News Skoda Epiq: Neues Elektro-Einstiegsmodell ab 25.900 Euro

Klebezettelcity schrieb:
Und wo ist da die Fahrteinsparung, wie im Ursprungsbeitrag konstatiert? Der Bus fährt eh und wenn du nicht fährst, fährt der Nachbar die Kinder.
Hä? Wenn er kann, nimmt er die Kinder mit weil er eh fährt und würde er das nicht tun, müsste sein Nachbar UND er fahren. Das ist doch eindeutig eine Fahrt weniger. Und er fährt sie ja auch ZUM Bus und da muss man ja auch erstmal hin. Die Kinder steigen ja nicht vom Bett in Bus ein
 
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Syntax_41 schrieb:
Ich frage mich echt, wie weit ihr täglich müsst...
Wohl über 200km pro Tag :freaky:

Ich fahre meinen Verbrenner noch solange bis er oder ich nicht mehr können.
Schaue für den fall der Fälle aber regelmäßig auf E-Autos, da ich auch daheim eine Ladesäule habe.
Da ich öfter (nicht täglich) aber auch mal 500km für eine Strecke fahren muss und dann auch nicht alleine im Auto bin, wären mir 200km Reichweite zu wenig.
Ich möchte mir aber auch nicht mehrere Autos anschaffen und je nach Bedarf das Auto wählen. Lege ich mir ein Auto zu, muss es mehr als nur einen Use Case erfüllen.

Das ändert aber nichts daran, dass es ja genug Leute gibt, für die sich dieser Wagen eignet.
 
Syntax_41 schrieb:
Du definierst Kleinwagen nach dem Preis? Wow
Du verdrehst Aussagen, um vom Diskussionsthema abzulenken? Wow.
Spar dir doch einfach deine billigen rhetorischen Tricks und komme wieder, wenn du an einer sachlichen Diskussion interessiert bist.
 
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Gibt es mittlerweile denn E-Kombis mit Reichweite von 700km und mehr? Hab das bisher nur von Mercedes gesehen.
Mit Stadtauto und/oder SUV kann ich nichts anfangen 😅
 
bei langen Reisen ist Autobahnfahrt finde ich auch super anstrengend und man wird nach wenigen Stunden auch müde. Man hat viele Baustellen, immer wieder Unterbrechungen drinnen und kann mitnichten einfach durchfahren. Das lange geradeausffahren für bei mir dazu, dass ich alle 2-3 Stunden eh Pause machen muss. Das passt zu der Reichweite meines Autos sehr gut.

Dann macht man 10-25 Minuten Pause und fährt vollgeladen weiter.

Aber auch hier: mehr als 500-600km am Tag hab ich kein Bock zu fahren.

Bald gehts von Bochum nach Dänemark. Knapp 600km. Werden das aber auch zweiteilen. kommen laut Tesla App aber mit 2-3 Stopps aus.
 
Hamburger85 schrieb:
Sehr viele mehr, da es länger dauert zu laden und auch häufiger ist. Vor allem, wenn die Leute nicht daneben warten möchten beim Laden und weggehen.

Ich habe noch nie irgendwo gewartet, ganz im Gegenteil, meist war ich allein. Wenn ich heute an der Tankstelle schaue, kurz vor 12, fahre ich lachend vorbei.

ca. 200.000 Ladepunkte, die öffentlich sind, ca. 2 Millionen Wallboxen zuhause. Es gibt im Gegensatz dazu 14.400 Tankstellen mit ca. 150.000 Zapfsäulen.

Tanken im Schnitt 10 Min. laden, etwa 20 Min.

Und bis sich Elektos noch weiter verbreitet haben, gibt's sicherlich mehr als das Doppelte.
 
Bruzla schrieb:
@Hamburger85 Und außerdem ist die Verteilung noch nicht gut. In Ballungszentren gibt es natürlich viele E-Ladepunkte. Aufm Land natürlich nicht.
Wobei auch in der Stadt die Lage durchwachsen ist. Hier (Stadt mit 6-stelliger Einwohnerzahl) dominieren Ladepunkte (!) mit 22KW oder 50 KW Ladeleistung, sei es auf dem Parkplatz des hiesigen Automobilherstellers oder auf den Supermarktstellflächen. Für die Schnelllader muss man ins Industriegebiet zu Großmärkten oder zum Flughafen. Und wie das mal in einer Mietskasernensiedlung ausgekleidet sein soll, bleibt auch noch abzuwarten.
 
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Here we Go again.
Ohne einen Beitrag gelesen zu haben weiß ich was hier in dem thred wieder stehen wird.
 
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DJKno schrieb:
Man benötigt im Schnitt 20Kw auf 100km und das kostet zu Hause ~5,00€.
Ein Benziner/Diesel braucht mindestens mal 6l auf 100km, bei aktuellen Preisen also ~12€.
Solange man zu Hause laden kann ist ja alles gut. Aber wenn man nicht zu hause laden kann, lohnt sich ein E-Auto als privat Fahrzeug nicht. Dafür sind meiner Meinung die Konditionen an öffentlichen Ladesäulen nicht attraktiv genug.

Ich fahre nen Diesel, der nun 13 Jahre alt ist. Ich habe im Schnitt über 3000 km gerade einen Verbrauch von 4,4 Litern.
 
@Klebezettelcity Ja, eben! Das Thema hier ist voll mit anekdotischer Evidenz, die Wahrheit ist eben, dass sich die Lage einfach von Mensch zu Mensch deutlich unterscheidet.

Wie bei so vielen Themen darf man auch hier nicht davon ausgehen, dass die eigene Lebensrealität gleich oder sehr ähnlich zu der anderer ist.

Es gibt sehr, sehr viele gute Gründe für eAutos, aber optimal ist es nicht für Alle. Genauso wie nicht jeder einfach den ÖPNV oder ein Fahrrad nutzen kann. Wichtig ist, dass man bei den Fakten bleibt.
 
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Bruzla schrieb:
Hä? Wenn er kann, nimmt er die Kinder mit weil er eh fährt und würde er das nicht tun, müsste sein Nachbar UND er fahren. Das ist doch eindeutig eine Fahrt weniger. Und er fährt sie ja auch ZUM Bus und da muss man ja auch erstmal hin. Die Kinder steigen ja nicht vom Bett in Bus ein
Es ist weder klar, ob der Nachbar a) daheim bleibt und b) wenn nicht, er in eine andere Richtung fährt.
Spielt letztlich aber auch keine große Rolle. Kernpunkt war, dass heutzutage variable Arbeitszeiten Fahrgemeinschaften im Wesentlichen verhindern.
 
Gizzmow schrieb:
Was für'n Mupitz!
Natürlich brauchen Verbrenner im Winter mehr Treibstoff als im Sommer, gibt genügend Autozeitungen, -blogs und -clubs die das gemessen haben...
Um mit der Reichweite weiß ich auch nicht. Was ist denn ein "standard Benziner"?
Aber der Mehrverbrauch ist bei einem Elektroauto im Verhältnis größer, als bei einem Verbrenner.

Technisch bedingt.
 
Tommy Hewitt schrieb:
Da bin ich in Stoßzeiten länger an der Tankstelle angestanden als ich zum schnellen Nachladen gebraucht habe.
Mit einem Verbrenner ist man doch so flexibel, dass man nie anstehen muss. Man ist selten wirklich zum Tanken gezwungen. Wenn zu viele Autos an der Tankstelle sind, tankt man einfach später, wenn weniger los ist. Ich habe selbst auf Reserve noch über 150km Reichweite im Tank.
 
Cr4y schrieb:
Du verdrehst Aussagen, um vom Diskussionsthema abzulenken? Wow.
Spar dir doch einfach deine billigen rhetorischen Tricks und komme wieder, wenn du an einer sachlichen Diskussion interessiert bist.


Nein, wenn einer einen SUV kauft anstatt eines Kleinwagens wegen des Preises, weil der Unterschied zum SUV gering ist. Besteht eben keine Nachfrage nach Kleinwagen … Sondern nach günstigen Autos, unabhängig von ihrer Größe …

Ich würde niemals einen Kleinwagen kaufen, ganz einfach, weils unpraktisch ist.
 
Klebezettelcity schrieb:
variable Arbeitszeiten Fahrgemeinschaften im Wesentlichen verhindern.
Da bin ich ganz bei dir. Das ist bei mir genauso.

Bei mir wäre das ein tägliches hin und her von "Du ich fang heute doch später an" "ah ich mach doch Homeoffice" etc etc... Schön wenns klappt, aber oft passts einfach nicht in den Alltag
 
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Casillas schrieb:
Aber der Mehrverbrauch ist bei einem Elektroauto im Verhältnis größer, als bei einem Verbrenner.

Technisch bedingt.

Und das spielt inwiefern eine Rolle? Musst halt öfter mal laden, kostet aber zum Verbrenner kaum was (bei mir kostenlos, selbst im Winter).
 
Syntax_41 schrieb:
...

Will halt sonst keiner mehr. Die Nachfrage nach Kleinwagen ist nicht mehr gegeben.
Das stimmt nicht, es wollen viele, aber zu Kleinwagenpreisen. Die gibt es nicht mehr, weil die Kosten für die reine Größe kaum noch relevant sind. Die Kostentreiber sind gesetzlich fest.
 
craxity schrieb:
Mit einem Verbrenner ist man doch so flexibel, dass man nie anstehen muss. Man ist selten wirklich zum Tanken gezwungen.
Ich hab schon sau viele Leute gesehen, die an der Tanke warten, BESONDERS jetzt mit der 12 Uhr regel, da werden die Leute buchstäblich verrückt. Aber das kann man vermeiden, das stimmt. Das verpeilen viele einfach glaube ich.
 
craxity schrieb:
Mit einem Verbrenner ist man doch so flexibel, dass man nie anstehen muss. Man ist selten wirklich zum Tanken gezwungen. Wenn zu viele Autos an der Tankstelle sind, tankt man einfach später, wenn weniger los ist. Ich habe selbst auf Reserve noch über 150km Reichweite im Tank.


Nein, weil du an Tankstellen gebunden bist. Ich hingegen kann so gut wie überall laden (zuhause, auf der Arbeit, beim Einkaufen usw.) und wer mit kaum Restreichweite lädt, ist selber schuld.
 
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