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News Speicher zu teuer: Valve verschiebt den Start der Steam Machine, Preis offen

kellyfornia schrieb:
https://www.jonsbo.com/en/products/N10Black.html
Dazu eine Low Profile GeForce 5060 (ich vermute das stärkste Modell für den formfaktor)
Mit 7-8l geht gleich deutlich mehr.

Eine Steam Deck ist kein sinnvoller Vergleich. Sowas kann man nicht selbst bauen.

Am Ende würde mich die Steam Maschine zu sehr einschränken (OS, nur Steam Spiele). Aber jeder wie er mag.
 
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supermanlovers schrieb:
Ich habe den Hype nicht ganz verstanden. Am Ende bekomme ich Standard PC Hardware zum marktüblichen (also nicht subventionierten) Preis mit Linux (?) was mich einschränkt und ich auch selbst auf einem DIY PC installieren könnte.
Man bekommt ein kleines handliches Gerät das Entwickler gezielt nutzen werden um darauf ihre Spiele zu optimieren.
Es gibt bei der Steam Deck eine verifzierung der Spiele, wird es bestimmt auch für die Steam Machine geben.
https://www.steamdeck.com/en/verified

Das kein Windows drauf ist finde ich mittlerweile als ein Vorteil.
Der Katalog von gekauften Spielen kann darauf genutzt und gespielt werden.
Man startet direkt im Big Picture Modus.

Einen DIY PC könnte man sich selbst zusammenbauen nur ist dann der Support der Hardware, und Software Updates komplett anders.
 
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Hmm... wäre es dekadent, einfach zusätzlich ein Bazzite auf den vorhandenen Framework Desktop zu installieren?
 
supermanlovers schrieb:
PC Enthusiasten wie wir hier Forum können sich die Kisten selbst bauen
Das hat ja schon beim Artikel dazu hier bei CB nicht funktioniert. Weder beim Formfaktor, noch beim (vermuteten) Preis.
 
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supermanlovers schrieb:
https://www.jonsbo.com/en/products/N10Black.html
Dazu eine Low Profile GeForce 5060 (ich vermute das stärkste Modell für den formfaktor)
Mit 7-8l geht gleich deutlich mehr.

Eine Steam Deck ist kein sinnvoller Vergleich. Sowas kann man nicht selbst bauen.

Am Ende würde mich die Steam Maschine zu sehr einschränken (OS, nur Steam Spiele). Aber jeder wie er mag.
Wieso nur Steam Spiele? Du kannst darauf alles installieren Epic, GOG, Ubisoft, EA, alle Launcher die es so gibt. Das ist am Ende der USP, die Freiheit eines PCs mit dem Komfort einer Konsole. Bisher bekam man entweder Konsolen mit geschlossenem System oder müsste sich als HTPC/ITX was selbst bauen was aber nie ganz an die Konsolenerfahrung kommt.
 
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kellyfornia schrieb:
Achso. Ich dachte es gehen nur Steam Spiele weil es eine Art Linux OS ist. Das macht es ein wenig besser.
 
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DocAimless schrieb:
Die PS5 Pro gibt es doch schon über 1 Jahr.
Äh ups, ich meine natürlich eine Nächste Generation.

DocAimless schrieb:
Eher wird dafür ein Tablet genutzt als zu denken die Steam Machine ist ein Office PC. Einfach mal die Jugend ansehen und wahrnehmen das auf dem Mobile Gerät Smartphone/Tablet fast alles erledigt wird da braucht es kaum für die ein extra Office Gerät.
Kommt eben auf den Usecase an. Ein Tablet kann vieles, aber auch nicht alles. Klar, jemand, der nur Surft und hier und da mal Notizen macht, für den reicht ein Tablet.
 
supermanlovers schrieb:
Ich habe den Hype nicht ganz verstanden. Am Ende bekomme ich Standard PC Hardware zum marktüblichen (also nicht subventionierten) Preis mit Linux (?) was mich einschränkt und ich auch selbst auf einem DIY PC installieren könnte.

PC Enthusiasten wie wir hier Forum können sich die Kisten selbst bauen und an ihre Bedürfnisse anpassen. Der durchschnittliche Konsolenkäufer wird weiterhin XBOX, Playstation oder Switch 2 kaufen.
Sowas auf 156x152x162mm baut man nicht einfach mal schnell.
Und die Steam Machine steht in erster Linie nicht als Konkurrenz zu Konsolen, sonder Mini PC & Steam Deck 2in1.
 
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Kuristina schrieb:
Wäre für mich genauso gut und würde ich kaufen. Aber die eigentliche Zielgruppe will halt nicht basteln, von daher wird das ein Wunsch bleiben.
Die eine Version schließt die andere ja nicht aus.

Bedenken könnte es eher wegen des ggfs. weit höheren Supportaufwands geben, weil RAM oder SSD, aus welchen Gründen auch immer, nicht wollen.

Das könnte man umgehen, indem man die rudimentär Version als eine Art Bulk-Version im grauen Pappkarton und nur Garantie auf den Inhalt, zu einem angemessenen Preis verkauft: RAM und SSD auf eigene Gefahr. = Geringes Risiko und Kosten für den Hersteller und dafür jetzt schon Einnahmen.

Für die, die es sich nicht zutrauen (oder niemanden kennen), macht es keinen Unterschied deswegen keine zu kaufen, oder weil es noch keine gibt. Aber alle anderen, einschließlich Hersteller und dessen Zulieferer, können profitieren.
 
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p-trettin schrieb:
Ich mein wer weiß, vielleicht beschert uns die "Speicherkrise" (schwachsinnige Bezeichnung, es ist eigentlich ein Speicherboom, der nur leider in schwarzes ähhhhh grünes Loch gesaugt wird)
Wieso grün? Ist Sam Altman oder OpenAI irgendwie grün? Die kaufen per Vertrag 40% des Marktes direkt vom Hersteller weg.
Oder wolltest du nur deine Ablehnung gegenüber Nvidia zur Schau stellen?
 
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Der große Nachteil der Steam Machine ist RDNA3. Gerade bei so schwacher Hardware würde FSR gut tun.
 
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Die sollen das ruhig verschieben. Sobald dann die RAM Preise fallen sollten, können sie ja auch bessere Hardware hinzufügen. Die jetzige verbaute GPU wird doch in den nächsten Jahren der Flaschenhals sein.

Ich würde meinen Rechner verkaufen, wenn die Steam Machine bessere Hardware bekommt.
 
Dedenne1987 schrieb:
Repeater hab ich tatsächlich im Einsatz. Der klebt im Keller im Nachbarraum, des "Router und PC Raums" an der Decke, damit wenigstens TV, Konsole etc im Erdgeschoss Verbindung haben.
Wilde Idee: Zwei APs an günstiger Position mit Richtfunkantennen. Gut positioniert könnte das eine Lösung sein, aber natürlich ohne Garantie.
 
Caramon2 schrieb:
Das könnte man umgehen, indem man die rudimentär Version als eine Art Bulk-Version im grauen Pappkarton und nur Garantie auf den Inhalt, zu einem angemessenen Preis verkauft: RAM und SSD auf eigene Gefahr. = Geringes Risiko und Kosten für den Hersteller und dafür jetzt schon Einnahmen.
Wobei Valve auch gerne Steamnutzer binden/gewinnen will. Also Steam OS ootB, das geht natürlich nicht, wenn keine SSD mit drin ist. Ansonsten stellt sich die Frage, warum Valve dann ein Barebone verkaufen sollte.
Ich denke, dass Valve nicht gerade große Margen für die Steam Machine einkalkuliert, sondern es als Hebel nutzt, sodass mehr Umsatz über den Store läuft. Daher würde ein vorheriger Verkauf ohne SSD und RAM nicht wirklich in deren Interesse.
 
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kellyfornia schrieb:
Wieso nur Steam Spiele? Du kannst darauf alles installieren Epic, GOG, Ubisoft, EA, alle Launcher die es so gibt. Das ist am Ende der USP, die Freiheit eines PCs mit dem Komfort einer Konsole. Bisher bekam man entweder Konsolen mit geschlossenem System oder müsste sich als HTPC/ITX was selbst bauen was aber nie ganz an die Konsolenerfahrung kommt.
Also die ganzen Launcher funktionsfähig auf SteamOS zu bekommen ist alles andere als komfortabel
 
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T3Kila schrieb:
Dann könnten sie die GPU doch gleich auf ein 9050/9060 Äquivalent upgraden :D
Wenn das so einfach wäre! Und solche wären bestimmt nur rebrands… AMD 🫠…

Die haben bestimmt schon alles parat?! Und jetzt so? Finde ich etwas komisch!
Die produzieren doch nicht nach Bedarf? Den potentiellen Absatz haben die ja sicherlich schon vor der konkreten Entwicklung bzw am Anfang gewusst?!?! Da war der RAM noch günstig!
Und solche Experten bei Valve hätten es evtl mitkriegen können/erwarten können möge man meinen?

Echt schade wie alles ausgebremst wird es nicht Datacenter und KI ist…
 
Ich denke das mit dem Speicher wird noch viele andere treffen.

Die einzigen, die aktuell verschont bleiben von Preisaufschlägen sind Apple Kunden.

Da kostet der Speicher sowieso schon seit Jahren ein halbes Vermögen 😉.

Apple sollte das jetzt nicht aufs Spiel setzen und alles einfach so lassen und sich freuen dass viel mehr demnächst Apple Mac Mini kaufen werden.
 
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