News Neue VelociRaptor mit 600 GB und SATA 6 Gb/s

Kannst du dir nicht vorstellen dass man ein Produkt auch bewerten kann wenn man selber nicht in der Zielgruppe ist ?

PS: definiere bitte vorher wer deiner Meinung nach Zielgruppe für das Produkt ist, ansonsten ist die Diskussion überflüssig.
 
der Preis dürfte der Knackpunkt sein und ich befürchte sie werden viel zu teuer.
 
Finde immer diese Aussagen zum schmunzeln, dass hier einige User die



"Braucht man nicht"



Fraktion verurteilt.


Nun, jeder Mensch hat das Recht auf seine eigene Meinung und wenn hier die Mehrheit solche Festplatten nicht benötigt, egal aus welchen Grund, muss das bitte auch zur Kenntnis genommen werden.

Ich z.b. benötige so eine Festplatte auch nicht, aber sie hat sicher ihre Daseinsberechtigung, gibt ja Kunden die sowas wollen und auch einsetzen.

Als News - Meldung aber auf jeden Fall interessant, lese sowie immer gerne, man will ja seinen geistigen Horizont erweitern. :cool_alt:
 
mir ist schon klar das ich durch des raid die ms wieder etwas verlängere aber wenn ma 3 raptoren einfachmal so geschenkt bekommt kann ma ja ma schaun was da geht ^^

das mit dem short stroke is ja schon ne feine sache aber du nutz ja net nur 74 gb in echt von daher kann ma das ja nicht direkt vergleichen also praktisch gesehen und einzeln hatte die bei mir ne ms von ca 6 oder 7 also nicht viel weniger gegenüber meinem raid 0
 
Zuletzt bearbeitet:
Auch das stimmt nicht! Durch ein RAID0 wird die Zugriffszeit nicht verlängert, das Gegenteil ist der Fall. Aber nur in Verbindung mit performanten CHipsets alá Intel ICH9R oder ICH10R, da die AHCI-Ansteuerung trotz RAID erlauben. Hab das alles per h2benchw getestet und bei RAID0 immer besser Zugriffszeiten gemessen als ohne. Darauf kommts ja bei einer Systemplatte an, nicht auf die Dauertransferrate, wie SSDs sehr schön beweisen!

@Onkelhitman: 8,4ms bei den Seagates ist extrem lahm! Die neuen Raptoren schaffen ohne RAID schon 4,2ms, d.h. man kann fast sagen doppelt so viele Daiteizugriffe wie die Seagates.

Seagate-Platten sind als Systemplatte eh die mit Abstand schlechtesten auf dem Markt:

Seagate vs. WesternDigital

Auch mit den neuen Serien habe ich das geiche Bild...die Elektronik der Seagates ist extrem langsam...
 
@JohnVienna: Ja und WD wird ja auch eine Marktanalyse machen bevor sie es entwickelt oder in Produktion geben, den warum Million in was stecken wenn nimmt mehr da ist (Interesse ect. ) der es kauft und sie die Preise drücken müssen um wenigsten die Produktionskosten rein zu bekommen (nicht mal Entwicklungkosten).

Und WD entwickelt und produziert auch schon SSD und bringt trotzdem solche HDDs auf den Markt.
 
nja ich habe keinen performanten chipsatz also nforce4 sli ist denke ich alles andere xd und ahci kannich gar net auswählen btw. is ahci eig im raid modus auch implementiert ?
allerdings ist der anstieg mit 1 ms eher gering also was ich bis jetz so beobachtet habe bei mir egal bei welchem raid modus oder hd s
 
Lecter224 schrieb:
@Onkelhitman: 8,4ms bei den Seagates ist extrem lahm! Die neuen Raptoren schaffen ohne RAID schon 4,2ms, d.h. man kann fast sagen doppelt so viele Daiteizugriffe wie die Seagates.
Gnaz so schlimm ist es nicht, die realen Werte liegen da drüber, die Raptor kommt auf 7,x ms, gute 7200er (mit gut meine ich natürlichg nicht die Krücken von Seagate sondern sowas wie ne WD Black oder ne Hitachi) kommt auf Werte von 12-13 ms.
 
Also ich finds spitze dass WD dem HE Markt mit ner neuen Velociraptor beglückt.

Nach meiner schlechten Erfahrung mit dem Hype um die völlig überteuerten 80GB Intel X-25M der ersten Generation mit MLC Flash und den 20GB pro Tag Schreibvolumengrenze ab der dann die Schreibperformance absichtlich schlechter gemacht wird.

Hänger bei OS Installation. Hänger im laufenden Betrieb im Explorer. Hänger trotz installierten JMicron Chipsatztreiber. Ärger im HP Pavillion

Bescheidener Intel Support, der die Problemursache auf HP schiebt. Der HP Support schiebts auf Intel. Zu guter letzt schiebens beide auf den Chipsatzhersteller Nvidia.

Kaum wirklich einen Vorteil zwischen SSD und vorher verbauter Velociraptor bemerkt.
Und dann noch diese 80GB die ganz schnell voll waren, ohne dass viel installiert war.
Das Laden von Leveln in Games wo ich mir am meisten erhofft hatte war auch nicht wirklich spürbar schneller.
 
NEoCX schrieb:
Echt mal, wer kauft denn noch so was?
Oho, Mr. SSD kauft sich also lieber 600GB SSDs, weil die ja so toll sind und überhaupt gar nicht teuer? :freak:


Blutschlumpf schrieb:
Imo ist bei den Raptors der Preis einfach zu hoch für das gebotene.
In der Praxis fährt man mit ner Samsung F3 oder ähnlich oft kaum schlechter und dabei deutlich günstiger.

Wahre Worte! Da möchte ich dir voll und ganz zustimmen.
 
Das WD jetzt probiert, mit den Veloci Raptor wieder auf den Markt zu bringen finde ich sinnlos.
Meine 2TB Festplatte WD Black schafft 140MB/s laut WD Die Raptor wird außer den 145MB/s und kürzere Zeiten nur teuer und laut, was soll daran der Vorteil sein
 
@selberbauer: Letzte mal die Post hier zu den News^^
 
@Onkelhitman: 8,4ms bei den Seagates ist extrem lahm! Die neuen Raptoren schaffen ohne RAID schon 4,2ms, d.h. man kann fast sagen doppelt so viele Daiteizugriffe wie die Seagates.

Das stimmt. Aber ich kaufe keine SSD für 200€ und ich kaufe auch keine Raptor für 200€. Stattdessen kaufe ich lieber 4 x 1TB für 240€, mache daraus ein Raid-10 und mit Short-Stroke eine kleine Partition für Windows und eine große für die Daten. Ist doch jedem sein Bier. Aber bisher war es immer so, dass eine Raptor im Vergleich wegen den 10 000 U/Min was bringen konnte. Jetzt zu SSD Zeiten sind sie nicht mehr so sinnig.

Aber wie auch immer, jeder hat halt seine Prioritäten. Meine sind: Massig Speicher und wenn es dann noch geht die Speed. Und Short-Stroke bietet mir beides zu einem adäquaten Preis.

@makus
Was stört sich denn an der Deutschland-Fahne? Antipathie?
 
Lecter224 schrieb:
3. Die 2,5-Zoll-Pattern haben eine extrem hohe Datendichte, d.h. wenn der Schreib-Lese-Kopf an der richtigen stelle ist, werden die zu lesenden Daten viel schneller eingelesen oder die zu schreibenenden Daten viel schneller geschrieben.
Die Datendichte ist nicht höher als bei HDDs mit weniger U/min (egal ob 2,5" oder 3,5". Das Gegenteil ist der Fall.

Lecter224 schrieb:
@Onkelhitman: 8,4ms bei den Seagates ist extrem lahm! Die neuen Raptoren schaffen ohne RAID schon 4,2ms, d.h. man kann fast sagen doppelt so viele Daiteizugriffe wie die Seagates.
Wovon träumst du nachts? 4,2ms ist vielelicht die seektime, dazu kommt noch sie latency (Halbe Dauer einer Umdrehung) von 3ms. Dann biste bei 7,2ms. Dagegen sind 8,4ms der Seagate natürlich extrem lahm. :rolleyes:

@makus
Ist ja nicht sein Problem wenn du Deutschland nicht magst.
 
is doch schön wenn er die flagge desd landes als avatar hat ^^

kenne genug türken die ihre flagge zb als kette etc haben und als deutscher darf man das nicht weil man dann gleich wieder als nazi etc beschimpft wird oder wie zumal ja dem wir das zu verdanken haben aus Österreich kommt...

oder hat dein unmut andere gründe ?


wie ist eig die lautstärke bei den velo s so ? habe mein raptor raid eig nur verkauft weils mir zu laut war also die alten
 
Zuletzt bearbeitet:
-=Azrael=- schrieb:
@Wattebaellchen
Könntest du mir verraten welche SAS HDD's du hast? Ich denke über den kauf zweier 147GB HDD's nach, halte aber von Seagate absolut nichts und mit Hitachi bzw. Toshiba hab ich kaum Erfahrung. Ich will die beien als Raid 1 für System nutzen und 4 640GB WD BLack als Raid 5 oder 10 einsetzen.

Ich kenne 2 Seagate 15K.6 die im Servereinsatz laufen - die laufen. Genau wie ihre diversen SCSI-Vorgänger es schon taten.
Die sind schon extrem flott, die 15K.7 toppen das ganze noch (ganz außen an die 200MB/s - bei einer einzelnen HDD), aber die Platten werden auch extrem warm und sind doch zu hören.

Früher hatte ich auch was gegen die Seagates, aber die 7200.12-Reihe und die ganzen SCSI-/SAS-Platten haben meine Meinung doch geändert.

Nur: Warum 2 arschteure SAS-Platten im RAID1? Muss das System die Verfügbarkeit haben? Sonst würde ich einfach eine 500er SATA-Platte nehmen und da regelmäßige Backups draufschieben. Damit kommst du wahrscheinlich deutlich billiger weg und hast das ganze auch etwas leiser.
 
-=Azrael=- schrieb:
Sinnvoll sind die neuen Raptoren nur, wenn sie bei 200€ liegen, aber die 300er werden ja auch für 270-290 verkauft.

na das kosten die aber schon eine Weile nicht mehr. Die 300GB Platten liegen aktuell bei 170-185 €. Realistisch könnten hier 300 € für die neue 600 GB Version sein. Das ist sicher kein Schnäppchen, aber auch nicht völlig überzogen.
Der Vorteil der Raptor liegt v.a. bei den Zugriffszeiten, die bei den "alten" 300 GB Platten schon bei ca 5-7 ms lagen. Wenn die neuen noch schneller sind und sich im Bereich von 4-6ms bewegen, sind die Platten interessant.
Aktuelle große Platten mögen da zwar halbwegs im Datendurchsatz mitkommen (aber auch das nicht komplett, bzw nur teilweise) und nicht so konstant wie die Raptor (über die Breite und beim Schreiben und Lesen). Bei den Zugriffszeiten kacken die dagegen dann völlig ab. Da kann man froh sein, wenn man bei 13ms landet. Viele sind noch langsamer und landen bei 15 oder noch mehr ms. Das ist schon ein gewaltiger Unterschied.
Einzig besser sind hier SSDs, die aber jenseits von gut und Böse sind, denn für das Geld bekommt man da gerade mal eine 128 GB Platte.
Ergänzung ()

bensen schrieb:
Wovon träumst du nachts? 4,2ms ist vielelicht die seektime, dazu kommt noch sie latency (Halbe Dauer einer Umdrehung) von 3ms. Dann biste bei 7,2ms. Dagegen sind 8,4ms der Seagate natürlich extrem lahm. :rolleyes:

Zeig mir mal ne Seagate Platte mit realen 8,4ms. Die würde ich gern sehen. Real liegen die vielleicht bei 13ms
 
Blutschlumpf schrieb:
Imo ist bei den Raptors der Preis einfach zu hoch für das gebotene.
In der Praxis fährt man mit ner Samsung F3 oder ähnlich oft kaum schlechter und dabei deutlich günstiger. Die ganzen Enterprise-Geschichten setzen soweit ich mitbekomme eher auf die Seagate Savvios mit SAS.

Würde ich jetzt nicht unterschreiben.
Der Fehler den viele machen ist, sich die Raptoren in ein RAID0-Bundel zu zwängen um die niedrige Kapazität zu erhöhen und schnelle sequentielle Lese- und Schreibraten zu bekommen.
Leider wird dabei die größte Stärke der Raptor zunichte gemacht.
Die Raptoren sind nämlich kaum schneller was das sequentielle Lesen betrifft gegenüber anderen normalen Festplatten.
Ihre Stärke ist die schnelle Zugriffszeit was erst zu mehr Performance verhilft.

Ich habe dies mal getestet mit ca. 50 Autostartprogramme mit Windows-Start eine VelociRaptor gegen eine Seagate Barracuda und hier ist der Link:
https://www.computerbase.de/forum/threads/intel-postville-vs-velociraptor.681076/page-2#post-7160369

Ein Raptor kann erst dann schnell werden wenn sie nicht in einem Raid0 verwendet wird. ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Zurück
Oben