News RTX Spark Superchip: Nvidia greift AMD und Intel im Windows-PC-Markt an

@ragnarok666 : Jein... Smartphones waren vor 15 Jahren KEINE neue Kategorie. Die gab es vorher schon. Und liefen mit WindowsCE. Lediglich in Redmond hat man den Trend verschlafen, dass Nicht-Büro-Leute andere Vorstellungen von einem Smartphone-OS haben als Office-ler. (Siehe Balmer, als er sich damals über das erste iPhone lustig machte.) Das OpenMoko Freerunner gab es damals auch schon. Ein ECHTES Smartphone. Komplettes OS, freies Linux drauf. Leider eben ohne den Bedienkomfort, die Android und Co später boten. @BAR86 hat schon Recht. MS HAT den Trend verschlafen und mit Windows for Phone versucht, wieder aufzuholen. Allerdings haben sie sich beim Kopierschutz verschätzt. Die Apple-ianer waren es gewohnt, gegängelt zu werden. Von MS wollten das die User nicht. Damit kam nicht viel IN den Store und damit nicht viel AUF das Telefon. Und außerhalb des Stores war keine Installation möglich. Sie haben sich ihr eigenes Grab geschaufelt. Zumal sie mittendrin ihre eigene Kundenbasis verärgert haben, als sie erst Windows Phone 7 rausbrachten und sich dann rausstellte, dass das nicht wirklich kompatibel zu dessen Nachfolger war... Tja, und dann hat man, wie immer in Redmond, irgendwann den Support eingestellt anstelle das Ding fertig zu entwickeln. Einen Markt hätte es ja gegeben. Nur die Rahmenbedingungen waren nicht so, wie die Kunden es gewollt hätten...

Aber: Hätte, hätte, Panzerkette. (Oder irgendwie so. ^^)

Regards, Bigfoot29
 
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@Bigfoot29 Faktisch korrekt, breite Bekanntheit, das so was wie ein Smartphone existiert, kam aber erst mit dem iPhone. Mit dem Newton als PDA/Proto-Smartphone war Apple auch einer der Pioniere, zusammen mit IBM, Anfang der 90er.
Das MS dieses neue Produktsegment erst vernachlässigt (Windows-CE) und dann komplett verschlafen (Durchbruch von iPhone/Andoid) hat stimmt. ARM-PCs sind aber kein neues Produktsegment, deswegen kann man da auch nichts verschlafen.
 
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@foofoobar : Sind das Fakten oder Vermutungen? Denn - nur als Beispiel - GROK hat ja aktuell auch das Problem, dass er zwar für Chats gut genug ist, man für Coding und Co aber dann doch auf Anthropic zurückgreift. Wir (ich zumindest) wissen nicht, was Google wofür einsetzt. (Wobei es eine Tatsache ist, dass NV schon länger explizite AI-Hardware baut als nVidia. Ist halt die Frage, ob ihre Technik weit genug skalieren kann.)

Regards, Bigfoot29
 
Klubkola schrieb:
Gibt es denn eine Zielgruppe für diese Produkte?
Ehrliche Frage, kein /s.
128GB unified Memory reichen aus, um auch schon etwas bessere Coding-Modelle + größere Kontextfenster (wie viel sich die KI innerhalb eines Chatsverlaufs merken kann) lokal laufen lassen zu können. Die integrierte Blackwell GPU dürfte auch ausreichend leistungsstark sein, damit das Ganze halbwegs flott funktioniert.

Damit könnte das Gerät eigentlich ganz interessant für Entwickler werden, da man vollkommen unabhängig von irgendwelchen Cloudlösungen mit laufenden Kosten, beschränkter Verfügbarkeit und Datenschutzbedenken einen lokalen Coding Assistenten permanent auf dem eigenen System laufen lassen kann.
 
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@ragnarok666 : Danke für die Bestätigung. :) Und während ich grundsätzlich zustimme, bleibt dennoch: Microsoft KANN den Zug verpassen. Worst case Szenario: MS stellt seine Win-on-ARM Übersetzungsschicht ein. Linux gewinnt an Popularität, weil da auch langlaufende ARM-Prozessoren unterstützt werden. (JAAA, lass mich halt träumen. :P ) Leute wollen ARM-Prozessoren, können aber technisch kein Windows drauf laufen lassen. Also nutzen sie Linux. In dem Fall wäre es zu spät, die Win-on-Arm-Kompatibilitätschicht aufzubauen. Es würde Jahre dauern. Damit HÄTTEN sie den Markt verschlafen.

Haben wir schonmal erlebt. Gar nicht SO lange her. hust (Erinnert sich noch jemand an Windows Vista? Das, mit den fetten Vorgaben für CPU und GPU? Das, das die Notebooks so teuer gemacht hat? Da haben sich ein paar Leute bei Ausu zusammengetan und den ee(e?)PC auf die Beine gestellt. Ein Minimal-Laptop, der für Email und gelegentlich etwas Browsing (und schon zu seiner zeit lediglich) ausreichend war. Leider war das Ding zu schwachbrüstig für Windows Vista. Also hat man Linux draufgemacht, da Windows XP damals schon abgekündigt war. Das hat in Redmond SO viel Alarm geschlagen, dass sie Windows XP schlagartig wieder aus der Versenkung geholt haben und unentgeldlich noch 10 Jahre Support drangehangen haben. (Und für die Netbooks das zugehörige Windows XP quasi zum Nulltarif dabei war. Man munkelt von 1-3 Dollar je Gerät.)

@foofoobar : Nur weil Du etwas nicht magst, heißt das nicht, dass Du nicht davon lernen kannst. ;) Es war ein BEISPIEL. Keine WERBUNG. :P

Regards, Bigfoot29

Nachtrag: @Xes : Im Prinzip ja. Leider sind die lokalen Modelle nicht schnell genug für komplexere Settings. Das, was ich aus den bisherigen News mitnehme ist, dass es - vergleichsweise - günstige Einsteiger-Workstations sind. Man darf auch nicht vergessen, dass die RICHTIG guten Modelle deutlich größer als 100GB sind. Und dann noch CUDA Cache tree und Co... da wirds schon dünn für "128GB" und "Performance"...
 
Snakeeater schrieb:
Für euch nochmal die Sichtweise mit der ich meine Frage gestellt habe, wie kann nvidia, ein GPU Chip Hersteller etwas vom Windows kuchen "abhaben". Es handelt sich bei Windows um ein Betriebssystem das auf Notebooks von anderen Herstellern läuft, wovon Nvidia bisher maximal die GPU gefertigt hat.
Glaubst du die Notebookhersteller stürzen sich wie die Geier auf Nvidia Chips und bringen Geräte für Endkunden in den Handel? Die Hersteller wollen Unterstützung bei der Entwicklung und der Vermarktung, die Nvidia liefern muss, so wie es schon Qualcomm in der Vergangenheit getan hat.

Das gleiche gilt natürlich für Windows selbst, ohne eine funktionierende x86 Emulation und ohne vernünftige Treiber wird es nichts mit solchen Geräten, und natürlich brauchen auch Firmen die Software für Windows entwickeln, entsprechende Unterstützung.

Am Ende ist Software nichts wert ohne Hardware und Hardware nichts wert ohne die Software die darauf läuft. Intel zeigt schon seit Jahren wie wichtig es ist direkt an die Notebookhersteller heranzutreten und ihnen fertige Lösungen in die Hand zu geben. Die starke Verbreitung von Nvidia GPU Chips in Notebooks zeigt aber, dass sie dies vermutlich gut handeln können.
 
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Naja, an nem guten ARM Prozessor scheitert Windows on ARM nicht.
Die müssten ihren x86 Ast einfach konsequent abschneiden so wie Apple es getan hat und gleichzeitig sowas wie Rosetta 2 zur Verfügung stellen für den Übergang. Dann hätten die Softwarehersteller auch einen Anreiz für ARM zu entwickeln.
 
@Bigfoot29 Deine Überlegungen gehen davon aus, das ARM-CPUs entweder einen signifikanten technischen oder Kostenvorteil haben gegenüber x86, dem ist aber eben nicht so.
Lediglich die idle Leistungsaufnahme ist deutlich geringer, das ist bei Notebooks aber weniger relevant als bei Smartphones. Mein aktuelles NB auf der Arbeit bringt mich bereits durch einen 8h Arbeitstag ohne zu Laden; mit etwas mehr Reserve für Überstunden ist das bereits Endgame.

Lediglich mit billo ARM SOCs von der Stange (Mediatek) sehe ich eine Chance fuer Windows on ARM im aktuellen Markt, über den Preis. Ein Windows Gerät auf dem Niveau des Macbook Air, zu 1/2 - 2/3 des Preises würde sich bestimmt gut verkaufen; damit könnte man dann auch die an Schulen weit verbreiten Chromebooks angreifen, damit ein jedes Kind PC auf Windows lernt - damit sichert man langfristig die Dominanz von Windows bei Firmen ab, die wollen ihre neuen Mitbarteiter ja nicht erst auf ein neues OS schulen müssen.
 
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@Drummermatze : Machen sie ja... Win-on-ARM IST quasi Rosetta2. Man kann ja schon seit 10 Jahren seinen Code für Windows auf ARM kompilieren. Der Emulator ist nur da, um "Altsoftware" am Laufen zu halten... Gab ja seit Ewigkeiten sogar Dual-Binaries, die sowohl auf x86 als auch auf ARM64 liefen. (Haben sie aber glaube ich eingestellt?). Wie gesagt... Microsoft ist schon lange im ARM-Geschäft (Windows Phone, Windows 8 on ARM... wer Sadist ist, nennt auch Windows CE.)
Leider hat es sich Microsoft bei jeder Iteration "Arm-Versuch" mit der Anwenderschaft verschi..en. CE wurde irgendwann eingestellt, Win Phone 7 war nicht kompatibel zu 8, so dass die Early adopter, also die ECHTEN Fans im Regen stehen gelassen wurden (denn Win Phone 7 basierte glaube ich noch auf CE als Kern?), mit Win Phone 8 hatte man zwar ein brauchbares OS mit guter Standby-Zeit, aber der Store-Zwang war... suboptimal und einen Workaround (ähnlich Google) gab es nicht, Win Phone 10 sollte die Befreiung werden, wurde aber vorzeitig eingestellt, unter Windows 8 on ARM gabs die gleichen Probleme wie mit Win Phone 8: Einen quasi leeren Store und keine Software von außerhalb. Das änderte sich erst unter Win 10 on ARM. Eine Emulation gabs da aber auch noch nicht. Die kam erst mit Win11.

Regards, Bigfoot29

PS: So, der alte Mann hat jetzt lange genug vom Krieg erzählt... :D

Nachtrag: @ragnarok666 : Zustimmung, falls keine x86-Emulation benötigt würde. Die ist aber SO performance-Intensiv, dass die "Billo"-ARM-Prozessoren herausfallen. Und dann hat man wieder das übrige Dilemma: "Ich hab mir einen Microsoft-Rechner gekauft, weil ich Software von Oma gestrickt laufen lassen will! Mimimi" Und der Shitstorm schreibt sich von selbst. Die Leute recherchieren nicht. Sie setzen "Microsoft-Kompatibel" mit Architektur-kompatibel gleich. Sie kennen schlicht den Unterschied nicht. (Ist ihnen ja auch nicht unbedingt zu verdenken. Nicht jeder kann sich in IT so auskennen wie manche "Nerds" hier. ';) )
 
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BAR86 schrieb:
warum, wo soll sie hinfliegen?
Wenn dann eher niedrig kaufen.
Halten? - Ja, ohne Frage.
Neueinstieg? - Im Prinzip auch ja.

Steigende Kurse sind sehr oft ein Hinweis auf weitere Kurssteigerungen. Bei erfolgreichen Unternehmen entgegen dem Trend auf bessere Zeiten für einen Einstieg zu warten, kann unschön enden. Die Chance ist nicht gering, dass man später nur noch teurer kauft. Im Fall von Microsoft ist das ATH ja auch noch ein Stück weit entfernt ;)

Mein letzer Microsoft-Kauf war bei rund 180 USD. Mehr kommt da auch nicht mehr ins Depot, sonst ist das ein zu großer Klumpen.

Aber Stop nicht vergessen: den habe ich derzeit im Bereich von 345 USD (aktueller Kurs: 450 USD).
 
Hm, ob es die Spark jetzt wirklich für Windows braucht? Ich hatte hier von der Arbeit ne Zeit lang eine DGX Spark (die Variante von Asus, 128GB Unified Ram, Linux). Für die knapp über 3k, die die Kiste gekostet hat, war das ein Super Gerät. Würde ich persönlich für AI mittlerweile jederzeit einem Mac vorziehen (der grob ähnlich performant ist - aber deutlich teurer) - und das sag ich als jemand, der auch nen M4 Max 128GB hier hat. CUDA ist halt das Argument. Aber für diejenigen, die wirklich mit AI Workloads lokal arbeiten, ist Linux eh sinnvoller. Und für Creative/Officeanwender wird das vermutlich einfach zu teuer werden mit einer Windows-Spark. Aber schaun mehr mal - Mehr Angebote in dem Segment sind erstmal gut. Wenn die großen AI Anbieter wirklich flächendeckend anfangen tatsächlich die Kosten für Inference etc.pp. komplett auf ihre Kunden umzulegen, dann werden lokale Modelle vermutlich interessanter werden - unstressige AI Hardware (zumindest die Linux Spark war wirklich super smooth - anschalten, loslegen, fertig) dafür im Sinne von "schnell genug" ohne krank viel Leistung zu verbrennen, könnte dann schon einen Markt finden.
 
Die Zielgruppe dürfte sehhhhhr überschaubar sein.
Klein/Mittelstand dürfte wenn eher auf on-premise gehostete Systeme setzen, die für alle zentral aufrufbar (und besser ausgestattet) sind und nicht jeder einzelne User 128gb haben muss. Das ist auch deutlich besser verwaltbar und besser umzusetzen, sofern Personal(Administration/Wartung) dafür vorhanden ist.
Zu den Preisen ist Spark mit ARM im BusinessBereich wenig sinnvoll - geht ja schon los bei Problemen mit VPN Treibern los, alles schon selbst erlebt.
Das wird sehr wahrscheinlich ein Ladenhüter und ist nicht der angepriesene Gamechanger.
Der Preis spielt nunmal eine hohe Rolle, genauso wie z.B. bei CoPilot, wo aktuell im großen Maßstab bei vielen Firmen jetzt die "premium" Modelle in der Benutzung gesperrt werden. An der Technik liegts in keinem der Fälle, der Preis entscheidet über Erfolg oder Misserfolg.
 
ragnarok666 schrieb:
Die RTX Sparx sind viel zu groß und Stromhungrig für ein Gaming-Handheld. Als Basis für eine rein stationäre Heimkonsole könnte die aber durchaus was taugen.
Das stimmt. Mir gings nur um die Aussage, dass ARM bei Gaming/Consumer HW ja nix wäre.
Ergänzung ()

aLanaMiau schrieb:
Verkauft Nvidia hier eine Switch? Oder ein Smartphone? Nein? Es ist eine ARM CPU für X86 - was gibts da nicht zu verstehen?
Ich zitier dich gerne nochmal:

"Einsatz von ARM-Kernen im Gaming/Consumer-Bereich statt x86 bleibt für mich allerdings ein Rätsel"

Ich habe dir weit verbreitete Gaming/Consumer Geräte mit ARM genannt. Und was soll "ARM CPU für X86" heißen?
 
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Es wäre schlauer Linux als Basis zu nehmen und die Nvidia-Treiber für Linux zu optimieren als auf Windows ARM umzusatteln. Aber wahrscheinlich wollen sie es sich mit MS nicht komplett verscherzen.
 
SKu schrieb:
Es wäre schlauer Linux als Basis zu nehmen
Achso? Und wer soll die Geräte dann kaufen? Zumal "Linux" an dieser Stelle kein OS ist, eine passende Distribution müsste her und mit wem soll Nvidia da zusammen kooperieren?
 
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@Bigfoot29 Ich habe selbst keine erste Hand Erfahrungen mit Windows on ARM, von dem was ich aber so gehörte habe scheint mir die generelle Kompatibilität mit x86 SW ein größeres Problem zu sein als die Leistung. SW die langsam läuft ist immer noch besser, als wenn sie gar nicht / instabil läuft ...

Valve arbeitet ja für das Steam Frame auch an einem x86->ARM64 Translation Layer mit, die scheinen also zu denken, dass es performant genug geht, um damit x86 VR-Spiele auf einem Low-Power ARM SoC zu spielen. Ob die aktuelle Umsetzung von MS hier einfach nur deutlich schlechter ist, und so billig- / Low-Power- SoCs keine valide Option sind, kann ich nicht sagen.
 
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xexex schrieb:
Achso? Und wer soll die Geräte dann kaufen?
Wer kauft denn spezialisierte Endgeräte? Mit Sicherheit nicht der 0815-Kunde. Nichts anderes ist das hier aber mit Windows On Arm. Fängt doch bereits mit Prism an, wenn eine Software nicht nativ auf dem Ding läuft. Mag sein, dass sich das nun mit Nvidia im Boot gravierend ändern wird, ich glaube aber erst dran, wenn ich es sehe.
 
BAR86 schrieb:
warum, wo soll sie hinfliegen?
Wenn dann eher niedrig kaufen.
Bin voriges Jahr bei Intel bei ca 17€ eingestiegen.

Immer wenn es heißt irgendwas wird knapp, dann kauft man halt in der Erwartung, dass die Verknappung die Preise hochschießen lässt.
man soll ja auch nicht jetzt einsteigen. man sollte schon früher eingestiegen sein.
man kann jetzt aber noch bei KI einsteigen, denn die Kurve verläuft steiler als das Matterhorn.
die Anleger haben wohl auch gerade gemerkt, dass Microsoft einen Riesenanteil an Open-Ai hält und der in Kürze 200 Milliarden wert sein wird.
 
Das Ding wird sicherlich interessant. Ich denke N1X wird wie Strix Halo mit 50-80% mehr GPU-Leistung. Wird aber sicher teuer. Ich denke über 3000€. ARM wird kommen so oder so. Alleine wegen die Effizienz und dem geringem Idle Verbrauch. Es gibt inzwischen auch schon viel mehr Programme (auch Freeware) die nativ für Windows (ARM) geschrieben ist. Das Zweite ist, dass Microsoft bis ca 2023 nur Qualcomm Chips erlaubt hat. Es dauert ein paar Jahre so ein Chip zu basteln. Jetzt kommen die ersten Chips. Es wird spannend.

Ich hoffe dass Nvidia noch kleinere Chips nach bringt, denn 256 Bit und 128 Bit mit 9200er RAM wird sicher nicht günstig.
Toll wäre noch sowas wie 128 Bit mit 9200 MT/s, 48/64 GB und RTX 3050 Leistung für ca 1500€ und bei 30-50W.
 
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