Sehr gute Soundkarte gesucht

hallo,

FiiO Olympus E10 USB Decoder Kopfhörer Verstärker, wenn es der ist, schmeiß ihn weg!
Den kann man beim Jogging benutzen aber nicht am Computer!

Regel Nr.2:
Wer bei Audio billig kauft kauft zweimal.


überrascht das es nichts bringt oder das der sound gut ist?

Der Sound sollte wesentlich besser sein, denn die ZxR hat einen eigenen Kopfhörer Verstärker.

Und wenn du gar keine Kompromisse in Sachen Audio eingehen möchtest:

http://www.rme-audio.de/

hier ist aber Beratung angesagt, denn ein billiges USB Audiointerface kostet mal schlappe 550 €.

mfg
 
hallo,
du wirst überrascht sein zu hören, das Akg und Beyerdynamik ab einer bestimmten Preisklasse ihre Kabel immer sauerstofffrei sind bei Kopfhören.

ist aber nur ein kleines Detail!

mfg
 
... immerhin hast du nicht versucht, das 550€ Audiointerface für den 150€ Kopfhörer zu rechtfertigen.
 
hallo,
Rickmer schrieb:
... immerhin hast du nicht versucht, das 550€ Audiointerface für den 150€ Kopfhörer zu rechtfertigen.

Das sollte nur als Beispiel dienen was möglich ist, wenn man denn guten Sound ohne Kompromisse haben möchte!

Guter Sound kostet Geld, man darf in keinem Glied sparen!

mfg
 
Leader63 schrieb:
hallo,
du wirst überrascht sein zu hören, das Akg und Beyerdynamik ab einer bestimmten Preisklasse ihre Kabel immer sauerstofffrei sind bei Kopfhören.

ist aber nur ein kleines Detail!

mfg

Deshalb habe ich eine Hifi-Multisteckdosenleiste, 6 fach geschirmte 0,5 Meter Spdif Kabel und Verstärkerstufen die von einer westindonesischen Jungfrau mit Blutgruppe 0 beweihraucht wurden.
 
hallo,

Spdif ist für eine gute Audio Übertragung nicht geeignet, lässt zuwenig durch.

mfg
 
SPDIF lässt zu wenig durch? *prust*

Ok, wenn man auf Surround-Aufnahmen steht mag das stimmen, aber dann ist die Frage ob Kopfhörer nicht eh die falsche Wahl sind... Aber bei Stereo kann SPDIF jede käuflich zu erwerbende Quelle locker bedienen mit bis zu 192kHz / 24 Bit. Und nein, eine Schalplatte ist nicht besser.
 
CD hat 44,1khz
mehr brauchst du nicht
 
Hallo,
Jesterfox schrieb:
Und den Unterschied zwischen 96 und 192 hören eh nur Fledermäuse. Mal unabhängig davon das man Boxen / Kopfhörer braucht die über 48kHz Tonfrequenz rauf gehen...

je höher die Abtasttiefe und -Frequenz desto genauer kann das Nutzsignal(z.B. Musik) wiedergegeben werden, je niedriger die Auflösung desto weniger kann wiedergegeben werden, es geht einfach verloren weil es statistisch herausgerechnet wird um Fehler zu maskieren.

mfg
 
Leader63 schrieb:
Hallo,


je höher die Abtasttiefe und -Frequenz desto genauer kann das Nutzsignal(z.B. Musik) wiedergegeben werden, je niedriger die Auflösung desto weniger kann wiedergegeben werden, es geht einfach verloren weil es statistisch herausgerechnet wird um Fehler zu maskieren.

mfg

Lesen und lernen ! Danach nie wieder so einen Mist labern :)

http://people.xiph.org/~xiphmont/demo/neil-young.html

Leader63 schrieb:
hallo,

FiiO Olympus E10 USB Decoder Kopfhörer Verstärker, wenn es der ist, schmeiß ihn weg!
Den kann man beim Jogging benutzen aber nicht am Computer!

Wurde von einem Audio Ingenieur durchgemessen und es ist ein ordentliches Produkt.
http://nwavguy.blogspot.de/2012/01/fiio-e10-dac.html


Ganz ehrlich .... du kannst deinen Esoterik Dreck woanders verbreiten.... :freak:
 
Zuletzt bearbeitet:
hallo,

Analoge Audiosignale sind zeit- und wertkontinuierliche Signale. Bei der Digitalisierung (=Abtastung) werden diese in ein zeit- und wertdiskretes Digitalsignal umgesetzt. Hierzu wird die Amplitude des Signals in regelmäßigen Abständen abgetastet und den einzelnen Stichproben (=Samples) Werte aus einer begrenzten Wertemenge zugeordnet (Quantisierung).
Die Abtastfrequenz (=Abtastrate, Sampling-Frequenz, Sample Rate) bestimmt, wie oft das Signal pro Sekunde abgetastet wird. Die Auflösung legt die Wertemenge fest.

Das von Shannon formulierte Abtasttheorem (=Sampling Theorem, Shannon-Theorem) besagt, "daß ein bandbreitenbegrenztes Signal ohne Informationsverlust rekonstruiert werden kann, sofern die Abtastfrequenz mindestens doppelt so groß wie die maximale Signalfrequenz ist." (Zander, S. 705).
Enthält das abgetastete Signal Frequenzen, die über der halben Abtastfrequenz liegen, entstehen bei der AD-DA Umsetzung Frequenzen (Aliasfrequenzen, Spiegelfrequenzen), die im Originalsignal nicht enthalten waren. Um diesem als Aliasing bezeichneten Phänomen entgegenzuwirken, wird das Originalsignal vor der Abtastung durch einen Tiefpaßfilter in seiner Bandbreite begrenzt. Die Grenzfrequenz des Filters muß aufgrund begrenzter Flankensteilheit einen bestimmten Betrag unter der halben Abtastfrequenz liegen.

Da das wertkontinuierliche Analogsignal bei der Digitalisierung auf Werte einer endlichen Wertemenge abgebildet wird, kommt es zu Rundungsfehlern. Da diese Fehlerbeträge im Zeitverlauf statistisch verteilt auftreten, machen sie sich als Rauschen bemerkbar (Quantisierungsrauschen).

Um den tonalen Klangcharakter des Quantisierungsrauschens bei geringer Aussteuerung des abzutastenden Signals zu unterdrücken, wird dem Originalsignal vor der Digitalisierung eine geringe Rauschspannung (Dither-Rauschen) beigemischt. Auch bei der Requantisierung auf digitaler Ebene wird ein Dithersignal zugesetzt, um die dabei entstehenden Fehler zu maskieren.

Um die Dynamik des Originalsignals beizubehalten, muß der Signal/Rauschabstand der Dynamik des Originalsignals mindestens entsprechen. Die maximale Systemdynamik errechnet sich nach der Formel:

S/N [dB] = 6,02n + 1,76

Wobei n der Länge der Binärzahl in Bit entspricht.

Bei einer Auflösung von 16 Bit beträgt die maximale Systemdynamik demnach ca. 98 dB. Die tatsächlich nutzbare Dynamik und somit der effektive Signal/Rauschabstand liegt allerdings weit darunter, da ein bewerteter Störpegel von 14 dB, ein Schutzabstand zum Störpegel von 20 dB (Footroom) und eine Aussteuerungsreserve von 10 dB (Headroom) berücksichtigt werden müssen. Bei einer 16-Bit-Auflösung ergibt sich somit ein effektiver Signal/Rauschabstand von 54 dB.

D [dB] = 98 - 14 - 20 -10 = 54

Als Gehör versteht man die "Gesamtheit aller Funktionsteile, welche zur Entstehung der als Hören bezeichneten Empfindung beitragen" (1, Rieländer, S. 110). Dazu zählen neben dem Ohr selbst auch jene Teile des Gehirns, die "...in einem komplizierten kognitiven Prozeß die ankommenden Signale als Worte, Musik, Lärm und so weiter" (2, Ackermann, S. 7) interpretieren

Schon allein aus den physikalischen Grundlagen ist ersichtlich warum immer höher aufgelöst wird!

mfg
 
Danke für den Link: http://people.xiph.org/~xiphmont/demo/neil-young.html

Super, Super interessant zu lesen!

Besonders das:

This paper presented listeners with a choice between high-rate DVD-A/SACD content, chosen by high-definition audio advocates to show off high-def's superiority, and that same content resampled on the spot down to 16-bit / 44.1kHz Compact Disc rate. The listeners were challenged to identify any difference whatsoever between the two using an ABX methodology. BAS conducted the test using high-end professional equipment in noise-isolated studio listening environments with both amateur and trained professional listeners.

In 554 trials, listeners chose correctly 49.8% of the time. In other words, they were guessing. Not one listener throughout the entire test was able to identify which was 16/44.1 and which was high rate [15], and the 16-bit signal wasn't even dithered!

Und dann die Begründung:

In any test where a listener can tell two choices apart via any means apart from listening, the results will usually be what the listener expected in advance; this is called confirmation bias and it's similar to the placebo effect. It means people 'hear' differences because of subconscious cues and preferences that have nothing to do with the audio, like preferring a more expensive (or more attractive) amplifier over a cheaper option.

The human brain is designed to notice patterns and differences, even where none exist. This tendency can't just be turned off when a person is asked to make objective decisions; it's completely subconscious. Nor can a bias be defeated by mere skepticism. Controlled experimentation shows that awareness of confirmation bias can increase rather than decreases the effect! A test that doesn't carefully eliminate confirmation bias is worthless [18].
 
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Nur widerlegen Deine angeführten Zitate deine zuvor genannten Statements.

Die Diskussion gibt es, seit Beginn der digitalen Tontechnik. Das Fazit war schon vor 20 Jahren. Eine immer höher geschraubte Abtastrate bringt gar nichts. Andere Faktoren spielen bei der Signalverarbeitung eine Rolle. Aber ganz Gewiss nicht, eine Abtastrate von zB 24 Bit / 192 Khz. Hardware kann das heute, es bringt aber nichts. Zumindest nicht bei Stereo. Und davon ist hier die Rede.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo,

Audio CDs haben sowieso nur stereo16bit/44,1khz, das ist genormt, das Prinzip ist, soviel wie möglich vom Originalsignal in das Format hineinzubekommen, dazu muss höher aufgelöst werden aufgrund der physikalischen Beschränkung, ich kenne im übrigen nicht eine Produktion die durchgängig 24bit/192khz(32bit/384khz) durchproduziert wurde obwohl technisch möglich.
Ob sich eine Cd gut anhört oder nicht hängt vom Aufnahmeformat ab, natürlich auch vom Tonmeister

mfg
 
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