Schullaufbahn verhauen.. was jetzt?

kennyalive schrieb:
Weil man als netter Mensch nunmal versucht, Leute aufzubauen. Natürlich ist seine Ausgangssituation denkbar schlecht, aber er hat sein Problem eingesehen und das ist schonmal ein wichtiger Schritt!

Und das da ist ein Grund, ihm sein Leben noch mehr zu versauen?
Ja.. er hat Mist gebaut. Kein Grund ihn jetzt in die falsche Richtung zu leiten.
Man kann eben nicht immer alles schaffen, nur weil man es gerne will. Dazu gehört nunmal mehr als das.
Wie schon gefragt:
Wer von euch studiert oder hat schon studiert? Fragt euch mal selbst, wie ihr euch das Studium vorstellt.
Man geht nicht einfach nur in Vorlesungen und freut sich des Lebens. Die Erwartungen liegen WEIT! über dem Niveau eines Gymnasiums.
2 mal darf man die meisten Klausuren schreiben - teilweise auch 3. (Es gibt Ausnahmen)

Also... entweder er WEISS!, dass er das will, aber dann hätte er einfach nicht hier gefragt, ok?
Ich schätze mal, dass es einfach das beste ist, wenn er mit einer Ausbildung anfängt, dann die Fachhochschulreife nachmacht und dann studiert, wenn er einen guten bis sehr guten Abschluss gemacht hat.
Alles andere ist so utopisch..

Und wie gesagt.. bevor hier noch jemand so dumme Ratschläge gibt, ohne zu wissen, wie studieren und co eigentlich ist...

edit:
Odium's Beitrag muss ich an dieser Stelle mal eben unterstreichen.
 
@RubyRhod
Ich habe stinkerr bis jetzt nicht zum Studium geraten, sondern ihm lediglich empfohlen, einen höheren Schulabschluss zu machen. Ich studiere selbst seit über 3 Semestern und weiß wie hart das werden kann …
Wer nimmt einen denn heutzutage mit einem Hauptschulabschluss und bildet einen dann aus? Naja, ich weiß nicht.
Odium schrieb:
Es geht hier doch nicht darum, Schulabschlüsse zu erreichen oder seine eigenen Chancen schön zu reden, sondern objektiv einzuschätzen und dann die richtige Entscheidung zu treffen.
Wenn jemand faul, unmotiviert und ziellos ist, muss man das eben mit einbeziehen.
Und was empfiehlst du ihm?
 
kennyalive schrieb:
Wer nimmt einen denn heutzutage mit einem Hauptschulabschluss und bildet einen dann aus?

Mit einem Hauptschulabschluss wird man i.d.R. immer Handwerker. Und? Die Leute können teilweise ganz ordentlich verdienen, wenn sie denn gut sind.
Wie gesagt... möglichst direkt nen Meister machen.. dann geht das. Dann kann man stolz auf sich sein.
 
Wie gesagt, ich empfehle den Realschulabschluss zu versuchen. Unabhängig davon ob das klappt oder nicht eine Ausbildungsstelle suchen und anfangen zu arbeiten. Jemand der solche Probleme an einer Schule hatte, sollte nicht mehr als unbedingt nötig dort verbringen, oder?
 
@ Threadersteller:

Ich habe mich ab der 8. Klasse auf dem Gymnasium damals gehen lassen, bin in der 9. Klasse hängen geblieben und habe die 10. dann auch nicht gepackt, weil mir 2 Jahre Stoff fehlten und ich nur noch am Kiffen, Trinken und Schwänzen war.

Bin dann auf eine Handelsschule gegangen, um den erweiterten Realschulabschlluß nachzumachen und bin gleichzeitig 3 Jahre zur Abendschule gegangen um mein Abi nachzumachen, was auch beides geklappt hat.

Über den Umweg ärger ich mich heute natürlich, aber so habe ich wenigstens mit Ende 19 mein Abi machen können und studiere heute.

Ein Bekannter von meinem Bruder war jahrelang in einer 2-Mann Firma selbstständig und kam in einer Dachboden-Firma gerade so über die Runden. Dann hat er sich mit 31 überlegt sein Abi nachzumachen, was er auch mit Note 1,3 geschafft hat und heute ist er Arzt in Afrika.
Das war sein Traum.

Was ich damit sagen will?
Probiers einfach. ;)
Mach den Kram nach, das packste auf jeden Fall.
Ohne ärgert man sich Jahre später.
 
Zuletzt bearbeitet:
@RubyRhod: Sonst alles in Ordnung bei dir? :rolleyes: Ich versteh deine Einstellung leider nicht ganz. Wieso liest in dem folgendem Text...

Ich finde, dass du dein Realabschluss umbedingt machen solltest und wenn du möchtest danach dein Abitur. Da du schon lange Zeit auf dem Gymnasium warst denke, dass du kein dummer Mensch bist, sondern einfach in deiner pupertären Phase durch deine Bockigkeit alles versaut hast. Das ist natürlich nur Spekulation, aber ich hoffe/ denke, dass richtig liege.

Ich selber habe erst meinen Realschulabschluss gemacht und bin jetzt auf ein Berufliches Gymnasium gewechselt, auf dem ich mein Abitur mache. In meiner Klasse sind viele, die schon über 20 sind, und ich finde das total toll, dass sie die Chance ergreifen und ihr Abiut nach machen. Was soll daran auch verkehrt sein? Wenn deine Eltern dir in dieser Zeit halt geben, dann umso besser.

Es ist nie zu spät um sich weiter zu bilden!

Wenn du aber eher die Vorstellung hast einen Handwerklichen Beruf auszuüben oder etwas für was ein Realschulabschluss reicht, dann mach dein RA nach und beginn deine Lehre.


Gruß Carlos
 
na das ding is halt, wenner ne ausbildung abschließt hatter automatisch mitlere reife (wenn sich seit meiner zeit nix geändert hat), und er sich dann auch vielleicht "nervige schulzeit erspart" und über quereinsteigerei in den bereich seiner wahl gehen kann. oder falls ihm das gefallen sollte eben in dem beruf bleiben, statt sich danach weiter schulisch ausbilden zu lassen. daher würde ich rubyrhods idee nicht unbedingt direkt als blödsinn abstempeln.
beide wege haben ihre daseinsberechtigung und sind auch gleichermaßen vertretbar. auf dem einen weg hat er direkt was in der tasche, auf dem andern weg schafft er die vorraussetzungen.
 
Danke, dass mich jemand mal versteht.
Es immer nur als Blödsinn abzustempeln, wenn jemand nicht ganz so utopischen Mist redet, ist schon etwas dämlich...

Wie KloK nochmal gesagt hat:
Beruf (dann weiß man direkt, ob's einem Spaß machen wird) -> Fachhochschulreife -> Studium mit Vorwissen beginnen!
Der andere Weg ist einfach schwerer...

Außerdem (wie schon gesagt): Wenn er den langen Weg gehen wollte, hätte er hier nicht gefragt, was er machen soll. Für diesen Weg braucht man Eigeninitiative und den Willen dazu. Das hat er mit diesem Thread aber nicht gezeigt.
 
ggfls. ist das studium selbst das ziel. und keine zeitverschwendung.

das mit der zeitverschwendung eine oft gerne genommene idee. oft aber auch ganz einfach eine frage, ob man es sich leisten kann oder will.


und wenn einer auch das spätere studieren für sich noch als korrekt empfinden würde, dann wäre das berechnen der zeit danch nur teilweise korrekt: gab/gibt viele, (die es sich leisten können), die z.b. mit 40 nochmals ein zweitstudium mach(t)en. 10 semester in 3 jahre packten. weil sie dann auch wusssten, wie studieren ging. und hinterher als, sagen wir psychotherapeuten, bis 85 praktizierten.


auch wenn das evtl. nicht allen gefällt: diese reinen nützlichkeitserwägungen riechen manchmal ein bißchen zu sehr nach werkbank. (noch...?)

und der threaersteller hat schon lange nix mehr gepostet. daher frage durchhaltevermögen tatsächlich zu recht?


p.



und: das dings mit dem fachabi versuchen - und feststellen "ist doch nix für mich" wäre umweg? nein - eher absolut notwendig; vorbedingung für ein anschließendes leben aus gut begründeter selbstkenntnis heraus.

denn direkt in die lehre gegangen bliebe womöglich die lebenslange frage "hätte ich es nicht auch anders geschafft?" - und dann 3 oder 6 monate zuerst auf dem fachabiweg "vergeblich" investiert zu haben, wäre eben nicht "vergeblich" gewesen, sondern wäre teil eines festen fundaments, eben keine zeitverschwendung, oder?


daher schrieb ich ja auch: "machen - selber rausfinden." (aber am machen liegt es. statt kiffen z.b.)

.
 
Zuletzt bearbeitet:
ich finde hier wird generell einfach viel zu viel pauschalisiert und gesagt "dies is richtig, alles andere vollkommen ausgeschlossen". mein daddy hats beispielsweise auf diesem weg gemacht und ist damit sehr gut gefahren. hat dann zig jahre später in der abendschule noch seinen dipl.wirt gemacht und is n recht großes tier geworden.

aber hast schon recht irgendwo, es kommt halt auf die eigenen prioritäten an.
wir 2 (also ruby und icke) jetz wollten eben nur aufzeigen das es durchaus noch einen anderen weg gibt als den "üblichen".
 
ich muss sagen, dass ich einen ähnlichen weg gehen musste. bin vom gymnasium nach 2 mal "sitzen" bleiben mit nem hauptschulabschluss gegangen. danach 1 jahr nix gemacht.
in diesem jahr, in dem ich quasi "nix" gemacht habe, habe ich mir überlegt was ich wirklich will.

arbeitslos sein, als quasi versager enden, der irgendwann hartz 4 bezieht? oder nochmal alles versuchen und mich motivieren.

ich habe das letztere versucht. bin auf die handelsschule gegangen und habe innerhalb eines jahres meine Fachoberschulreife mit 1,2 gemacht. danach wollte ich aber mehr. anschließend direkt höhere handelsschule begonnen, mit der ich in einem monat super mit einem durchscnitt von 2,1 abschließe. nebenbei beginne ich ab august diesen jahres ne ausbildung zum industriekaufmann in einem großen energiekonzern.

ich werde nächsten monat 22 jahre alt. ich habs geschafft so weit zu kommen weil 100% motiviert war es zu schaffen. und deswegen glaube ich, dass wenn der threadersteller es wirklich schaffen will dann packt er es auch.

ich glaube nicht, dass ich intelligenter oder so bin als der threadersteller, denn sonst hätte ich es auch ohne umwege schaffen können. deshalb glaub an dich und an das was du tust.
das hat mir in der zeit sehr viel geholfen. ich hab immer dran geglaubt, dass ich das was ich im moment tue auch schaffe.

jetzt gegen ende wo die abschlussprüfungen kommen merke ich schon selber bei mir, dass mir noch eine jahr mehr in der schule sitzen das genick gebrochen hätten. ich will nunmal endlich in das berufsleben. mach also bitte deinen realabschluss und versuch wenigstens noch das Fachabi zu machen. so hast du super chancen auf dem arbeitsmarkt. ich glaube vom studieren rate ich erstmal ab.

schritt für schritt muss man denken.
 
RubyRhod schrieb:
Es immer nur als Blödsinn abzustempeln, wenn jemand nicht ganz so utopischen Mist redet, ist schon etwas dämlich...

Vulgäre Worte liegen dir oder? :rolleyes:

Wieso denn utopischer Mist? Eine Freundin meiner Eltern hat mit über 40 Jahre noch angefangen zu studieren und steht jetzt voll im Berufsleben. Mit 19 Jahre kann man kein Abitur mehr machen und danach studieren?

Utopisch wäre wenn einer mit 55 noch sein Abitur machen will, studieren und danach noch bis 65 ins Berufsleben steigen will. Aber mit 20 Jahren ist das Leben doch nicht vorbei.

Gruß Carlos
 
... wie man immer extreme Beispiele nennen muss, um damit eine Regel aufzustellen...

Und ja.. irgendwann verliere ich die Geduld und werde auch vulgär. Manchmal auch ausfallend, beleidigend, etc.

Wie ich schon angedeutet habe: Aus diesen Ausnahmen ala "Ich habe mal gelesen, dass ein Kumpel eines Bruders, dessen Tante mit 80 studiert hat..." kann man doch nichts ableiten.

Und so oder so ist der Thread doch tot, scheint sich Mr. Threadersteller nur einen Witz erlaubt zu haben. Oder wie erklärt man sich sonst, dass sein Interesse (keine weiteren Beiträge) bei +-0 liegt?!
 
es geht hier eigtl nicht um ausnahmen. es geht hier darum einem menschen, den wir nicht kennen zu sagen : "hey du bist jung, du hast noch viele möglichkeiten, du kannst den und den abschluss machen, du musst dich nur anstrengen, du kannst das schaffen wenn du nicht blöd wie ein affe bist"!

so sehe ich das. was bringt es wenn man ihm sagt:" naja also wenn du schon inner schule so schlecht warst....scaffste eh nicht irgendwann zu studieren, mach lieber was handwerkliches."


wir wollen ihm die möglichkeiten aufzeigen, die er zweifelsohne noch hat. also lasst solche pessimistische beiträge...

ps: finds auch komisch, dass der thraedersteller nicht mehr meldet--->
 
Also ich bin jetzt 21 und immer noch in der 12 Klasse eines Gymnasiums.Erst mal zu dem Thema ob man das mit 20 noch machen kann.
Ich habe viel in meinem Leben falsch gemacht, ich bin kein sonderlich guter Schüler, und zu Faul auch noch.
Der erste Schritt ist immer die Einsicht(doof Formuliert aber so ist es nunmal).
Ich habe eingesehen das ich nicht alles für meine Schule bzw. für mich getan habe.Das ändert sich momentan. Ich habe mir ein Ziel vor Augen gesetzt und möchte es nun erreichen. Dabei muss man ein paar Hürden nehmen, eine davon ist die Schule. Nobody is perfect, aber es haben schon andere Leute vor mir geschafft und ich kann es auch.
Mit einem Ziel wird alles viel einfacher, und du musst daran arbeiten. Ich z.b. leide an einer Erkrankung meines Zentralen Nervensystems, es ist sehr schwer für mich lange Konzentriert zu bleiben. Aber man muss sich da durchschlagen und sich selbst motivieren.
Hört sich jetzt alles wie eine Predigt von seinen Eltern an, aber ohne die schaffen es sehr wenige.

Sorry wenn ich jetzt einfach so reinrede, aber ich musste meinen Müll auch abgeben.
mfg maniefresh
 
stinkerr schrieb:
Habe ich dann noch eine Möglichkeit auf mein Abitur oder gar irgendwo zu studieren..? Lohnt sich das überhaupt noch mit dem Alter, oder bin ich dann zu alt?

Zu alt für höhere Qualifikationen? Du bist doch keine 60. ;)

Du musst einfach wissen, was du willst. Und ob du die richtige Einstellung hast. Mit dem Willen und der richtigen Einstellung kann man fast alles schaffen. Zumindest wenn man sich über seine Prioritäten im Klaren ist und Rückschläge wegstecken kann.

Und lass dich nicht von Leuten verunsichern, die dir etwas anderes erzählen. Die haben meist ihr eigenes Leben nicht im Griff und wollen andere Menschen auf ihr Niveau herunterziehen.
 
BessenOlli schrieb:
Und lass dich nicht von Leuten verunsichern, die dir etwas anderes erzählen.

Ich fühle Jace und mich an dieser Stelle mal angesprochen und möchte erwähnen:
Jace studiert, 4. Semester, erfolgreich (keine nicht bestandenen Klausuren).
Ich studiere ebenfalls, 2. Semester, bisher sieht alles gut aus (haben noch nicht alle Ergebnisse, aber die wichtigsten und die der schweren Klausuren).

Dieses "lass dir nichts erzählen, die sind doch nur neidisch"-Sprüche sind mal das allerletzte.
Mein Beiträge (und ich denke auch der von Jace) waren NICHT abwertend gemeint, es war lediglich ein gut gemeinter Rat, dass man das Studium auch erreichen kann, ohne sich jetzt mit Schule weiter rumzuquälen.

Aber wenn hier Meinungen, die einfach nur anders sind - nicht böse, nicht gemein, nicht verletztend, sondern einfach nur anders - mit solchen Worten abgestempelt sind, dann Frage ich mich:
Wozu diese Diskussion?

Wahrscheinlich bist du, BessenOlli, selbst einer von der Sorte "Schulversager" und einfach nur neidisch - so oder so aber auf jeden Fall nicht reif genug, die, wie gesagt, gut gemeinten Meinungen anderer objektiv zu kritisieren.
(Das macht man nämlich, nur zur Erklärung, mit Argumenten, die nicht aus der Luft gegriffen sind - aber zu dem Stichpunkt Argumente bist du ja nichtmal gekommen - und falls du es im nächsten Beitrag schaffst - denk bitte direkt an das "NICHT aus der Luft gegriffen"!)
 
Zuletzt bearbeitet:
Das mit dem "eigenes Leben nicht im Griff" ist tatsächlich unterste Polemik und hat in so einer Diskussion nichts zu suchen.

Zumindest hast du "fast alles" geschrieben und nicht wie andere "man kann alles erreichen"..
Allerdings muss ich hier auch wieder darauf pochen. Bei den Bachelorregelungen heutzutage, wo man beim zweiten Mal Nichtbestehen einer Klausur sofort fliegt und bundesweit gesperrt ist..ist es nicht ein Riesenfehlgriff, wenn man nur studiert, des Studieren willens und vor allem wegen falschen Ehrgeizes, womöglich angetrieben durch Leute, die ihm erzählen, dass er alles schaffen kann, obwohl er vllt faktisch nicht alles schaffen kann?
Ich will keine Schlüsse ziehen, aber wie gesagt. Nicht bei jedem der schlecht in der Schule ist, liegt es an Pubertät, fehlender Motivation oder was weiß ich.
Es gibt auch Menschen, die einfach weniger intelligent sind. Basta.
Heutzutage hat echt quasi jedes Kind, dass in der Schule versagt, ADS.. und das obwohl es ja sooo begabt ist und eigentlich alles schaffen könnte.

Ich für meinen Teil, bin der letzte, der einen Menschen entmutigen will sich zu bilden. Aber jeder muss eine ehrliche Meinung über sich und seine Fähigkeiten selber bilden und da sind extrem optimische "Chacka, greif nach den Sternen" - Ratschläge oftmals Gift.
 
@ Ruby

Interessant, dass du dich angesprochen fühlst - und sogleich noch einen anderen User mit reinziehst. Ich habe eure Beiträge nämlich gar nicht gelesen.

Ich kann mir nun lediglich vorstellen, dass ihr sowas wie Ausbildung->(Meister->)Fachhochschule empfohlen habt. Ist doch auch okay. Aber das muss der Threadersteller selber wissen, was er da konkret macht. Ich habe nur gesagt, dass es grundsätzlich immer sinnvoll ist, höhere Qualifikationen zu erlangen.

Mir geht es nur um die allgemeine Geisteshaltung. Und ob du mich für "reif genug" erachtest oder nicht - das ist mir völlig gleichgültig. Ich habe da meine ganz eigenen Wertvorstellungen...

The only limit to our realization of tomorrow will be our doubts of today.
(Franklin D. Roosevelt)

Once you say you're going to settle for second, that's what happens to you in life.
(John F. Kennedy)

Ambition is a dream with a V8 engine.
(Elvis Presley)

Jace schrieb:
Ich für meinen Teil, bin der letzte, der einen Menschen entmutigen will sich zu bilden. Aber jeder muss eine ehrliche Meinung über sich und seine Fähigkeiten selber bilden und da sind extrem optimische "Chacka, greif nach den Sternen" - Ratschläge oftmals Gift.

Richtig. Das muss er selber tun. Nicht du. Nicht Ruby. Und nicht ich. Was schadet es denn, wenn er es versucht - selbst, wenn er doch scheitert? Soll er lieber kneifen - und sich eines Tages fragen, ob er es vielleicht doch hätte zu mehr bringen können? Was soll denn das für eine Einstellung sein?
 
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