selberbauer
Captain
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Naja der Vergleich zu einer Seagate hinkt schon ein bisschen.
eine WD 2TB ist da wesentlich besser
eine WD 2TB ist da wesentlich besser
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Das ist Blödsinn. Ob im RAID0 oder nicht. Mit größerem Radius ist die Bahngeschwindigkeit bei konstanter Rotationsgeschwindigkeit nun mal größer und somit die Transferrate der HDD außen höher. Das ändert sich auch nicht wenn du 2 Platten im RAID0 nutzt.Thomson1981 schrieb:Eine normale,einzelne HDD ist immer am Anfang beim HD Tune Bench sehr schnell,fluktuiert aber und kann die Übertragungsleistung nicht konstant halten.Auch wird Sie dabei immer langsamer und bricht dann am Ende sehr stark ein.
Das RAID System hält die Leistung dagegen von Anfang bis Ende stabil auf hohem Niveu,ohne dabei zu fluktuieren und die Average Werte sind dann nur minimal niedrieger,als die Minimalwerte.
Bin ich einfach zu blöd, das zu verstehen oder ist das Quatsch?Thomson1981 schrieb:Das die alten 74GB WD Raptor Festplatten im RAID 0 bei mir nicht mehr als 105.5 MB/s Maximum geschafft haben,liegt an dem SATA 150 Standard der alten Raptor Festplatten,da ist einfach nicht mehr drin.
Die Einzelplatte wird im RAID sicher nicht schneller - eher wird die maximal mögliche Geschwindigkeit außen einfach schlechter genutzt und deshalb gehen die Übertragungsraten weniger stark zurück (in Relation zum Ausgangswert).Thomson1981 schrieb:Ändert aber trotzdem nichts an meiner Aussage,dass die Minimum-Average-Maximum Werte einer WD Raptor im RAID Verbund wesendlich höher sind und auch viel näher zusammenliegen (viel weniger Leistungsverlust),als bei einer einzelnen WD Raptor und die Zugriffszeiten immer nahezu gleich bleiben,egal ob Singlebetrieb oder RAID Verbund.
Beim rein sequenziellen Lesen ist der Cache quasi Wurst - dieser kann ja kaum nennenswerte Anteile vom gesamten Platteninhalt abbilden.Thomson1981 schrieb:Aber im RAID Verbund sind die Leistungen im Minimum-Average-Maximum Bereich immer besser und liegen auch näher beieinander,als bei einer einzelnen Festplatte.
Ich vermute mal,dass liegt an dem dadurch verdoppelten Cache der Festplatten im RAID Modus,der Arbeitsteilung im RAID Modus oder auch einfach daran,dass der RAID Controller alleine durch seinen Cachespeicher die Daten vorrausspeichert und danach sehr schnell absolut gleichmässig verteilt auf alle Festplatten im RAID Verbund,was dann zu der höheren und stabileren Minimum-Avegage-Maximum Leistung führt.
Nein, deine Raptor macht knappe 70MB/s maximal, da limitiert doch nicht SATA. Wenn eine einzelne nicht limitiert, limitieren auch nicht 2 im RAID0.Thomson1981 schrieb:Das die alten 74GB WD Raptor Festplatten im RAID 0 bei mir nicht mehr als 105.5 MB/s Maximum geschafft haben,liegt an dem SATA 150 Standard der alten Raptor Festplatten,da ist einfach nicht mehr drin.
Wenn eine einzelne 70MB/s macht, machen 2 in einem theoretischen Test wie HD-Tune annähernd 140MB/s. Da liegt ein Problem vor, dass ist kein Phänomen von einem RAID0 wie du uns hier weis machen willst.Mit einer neueren 74GB Velociraptor ist hier natürlich nochmal wesendlich mehr drin als 105.5 MB/s Maximum und da kommen wohl Deine angegebenen Maximalwerte von 130MB/s wohl schon hin.
Du verdoppelst im Idealfall die Transferrate und das über den gesamten Kapazitätsbereich. Deswegen sieht eine Kurve im RAID0 fast genauso aus wie bei einer einzelnen Platte, nur eben um den Faktor 2 höher. Schau dir doch einfach den geposteten Screen an. Hier noch welchehttps://www.computerbase.de/forum/threads/hd-tach-hd-tune-ergebnisse.50408/page-13#post-6761723Aber im RAID Verbund sind die Leistungen im Minimum-Average-Maximum Bereich immer besser und liegen auch näher beieinander,als bei einer einzelnen Festplatte.
Klar, ein bisschen der Interface-Bandbreite geht für anderes drauf, aber wie bensen schrieb - noch lange nicht so, dass eine einzelne Raptor damit limitiert wird. (Wenn du was von Nvidia-Treibern sagst, gehe ich mal stark davon aus, dass die Platten direkt an der Southbridge hängen? Bei solchen zwischengeschalteten Teilen könnte natürlich die Anbindung zwischen Controller und dem RAID-Adapter limitieren - und dann läge es am SATA-Standard, ja.)Thomson1981 schrieb:@ Jens
Du hast den Datenstrom für den Verwaltungsaufwand der Festplatten vergessen.
Dieser muß von der maximal möglichen Leistung des SATA Standards immer abgezogen werden.
Von den max. möglichen 150MB/S bei SATA 1,abzüglich des Datenstroms für den Verwaltungsaufwand,welcher ja immer anfällt,wenn man die Festplatte benutzt,ist dann die reale maximale Übertragungsrate immer geringer als die theoretisch maximalen 150MB/S bei SATA 1.
Onkelhitman schrieb:Speicher inkl. Prozessor bei Raid würde ich erst bei Raid-5 raten, alle anderen Raid-Arten machen in meinen Augen eh keinen Sinn.