News Quantencomputer: KI soll im Betrieb aus Fehlern lernen

PhiE

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Qubits reagieren deutlich empfindlicher auf ihre Umgebung als klassische Bits. Schon kleine Störungen können ihren Zustand verändern und damit das Ergebnis einer Berechnung verfälschen. Um das zu verhindern, werden mehrere physikalische Qubits zu einem logischen Qubit zusammengefasst.

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Es gibt wieder Neuigkeiten zu Quantencomputern. Zunächst klingen diese nach Fortschritt, dann aber wieder nach Stillstand, da lediglich neue Theorien simuliert werden.

Ich habe das Gefühl, schon mein ganzes Leben lang alle ein bis zwei Jahre von neuen, vielversprechenden Theorien zu Quantencomputern zu lesen. Genauso oft höre ich, dass es nur noch ein paar Jahre bis zum produktiven Einsatz dauert. Und das seit vielen Jahren.

Ich würde gerne noch echte Innovationen in diesem Bereich erleben. Vielleicht, wenn man die KI-Leistung etwas mehr für Forschung und etwas weniger für TikTok/YouTube-KI-Slop aufwenden würde?
 
@Clanker Wie bei den Batteriespeichern, jetzt wirklich ganz bald … 😁
 
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@Salamimander Immer wieder diese Leier. Vergleicht man aktuelle Akkus mit denen von vor 10-15 Jahren, dann ist das ein Unterschied von Tag und Nacht
 
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Wie oft den noch die aktuellen Modelle sind ja sager kosten extrem viel Energie und lernen nicht sie sagen nur voraus was wahrscheinlich gewünscht ist. Da steckt keine Intelligenz und Bewusstsein drin
Die ganze LLm sind Augenwischerei das war schon zum Anfang 1967 klar geworden mit elisa
heute haben diese Modelle lediglich mehr Wahrscheinlichkeiten aus trainingsdaten.
Das ist eine illusion von Intelligenz. Das lässt sich nicht lösen also gebt den Modellen die Aufgabe wofür diese gedacht sind.
Wissenschaft und nachvollziehbare Lösungen. Indem einfache aufgaben zugeordnet werden. was eben nervig ist.
Das sind algos nicht mehr und die gibt es seit 60 Jahren.
Aus den aktuellen generativen ai wird niemals ein Bewusstsein kommen was dann billiger ist als ein Mensch
Im kern muss den ganzen tech bros die macht entzogen werden und in die klapse. Weil diese einen 50 Milliarden markt gefährdet haben.
Die Korrektur kommt das steht sicher unklar ist nur ab wann die Regierungen es merken.
 
LamaMitHut schrieb:
@Salamimander Immer wieder diese Leier. Vergleicht man aktuelle Akkus mit denen von vor 10-15 Jahren, dann ist das ein Unterschied von Tag und Nacht
Bei Quanten PCs auch, dennoch ist das nicht die propagierte Revolution von irgendwelchen Startups
 
Der gute alte Quantencomputer Scam. Er ist halt immer noch ein Superhit für PR-Stunts und um Fördergelder in der Wissenschaft abzuräumen.

Hier wurde das schon mal sehr gut alles erklärt von Prof. Dr. Gutmann erklärt: LINK

Quantencomputer können nicht mal alleine die Primfaktoren der Zahl 15 berechnen. Die Primfaktoren wurden vorgegeben und der Quantencomputer musste entscheiden, ob 3 und 5 die Primfaktoren sind. 🤡🤡

Bis zu den nächsten News der Quantencomputer...den schon in der nächsten News wird der Durchbruch bekanntgegeben. Ganz sicher. Ist wie bei Dirk Müller....der hat auch von den letzten 1000 Börsencrashes 2 korrekt vorhergesagt. Und Wirecard ist super safe...alles geprüft...unbedingt investieren...SAFE!!!!

Hier auch ein schöner Beweis: LINK
Auch auf diesem Feld sind Quantencomputer schon obsolete geworden. Braucht man nicht mehr.

In its most practical form, the “recommendation problem” relates to how services like Amazon and Netflix determine which products you might like to try. Computer scientists had considered it to be one of the best examples of a problem that’s exponentially faster to solve on quantum computers — making it an important validation of the power of these futuristic machines. Now Tang has stripped that validation away.

“This was one of the most definitive examples of a quantum speedup, and it’s no longer there,” said Tang, who graduated from the University of Texas, Austin, in spring and will begin a Ph.D. at the University of Washington in the fall.
 
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Clanker schrieb:
Ich habe das Gefühl, schon mein ganzes Leben lang alle ein bis zwei Jahre von neuen, vielversprechenden Theorien zu Quantencomputern zu lesen.
Vor 30 Jahren habe ich zum ersten Mal von Quantencomputern gelesen:
(im Fidonet, wo üblicherweise CrossPoint genutzt wurde: MS-DOS, Monospace, deshalb als Code)
Code:
FROM: Andreas Wollenweber, 2:244/1522.17 
DATE: 19 Oct 96  22:24 
TO: Alle, 0:0/0 
SUBJECT: Die Angst vor dem Quantensprung 
 
                        Peter Wollschlaeger                (PP 7/96, S.60) 
 
                  DIE ANGST VOR DEM QUANTENSPRUNG 
 
Angeblich ist die Computerbranche die innovativste ueberhaupt, doch wenn   
eine wirkliche Neuerung droht, blockt sie ab. 
 
Ganz so unrecht hat die Branche nicht, denn solange die Mehrzahl der User   
zwar ueber DOS und Windows schimpft, aber nicht zu NT oder OS/2 wechselt,   
glit das Gesetz der Masse: je groesser, desto traeger. Also werden wir   
weiterhin Bagatellen wie die Takterhoehung von 120 auf 133 MHz als   
Innovationen feiern, bei 166 MHz den Riesenfortschritt sehen und glauben,   
dass 200 Takte der absolute Durchbruch seien. 
So kann man als Hersteller herrlich bequem Geld verdienen, man darf nur   
nicht zu grosse Spruenge machen, denn bei etwa 1000 MHz ist die   
Technologie ausgereizt. Da stoert es natuerlich, wenn sich jetzt eine   
Technik ankuendigt, die so einen 1000-MHz-Computer um mindestens noch   
einmal den Faktor 1000 bescholeunigt. Sie haben richtig gelesen.   
Taktfrequenzen im 1000-Gigahertz-Bereich sind machbar, man weiss sogar   
schon wie. Im sogenannten Quantencomputer werden die digitalen Zustaende 
0 und 1 nicht mehr durch Spannungsdifferenzen, sondern ueber einzelne   
Atome definiert. Elektronen wandern durch einen Laserimpuls angeregt eine   
Atomschale hoeher und nach dem naechsten Impuls wieder zurueck. Es wird   
nur noch ein Elektron anstatt Tausenden bewegt. Die Folgen sind   
dramatisch. Ein Quantencomputer mit einem Speicher von nur 40 Bits wuerde   
in einer Sekunde das leisten, wofuer die heutigen Rechner mit ihren   
Billionen von Bits mehrere Jahre brauchen. 
Nun sollte man meinen, dass die Computerhersteller in den Universitaeten,   
wo die Grundlagenforschung fuer Quantencomputer bereits laeuft, Schlange   
stehen und Milliarden in die Entwicklung pumpen, doch nichts da, die   
Branche hat Angst. Die gesamte aktuelle Software waere dann wertlos, denn   
Quantencomputer benoetigen ein total neues Betriebssystem. Man koennte   
sich zwar vorstellen, dass so ein System 1000 DOS-Boxen im Parallelbetrieb   
emuliert und pro RAM-Zugriff Millionen Wartezyklen einlegt, um sich auf   
das Tempo heutiger Pentiums herunterzubremsen, aber daran glaubt das   
Pentagon nicht. Tatsaechlich hat das US-Verteidigungsministerium arge   
Bedenken, denn komme jemand auf die Idee, den Quantencomputer auch   
einzusetzen, sei die nationale Sicherheit gefaehrdet. Das stimmt sogar,   
denn aktuelle Verschluesselungsalgorithmen basieren alle schlicht darauf,   
dass heutige Rechner viele Jahre brauchen, um den Code zu knacken - fuer   
den Quantencomputer ein Job von weniger als einer Sekunde. Ein Dilemma.   
Haben die anderen diesen Computer und wir nicht, wird es gefaehrlich, und   
dummerweise forschen die anderen auch. Also werden auf jeden Fall im   
Staatsauftrag Quantencomputer entstehen, nur die Industrie straeubt sich,   
sieht si dich dadurch all ihre Pfruende schwinden. Intels Lizenz zum Geld- 
drucken waere dahin, sogar dann, wenn Intel selbst Quantencomputer baut   
und wieder 97 Prozent Marktanteil erreicht. Das Problem: Wer einen   
Quantencomputer hat, kauft nie wieder einen neuen, denn schneller als   
lichtschnell kann der naechste nicht sein. Es wird keinen XT, keinen AT,   
keinen Quantum Pro und auch sonst keine angebliche Evolution mehr geben,   
um den Leuten immer wieder das Geld aus der Tasche zu ziehen. Ein Quanten- 
computer braucht nicht staendig neue Chipsaetze fuer 3 Prozent schnelleren   
RAM-Zugriff, er braucht keine neue Videokarte, er braucht ueberhaupt keine   
Extras, die ihn schneller machen, er braucht nicht einmal eine   
Speicheraufruestung fuer die Plusversion von Quantum 95, denn Speicher   
gibt es unendlich - kein Kunststueck, wenn jedes Bit nur noch ein Atom   
ist. 
Den Softwareherstellern wird es nicht besser gehen. So alberne Ausreden,   
dass ein Betriebssystem aud Performancegruenden eben ein paar   
Schwachstellen haben muesse, waehre nicht mehr zu halten. Ein Update, das   
nur schneller zu sein verspricht, liesse sich auch nicht mehr verkaufen.   
Sogar das Versprechen, ein paar Bugs beseitigt zu haben, gilt nicht mehr,   
schliesslich dauert der Test aller moeglichen Kombinationen anstatt Jahre   
nur noch Sekunden. Sie sehen, es bleibt schwierig, schliesslich will die   
Computerbranche nur Ihr Bestes...Ihr Geld. 
 
PETER WOLLSCHLAeGER ist seit Jahren als Systemprogrammierer, Buchautor und   
freier Mitarbeiter bei verschiedenen PC-Publikationen taetig. Ueber   
Compuserve erreichen Sie ihn unter ID 100043,1320

Wo ich das Archiv schon mal offen habe, der m. E. beste Witz aus der Jokes.ger:
Code:
FROM: Harald H. Hengel, 2:240/2188.37 
DATE: 23 Oct 01  02:38 
TO: Fuer Dich !, 2:2432/390 
SUBJECT: Jokes des Tages :-) 
 
Ein Mann hat sich im Wald verlaufen. Nach 4 Wochen ohne Essen und Bett 
findet er endlich ein kleines Haus im Wald. Er klopft an und ein kleiner, 
uralter Chinese öffnet ihm. Der Mann erklärt seine Notlage und der Chinese 
bietet ihm für die Nacht ein Bett an und bittet ihn, gemeinsam zu Abend zu 
essen. Der Chinese stellt jedoch eine Bedingung an die Einladung, seine 
kleine  Enkelin wohnt bei ihm, und er möchte auf keinen Fall, dass 
irgendein Gast sie auch nur berührt. Der Mann nahm die Einladung dankend 
an und ging auf die etwas wunderliche Bedingung ein. Da warnte ihn der 
alte Chinese nochmals, wenn er seine Enkelin auch nur berühren würde, so 
müsste er einen schrecklichen, dreiteiligen  chinesischen Horrortest 
überstehen; der Mann willigte nochmals ein und freute sich auf das Essen 
und sein Bett. 
Beim Abendessen kapierte der Mann, was es mit der seltsamen Drohung auf 
sich hatte, die kleine Enkelin des alten Chinesen war eine junge Dame 
und die hübscheste asiatische Perle, die er je gesehen hatte. Während des 
Essens konnte er seinen Blick nicht von ihr abwenden, und auch Sie schien 
Gefallen an ihm zu haben, möglichweise lebte sie schon Jahre allein mit 
ihrem Grossvater im Wald. Als sich nach dem Essen jeder in sein Zimmer 
zurückzog, passierte, was passieren musste, der Mann hielt es nicht aus 
und ging in das Zimmer des Mädchens, als er glaubte, der Grossvater schlief 
schon fest. Er dachte sich, auch wenn er es merken sollte, was ist schon 
ein Chinesentest gegen eine Nacht mit  dieser Frau. Die Nacht war dann 
tatsächlich auch die schönste Nacht seines Lebens. Als er am anderen 
Morgen in seinem Zimmer aufwachte, hatte er ein beklemmendes Gefühl auf 
der Brust. Er machte die Augen auf und sah, dass ein grosser Stein auf 
seiner Brust lag, auf dem ein Zettel klebte mit der Aufschrift: 
"Erster chinesicher Horrotest: Felsbrocken auf Brust". 
Der Mann dachte sich, der alte Chinese hat es dann wohl doch mitbekommen, 
aber das Steinchen ist wohl lächerlich. Er nahm den Felsbrocken und warf 
ihn aus dem Fenster. In diesem Moment sah er, dass auf dem Felsbrocken 
noch ein zweiter Zettelklebte: 
"Zweiter chinesicher Horrortest: Felsbrocken mit Schnur an linkem Hoden 
angebunden". 
Der Mann bemerkte die Schnur, aber er konnte den Felsbrocken nicht mehr 
fangen. Geistesgegenwärtig sprang er aus dem Fenster dem Stein hinterher, 
um das Schlimmste zu verhindern. Nachdem er aus dem Fenster gesprungen 
und schon im freien Fall war, bemerkte er einen weiteren Zettel an der 
Hauswand mit der  Aufschrift: "Dritter chinesicher Horrortest: Rechter 
Hoden mit Schnur an Bettpfosten angebunden".
 
Tschüß 
       Harald 
 
 
--- CrossPoint v3.12d R 
 * Origin: <.^.> (2:240/2188.37)

Und bei diesem Witz schlug und schlägt jeder Virernscanner Alarm, den ich jemals genutzt habe:
Code:
FROM: Dirk Frieborg, 2:240/9308 
DATE: 05 Jun 02  22:56 
TO: Alle, 2:2432/390 
SUBJECT: Virus-Warnung 
 
* Original in POINTS.240 
* Crossposted in JOKES.GER 
 
Moin! 
 
Wie inzwischen bekannt wurde, wird selbst mit den Betriebssystemen aus dem 
Hause Micro$oft potentielles Gefahrgut ausgeliefert. 
 
Schon in fruehen, auf Disketten ausgelieferten Versionen des Betriebssystems 
"MS-DOS" wird ein moeglicher Quell fuer spaetere Attacken auf das gesamte 
System eingerichtet. Auch die auf CD gelieferten juengeren Betriebssysteme wie 
Windows 95 oder 98 sind gegen diese Sicherheitsluecke nicht gefeit. 
 
Um Schaden anzurichten, der nicht nur das Betriebssystem selbst, sondern im 
unguenstigsten Falle saemtliche vom Anwender gespeicherten Dateien vernichten 
kann, bedarf es nicht einmal ausfuehrbarer Dateien oder umstaendlicher 
Makroviren -- eine simple Batchdatei mit einem Echo-Befehl genuegt vollauf, um 
den Computer wieder in den Zustand unmittelbar nach dem Einbau einer leeren 
Festplatte zurueckzufuehren. 
 
Wer wird schon in einer Batchdatei, die an eine eMail angehaengt ist, 
unheilvolles Tun vermuten? 
 
Es ist aber recht einfach, in solcher Art und Weise grossen Schaden 
anzurichten. Ein einfaches 
 
  echo >> c:\autoexec.bat deltree /y c:\ 
 
genuegt, um das gesamte installierte System und alles, was an Daten auf der 
ersten Festplatte lagert, ins Nirwana zu befoerdern. 
 
Daher mein absoluter Experten-Rat: 
*Loeschen Sie Ihre AUTOEXEC.BAT*! 
_Sofort_! 
 
Nur /so/ koennen Sie Unheil abwenden! 
 
 
So denn, das war's/95... 
                       ... Dirk Frieborg 
      @..@ 
     (----) 
    (.>__<.) 
    ^^^  ^^^ 
--- Breitmaulfrosch 
 * Origin: Put them outside!... (2:240/9308)
z.B. ClamAV
Code:
$ clamdscan --fdpass -mz
Fidonet.7z: Win.Trojan.DelTree-7 FOUND
 
Wie Firmen auf Teufel kommt raus den Algorithmen Intelligenz anpreisen wollen.
Welcher Bauer glaubt eigentlich noch daran? Leute sollten eigentlich aufgeklärt sein.

Und zum Thema Quantencomputern, wäre mir neu wenn die mal für was gutes genutzt werden....

Crifty schrieb:
"Auswirkungen von KI und Quantencomputer auf die Gesellschaft"
Thema ist schon uralt da hatte sogar Ted_Kaczynski schon was passendes zu geschrieben.
Nur etwas anders formuliert, aber extrem gut auf die heutige Zeit anwendbar.
Klare Lese Empfehlung.
 
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