Die CPU hat keinen Defekt.zombie schrieb:Ich habe halt eine Rechnung von Herbst 2025 von einem bekannen Shop dazu bekommen. Ich denke eher an eine Reklamation nach aber ob sowas angenommen würde.
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Ryzen 8600G und Arctic Cooler 36 zu hohe Temperatur
- Ersteller zombie
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Der Nachbar
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Wenn die Option im UEFI integriert wurde, natürlich im BIOS.
Das Handbuch sagt sicher mehr zum gewählten ASUS A620.
Das Handbuch sagt sicher mehr zum gewählten ASUS A620.
Temperaturen sind, solange sie innerhalb der Spezifikationen bleiben, völlig egal.barmbekersurfer schrieb:Aber genau diese Temperatur-Thematik hat mich bis jetzt davon abgehalten.
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Ich hab ein Gigabyte B650MS2HDer Nachbar schrieb:Wenn die Option im UEFI integriert wurde, natürlich im BIOS.
Das Handbuch sagt sicher mehr zum gewählten ASUS A620.
Ergänzung ()
Sehe ich etwas anders, weil der Kühler die schnell auftretende Wärme nciht aufnimmt, es also zwischen DIE u Spreader ein Problem geben muss. Aber ob es ein Händler auch so sieht wird das Problemincurable schrieb:Die CPU hat keinen Defekt.
Der Nachbar
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@zombie
Dann lohnt es sich mit einem B650 Chipsatz und wenn die Einstellungen vorhanden sind, nach SkatterBencher vorzugehen, es aber nicht an der Grenze übertreiben und anschließend in CB R23 oder besser Prime 95 (SmallFFTs) plus Furmark auf Stabilität zu testen. Das alte CB R15 ist selbst besser geeignet umd die Kernstabilität zu prüfen.
https://skatterbencher.com/2024/03/...verclocked-to-5250-mhz/#PBO_2_Curve_Optimizer
Mache erstmal einige Tests, weil nach dem R15 Testlauf und so wie das System aufgebaut zu sein scheint, wenn bei dir in der Wohnung keine 16°C Raumtemperatur sind, sehe ich wie incurable keine Probleme mit dem 8600G.
Ich würde ja mehr Tipps geben, aber mein 8600G System ist momentan am anderen Standort und wieder in einigen Wochen zugriffsbereit.
Dann lohnt es sich mit einem B650 Chipsatz und wenn die Einstellungen vorhanden sind, nach SkatterBencher vorzugehen, es aber nicht an der Grenze übertreiben und anschließend in CB R23 oder besser Prime 95 (SmallFFTs) plus Furmark auf Stabilität zu testen. Das alte CB R15 ist selbst besser geeignet umd die Kernstabilität zu prüfen.
https://skatterbencher.com/2024/03/...verclocked-to-5250-mhz/#PBO_2_Curve_Optimizer
Mache erstmal einige Tests, weil nach dem R15 Testlauf und so wie das System aufgebaut zu sein scheint, wenn bei dir in der Wohnung keine 16°C Raumtemperatur sind, sehe ich wie incurable keine Probleme mit dem 8600G.
Ich würde ja mehr Tipps geben, aber mein 8600G System ist momentan am anderen Standort und wieder in einigen Wochen zugriffsbereit.
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Ich werde mich mal mit dem Tool AMD Ryzen Master und dem untervolten beschäftigen. Vielleicht bekomme ich die Wärme so in den Griff. Angeblich kann man damit die CPU Spannung senken. Hab mich damit halt länger nicht mehr beschäftigt ^^
coxon
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Ich würde einfach gerne wissen wie sich diese CPU unter Last verhällt, ob sie den Takt hällt oder senkt wenn sie ausgelastet ist, und ich hätte einfach gern ein paar aussagekräftige Werte gehabt. 🤷zombie schrieb:@coxon Was möchtest du dann daraus erkennen und lesen udn schlussfolgern?
Wie es scheint, kommst du ja wunderbar zurecht und brauchst mich hier nicht mehr.
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Der Nachbar
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Ryzen Master greift selbst auf nur vorhandene UEFI Einstellungen zurück, ist aber mit der Desktop Oberfläche verständlicher zu bedienen. Ich habe ja im verwiesenen CB AMD OC und UV Unterforum Thema auf der zweiten Seite einige der Möglichkeiten aufgezeigt, hätte mir selbst das OC+ auch sparen können. Der 8600G hätte das damit vorhandene Temperaturbudget halt nicht ausgeschöpft. Die ganzen Algorithmen aus Spannung, Takt und Temperatur erlauben der AMD CPU automatisch mehr Taktspielraum.zombie schrieb:Ich werde mich mal mit dem Tool AMD Ryzen Master und dem untervolten beschäftigen. ....
@coxon
Mehr als eine anzunehmende Hilfestellung können wir sowieso nicht anbieten.
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Ich habe im Bios mal unter Eco die einzig wählbare 35W Einstellung genommen und damit sinkt die CPU Temperatur um meh als 20°C auf um die 65°C und Cinebench ca. 10% weniger Leistung. Schade das es keine etwas höhere Variante mit 45 50W gibt. Aber das ist schonmal eine Überlegung Wert, wobei ich eigentlich die volle Rechenleistung haben möchte.
@Der Nachbar: Du könntest mir nicht zufällig Einstellungen fürs Ami Bios oder Ryzen Master geben, dass die APU maximale Leistung aber so 10-20% weniger Vcore nutzt? Eigentlich mache ich auch lieber alles übers Bios um so wenig Programme wie möglich laufen zu haben. Früher bai alten CPUs ging ja einfach die Vcore runter zu setzen aber bei dem ganzen Einstellungen heutzutage getraue ich mich kaum noch was einzustellen
@Der Nachbar: Du könntest mir nicht zufällig Einstellungen fürs Ami Bios oder Ryzen Master geben, dass die APU maximale Leistung aber so 10-20% weniger Vcore nutzt? Eigentlich mache ich auch lieber alles übers Bios um so wenig Programme wie möglich laufen zu haben. Früher bai alten CPUs ging ja einfach die Vcore runter zu setzen aber bei dem ganzen Einstellungen heutzutage getraue ich mich kaum noch was einzustellen
Der Nachbar
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Wie gesagt, ich habe derzeit keinen Zugreff auf mein AMD System um dir meine Einstellungen zu geben, was bei deiner 8600G APU und Mainboard sich wieder ganz anders verhalten wird.
Was helfen kann, ab dem Videoabschnitt anzufangen. Den Schritt Arbeitspeicher würde ich bei deinem unbekannten DRAM erstmal auf Auto lassen und mit PBO2 weitermachen. Anstatt 200Mhz, nimm nur 25Mhz oder lasse es abgeschaltet, denn du willst ja nicht übertakten und beim Curve Optimizer mit -15 oder -20 auf allen Kernen anfangen. Bei deinem gekauften Spar B650 Mainboard muss man am Anfang nicht übertreiben.
Oder teste dich erst mit Curve Optimizer mit -10 oder weniger nach oben ran und teste auf tatsächliche Stabilität und Takt.
Bei der iGPU würde ich nicht tunen. Die ist schon gut nach oben hin ausgereizt.
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