Du verwendest einen veralteten Browser. Es ist möglich, dass diese oder andere Websites nicht korrekt angezeigt werden. Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen alternativen Browser verwenden.
TestRAM zu teuer? Weniger kaufen?: So viel Leistung kostet nur ein RAM-Modul auf Ryzen 9000X
Gleichzeitig impliziert der Test die berechtigte Annahme, dass ein Vergleich von Single Rank vs. Dual Rank bei identischer Speichergröße (z.B. 2x16GB vs. 1x32GB) im Grunde keinen signifikanten Leistungsunterschied bedeuten kann, der den Einsatz von Dual Rank zwingend befürwortet.
An dieser Stelle steht ein externer Inhalt von YouTube, der den Forumbeitrag ergänzt. Er kann mit einem Klick geladen und auch wieder ausgeblendet werden.
@AMD-Flo weil der Test SC mit DC bei unterschiedlicher RAM-Ausstattung vergleicht (16GB vs. 32GB). Meine Interpretation ist, dass die Leistungsunterschiede stärker auf den gesamtverfügbaren RAM als auf die Anzahl der belegten RAM-Bänke zurück zu führen sind.
@Volker : Wieder ein guter Test/gutes Thema! Wenn's mal reinpasst, fänd ich auch einen Test von 1-2 Intel CPUs (vielleicht ein Raptor und ein Arrow Lake) interessiert.
Wo zwei vs. ein RAM Riegel sehr wahrscheinlich einen deutlichen Unterschied machen ist mit SO-DIMMs in mini-PCs und Laptops bei denen die iGPU die Grafik Bearbeitung macht. Denn eine iGPU (zB 780M oder 880M ) lebt eben von hohem Durchsatz, während die CPU Leistung oft durch die Latenzen. Allerdings wäre hier ein direkter Vergleichstest wirklich gut, denn es könnte gut sein, daß bei solchen PCs (Minis und Laptops) eine 2x8 GB Konfiguration dann trotzdem eine bessere Wahl ist als 1x16 GB. Zumindest wüßte man so, wie hoch der Preis (in der Leistung) für mehr Flexibilität später ist.
Falls ASUS, Beelink, Minisforum usw mitlesen oder ihre KI Assistenten hier drüber krabbeln: Bemustert doch CB/ @Volker doch mal mit einem ansonsten identischen Paar Eurer mini-PCs: Einen mit 1x16 GB und einen mit 2x8 GB RAM! Die Ergebnisse und die Reaktionen im Forum wären vielleicht auch für Euch als Hersteller interessant.
Wer die Kohle für einen 9850X3D mit passendem Board hat, hat auch die Kohle für den RAM.
Ich finde diese Diskussion ein wenig unsinnig, schauen wir mal wer am Ende hier bei CB mit so einem System
unterwegs ist.
Da finde ich dann GeForce Now wesentlich interessanter für 2-3 Jahre.
Gleiche kosten, entweder 32GB 9600x mit 5070/9070xt oder 9800x3D mit 16GB und 5070/9070xt, kommt ziemlich aufs gleiche gerade. Und die Leistung ist halt dann in den meisten Aufgaben deutlich höher mit dem 9800x3D, auf die paar extra Prozent für den 9850x3D dann drauf gepfiffen.
Ergänzung ()
Knergy schrieb:
Ein Speicherriegel ist halt immer noch besser als garkein Speicher, weil man keine 2x gleiche Speicherriegel bekommt.
In der Zeit muss man für einen günstigen Preis manchmal eben auch Abstriche machen.
Ein Speicherriegel ist aber halt schlechter als zwei und kostet das gleiche.
Ob ich jetzt 1x 16GB oder 2x8GB nehme ... ist halt ein Unterschied im Preis, aber kein Riesiger und und bei 32 GB ist der Unterschied dann sogar noch kleiner.
Ich habe versehentlich SR vs. DR geschrieben, meinte aber SC vs. DC und bezog mich auf den Test hier bei Computerbase und nicht den von dir verlinkten Test.
Der von dir verlinkte Test ist aufschlussreich und stützt meine Annahme, dass die Leistungsunterschiede im Computerbase-Test vorrangig auf die unterschiedliche Speicherausstattung zurückzuführen sind.
Der von dir verlinkte Test zeigt auf, dass die Unterschiede zwischen Single Channel und Dual Channel (bei "nur" einseitig bestückten RAM) nicht null sind, aber im Schnitt deutlich unterhalb von 5%.
Es soll Menschen geben, für die diese zusätzlichen 160€ eben nicht drin sind. Für die ist dieser Artikel. Eventuell hast du den Sinn des Artikels dann trotz der mehrfachen Versuche doch nicht erkannt.
Das steht außer Frage, aber gerade diese werden auch nicht das neuste auf dem Markt kaufen, somit irrelevant. Ob man nicht kann oder will, ich kaufe mir kein system nur weil es neu aber im Standgas läuft.
Denn ich eins für weniger Geld bekomme was auch nur unwesentlich langsamer ist.
Jemand der sich aktuell neues RAM Kauft, hat das Geld, alle anderen warten ab oder kaufen gebraucht was einfaches was für seine Zwecke reicht.
Der von dir verlinkte Test ist aufschlussreich und stützt meine Annahme, dass die Leistungsunterschiede im Computerbase-Test vorrangig auf die unterschiedliche Speicherausstattung zurückzuführen sind.
Jain, denn er vergleicht Dual Channel Single Rank mit Single Channel Single Rank. Der Vorteil von Dual Rank kompensiert einen Teil des Verlust durch Single Channel. Aber du hast Recht, es ist unklar wie viel Performance alleine durch die niedrigere Speichermenge verloren geht.
Grundsätzlich sind 16 GB bei einem Neubau knapp, insbesondere wenn die GPU nur 8 GB VRAM hat. Hier noch ein sehr interessantes Video dazu:
YouTube
An dieser Stelle steht ein externer Inhalt von YouTube, der den Forumbeitrag ergänzt. Er kann mit einem Klick geladen und auch wieder ausgeblendet werden.
Sehr interessanter Bericht, vielen Dank. Der Leistungsverlust in Anwendungen wäre als Zwischenlösung durchaus zu verkraften. 14% Verlust bei den Perzentilen auf dem 9600X sind dagegen schon ziemlich krass, v.a. wenn man sich einzelne Ausreißer ansieht. Das ist in meinen Augen dann die Ersparnis nicht mehr wert.
@MaverickM Die Alternative ist aber eben entweder auf Dual-Channel 32GB zu gehen, oder halt stattdessen auf eine bessere CPU, die das Problem nicht mehr hat, den sobald ich auf einen 9800x3D gehe, löst sich das Problem mit den Perzentile im Vergleich zum 9600x ja anscheinend in wohlgefallen auf und man hat wohl immer noch die bessere Performance als mit einem 9600x mit Dual-Channel 32GB.
Edit: Und natürlich verliere ich auch nichts bei Anwendungen, weil die 8-Kerne einfach schneller sind als die 6 vom 9600x. Ergo 32Gb Dual-Channel sind in der Regel verschwendetes Geld beim 9600x, zumindest aktuell. Und damit sollte in der Regel der 9600x generell nicht mehr sein Geld Wert sein. Zumindest bis die Preise der 3D Cache CPUs deutlich anziehen, was sie hoffentlich nicht werden.
Die Alternative ist aber eben entweder auf Dual-Channel 32GB zu gehen, oder halt stattdessen auf eine bessere CPU, die das Problem nicht mehr hat, den sobald ich auf einen 9800x3D gehe, löst sich das Problem mit den Perzentile im Vergleich zum 9600x ja anscheinend in wohlgefallen auf und man hat wohl immer noch die bessere Performance als mit einem 9600x mit Dual-Channel 32GB.
Ich sehe diese Alternative nicht. Klar ist dort der Unterschied wesentlich geringer. Aber ich denke, jeder, der sich eine 9800X3D oder ähnliches holt, hat jetzt keine Budget-Restriktionen. Daher war ich - wie unter jenem Test bereits geschrieben - speziell auf das Verhalten des 9600X gespannt, da der aus meiner Sicht die optimale CPU für Bang-for-the-buck/P-L Builds ist, zusammen mit der Tatsache, dass man ihn ohne Garantie-Verlust einfach auf 105W cTDP betreiben kann. In der aktuellen Situation wäre es hier halt interessant gewesen, die Systeme nur mit einem Stick auszustatten. Aber so ist das meines Erachtens nach nicht erstrebenswert. Und kauft einem dann auch keiner ab, bzw. will ich keinem zumuten.
Nicht nur geringer, wichtiger, er ist schlicht mit 16GB Single Channel schneller als der 9600x mit 32GB Dual-Channel. Und kostet aktuell quasi das gleiche. Das heißt 32GB für den 9600X sind keinerlei Alternative.
Wenn mein Budget den 9600x mit 32GB nicht hergibt, dann werde ich wohl entweder auf den 9600x mit 16GB ausweichen müssen, oder eben auf einen AM4. Oder halt auf einen 7800X3D mit 16GB, wenn ich den kleinen Aufpreis zum 9600x mit 16GB mir leisten kann.
Wenn mein Budget aber den 9600x mit 32GB hergeben würde, gibt es keinen Grund den zu kaufen, weil ein 9800x3D mit 16GB eh schneller ist…
16GB sind gegenüber 32GB knapp bemessen, aber im Wesentlichen noch ausreichend. Auf Basis der aktuellen RAM-Preise kann man beim Neukauf (DDR5) 200€ einsparen, wenn man sich auf 16GB beschränkt. Im Falle eines Dual Rank 16GB Riegels sinkt das Einsparpotential auf 140€.
Bleiben wir spaßeshalber bei den 200€.
Dann könnten die 200€ an anderer Stelle (GPU, ggf. CPU) besser investiert sein.
Anders ausgedrückt; jedes weitere GB RAM oberhalb von 16GB könnte als Luxus oder Verschwendung ausgelegt werden; je nach Kontext/Perspektive.
Es gibt keinen Grund den 9800X3D mit 16GB zu kaufen, wenn man sich den 9600X mit 32GB für das Geld holen kann. RAM-Menge ist durch CPU-Geschwindigkeit nicht zu ersetzen. Den 9600X kannst du irgendwann auf einen Zen 6 aufrüsten, sollte es irgendwann mal nicht reichen, aber aktuell reicht der 9600X für alles. Die Unterschiede zwischen 9800X3D und dem 9600X werden mit einer RTX 5090 in 720P aufgezeigt. Mit normaler Auflösung und einer schwächeren Grafikkarte merkst du kaum den Unterschied. Wenn dir hingegen der RAM ausgeht, dann merkst du das sofort.
Ergänzung ()
Don_Tralle schrieb:
Waum misst man nicht 2 x 16 GB vs 1 x 32 GB? Verstehe ich nicht, bin aber auch kein Tech-Redakteur
Um die 400€ für den 9800x3D vs um die 200€ für den 9600x 220€ für 16GB vs 420€ beim Speicher, so mal nachschauen, zumindest bei G.Skill kits ist das gerade noch so, bei anderen Herstellern hat es sich ... ein wenig gebessert, besonders wenn man bereit ist sehr langsame Steine zu nehmen ... da hat man dann aber unter Umständen auch nicht viel von.
Der geplatzte Nvidia Open Ai deal scheint zumindest den Markt ein weng positiv zu verändern, letzte Woche war der Verlinkte G.Skill noch bei 450€ iirc. Und manche Kits sind ja sogar um 100€ gefallen nach der News.
Ergänzung ()
Convert schrieb:
Den 9600X kannst du irgendwann auf einen Zen 6 aufrüsten, sollte es irgendwann mal nicht reichen, aber aktuell reicht der 9600X für alles.
Im Test selbst erreicht der 9600x übrigens wirklich super solide 60 FPS, sogar ohne unter 60% bei den 1% zu gehen, aber nur in 4 von 10 Spielen die 120 FPS.
Eigentlich nur in Outlaws, dem Uralten Forbidden West, F1 24, Phantom Liberty, BG3
Und in Phantom Liberty reicht es dann auch nicht für 120 FPS bei den 1%
Also je nach Anspruch, reicht das durchaus direkt beim Kauf schon nimmer. Also mir reichen 60 klar, bin sehr anspruchslos geworden, aber manche wollen halt mehr als 60 FPS und Luft ist da auch keine drin.
Und RAM ist natürlich einfacher zum Nachkaufen als eine neue CPU, auch wenn immerhin ja noch mindestens eine Gen für AM5 kommt, vielleicht sogar mehr, wird aber eng mit AM6 und DDR6.
Ich bin immer noch kein FAN von der 16GB Lösung. Aber ich spiel auch Star Citizen. Wer dann doch weniger PC exclusive Big Budget spiele anrührt, wird natürlich nie Probleme mit 16GB bekommen, denn alles was auf Konsole rennen muss, rennt auch auf 16GB, wobei natürlich 24GB, wie von jemanden hier vorgeschlagen wurden auch irgendwie nach einer Notlösung klingen. Aber wegen den paar Euro?
Anyway, muss jeder Wissen was für Anforderungen man hat,
Ergänzung ()
Convert schrieb:
Wenn dir hingegen der RAM ausgeht, dann merkst du das sofort.
Davon ab, sofort merkt man das auch nimmer zwangsläufig, Star Citizen als RAM-Hungrigstes Videospiel der Geschichte sieht ja bis mindestens 64GB ein mehr an Performance und Reagiert ebenso extrem empfindlich auf RAM OC, mag tatsächlich den 3D Cache weniger gerne als einfach nur den schnellsten RAM den es bekommen kann, aber es ist nicht so als würde es mit 16GB nicht starten oder abgrundtief schlecht laufen und die FPS zugewinne sind zwar gewaltig, aber graduell.