Steam Spiele starten nicht von zweiter SSD

Sensei21 schrieb:
entweder ntfs-3g oder ntfs3 verwenden - nur ntfs ist der ganz alte Treiber ohne rw-Unterstützung
Ergänzung dazu: ntfs-3g läuft über fuse und ist damit langsamer und CPU-lastiger. ntfs3 ist da klar die bessere Variante.

Elan1338 schrieb:
Für dauerhaft eingebundene Laufwerke empfehlen viele eher einen eigenen Pfad wie /data oder /storage, das ist sauberer
Ja, kann man machen, wenn man Speicherpartitionen oder -platten einbinden will. NFS-Freigaben werden auf einem NFS-Server häufig in /data gespeichert.

Platten/Partitionen mit einem bestimmten Zweck, z.B. für Datenbanken oder eben auch Steam mountet man gewöhnlich dahin, wo sie gebraucht werden. Was spricht dagegen, die Steam-Platte direkt nach /home/$USER/.steam bzw. entsprechendes Unterverzeichnis zu mounten, sofern die Verzeichnisstruktur darin dem Linux-Äquivalent entspricht? Im günstigsten Fall musst du in Steam dann selbst nichts umbiegen.
 
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Pummeluff schrieb:
Was spricht dagegen, die Steam-Platte direkt nach /home/$USER/.steam bzw. entsprechendes Unterverzeichnis zu mounten, sofern die Verzeichnisstruktur darin dem Linux-Äquivalent entspricht?
Theoretisch spricht nichts dagegen, ich würde aber wahrscheinlich in mnt mounten und dann verknüpfen, ist aber meine eigene Gewohnheit. Statt /data oder /storage nutze ich halt auch /mnt/storage
 
Der_Dicke82 schrieb:
/mnt ist doch extra dafür da, das man dort festinstallierte Datenträger einbindet, welche Probleme erwartest du da?
/media ist für Wechseldatenträger
Wenn Programme kompiliert werden oder andere, temporäre Skripte ausgeführt werden, kann es durchaus mal vorkommen, dass das unter /mnt eingebunden wird
 
Pummeluff schrieb:
Ergänzung dazu: ntfs-3g läuft über fuse und ist damit langsamer und CPU-lastiger. ntfs3 ist da klar die bessere Variante.


Ja, kann man machen, wenn man Speicherpartitionen oder -platten einbinden will. NFS-Freigaben werden auf einem NFS-Server häufig in /data gespeichert.

Platten/Partitionen mit einem bestimmten Zweck, z.B. für Datenbanken oder eben auch Steam mountet man gewöhnlich dahin, wo sie gebraucht werden. Was spricht dagegen, die Steam-Platte direkt nach /home/$USER/.steam bzw. entsprechendes Unterverzeichnis zu mounten, sofern die Verzeichnisstruktur darin dem Linux-Äquivalent entspricht? Im günstigsten Fall musst du in Steam dann selbst nichts umbiegen.

wie in https://www.computerbase.de/forum/t...n-nicht-von-zweiter-ssd.2267621/post-31378029 erwähnt hab ich mich auf die Stabilität von ntfs-3g bezogen

nutze momentan auch ntfs3 - allerdings hat es schon mehrmals zu einer Kernel Panic beim Schreiben auf ntfs geführt und das gesamte System abgeschossen, was mit ntfs-3g so noch nicht passiert ist

wenn es um maximale Datenintegrität und Dual-Boot-Fähigkeit auf lange Frist geht, gilt es das im Hinterkopf zu behalten
 
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AGB-Leser schrieb:
kann es durchaus mal vorkommen, dass das unter /mnt eingebunden wird
Aber dann doch mit Unterordnen, falls ohne sind eher die Skripte das Problem, weil sie /mnt nicht vernünftig nutzen.

Mir selbst ist jedenfalls noch kein solches Problem begegnet, aber natürlich glaube ich dir da! Alte Linuxgrundsätze werden heute tatsächlich öfter verunglimpft
 
Ich weiß nicht, ob man das temporär braucht, denn eigentlich bindet man es ein, arbeitet und wirft es wieder raus.

Die Linux-Grundsätze kenne ich da allerdings nicht
 
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