele" verlieren. Die Effekte empfinde ich als eine positive Entwicklung, hängt auch mit dem technischen Fortschritt zusammen.
Erfreulicherweise gibt es aber jede Menge Spiele, die (für meinen Geschmack) aus der Masse herausstechen was die Geschichte, Gameplay oder Atmosphäre angeht. Zu meiner Best of Sammlung zählen u.a. die Half-Life-Reihe, Mass Effekt Reihe, die werde ich noch in 20 Jahren immer wieder durchspielen. BF war bei mir nach dem 3. Teil Schluß, der 4. war eher ein Kurzschlusskauf. Bei CoD ist Black Ops mein Favorit (habe großen Interesse am Kalten Krieg).
Das größte Problem ist mMn die fehlenden Innovationen. Spiele, die nach dem zweiten oder dritten Teil spätestens ihr Ende finden sollten werden aufgewärmt und auf den Markt geworfen (ich sag nur Assassins Creed). Und das Gefühl, dass die Spiele immer öder werden kommt davon, dass man alles schon tausendfach gesehen und gespielt hat. Aber das merkt man auch in Hollywood, wozu sich was neues einfallen lassen, wenn man auch mit einem Reboot oder Pre-/Sequel (oder auch ein Prequel des Sequels eines Remakes des Reboots) an das Geld kommt.
Ebenso besitzen die Spiele weniger Herausforderung (nein statt 100 eine Trilliarde KI-Gegner fällt bei mir nicht unter Herausforderung). Spiele sollen das Gehirn trainieren und nicht die letzen RTL-geschädigte Synapsen pulverisieren.

PS: Bin jetzt zwar erst 27, aber habe keine Angst vor älter werden. Denn wenn ich in Rente gehe, dann habe ich endlich viel Zeit zum Zocken:D Dann kann ich auch die ganzen Spiele spielen, die bei mir immernoch in der Steambibliothek unberührt liegen:freak:
 
Zuletzt bearbeitet:
-Spectre- schrieb:
PS: Bin jetzt zwar erst 27, aber habe keine Angst vor älter werden. Denn wenn ich in Rente gehe, dann habe ich endlich viel Zeit zum Zocken:D Dann kann ich auch die ganzen Spiele spielen, die bei mir immernoch in der Steambibliothek unberührt liegen:freak:
Auf jeden Fall:)
 
Das ist doch wie bei Filmen. Wer zehn Disney-Filme gesehen hat weiß wie die nächsten zehn ausgehen. Nach fünf Horror-Splattern kann man sich die restlichen sparen und nach drei Komödien kennt man die Witze, die dieses Jahrzehnt dran sind.
Bei Spielen heißt das: nach 30 Spielstunden CoD braucht man kaum einen anderen Shooter, 50h FIFA und der Fußball ist erledigt usw.. Von den großen Spieleschmieden kommt keine Abwechslung (Risiko = weniger Gewinn in Aussicht) und bei Inide-Titeln hängt es an der technischen Umsetzung/knappen Budget/Kleinigkeiten.
Ab und zu findet man noch gute Spiele, die aber oft keine Langzeitmotivation haben. Die werden dann (von mir) einmal durchgezogen und verschwinden dann in der Bibliothek. Wobei ich dann bei zu umfangreichen Spielen keine Lust habe weil ich sie wohl nie fertig bekomme :daumen:
Was mir fehlt sind Spiele, in denen die Erfahrung des Spielers (nicht das Level der Figur) eine Rolle spielt. Wo die Gegner Schwachpunkte haben die wirklich einen Unterschied machen. Wo man wirklich das Gefühl hat, der eigene Skill bringt einen weiter und nicht die neue Waffe/Rüstung/Amulett.
 
-Spectre- schrieb:
als allererstes Spiel die Demo Version von Splinter Cell installiert, die ich dann auch bestimmt 20 Mal durchgespielt hatte :freak:

Hatte was ähnliches, als ich noch klein war, denke mal mit 11 - 12 oder so, hatte ein Kumpel irgendwo her ne Demo von Metal Gear Solid und die haben wir jedes mal bei ihm auf dem Rechner seines Vaters gezockt, einfach jedes mal.
Hätte man mir zu dem Zeitpunkt ein Spiel wie GTAV gegeben, ich hätte vermutlich nichts anderes mehr gemacht.
 
Hätte man mir mit 12 Jahren GTAV gegeben, hätte ich mit 13 auf eine tiefere Schule wechseln müssen ^^
 
Zuletzt bearbeitet:
Das ist im Prinzip wie Big Brother auf RTL2. Die erste Staffel war KRASS
Da war ja auch noch kaum was geskriptet, das war ich sag mal "echt" ;)

Am meisten hab ich damals mit Kumpels Worms gezockt, da war der erste Teil auch der Beste, die späteren haben das Gameplay verhunzt, da halfen auch die besseren Waffen nix :/

HL2 hat mich damals am meisten beeindruckt, ich bin ständig zwischen den Häusern hergehüpft und hab betrachtet wie Lichtstrahlen einfallen und wie die Schatten aussehen X) Auch die Story an sich hat sich schön gespielt.
Danach gab es für mich erstmal grafisch keinen vergleichbaren Wow-Effekt mehr, höchstens noch FarCry dann mit dem 64bit Patch und den schönen Stränden, fand ich allerdings vom Spiel her nicht so gut.
 
MetalForLive schrieb:
Hatte was ähnliches, als ich noch klein war, denke mal mit 11 - 12 oder so, hatte ein Kumpel irgendwo her ne Demo von Metal Gear Solid und die haben wir jedes mal bei ihm auf dem Rechner seines Vaters gezockt, einfach jedes mal.
Hätte man mir zu dem Zeitpunkt ein Spiel wie GTAV gegeben, ich hätte vermutlich nichts anderes mehr gemacht.

Ach Metal Gear Solid habe ich ganz vergessen. Als ich es das erste Mal auf der PS One gespielt hab, ich war einfach hin und weg. Kein einziges Spiel hat es je geschafft mich so von den Socken zu hauen wie dieses. Die Atmosphäre war grandios, die Charaktere hatten Substanz, Gameplay war herausfordernd. Bei diesem Spiel muss sogar Hollywood auf die Knie gehen und den Mund weit aufmachen:D Für mich das zweitbeste Spiel aller Zeiten (knapp hinter Half-Life). Der zweite Teil von MG war aber irgendwie nicht so (wenn ich mich recht erinnere, schon ne Weile her) und ich kämpfe immernoch mit dem Gedanken mir die HD-Box für die X360 zu kaufen.
Aber an Half-Life kommt mMn keiner ran:evillol: Auch das Fanprojekt Black Mesa Source fand ich richtig gut gelungen. Da haben die Fans mE ordentliche Arbeit geleistet (dazu zählt auch die neu geschriebene Musik). Es hat mich überrascht, ich spielte Half-Life 1 in seiner reinsten Form mit der Grafik von Half-Life 2:hammer_alt:

GTA V wäre wahrscheinlich zu viel des guten. Nach GTA 1 und 2 war ich von GTA 3 wie erschlagen, plötzlich 3D (ja 3D, keine Stereoskopie:D ) und so viel "Freiheit" in einem Spiel.

Hmm so viel Nostalgie an einem Tag:D
 
Mich wundert, dass Diablo 1 und StarCraft nicht erwähnt wurde, das waren meine Einstiegsspiele in den Online-Multiplayer. Da gab's halt auch erst die ersten Flatrates (damals noch für ISDN) :) Und auch so fand ich die beiden Spiele grandios!
 
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