Durch die vielen Negativberichte zur neuen AMD Plattform bestehend aus dem bekannten Sockel AM4, die neuen Ryzen 3000 CPUs und dem neuen X570 Chipsatz bekommt man mehr und mehr den Eindruck das vieles im Argen liegt, man hat beim lesen das Gefühl das es kaum möglich ist ohne richtig gute Fachkenntnis einen neues AMD System zum laufen zu bringen. Das ist meiner Meinung nach so nicht richtig. Gerade die neuen Ryzen 3000 sind für Leute geeignet die eben nicht Übertakten wollen, da AMD wirklich bereits so gut wie das maximum aus den CPUs rausholt, gibt ebenfalls genug Links dazu.
Um nur mal zwei Beispiele zu nennen: Das eine mal wird mit Undervolting rumgemurkst, was totaler Unsinn ist. Mag sein das es bei Grafikkarten und anderen CPUs sinnvoll ist, mit Ryzen 3000 aber nun mal nicht. Das alte denken, "Ich mach mal die Corevoltage soweit runter das die Leistung möglichst gleich bleibt und schon läuft er kühler und leiser", also effizienter, greift hier offensichtlich kaum. Siehe https://www.hardwareluxx.de/index.p...uen-ryzen-prozessoren-wenig-effektiv-ist.html. Das andere mal wird dann ein Ryzen 3900 mit nur bestenfalls durchschnittlich gut kühlenden Boxedkühler in ein altes, kleines Gehäuse gequetscht und sich dann über Temperaturen, niedrigen Boosttakt und über lauten Lüfter beschwert.
Dann wird wieder zum hundertsten mal die alt' bekannte Sau "Idletakt + Idlevoltage" durchs Dorf getrieben obwohl man nach kaum 30 Sekunden googeln bereits mehr als genug Infos dazu bekommt. Siehe https://www.pcgameshardware.de/Mati...-Spannungswerte-in-Auslesewerkzeugen-1294238/
Bis auf die kleineren Biosprobleme (die es sowieso immer gibt bei neuen Chipsätzen) finde ich das der Release gut gelungen ist, bin der Meinung das AMD alles richtig gemacht hat. Ist übrigens mein erstes AMD System, selbst damals zu Athlon und Via Zeiten war immer ein Intel System im Einsatz.
Eventuell sollten die alten Hasen hier gute, fundierte Infos zur Plattform oben anpinnen, dadurch könnten doch viele Missverständnisse aus dem Weg geräumt werden. Ich weiß, ist ein reines "Fachforum", trotzdem wäre es für viele die nicht ganz so gute Fachkenntnisse haben (gehöre da ebenfalls dazu) sehr nützlich wenn alles wichtige und wissenswerte für Laien verständlich oben angepinnt zu finden wäre. Würde bestimmt auch viele neue Threads zu den immer gleichen Fragen vermeiden.
Um nur mal zwei Beispiele zu nennen: Das eine mal wird mit Undervolting rumgemurkst, was totaler Unsinn ist. Mag sein das es bei Grafikkarten und anderen CPUs sinnvoll ist, mit Ryzen 3000 aber nun mal nicht. Das alte denken, "Ich mach mal die Corevoltage soweit runter das die Leistung möglichst gleich bleibt und schon läuft er kühler und leiser", also effizienter, greift hier offensichtlich kaum. Siehe https://www.hardwareluxx.de/index.p...uen-ryzen-prozessoren-wenig-effektiv-ist.html. Das andere mal wird dann ein Ryzen 3900 mit nur bestenfalls durchschnittlich gut kühlenden Boxedkühler in ein altes, kleines Gehäuse gequetscht und sich dann über Temperaturen, niedrigen Boosttakt und über lauten Lüfter beschwert.
Dann wird wieder zum hundertsten mal die alt' bekannte Sau "Idletakt + Idlevoltage" durchs Dorf getrieben obwohl man nach kaum 30 Sekunden googeln bereits mehr als genug Infos dazu bekommt. Siehe https://www.pcgameshardware.de/Mati...-Spannungswerte-in-Auslesewerkzeugen-1294238/
Bis auf die kleineren Biosprobleme (die es sowieso immer gibt bei neuen Chipsätzen) finde ich das der Release gut gelungen ist, bin der Meinung das AMD alles richtig gemacht hat. Ist übrigens mein erstes AMD System, selbst damals zu Athlon und Via Zeiten war immer ein Intel System im Einsatz.
Eventuell sollten die alten Hasen hier gute, fundierte Infos zur Plattform oben anpinnen, dadurch könnten doch viele Missverständnisse aus dem Weg geräumt werden. Ich weiß, ist ein reines "Fachforum", trotzdem wäre es für viele die nicht ganz so gute Fachkenntnisse haben (gehöre da ebenfalls dazu) sehr nützlich wenn alles wichtige und wissenswerte für Laien verständlich oben angepinnt zu finden wäre. Würde bestimmt auch viele neue Threads zu den immer gleichen Fragen vermeiden.