Test Single- statt Dual-Channel: So viel Leistung kostet ein RAM-Modul auf Core Ultra 7 265K

SuperHeinz schrieb:
@Dessi Wer einen PC mit einer Intel-CPU baut, wird sich wohl kaum allein auf das Gaming konzentrieren wollen. Des Weiteren kauft man sich eine Intel-CPU mit dem ganz bewussten Gedanken, diese Plattform eben die nächsten 5 - 6 Jahre nicht mehr aufzurüsten. Allenfalls wird mal die Grafikkarte gewechselt, das aber nur, wenn es wirklich sein muss.

Ja, ich weiß, das ist für den typischen AMD-Käufer hier nahezu unvorstellbar. 😉

absolut. da stimme ich als typischer AMD Käufer zu! Anstatt hier mit Gehirnfasching und mentaler Gymnastik die (vermeintlichen) Unzulänglichkeiten der Platform wenig überzeugend schön- und kleinzureden, einfach die Limitationen akzeptieren, umarmen und "leben". oder auch "put your money where your mouth is" 👍
 
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@Dittsche Der Desktop mit dem Ultra 7 265K war ein ganz bewusster Kauf. Gaming-PC und Workstation in einem. Für reines Office, usw. verwende ich den AiO mit dem Ultra 7 155H und als mobilen Rechner habe ich noch ein Notebook, das ist mit einem Ryzen 7 AI 350 ausgerüstet.

Damit liegt mein AMD-Kaufanteil aktuell bei 33,3 %. 😉
 
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SuperHeinz schrieb:
@Dessi Wer einen PC mit einer Intel-CPU baut, wird sich wohl kaum allein auf das Gaming konzentrieren wollen. Des Weiteren kauft man sich eine Intel-CPU mit dem ganz bewussten Gedanken, diese Plattform eben die nächsten 5 - 6 Jahre nicht mehr aufzurüsten. Allenfalls wird mal die Grafikkarte gewechselt, das aber nur, wenn es wirklich sein muss.

Ja, ich weiß, das ist für den typischen AMD-Käufer hier nahezu unvorstellbar. 😉
Was für ein extremes Framing. 😶

Beide Hersteller (Intel und AMD) haben für jeden Kundenkreis Prozessoren, die funktionieren.
Wie oft jemand neue Hardware kauft wird m.E. nicht von der Frage bestimmt, ob die aktuelle CPU ein Fabrikat von Intel oder AMD ist.

Man könnte genauso gut argumentieren, dass aufgrund der Tatsache, dass AMD seine aktuelle Plattform (AM4, AM5 usw.) nicht so häufig ändert wie Intel ihre Sockel, dass Intel-Käufer häufiger "gezwungen" wären zu wechseln.
 
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Ich verstehe, dass irgendwo eine Grundlage für Tests existieren muss. Trotzdem ist diese Grundlage im praktischen Einsatz nicht von Relevanz. Wer sich ein Intel System baut, der wird nicht RAM nach Spec dazukaufen - völlig unabhängig von der gegenwärtigen RAM-Krise.

Mindestens seit Sandy Bridge verkraften die IMCs deutlich mehr als Intel vorgibt. Deshalb kann ich bei DDR5-5600 nur mit dem Kopf schütteln. Wird im DIY-Sektor so gut wie nie anzutreffen sein.

Theorie und Praxis ...
 
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Dessi schrieb:
Wenn es rein ums Gaming geht, macht eine Intel CPU gar keinen Sinn.

Das ist genau der Irrtum, wenn man CPU Benchmarks in 720p als Gaming Benchmarks betrachtet.
Hier im Video bei 13:40 sieht man, dass selbst ein 13600K mit DDR4 in der Praxis zu keinem spürbaren Unterschied in 1440p führt. Wohlgemerkt ist hier auch eine 4090 im System; bei 5070Ti/9070XT oder drunter liegt das noch sehr viel enger zusammen.

Habe mich bewusst für meinen Sohn für 14600K und DDR4 entschieden - mehr als genug für seine 5070 (Geld lieber in diese investiert als 9060XT). Dann in 5+ Jahren bei Bedarf direkt AM6 mit neuer GPU.

 
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Wird interessant, ob das positive Auswirkungen auf die Gamingindustrie hat. Bezüglich Optimierung und halbgare Spielereleases, oder ob sie drauf sch****. Aber wenn es so weiter geht, müssten sich die Requirements in den nächsten 3 Jahren ja sogar senken...

Ich hab mir zwar irrsinnig in Den A gebissen Q1/2 nicht höher eingestiegen zu sein mit dem komplett neuen Build, va Ram & Storage, aber gerade fühle ich mich noch viel länger als gedacht save :).
 
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Und jetzt noch einen Retro-Test vom Athlon XP mit DDR gegen den P4 mit DDR & RDRAM :)
 
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ich finde den test unsinnige, aber nicht wegen der frage dual channel oder single channel

sondern das hier mit unterschiedlichen geschwindigkeiten getestet wurden, klar ist die lücke dann großer
 
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blueGod schrieb:
Man kann auch Pizza ohne Tomatensauce essen.
Geht auch, will nur keiner 😉
Ich hatte mal ne Mitbewohnerin, die hat tatsächlich, wenn Pizza bestellt wurde, dazu geschrieben, dass sie die bitte ohne Tomatensoße möchte :freak:

Gibt für alles einen Markt 😅
 
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Dafür verzichtet man während der Wartezeit auf >10% Leistung. Das wäre es mir nicht wert.
 
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pabu.roar schrieb:
Das ist genau der Irrtum, wenn man CPU Benchmarks in 720p als Gaming Benchmarks betrachtet.
Hier im Video bei 13:40 sieht man, dass selbst ein 13600K mit DDR4 in der Praxis zu keinem spürbaren Unterschied in 1440p führt. Wohlgemerkt ist hier auch eine 4090 im System; bei 5070Ti/9070XT oder drunter liegt das noch sehr viel enger zusammen.

Habe mich bewusst für meinen Sohn für 14600K und DDR4 entschieden - mehr als genug für seine 5070 (Geld lieber in diese investiert als 9060XT). Dann in 5+ Jahren bei Bedarf direkt AM6 mit neuer GPU.

Ok und jetzt? Wie willst Du denn die CPUs voneinander abgrenzen, wenn Du alles im GPU Limit benchmarkst?

Dann kannst Du auch auch RS6 mit 600+PS, gegen einen 60PS Fiesta im 130er Tempolimit antreten lassen und sagen, dass beide gleich schnell sind bei 130.

Dieses Argument macht null Sinn.

Selbstverständlich ist es kein Unterschied im GPU Limit, ob Du mit einem Ryzen 2600 mit 100FPS spielst, oder mit einem 9850X3D mit 100FPS. Wenn die GPU nicht schneller kann, dann ist es halt so.

Dennoch hättest Du NIEMALS die Möglichkeit, CPUs so abzugrenzen. Zumindest nicht in den Spielen. So schwer ist es jetzt wirklich nicht.

Und ja, bei Valorant, oder CS, Overwatch, wird auch mit > 500 FPS gespielt. Sowas stemmt schon nicht mehr jede CPU.

Wenn ich Battlefield 6 im Dual Mode im Ultra Preset bei 2560x1080P und 330Hz spiele, wird das ohne Frame Generation nichts. Die CPU schafft hier ca. 220FPS im Maximum. Da fehlen mir aber noch immer ca. 80FPS um auf meine gewünschten FPS mit Gsync und Reflex zu kommen. Von daher bin ich sogar vom 9800X3D auf den 9850X3D umgestiegen. Ich nehme alles was ich an Leistung bekommen kann.
 
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Sc0ut3r schrieb:
ich finde den test unsinnige, aber nicht wegen der frage dual channel oder single channel

sondern das hier mit unterschiedlichen geschwindigkeiten getestet wurden, klar ist die lücke dann großer
Ja, diese „Tests” sind größtenteils heiße Luft und heizen unnötigerweise die sinnlose Intel vs. AMD-Diskussion sogar noch an. (Ein Abschnitt wie "Sockel LGA 1851 ist eine „dem Tod geweihte Plattform“. Ob ein Kunde überhaupt darauf setzen sollte, ist schon vor dem Blick auf die Performance mit nur einem Riegel die wesentliche Grundsatzfrage", hat z.B. in einem solchen Test nichts zu suchen).
Würde ein Wissenschaftler so vorgehen, wäre er nach einer Woche wieder arbeitslos.
 
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Ich finde den Test sinnvoll. Danke dafür!
Wenn das Budget sehr knapp ist und man mit einem 16 GB Riegel startet, hat man erstmal mehr Geld für andere Komponenten. Früher als Schüler hatte ich es jedenfalls auch nicht so dicke.
 
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Jack3ss schrieb:
bei wie viel Spielen ist man im echten Leben wirklich im CPU-Limit und nicht im GPU-Limit?
die kann man doch an einer Hand abzählen...
niemand spielt 2026 mit 720p...
Du kommst halt mit Fortbestand der Plattform näher an ein CPU Limit, speziell in manchen Szenarien.

Das heißt wenn du später Mal die GPU Nachrüsten möchtest bist du froh über eine CPU die davor ordentlich Spielraum hatte.
Ich hab aktuell einen 9800X3D mit 64 GB 6400er RAM. Sicher genug für die nächsten 5 Jahre, ich kann also dann eine neue GPU kaufen.
Hätte ich einen in realen Spielbedingungen ähnlich flotten 7600X gekauft, oder zu wenig/ langsamen RAM müsste ich dann wohl die CPU auch nochmal nachrüsten
 
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Als der Arbeitsspeicher sehr lange Zeit günstig war ( 32 GB DDR4 ~ 60 € / 32 GB DDR5 ~90 € ) wurde kaum etwas erwähnt oder empfohlen nach dem Motto:
"kauft euch zusätzlich noch ein RAM-Kit und rüstet den PC auf solange die Preise im Keller sind !"

Jetzt wo die Preise explodiert sind werden überflüssige Tests gemacht obwohl die "16 GB RAM Ära" im Jahr 2012 zu Ende ging und seitdem nur noch im Office PC verbaut werden.

Welcher überflüssige Test kommt als nächstes 512 GB Sata-SSD vs 1 TB NVMe PCIe 5.0 mit dem Fazit:
Auch mit 512 GB SSD kann man unter Windows problemlos arbeiten !? 🙄

@CB
Bitte, begebt euch nicht auf das Niveau anderer Medien.
 
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Ich finde beides hat eine Berechtigung - der Vergleich mit 720p und auch die Aussage bei viel höheren (normal üblichen) Auflösungen.
Die 720p sind für das Ausarbeiten von Unterschieden unerlässlich, aber im Alltag mit höheren Auflösungen kaum bemerkbare Unterschiede zeigen halt auch, dass eine Mittelklasse-CPU ausreicht, solange man nicht eh schon am (unteren) Limit ist.
 
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t3chn0 schrieb:
Ok und jetzt? Wie willst Du denn die CPUs voneinander abgrenzen, wenn Du alles im GPU Limit benchmarkst?

Dann kannst Du auch auch RS6 mit 600+PS, gegen einen 60PS Fiesta im 130er Tempolimit antreten lassen und sagen, dass beide gleich schnell sind bei 130.

Dieses Argument macht null Sinn.

Selbstverständlich ist es kein Unterschied im GPU Limit, ob Du mit einem Ryzen 2600 mit 100FPS spielst, oder mit einem 9850X3D mit 100FPS. Wenn die GPU nicht schneller kann, dann ist es halt so.

Dennoch hättest Du NIEMALS die Möglichkeit, CPUs so abzugrenzen. Zumindest nicht in den Spielen. So schwer ist es jetzt wirklich nicht.

Und ja, bei Valorant, oder CS, Overwatch, wird auch mit > 500 FPS gespielt. Sowas stemmt schon nicht mehr jede CPU.

Wenn ich Battlefield 6 im Dual Mode im Ultra Preset bei 2560x1080P und 330Hz spiele, wird das ohne Frame Generation nichts. Die CPU schafft hier ca. 220FPS im Maximum. Da fehlen mir aber noch immer ca. 80FPS um auf meine gewünschten FPS mit Gsync und Reflex zu kommen. Von daher bin ich sogar vom 9800X3D auf den 9850X3D umgestiegen. Ich nehme alles was ich an Leistung bekommen kann.
Und warum sollte man in Battlefield 6 330FPS benötigen? Kann mir nicht vorstellen, dass man ab 150 FPS noch irgendeinen Unterschied feststellen kann.
Ergänzung ()

Taxxor schrieb:
Was völlig irrelevant ist weil es sich um einen CPU Test handelt, das wird wie gesagt unter jedem CPU Performance Test aufs Neue durchgekaut.

Davon ab, ich hab mit der 4080 zwar „nur“ die zweitschnellste GPU, aber die darf so gut wie alles in 720p rendern(UWQHD + DLSS 4.5 Performance)
Warum man mit ner 4090 DLSS Performance anwendet, anstatt Quality muss ich auch nicht verstehen.
 
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randomdude87 schrieb:
Und warum sollte man in Battlefield 6 330FPS benötigen? Kann mir nicht vorstellen, dass man ab 150 FPS noch irgendeinen Unterschied feststellen kann.
Input lag and Motion Blur sind halt dann nochmal geringer, am wichtigsten sind allerdings die Minimum FPS und diese werden gerade im Multiplayer gar nicht so selten durch die CPU limitiert, aber um das überhaupt erst einmal herauszufinden muss man in 720p testen, sonst könnte es ja auch die GPU sein.
 
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t3chn0 schrieb:
Dieses Argument macht null Sinn.
Ähm nein, hier gehts um Gaming (was hier fast alle machen) und nicht um Rendern (wenns beruflich ist, kauft man eh trotz der Preise).

Und einerseits redest du von Pro-Gaming mit CS/Volorant mit 500fps und dann redest du von FG (Input Lag....lol), weil DU einen 360hz Moni hast...

Ich bleibe dabei, für den Casual Gamer (der du auch bist) reicht ein 14600K mit DDR4 in 1440p noch Jahre aus. Und alles über 240hz merken 99,9% der User nicht. Alles andere ist elitärers Denken von PC-Enthusiasten... und denen können 250€ mehr wohl egal sein.
 
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