Du verwendest einen veralteten Browser. Es ist möglich, dass diese oder andere Websites nicht korrekt angezeigt werden. Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen alternativen Browser verwenden.
Ryzen 8600G und Arctic Cooler 36 zu hohe Temperatur
Wenn im Gehäuse kein richtiger Airflow ist, können die Temps auch gern höher ausfallen. Aber ja, entweder der A36 dreht zu langsam, WLP Murks, oder zu wenig Anpressdruck, oder den Lüfter eventuell am falschen 4Pin angeschlossen?
ghecko hat es geschrieben, die mobile Phoenix APU ist nicht verlötet und das Thema verdeutlicht es.
Es ist sogar noch ein Video vom der8auer zur 8000 Serie angehängt.
So, ich habe die WLP gerade erneuert, es sah aber alles ok aus, gleichmäßig verteilt und volle Auflagefläche. Habe nunr MK-1 genommen und die gleichen Werte. Bei Cinebench knallt es binnen Sekunden auf 90°C. Wenn ich den Finger auf die Kühlerbodenplatte und Heatpipes lege, werden die nur lauwarm. Meine Vermutung ist, dass der Headspreader der APU wohl ein Problem haben muß. Kann es sowas geben und wie kann man sowas reklamieren?
Bitte mal in HWinfo die Effektive Taktrate unter einem Cinebench Multicorelauf anzeigen lassen und welches CB R23 Ergebnis im Multicore raus kommt. Wenn der 8600G gebraucht ist, kann die WLP mitterweile auch raus gedrückt worden sein.
P.S.:
Bei mir wurden die Heatpipes mit dem Groß Clock'ner auch nicht übermäßig warm. Die APU hält durchaus viel Wärme zurück, lässt sich trotzdem gut kühlen.
ja das mit dem screenhot mache ich gleich, der pc ist halt nur noch nicht mit dem internet configuriert da muss ich hin und her switchen und hwinfo nutze ich sonst nicht. Den 8600G habe ich gebraucht gekauft, sieht optisch in Ordnung aus und habe eine Rechnugn dazu
Ergänzung ()
anbei HWInfo Screen und ich nutze aktuell CB R15 weil der schneller durchläuft mit dem Ergebniss 2150
Bei stark viskosen Pasten die Tube vorher im Wasserbad und den Heatspreader mit einem Fön erwärmen,
ansonsten zieht man die Paste beim Verteilen mit dem Spatel immer wieder vom Heatspreader runter.
Ich ziehe die Paste immer mit Druck von der Mitte nach außen, dass funktioniert recht gut, wenn man sich dafür Zeit lässt.
Wenn man keine Ruhe dafür hat, die MX-4/Kryonaut drauf machen und alle zwei Jahre wechseln, funktioniert auch.
Was ist PBO?Wenn man das PBO aktivieren muss dann nicht, weil ich alles weitestgehend erstmal auf Default habe. An CPU oder Speicherinstellungen garnix gemacht
@zombie
Das CB R15 Ergebnis passt soweit. Die Temperaturen gehen auch noch durch, weil Cinebench Testlauf.
Da die APU gebraucht ist und man nicht die schon durchgemachten Hitzezyklen kennt, würden sich jegliche Temperaturspitzen halt mit neuer WLP auf dem DIE beheben. Man kann die APU auch mit durchgefädelter Zahnseide unter jeder Silikonverklebung köpfen. Gibt Youtube Videos dazu.
@zombie
Das CB R15 Ergebnis passt soweit. Die Temperaturen gehen auch noch durch, weil Cinebench Testlauf.
Da die APU gebraucht ist und man nicht die schon durchgemachten Hitzezyklen kennt, würden sich jegliche Temperaturspitzen halt mit neuer WLP auf dem DIE beheben. Man kann die APU auch mit durchgefädelter Zahnseide unter jeder Silikonverklebung köpfen. Gibt Youtube Videos dazu.
Köpfen und dann neue WLP und den Headspreader wieder drauf...das will ich eig nicht anfangen. Ich habe halt eine Rechnung von Herbst 2025 von einem bekannen Shop dazu bekommen. Ich denke eher an eine Reklamation nach aber ob sowas angenommen würde.
Die gehen mit der SHIFT+WIN+S Tastenkombination. Es wäre ganz praktisch wenn du HWInfo auf Vollbind stellst, unten links dann die <- -> Pfeile drückst und alle Daten aufklappst.
Es fehlen halt leider veile Informationen die man braucht.
HWInfo groß machen, mehrere Spalten mit Infos zu Temperatur und Taktraten. Cinebench Multicore starten, und dann nach ein paar Minuten einfach einen Screenshot davon machen so lange CB im Hintergrund noch läuft.
Ich sage es mal anders. Ich sehe jetzt bei dem einem CB R15 Testlauf und je nach PC Konfiguration keine Probleme. Ist eine weitere GPU verbaut, steigt natürlich die Systemtemperatur. Da aber CB R23 auch den 10 und 30 Minuten Stabilitätslauf ermöglicht, kann man erst sehen ob die APU überhaupt Leistung verliert. Die sollte bis 95°C den Stock Takt halten können.
Der Kauf der 8000 Serie ist halt für Nutzer gedacht, die gerne modden und jene Kunden, die hauptsächlich keine dedizierte GPU einsetzen wollen. Im normalen Betrieb sollte die werksseitig WLP bestückte APU über die ersten Jahre keine Probleme bereiten.
An sich wäre die von AMD genutzte WLP für einen Test bei Igor'sLAB angedacht, ab wann die WLP auspumpt und die APU tatsächlich ihre Leistung verliert.
Ich gehe im Vergleich von meinem anderen PC aus mit einem 5700G 8Core und BeQuiet! Kühler. Der wird nur um die 65°C warm bei Cinebench. Da merkt man das die Wärme vom Kühler aufgenommen und abgeführt wird. Bei dem 8600G wird die Wärme nicht gut aufgenommen. Das ärgert mich. Klar kann ich alles so lassen, das System läuft und wird eh zu 90% nur für Alltagszeug genutzt wie Office und Streaming, da fällt das nicht auf aber gefallen tut mir das nicht
Das kann ich gut nachvollziehen. Ich überlege schon seit vielen Monaten vom 5600G auf den 8600G umzusteigen. Aber genau diese Temperatur-Thematik hat mich bis jetzt davon abgehalten. Deine Erfahrung bestätigt wieder meine Vorbehalte.
@barmbekersurfer Würde ich lassen, zumal du ja vermutlich auch DDR5 Speicher brauchst...die Preise sind gerade übel. Ledigilich die Performance zeigt das der 8600G mit 6 Kernen in Cinebench z.b. gleiche Punkte wie mein 5700G 8 Kerner bringt. Aber ob das im Alltag wichtig ist.
Der 5700G ist verlötet, der 8600G eben nicht. Beides sind mobile APUs, die dürfen sogar in zu schlanken Notebooks mit absichtlich schlechter Kühlung verbaut, heiß laufen. Das was ich mit dem 8600G mache, da muss ich auch nicht köpfen. Irgendwann nach vielen Jahren womöglich, wie bei den günstig WLP verklebten intel.
Man kann auch simpel ein cTDP von 45W einstellen. Verliert im Singlecore keine Leistung, läuft im Multicore dafür etwas kühler. Wer manuell wie aus meinen Themenverweis und nach Scatterbencher auslotet, bekommt insgesamt bessere Werte, die ab Werk nicht möglich wären. Mit einem A620 Mainboard sind nur zusätzlich Grenzen gesetzt. Für Office und Multimedia hätte ich das von mir gewählte Gigabyte A620 behalten und auf cTDP begrenzt. Da ich etwas mit den Hardwareeinstellungen experimentieren wollte, wurde es ein dafür geeignetes B650 Mainboard.