Test Single- statt Dual-Channel: So viel Leistung kostet ein RAM-Modul auf Core Ultra 7 265K

Kristatos schrieb:
Aber hier im Forum werden ja alle niedergemacht, sobald man nur einen Riegel oder nur 16GB RAM plant, eine SSD ohne DRAM-Cache verbauen will oder Standard-RAM wie DDR5-4800 einsetzt.
Also ich kann nur von mir verichten, aktuell bin ich mitten im Umstieg auf Fedora Linux von Windows. Bei mir läuft Monitoring neben bei mit. Ich hab ausser bei bf6 eigentlich immer so 10-12gb ram auslastung beim gamen und auf Windows ca. 2GB mehr in den selben Games/Usecase...
Also wer nur daddelt und dazu keine speziellen Titel die aus der reihe tanzen, kann getrost mit 16gb auskommen...
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: wagga
Dieser Test ist irgendwie schräg - als ob sich jemand der ne 5090 besitzt kein zweites Ram Modul leisten könnte ... :evillol:
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: wagga und Fika
@anexX Die 5090 wird halt drin sein um jegliche. Art von minimalem GPU-Bottleneck auszuschließen.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Slim.Shady, wagga, MalWiederIch und eine weitere Person
wern001 schrieb:
Der größte Sprung Richtung flüssige Darstellung ist von 60 auf 100 Hz.
Quatsch, von 24 auf 48!
Nein, auch quatsch, von 12 auf 24 ;-)

Anyway, jedesmal wenn die hz Zahl sich verdoppelt, scheinen die Leute tatsächlich noch relativ solide was zu bemerken. Da würde ich annehmen das der Sprung von 120 auf 750 doch sehr solide ist. :mussweg:
Ergänzung ()

anexX schrieb:
Dieser Test ist irgendwie schräg - als ob sich jemand der ne 5090 besitzt kein zweites Ram Modul leisten könnte ... :evillol:
Naja, dieser Tage kosten 2 64GB RAM Module halt schon mal mehr als so manch einer für seine 4090 bezahlt hat. Da überlegt mal halt schon. ;-)

Davon ab, die 5090 dient ja hier immer noch dem verhindern von GPU Bottlenecks. Genauso wie die niedrige Auflösung, am Ende ist es natürlich einfacher für seine eigene Karte andere Details ebenfalls anzupassen um die gewünschten FPS zu bekommen. 720p scheint ja dank FSR 4 und DLSS ja die neue Standardauflösung für Leute mit schnellen Monitoren zu werden. Jetzt ist die Auflösung also sogar schon Praxisrelevant geworden. 😅
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: anexX
SuperHeinz schrieb:
@Dessi Wer einen PC mit einer Intel-CPU baut, wird sich wohl kaum allein auf das Gaming konzentrieren wollen. Des Weiteren kauft man sich eine Intel-CPU mit dem ganz bewussten Gedanken, diese Plattform eben die nächsten 5 - 6 Jahre nicht mehr aufzurüsten. Allenfalls wird mal die Grafikkarte gewechselt, das aber nur, wenn es wirklich sein muss.

Ja, ich weiß, das ist für den typischen AMD-Käufer hier nahezu unvorstellbar. 😉
Was bleibt dir bei Intel sonst schon anderes übrig.
Da bist du auf Gedeih und Verderb an diese Plattform gekettet.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: wagga
Apocalypse schrieb:
Quatsch, von 24 auf 48!
Nein, auch quatsch, von 12 auf 24 ;-)
ich schrieb von 60 auf 100 Hz und nicht FPS
ich kenne niemand der seinen Monitor auf 48, 24 oder 12 Hz hat.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: MalWiederIch und alphatoxisch
ElDiablo schrieb:
Realer als in 720p wird ein solcher Test nicht, außer dich interessiert die Performance mit exakt der getesteten GPU.
Wer wird wohl am RAM sparen, der der jetzt sich eine 3000€ GPU rauslässt und bei erster Gelegenheit die 6090, oder der der auch bei der GPU etwas spart? Nichtsdestotrotz habt ihr schon recht, aber vielleicht könnte man zukünftig bereits vorhandene GPU Ergebnisse einbinden und oder ein paar Sätze dazu verlieren. Bspw bis zur 5060 hat man (in den getesteten Spielen) keine Einbußen zu befürchten.
 
randomdude87 schrieb:
Warum man mit ner 4090 DLSS Performance anwendet, anstatt Quality muss ich auch nicht verstehen.
Frag mal unsere geliebte UE5 nach dem Grund. Die 4090 geht in 4K oder Auflösungen nahe 4K am Stock in UE5 basierenden Titeln. So sehr, dass manchmal nicht mal mehr DLSS Q reicht ...
 
Einer eurer schwächsten Tests der letzten Jahre. Gamingauflösung fernab jeder Realität und dann auch noch unterschiedlicher Speichertakt. Die Aussagekraft für den Leser ist gleich null.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: MalWiederIch
Noch mehr, auch verschiedene Bauformen; einmal CUDIMM und dann verglichen mit dem UDIMM, der noch von dem Test mit den AMD-CPUs stammt. Auch eine Resteverwertung, allerdings mit einem gewissen Geschmäckle. Denn die Intel-CPU laufen auch prima mit UDIMMs mit 6000 MT/s, also im Gegensatz zu den AMD-CPU.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: MalWiederIch
Also ich kann mich noch daran errinern, als die früheren AMD Prozessoren wegen -20% zerissen wurden. Und nun ist es absolut OK. Damals konnte man auch ein AMD System für den Bruchteil des Preises eines Intel Systems bekommen, ähnlich aktuell mit dem Speicher. Aber damals was der Imaginärleistungsgewinn bei 640x480 ein schwarzer Mittwoch, oder ein Schaf im Wolfspelz oder ganz graue Jahre.
Ganz lustig war auch immer, dass die AMD nach jeder Anpassung des Testparcours immer aufgeholt oder überholt haben. Aber zukunfsweisende Test sind ja nichts für ein Computer Magazin. Die Performance haben nur so Nerds gesehen und nachgewiesen.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: wagga
wern001 schrieb:
kenne niemand der seinen Monitor auf 48, 24 oder 12 Hz hat.
Und dabei wurde doch Freesync am Anfang immer so kritisiert weil die Monitore meist nur runter bis auf 48hz runter konnten. während das Limit bei Gsync Monitoren in der Regel bei 30hz lag. ;-)

So ein ASUS ROG Swift Pro PG248QP geht dann sogar von 1 bis 540hz, Gsync macht es möglich.
Und auch heute scheint bei Freesync dann häufig bei 48 oder 40hz dann Schluss zu sein, so wie bei meinem auch. Schade eigentlich. ;-)

Und der 24er Modus wird immer angepriesen als das einzig ware um das Quellmaterial auch wirklich cineastisch zu präsentieren.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: wagga
Bitte das ganze mal mit DDR4 testen!
Da sollten die Unterscheide zwischen SC und DC wesentlich größer sein, denn DDR5 macht ja selbst schon DC quasi zu QC.
 
HITCHER_I schrieb:
Das DDR5 Modul hatte immerhin CL26 und nicht CL46.

Wie würde es wohl mit einem solchen Modul ausschauen?
https://geizhals.de/crucial-dimm-16gb-ct16g56c46u5-a2862746.html?hloc=de
Und wer soll einen 265KF hier so betreiben? :confused_alt:
IdR. hat man eher DDR5-7000+ mit immer noch niedrigeren Timings, keine Ahnung warum man sich hier immer an praxisfernen Empfehlungen festhält die kein CB-Nutzer so betreiben würde …

CU-DIMM braucht es für DDR5-6400 selbstverständlich auch nicht - das braucht es noch nicht einmal bei DDR5-8000+ :rolleyes:
Ergänzung ()

ebird schrieb:
Also ich kann mich noch daran errinern, als die früheren AMD Prozessoren wegen -20% zerissen wurden.
Was ein Blödsinn - hier nochmal der Titel zum Test zur ersten Ryzen-Generation:
AMD Ryzen 7 1800X, 1700X, 1700 im Test: König in Anwendungen, Prinz in Spielen
AM4 hat sich massig verkauft … nicht aufgrund der (nicht vorhandenen) höheren Leistung, sondern aufgrund des starken P/L-Verhältnisses - und nichts anderes ist hier beim 265K(F) der Fall:

Ein in Spielen und Anwendungen identisch schneller 9900X kostet mal eben weit über 100€ (oder satte 50%) mehr - selbst ein 9700X mit deutlich weniger Rohleistung ist teurer …
ebird schrieb:
Und nun ist es absolut OK.
Produkte mit besserem P/L-Verhältnis waren schon immer ok.
ebird schrieb:
Damals konnte man auch ein AMD System für den Bruchteil des Preises eines Intel Systems bekommen,
Und heute ist es anders herum … eigentlich egal wer einem das bessere P/L-Verhältnis bietet oder? Solange es signifikant zum Kaufzeitpunkt ist zählt das bessere P/L-Verhältnis - nur die wenigsten kaufen einen 9800X3D, stimmt‘s?
ebird schrieb:
Ich habe den 7800X3D ja deshalb gekauft, statt den 9800X3D.
Stimmt. :p
ebird schrieb:
Ganz lustig war auch immer, dass die AMD nach jeder Anpassung des Testparcours immer aufgeholt oder überholt haben.
Wurde nicht genau diese „Wundertreiber“ widerlegt? Was ein Drama das war, manche Glauben den Blödsinn bis heute :p
ebird schrieb:
Aber zukunfsweisende Test sind ja nichts für ein Computer Magazin.
„zukunfsweisende“ „Test“ - vermutlich nicht …
ebird schrieb:
Die Performance haben nur so Nerds gesehen und nachgewiesen.
Blöd nur, dass sämtliche restliche Nerds (auch CB) nachgetestet haben und zu einem anderen Schluss kamen …
 
Zuletzt bearbeitet:
@Volker : Zunächst einmal danke für das Fortführen der "1 Riegel vs. 2" Testreihe! Wenn's geht, diese Artikel in einer separaten Tab (Ordner) so ablegen, daß sie auch in ein paar Monaten leicht auffindbar bleiben.
Als weiteren Wunsch: Tests jeweils mit dem 9850 oder 9800 X3D und, wenn's geht, dem Core Ultra 7 darauf , wie empfindlich die jeweils reagieren, wenn man zwei RAM Riegel mit nominell gleichen Spezifikationen von zwei verschiedenen Herstellern im Board benutzt. Denn das - mit einem Riegel anfangen, dann später bei Gelegenheit (zB Lotteriegewinn 😜) einen zweiten dazukaufen- ist ja wie viele von uns Deine Ergebnisse nutzen werden bzw wollen.

Und um die Testreihe dann abzurunden, wär ein Test mit DDR5 SO-DIMMs (eins oder zwei) mit zB einer Ryzen AI APU +/- dGPU toll. Meine Erwartung wäre hier, daß der Unterschied zwischen single vs dual SO-DIMMs sehr deutlich ist, sofern die Grafik durch die iGPU läuft, während die Unterschiede mit der dGPU "an" sich ähnlich wie die von Dir untersuchten Desktop PCs ausfallen würden. Aber, das ist eben nur eine Annahme, und ob das stimmt weiß man ja erst, wenn die Annahme getestet wird.
Ergänzung ()

Sebbi schrieb:
Bitte das ganze mal mit DDR4 testen!
Da sollten die Unterscheide zwischen SC und DC wesentlich größer sein, denn DDR5 macht ja selbst schon DC quasi zu QC.
Aufgrund unfreiwilliger Erfahrungen ist der Unterschied mit 1x DDR4 wahrscheinlich doch größer, da DDR 5 (JEDEC Spezifikation, also 4800 MHz) auch im Einkanalbetrieb ja technisch gesehen schon 2 Subkänale (subchannels) hat. Und dann kommt es bei DDR4 auch noch sehr darauf an, welche Version des DDR4 JEDEC Standards hier zum Einsatz kommen soll, denn DDR4-2400 oder 2666 war ja oft das RAM, daß viele von uns in solchen Boards hatten.

Allerdings hatte ich nicht die Gelegenheit, das mit zB DDR4-3200 und einem 5800 X3D in einem entsprechenden Board auszuprobieren.
Ergänzung ()

kellyfornia schrieb:
@anexX Die 5090 wird halt drin sein um jegliche. Art von minimalem GPU-Bottleneck auszuschließen.
Ja, die 5090 ist schon ein Extremfall, der allerdings die GPU als Flaschenhals eliminiert.
Aus meiner Sicht ist es uU eher so: wer jetzt ein System bauen will oder muss, und Haushalten will oder muss, steht im Moment vor der Frage, doch gleich 2 16 GB RAM Riegel zu kaufen, oder bei der GPU auf Nummer sicher zu gehen, bevor entweder die Preise in die Stratosphäre gehen oder zB im Moment noch erhältliche/erschwingliche Einsteiger GPUs (wie eine B580) ganz vom Markt verschwinden. Denn bei GPUs geht später VRAM aufrüsten* leider nicht.
* Es sei denn, man hat gute Nerven, eine sehr ruhige Hand und tolle Lötkenntnisse.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: wagga
pabu.roar schrieb:
Wird auf jeden Fall lustig, irgendwann nochmal ein baugleiches Modul zu finden für Dual Channel. Das einzelne bekommt man auch nicht mehr los...
Das wird schwierig, wobei es da die Frage ist ob der gleiche Hersteller ausreicht.
Ich kaufte 2023 32 GB Gskill SK Hynix RAM und dann im April nochmal Gskill 64 GB DDR4 3200 SK Hynix RAM. Bis jetzt läuft alles ohne Probleme die 96 GB. Bei den damaligen Preisen hätte ich für 302 Euro lieber 128 GB gekauft.
pabu.roar schrieb:
Edit: 14600K mit DDR4 3200 CL16 (noch erschwinglich) wäre in der Liste sicherlich sinnvoll. AM4 ist raus, die X3D sind viel zu teuer.
Der 14600K hat aber das Problem der Deneration und Oxidation, wann ein i5/i7 13000/14000 ausfällt weiß keiner. Ich hoffe sie machen 8 Jahre, aber habe Zweifel.
SuperHeinz schrieb:
Des Weiteren kauft man sich eine Intel-CPU mit dem ganz bewussten Gedanken, diese Plattform eben die nächsten 5 - 6 Jahre nicht mehr aufzurüsten. Allenfalls wird mal die Grafikkarte gewechselt, das aber nur, wenn es wirklich sein muss.
Das stimmt ich habe die PCs der letzten Jahre im Durchschnitt:4,09 Jahre.
Die kürzeste war: AMD Athlon 64 3500+ mit 2,95 Jahre. Die längste war der i7 4790k: 8,249 Jahre.
Der i7 wurde aber nur getauscht weil das Mainboard nicht mehr startete.
Aus den Erfahrungswerten werde ich den i7 13700K(F) 2030 austauschen, weil ich ein plötzlichen Mainboarddefekt ausschließen möchte. Nochmal 2 Wochen ohne PC möchte ich dann doch nicht.
Tdoubleu schrieb:
ch habe eine Samsung SSD 850 EVO 500 GB als Laufwerk... lohnt es sich, die als 2te SSD mit einzubauen, falls das überhaupt geht?
Würde ein USB 3.2 Gehäuse kaufen ich machte gute Erfahrungen mir Orico. Da die Platte rein und dann per USB 3.0 oder 3.2 betreiben. Ca. 430 MB/s Lesen.
alphatoxisch schrieb:
Man könnte genauso gut argumentieren, dass aufgrund der Tatsache, dass AMD seine aktuelle Plattform (AM4, AM5 usw.) nicht so häufig ändert wie Intel ihre Sockel, dass Intel-Käufer häufiger "gezwungen" wären zu wechseln.
Das wird beim nächsten PC berücktsichtigt und wahrscheinlich ein X3D gekauft. 12/16 Kerne X3D. Wohl nach aktuellem Stand kein Intel mehr.
McFly76 schrieb:
Welcher überflüssige Test kommt als nächstes 512 GB Sata-SSD vs 1 TB NVMe PCIe 5.0 mit dem Fazit:
Auch mit 512 GB SSD kann man unter Windows problemlos arbeiten !? 🙄
Ich ärgere mich das ich 2025 die 1 TB SP SSD kaufte, mit dem heutigen wissen hätte ich die 40 Euro in die 2 TB investieren sollen.
 
MalWiederIch schrieb:
Was ein Blödsinn - hier nochmal der Titel zum Test zur ersten Ryzen-Generation:
Den Rest brauche ich nicht lesen. Du bekommstbes ja nicht einmalnhin, die richtigen Generationen zu ermitteln.

Und der Artikel geht hier auch nicht um AMD gegen Intel, sondern um Single vs Double Channnel.

Und ich hatte von AMD damals einen Bulldozer und das Preislich entsprechende Intel System. Das Intel System hatte immer massive Performance Probleme und wurde dann von mir ziemlich schnell eingemottet. Das AMD lief dagegen noch 5 Jahre weiter.

P.S. Das Intel System, CPU und Mainboard, war damals sogar ca. 25% teurer.
 
Zurück
Oben