News Neue VelociRaptor mit 600 GB und SATA 6 Gb/s

Naja der Vergleich zu einer Seagate hinkt schon ein bisschen.
eine WD 2TB ist da wesentlich besser
 
Thomson1981 schrieb:
Eine normale,einzelne HDD ist immer am Anfang beim HD Tune Bench sehr schnell,fluktuiert aber und kann die Übertragungsleistung nicht konstant halten.Auch wird Sie dabei immer langsamer und bricht dann am Ende sehr stark ein.

Das RAID System hält die Leistung dagegen von Anfang bis Ende stabil auf hohem Niveu,ohne dabei zu fluktuieren und die Average Werte sind dann nur minimal niedrieger,als die Minimalwerte.
Das ist Blödsinn. Ob im RAID0 oder nicht. Mit größerem Radius ist die Bahngeschwindigkeit bei konstanter Rotationsgeschwindigkeit nun mal größer und somit die Transferrate der HDD außen höher. Das ändert sich auch nicht wenn du 2 Platten im RAID0 nutzt.
Du hast einfach ein Problem mit deinem Controller, dem ich mal nachgehen würde. Der limitiert nämlich bei 100MB/s, was für einen auch nur halbwegs modernen Controller nicht normal ist. An nem ICH10 o.ä. würden die Raptoren wohl maximal130MB/s machen und genau so einen Abfallenden Kurvenverlauf zeigen der bei 100MB/s endet.
Ich bin mal so frei und poste nen alten Screen von Mr. Snoot (bzw. Gauder ;)).
https://www.computerbase.de/forum/attachments/hd_tach-jpg.44236/
 
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Sag ich ja, es lohnt sich nicht mehr die kleinen Raptoren zu holen.

Selbst bei dir im Raid-0 sind die noch langsamer als eine neue große Festplatte am Anfangsbereich. Mal davon ab, wo schreibt und liest man viel? Dazu braucht man mindestens 2 x Raid-0 um eine Verbesserung zu bemerken (mit Stoppuhr, nicht: "ist schneller") Mir kommt mein neues Windows auch immer schneller vor.

Raid-0 ist mittlerweile für den Hintern weil man die Transferraten, und für nichts anderes war früher das Raid-0 im normalen Desktop-PC, schon mit einer Platte hinbekommt. Was bedeutet früher brauchte ich 4 Platten für einmal lesen, einmal schreiben. Heute brauche ich dafür nur 2 Platten.

Wie auch immer, die Raptoren sind momentan einfach sinnlos. Für mehr Performance für Privatanwender: SSD. Für die Datenablage: HDD.
 
Ja aber für Datenablage oder zwischenspeicher von Rohdaten ist es so eine Raptor genau das richtige noch wenn man P/GB sieht. 600GB SSD wäre um das dreifache so teuer. Also Leute die Bilder und Videobearbeitung machen oder Musik und Daten von 5-50GB erstellen oder sogar über 150GB.
 
Also bin mit meinen jetzt doch schon älteren (4 Jahre oder so) Rapi’s noch immer zufrieden und sie werden noch etwas in meinem System verbaut bleiben;-) Bis das P/L für SSD’s passt!
 

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@Tekpoint
"genau das richtige noch wenn man P/GB sieht"

Doch eben nicht. Eine Raptor kostet ca. 300€ mit 600GB.
Eine Datenplatte kostet 90€ mit 1,5TB.

Und bei Daten die größer als 5GB sind ist doch eine große Festplatte auch nicht langsamer als ne Raptor.... Da kommt es auf die Datenrate an, und da sind wir schon bei ca. 125MB/s mit ner Datenplatte. Wieso also dann ne Raptor? Mal davon ab, dass du dann 2 Raptoren brauchst, weil du von Platte 1 liest und auf Platte 2 schreibst, sonst nützen dir deine unglaublichen Datenraten einen Mist.

Und genau dasselbe ist bei GEM301H und allen Raptor/Velo-Usern die mit einem Raid-0 ihre supertollen Platten "beschleunigt" haben.

Überzeugt mich. Haltet die Stoppuhr dran und sagt mir eine Reale Anwendung, die mit eurem Raid-0 schneller ist.

Es gibt keine. Weil ihr, wenn ihr jetzt Daten kopiert diese wieder auf das selbe Raid-0 werft und somit erst garnicht diese Lese-/Schreibwerte nutzen könnt.

Ich hab jahrelang ein Raid gefahren mit erst einem Raid, und gemerkt dass es blanker Unsinn ist. Bei 2 Raid-0 hat man den Unterschied beim Videobearbeiten gemerkt.

Aber dafür braucht man 4 Platten, 2 zum lesen, 2 zum schreiben und dann nochmal genügend Sicherungsplatten.

Und deswegen ist für Normale-Desktopanwender eine Raptor, welche auch immer, nur rausgeworfenes Geld. Ich gebe mich aber wohl mit der Antwort zufrieden: Meine Ladezeiten bei Spielen haben sich von 1:00 auf 45 sek reduziert. Das macht dann die Zugriffszeit einer Raptor aus.
 
Raid kann man eh vergessen, wenn man keinen externen Controller hat mit Steuerungseinheit Prozessor
 
Die nächste Binsenweisheit.

Bei Raid-0 oder Raid-1 reicht ein Onboard Controller locker aus. Da wird fast nichts gerechnet. Deswegen sind bei einem Raid-0 bei z.B. den Intel Chipsätzen Zugriffsmäßig in etwa gleich, evtl. minimal (0,1 - 0,3ms) schlechter als eine Einzelplatte.

Speicher inkl. Prozessor bei Raid würde ich erst bei Raid-5 raten, alle anderen Raid-Arten machen in meinen Augen eh keinen Sinn.
 
@Onkelhitman: Nehme mal als Beispiel 5400upm und 7200upm HDD da hat man auch Unterschiede und so ist es auch zu einer 10000upm. Plus das man hier noch die Hälfte bis ein 1/3 nur Zugriffszeiten hat.
 
@ Bensen

Das die alten 74GB WD Raptor Festplatten im RAID 0 bei mir nicht mehr als 105.5 MB/s Maximum geschafft haben,liegt an dem SATA 150 Standard der alten Raptor Festplatten,da ist einfach nicht mehr drin.
Das hat mit meinem RAID Controller nichts zu tun,mit neueren Festplatten (Ab Samsung F1/Samsung F3 oder WD Caviar Black) und SATA 300 erreiche ich da auch immer höhere Werte.

Mit einer neueren 74GB Velociraptor ist hier natürlich nochmal wesendlich mehr drin als 105.5 MB/s Maximum und da kommen wohl Deine angegebenen Maximalwerte von 130MB/s wohl schon hin.

Ändert aber trotzdem nichts an meiner Aussage,dass die Minimum-Average-Maximum Werte einer WD Raptor im RAID Verbund wesendlich höher sind und auch viel näher zusammenliegen (viel weniger Leistungsverlust),als bei einer einzelnen WD Raptor und die Zugriffszeiten immer nahezu gleich bleiben,egal ob Singlebetrieb oder RAID Verbund.

Und klar sind alle Festplatten, wenn Sie in den äußeren Sektoren lesen etwas schneller,als wenn Sie in den innersten Sektoren lesen,weil Sie auf den äußeren Sektoren eine größere/längere Datenspur mit einer Umdrehung auslesen können,als auf der inneren Spur.
Ich hab ja auch nie irgendwas Anderes behauptet.

Aber im RAID Verbund sind die Leistungen im Minimum-Average-Maximum Bereich immer besser und liegen auch näher beieinander,als bei einer einzelnen Festplatte.
Ich vermute mal,dass liegt an dem dadurch verdoppelten Cache der Festplatten im RAID Modus,der Arbeitsteilung im RAID Modus oder auch einfach daran,dass der RAID Controller alleine durch seinen Cachespeicher die Daten vorrausspeichert und danach sehr schnell absolut gleichmässig verteilt auf alle Festplatten im RAID Verbund,was dann zu der höheren und stabileren Minimum-Avegage-Maximum Leistung führt.
 
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Thomson1981 schrieb:
Das die alten 74GB WD Raptor Festplatten im RAID 0 bei mir nicht mehr als 105.5 MB/s Maximum geschafft haben,liegt an dem SATA 150 Standard der alten Raptor Festplatten,da ist einfach nicht mehr drin.
Bin ich einfach zu blöd, das zu verstehen oder ist das Quatsch?

Thomson1981 schrieb:
Ändert aber trotzdem nichts an meiner Aussage,dass die Minimum-Average-Maximum Werte einer WD Raptor im RAID Verbund wesendlich höher sind und auch viel näher zusammenliegen (viel weniger Leistungsverlust),als bei einer einzelnen WD Raptor und die Zugriffszeiten immer nahezu gleich bleiben,egal ob Singlebetrieb oder RAID Verbund.
Die Einzelplatte wird im RAID sicher nicht schneller - eher wird die maximal mögliche Geschwindigkeit außen einfach schlechter genutzt und deshalb gehen die Übertragungsraten weniger stark zurück (in Relation zum Ausgangswert).

Thomson1981 schrieb:
Aber im RAID Verbund sind die Leistungen im Minimum-Average-Maximum Bereich immer besser und liegen auch näher beieinander,als bei einer einzelnen Festplatte.
Ich vermute mal,dass liegt an dem dadurch verdoppelten Cache der Festplatten im RAID Modus,der Arbeitsteilung im RAID Modus oder auch einfach daran,dass der RAID Controller alleine durch seinen Cachespeicher die Daten vorrausspeichert und danach sehr schnell absolut gleichmässig verteilt auf alle Festplatten im RAID Verbund,was dann zu der höheren und stabileren Minimum-Avegage-Maximum Leistung führt.
Beim rein sequenziellen Lesen ist der Cache quasi Wurst - dieser kann ja kaum nennenswerte Anteile vom gesamten Platteninhalt abbilden.
Noch dazu: Viele User fahren ein RAID0 mit OnBoard-Controllern - und diese bieten garkeinen Cache...
Der Cache wird eigentlich nur interessant, wenn es dran geht, viele kleine Dateien zu bearbeiten - dann kommt NCQ mit ins Spiel und die Platte kann eben die Zugriffe umsortieren um so näher an die idealen, sequenziellen, Zugriffe zu kommen. Dadurch haben Platten schreibend eigentlich immer bessere IOPS-Werte - ein Teil der Zugriffe landet im Cache, wird bestätigt und erst anschließend weggeschrieben und damit wird für diese Zugriffe eben eine saukurze Zeit erfasst.
 
@ Jens

Du hast den Datenstrom für den Verwaltungsaufwand der Festplatten vergessen.
Dieser muß von der maximal möglichen Leistung des SATA Standards immer abgezogen werden.
Von den max. möglichen 150MB/S bei SATA 1,abzüglich des Datenstroms für den Verwaltungsaufwand,welcher ja immer anfällt,wenn man die Festplatte benutzt,ist dann die reale maximale Übertragungsrate immer geringer als die theoretisch maximalen 150MB/S bei SATA 1.

Das ist ja bei neueren SATA Standards auch nicht anders.
Das Maximum des SATA Standards,was theoretisch angegeben ist,kann man in der Praxis niemals nutzen,soweit mir bekannt ist.

Das wird zwar im RAID0 Verbund auch verdoppelt,aber die alten WD Raptor 74GB SATA 150 Festplatten sind wohl einfach zu lahm,um das ausnutzen zu können.

Schlimm empfinde ich das aber trotzdem nicht.
Solange Sie mir Average 100MB/S liefern,bei der sehr geringen Zugriffszeit von nur 8.2MS und auch minimal immer über 90MB/s schaffen,warum sollte ich Sie dann ausrangieren ?
Die werden genutzt,bis mit den ersten SMART Fehlern das Ende Ihrer Lebenszeit erreicht ist oder 500GB PCI-E SSD bezahlbar werden mit etwa 300,00 Euro :)

Lustigerweise erkennt mein System trotz RAID Verbund SMART Fehler.
Ich kann zwar die SMART Daten im RAID Verbund nicht selbst auslesen und sehen.
Aber es kommt eine SMART Fehler Meldung vom Nvidia Control Panel,wenn SMART Fehler auftreten.

Praktisch sowas.
Auch wenn es mir eh egal sein könnte,da ich monatlich oder bei Bedarf sogar öfter immer extern alles sichere,mit einer kompletten HDD Partitions Spiegelung.
 
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Ich halte von den Raptoren nicht viel. Kurze Lebensdauer, lautes Betriebsgeräusch und für eine good old HD zu teuer für das Gebotene.

Mir ist erst kürzlich eine abgeraucht. WD eben...
 
Thomson1981 schrieb:
Das die alten 74GB WD Raptor Festplatten im RAID 0 bei mir nicht mehr als 105.5 MB/s Maximum geschafft haben,liegt an dem SATA 150 Standard der alten Raptor Festplatten,da ist einfach nicht mehr drin.
Nein, deine Raptor macht knappe 70MB/s maximal, da limitiert doch nicht SATA. Wenn eine einzelne nicht limitiert, limitieren auch nicht 2 im RAID0.

Mit einer neueren 74GB Velociraptor ist hier natürlich nochmal wesendlich mehr drin als 105.5 MB/s Maximum und da kommen wohl Deine angegebenen Maximalwerte von 130MB/s wohl schon hin.
Wenn eine einzelne 70MB/s macht, machen 2 in einem theoretischen Test wie HD-Tune annähernd 140MB/s. Da liegt ein Problem vor, dass ist kein Phänomen von einem RAID0 wie du uns hier weis machen willst.
Der Screen von Mr. Snoot den ich gepostet habe ist auch von 2 WD740GD und nicht von ner neueren.

Aber im RAID Verbund sind die Leistungen im Minimum-Average-Maximum Bereich immer besser und liegen auch näher beieinander,als bei einer einzelnen Festplatte.
Du verdoppelst im Idealfall die Transferrate und das über den gesamten Kapazitätsbereich. Deswegen sieht eine Kurve im RAID0 fast genauso aus wie bei einer einzelnen Platte, nur eben um den Faktor 2 höher. Schau dir doch einfach den geposteten Screen an. Hier noch welchehttps://www.computerbase.de/forum/threads/hd-tach-hd-tune-ergebnisse.50408/page-13#post-6761723
https://www.computerbase.de/forum/threads/hd-tach-hd-tune-ergebnisse.50408/page-13#post-6358550
 
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Thomson1981 schrieb:
@ Jens
Du hast den Datenstrom für den Verwaltungsaufwand der Festplatten vergessen.
Dieser muß von der maximal möglichen Leistung des SATA Standards immer abgezogen werden.
Von den max. möglichen 150MB/S bei SATA 1,abzüglich des Datenstroms für den Verwaltungsaufwand,welcher ja immer anfällt,wenn man die Festplatte benutzt,ist dann die reale maximale Übertragungsrate immer geringer als die theoretisch maximalen 150MB/S bei SATA 1.
Klar, ein bisschen der Interface-Bandbreite geht für anderes drauf, aber wie bensen schrieb - noch lange nicht so, dass eine einzelne Raptor damit limitiert wird. (Wenn du was von Nvidia-Treibern sagst, gehe ich mal stark davon aus, dass die Platten direkt an der Southbridge hängen? Bei solchen zwischengeschalteten Teilen könnte natürlich die Anbindung zwischen Controller und dem RAID-Adapter limitieren - und dann läge es am SATA-Standard, ja.)
Von daher hat die Geschwindigkeit des RAID-Verbundes garnichts damit zu tun, dass die Platte auf SATA 1,5GBit/s läuft.
 
In diesem einen Punkt muß ich Euch sogar wirklich Recht geben.
Habe mir jetzt mal verschiedene,unabhängige Benchmarks von 2x WD Raptor 74GB im RAID 0 Verbund angesehen und ich müsste wirklich in dem HD Tune Bench bei dem WD Raptor 74GB RAID 0 Verbund zumindestens im Average Bereich 20MB/S mehr haben und im Maximum Bereich etwa 35MB/s mehr.

Da scheint wirklich irgendwas mit den Raptoren nicht zu stimmen ?
Entweder Alterserscheinungen nach über 5 Jahren Nutzung, oder Sie sind deswegen etwas eingebrochen,weil das RAID0 Volume randvoll ist,nur noch 1.9 GB freier Speicher.

Am RAID Controller oder an meinem Board kann es nicht liegen,mit neueren Festplatten sprenge ich hier spielend über 200MB/s in HD Tune.

Damit steht es dann wohl Unentschieden :)

Ich hatte in dem Punkt Zugriffszeiten Recht,dass diese im RAID Modus und einer Single HDD bei guten RAID Controllern nahezu identisch bleibt und Ihr hattet hier Recht,weil ich die Limitierung meines RAID 0 Verbundes nicht bemerkt habe und dadurch ein ganz anderes Ergebnis dabei rauskam im RAID 0 Bench der WD Raptor 740 GD.

1:1 ;)

Naja egal,solange Sie die gute Zugriffszeit von 8.2 MS im RAID 0 Verbund liefern und über 100MB/s Average schaffen,kann ich damit gut leben mit dieser kleinen Macke.
 
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Man muss ich in Punkt Zugriffszeiten bei der neuen Raptor mal klar sein das es eine Steigerung nur von Plattendichte um 11-14% gestiegen ist zur Vorgänger (aktuelle Serie noch).

Beim Lesen sind es 4,2 statt 4,7 Millisekunden (+11%), beim Schreiben 3,6 statt 4,2 Millisekunden (+14%).

Das sind werte was nur eine SAS HDD mit 15.000upm geschafft hat jetzt.
 
Onkelhitman schrieb:
Speicher inkl. Prozessor bei Raid würde ich erst bei Raid-5 raten, alle anderen Raid-Arten machen in meinen Augen eh keinen Sinn.

Hm... 6 oder DP?

Ist zwar nichts für den Heimanwender, aber Sinn macht das schon wenn es um Redundanz geht, wobei 6 die höhere Controllerlast verursacht.

Für Performance bleibt einem 0 oder 00. Bei dem Rest steht der Aufwand für einen Heim oder semiprofessionellen Anweder in keinem Verhältnis zu Aufwand und Kosten.

Raid 5 ist für mich ein Dinosaurier der Technologisch (Raid 6 / DP) überholt ist.
 
Naja, bei Raid-6 "verliert" man 2 Plattenkapazitäten.

Eine externe Datensicherung wird eh gemacht sodass eine Wiederherstellung meist völlig ausreicht wie bei Raid-5.

Als Heimanwender macht überhaupt kein Raid Sinn.
 
Also ich habe mit RAID nur schlehhcte Erfahrung gemacht.
40MB/s schreiben bei P55 Onboard.
Einmal und nie wieder
 
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