News Studie zu Videospielern von Electronic Arts

Solche Studien sind immer interessant. Man muss aber vorsichtig sein und darf nicht naiv sein. Ich glaube aber das diese Studie stimmt. Ist auch irgendwie logisch das pc-Spieler weniger Bücher lesen, Spaß und Kontakt mit Menschen ist denen einfach wichtiger. Das ist auch in meinem Fall so. Ich habe lieber spaß am PC oder Sport anstatt mich Wissen zu belehren was ich zu 99% sowieso nicht brauchen werde. Was nützt es einem sowieso extrem intellektuell zu sein wenn es einem nicht hilft? Ok, es gibt einem ein wenig mehr Respekt, aber wirklich hilfreich ist es nicht. Da hab ich lieber nen fitten Körper, viel Spaß und tolle Freunde. Natürlich sollte man ein gewisses Grundkenntniss über die Welt haben sodass man nicht zu blöd da steht, aber das kann man durchaus gut von Websites lernen oder sogar durch Spiele. Die Nachrichten sind sowieso zu negativ und die meisten Zeitungen sind auch nicht mehr das was sie mal waren, da sieht man auf der Schlagseite nen halb toten Körper und die Überschrift heißt "schon wieder 50 tote Im Irak" bla bla blah. Da denkt ich doch zu mir, wozu soll ich noch lesen wenn 90% alles negativ ist? Naja, manchmal tun mir die super intellektuell etwas leid weil die oft nicht glücklich aussehen und einfach nur angeben mit ihrem Wissen und denken das sie etwas besseres sind als die, die auch spaß am leben haben und nicht alles ernst nehmen.

Gute Studie.
 
Also Sport trifft auf mich auch... ähm... weniger... zu ;)
Aber Soziale Kontakte pflegen wird bei mir sicherlich nicht vernachlässigt. Und Lesen tu ich auch jede Menge...
 
@debbo
wieviel % der artiekl der medien sind den positiv? kaum welche da negatives viel mehr ansehen erregt und die leute mit rein zieht.. meist in meinen Augen sogar übertrieben.

Ansonsten Studie.. sosolala.. bei mir passt es nicht umbedingt..

Ich arbeite 8 Stunden täglich, schlafe so 4 - 6 Stunden und zocke gern auch mal 2-X (kann viel sein, je nach Game) Stunden am Tag.

D.h. mir bleibt manchmal nicht sehr viel Zeit unter der Woche was mit Freunden zu machen, am Wochenende hingegen zocke ich maximal 2 stunden und bin ansonsten "NUR" mit Freunden unterwegs..

Liegt vllt. aber auch daran das ich von meiner heimat weggezogen bin und der kontakt zu meinen richtig guten Freunden nur am Wochenende stehen kann wenn ich heimfahre :)

ps: sport und bücher garnicht.. artikel im netz schon viel eher
 
Bei mir passt dise Studie genau. Treibe viel Sport und habe schon von dort aus viel Kontakt zu anderen Menschen. Zu daddeln habe ich eher wenig Zeit, umso mehr freue mich wenn ich dann mal kann.
 
@ deebo )

Fragt sich nur ,wieviel von deinem virtuellem/mechanischem Spaß du haben würdest ohne die angeberischen , bier-ernsten , unglücklichen "super-intellektuellen".

Ciao
GraNak
 
Man sollte auch nicht alles vor dem PC hocken als anti sozial bezeichnen, da ich einen großen teil meiner Zeit vor dem Pc mit ICQ,MSN,Skype und Ventrilo verbringe als labber ich aj auch die ganze zeit und wir haben spass und wenn man sich trifft hat man gleich wieder was
zuerzählen und nachbesprechung des letzten funwars oder Änliches...von daher
 
Ich kann die Studie nur unter Berücksichtigung steigender Reife als zutreffend bezeichnen. In meiner früheren Jugend haben und auch mein Freundeskreis zuviel Zeit mit Computerspielen verbracht. Kontakte im Freundeskreis waren immer vorhanden, es war also nie wirklich schlimm, aber der Computer/die Konsole hat schon empfindlichen Einfluss gehabt.

Mit steigendem Alter und Reife hat sich dann bei mir und in meinem gesamten Freundeskreis ein bewussteres Verhalten entwickelt und es wird ein Ausgleich zum Hobby Computerspiele gesucht. Computerspiele sind immer noch das wichtigste Hobby, aber es muß sich die Freizeit mit vielen anderen Aktivitäten teilen und tatsächlich sind in meinem Freundeskreis unter den männlichen Freunden die Computerspieler die sozial aufgeschlossesten.

Welchen Schluß ziehe daraus? Mütter und Väter, achtet darauf, was eure Kinder machen und wie sie es machen und lehrt ihnen frühzeitig ein bewussteres Verhalten für ihre Hobbys an.

@Thoson
Messenger sollten nur einen Teil der Kommunikationsmöglichkeiten mit den Freunden umfassen, genau wie das Telefon, die Email oder der Besuch eines Pubs. Wenn sich der Freundeskreis nur noch in ICQ und IRC abspielt, läuft irgendwas falsch meiner Meinung nach.

Ich weiß, so hast du es auch nicht gemeint und der Ansicht, das Computerspiele ein Hobby von möglichen vielen ist bzw. sein sollte, bin ich auch.
 
So'n Bullshit - wer soll denn das glauben. Klar, nach 2.5 Stunden CS gehe ich erstmal joggen.... ttssssss

Greetz, G.
 
Brodi schrieb:
also meine meinung zur studie: totaler schwachsinn!

wahrscheinlich würden die mich auch als "zocker" bezeichnen mit ca. 1 bis höchstens 2stunden computerspiele wöchentlich...
ich habe früher selbst 2-4stunden täglich gespielt und als sozial bezeichne ich das nie und nimmer!
seit ein freund begonnen hat wow zu zocken, seh ich den kaum noch im ausgang... von dem her, was soll daran sozial sein?!?
Nein das ist kein Schwachsinn.

Und das aus den verschiedensten Gründen.

1. Nach deiner Defition ist ein Computernutzer mit 1 Stunde Computerspielen kein "Zocker". Betrachte mal die Kulturbewahrer aus den Reihen der Grossen Koalition, da ist schon der Gedanke am Computer zu spielen ganz verdächtig.

2. Die Frage ist berechtigt, wie die Definition zu "Zocker" definiert wird und auch welche moralische Wertung da drin ist.

3. Vorurteile. Richtet man sich nach den "Volksmund", so sind Computerspieler vowiegend männlich, unter 18, picklig, dick, leichenblass, irrer Blick, verbal und sozial unterentwickelt. Eben das ist aber nicht so, das hat auch der Computec Verlag schon vor Jahren festgestellt und die haben ein handfestes wirtschaftliches Interesse, wie ihr potenzielles Publikum von ihren Zeitschriften aussieht. -> "Kick 4.0 Berichtsband" (PDF) [computec.de].

4. Natürlich richtet sich die Studie gegen Medien-Unsinnsbeiträge im Stil von Frontal21 [computerbase.de]. Und zufällig ist das von EA auch nicht, weil sie schon vor mehr als einem Jahr diverse Studien sammeln und veröffentlichen, die gegen solche Unsinnspolitik der grossen Koalition und gewisser Medien-Gerontokraten antreten. Bislang haben sich die Computerspielverderber und Gerontokraten sich aber als gehörig ignorant und lernresistent gezeigt.

Beispiel gefällig? Gerne:
In dem Interview der Gee [ggemag.de] Nr 4 2006 konnte sie (Antje Blumenthal) zudem auch nicht abschliessend klären was ein "Killerspiel" ist, sondern beruft sich auf den "Volksmund". In wie weit Intersoziale Aktion (in Foren z.B.) stattfindet, scheint der Frau Antje Blumenthal nicht bekannt zu sein. Ihr Credo lautet, dass lediglich Rambotypen mit solchen Spielen erzogen werden, die sozialen Fähigkeiten Teamfähigkeit und (Mit)arbeiterführung spricht sie dem Kulturgut digitale Erwachsenenspiele komplett ab (S. 38).

" ...
Gee: Wenn man abstrakt betrachtet, sind das doch gerade die Qualifikationen [Ergänzung: ständig neue Strategien entwickeln], die man erwerben kann durch solche Spiele ... sich durchsetzen können. ...
Antje Blumental: Ein Rambo zu werden.

Gee: Ja. Unsere Wirtschaft findet das doch grossartig. Leute zu haben, die strategisch denken und sich durchsetzen können.
Antje Blumenthal: Nein, das ist ja genau das Falsche. Was wird denn erwartet heute in der Wirtschaft und der Gesellschaft? Da wird Teamfähigkeit und Mitarbeitzerführung erwartet. Das erwerben sie da nun überhaupt nicht.

Gee: Meim berüchtigten "Counter-Strike" müssen Team gebildet werden, die von einzelnen Teamführern angeleitet werden. Sie entwickeln gemeinsame Strategien, wie sie ein bestimmtes Szenario durchspielen können, sie müssen sich über Funk ständig abstimmen. Ich finde das ist eine hochgradige Sozialschulung
... " [Zitatende]

Aus der Gee teils auch nachzulesen in "Digitale Erwachsenenspiele. Frau Biedermann für Biedermänner (UpdateII)" [orthy.de].

Warum werden derartige Studien in den PrimeTime Medien nur all zu gerne verdrängt (nicht immer)? Nun, es passt nicht in deren Bild und bestimmten politischen Gruppierungen. Ein konstruktiver Dialog ist bislang immer noch nicht zu Stande gekommen. Lieber wird Ausgegrenzt, Verfehmt, Verboten, dabei bieten doch solche Studien in Verbindung mit anderen (kritischen) Studien die Basis für pragmatische und sachgerechte Politik.

Also, worin liegt denn nun genau der "Unsinn" derartiger Studien? Oder hat da jemand den derzeitigen politischen Wind noch nicht verspürt ... da ist mehr gefährdet, als schlichte digitale Erwachsenenspiele [orthy.de] ...

MFG Bobo(2006)
 
Zuletzt bearbeitet:
das stimmt schon! außerdem spielt so ziemlich jeder der dazu gehört in der altersklasse videospiele! aber ich kenne auch jemaden der nichts mehr anders außer 14 stunden zoggen am tag macht... und trotzdem reichts nicht für esl top 10 oder ein clan in dem er geld verdient oder sachen gesponsort bekommt.
 
@aggitron
ich stimme dier zu ich lese auch nichtmehr soo viel in den büchern aber dafür umso mehr im internet zum beispiel hier :)
 
Die Studie stimmt,

ich bin am WE immer mit Freunden weg, und in der Woche zocken wir Fußball usw., abends CS:s BF² CoD_OU........
 
Geh auch ins Fitnesstudio, 4 mal die woche, nach en Umzug werd ich dann wieder jeden Tag gehen. Nach en Sport lässt es sich viel entspannter zocken und rückenprobleme bekommt man dann acuh keine. Ausserdem find ich es totall cool das image eines Zockers zu entkräften, die meisten leute denken doch, die wären fett oder haben ne brille und keine freunde.
 
Na klar zocker treiben mehr Sport als nicht zocker und sind aktiver .... muhahaaha
aber ganz sicher doch...
Da sieht man mal wieder was solche Studien Wert sind
 
@Sola:
Dann widerlege diese Studie doch mit einer Gegenstudie oder anderen Argumenten/Fakten.

@topic:
Der "klassische" Zocker wie er im Buche steht (faul, fett/extrem dünn, keine Freunde, Nerd) stirbt aus. Viele Leute zocken mittlerweile, ob auf Konsole oder PC. Auch der Alterdurchschnitt verschiebt sich vehement (Quelle: meine BA-Arbeit über MMORPGS, übrigens auch eine "gefälschte Studie" ;) ).

Auch in meinem Umfeld bestätigt sich die Studie. Kaum einer klebt nur am Rechner, sondern fast alle machen etwas Sport, lesen und sind oft mit Freunden in Discos, Kneipen und sonstwo.

Was ist nun "Unsinn" und "muhaha, jaja" daran?

Nun wird was für die Zocker getan, eine postive Studie gebracht und schon meckern wieder alle. Typisch mal wieder ... :rolleyes:
Und ich möchte nochmal dran erinnern:
Was soll man denn ohne Studien machen? An was soll man sich halten?
"Meine Erfahrungen" oder was? ... super, wenn ich Gott wäre würde ich das tun. :P Oder das Orakel befragen.

Ohne solche Studien kann man weder einen Markt beliefert noch ein Unternehmen führen. Oder meint ihr die Spieleschmieden produzieren einfach auf was sie Lust haben ohne sich vorher mal (meist durch eine Studie oder auf Basis von Marktstudien/Marktdaten) genau anzusehen, was gerade erwünscht ist?
 
Zuletzt bearbeitet:
Die sollen mal lieber eine Studie machen, welche Genres neben Ego-Shootern, die bis zum Abkotzen vorhanden sind, unter Linux noch nicht besetzt sind und daher von fast jedem dieser 1,5%-Nische gekauft werden.
Ich denke da an Sportspiele wie NHL oder F1-Racing.
 
@Wintermute:
Ganz einfach die "Studie" ist von EA also bitte was sollen die schreiben,zocken macht süchtig die Leute kapseln sich ab,treiben zu wenig Sport usw?
Du hast Recht bei den Gelegenheitszockern und das immer mehr Leute spielen auch ältere Leute ok aber die meisten spielen aktiv in clans usw und da trifft es mit Sicherheit nicht zu,denn da fehlt einfach die zeit.
Und ich sage was so muahah an der Studie ist,ganz einfach Die Aussage das Computerspieler MEHR Sport treiben als nicht Spieler und aktiver sind ist einfach nur megalächerlich da lohnt es sich garnicht drüber zu diskutieren...
Ich kenne alle 3 Seiten,nichtzocker (Gottseidank habe ich meien jugend anders verbracht nähmlich mit SPORT und Weggehen) Clanzocker und wie jetzt Gelegenheitszocker
 
Es kommt natuerlich auch immer drauf an. Ich glaube eher das sich EA mehr auf die, die noch studieren oder zur Schule gehen, konzentriert hat. Wenn man nen richtigen Beruf hat, Frau und Kinder, dann ist das doch was anderes als nen 18 Jaehriger der gerne am pc zockt und Sport treibt.

Und ja, es giebt auch Grenzen, wo man sagen sollte "genug". Manche zocken einfach den ganzen Tag und vermeiden jeglichen Kontakt mit der Ausenwelt, das ist natuerlich nicht gut.

Und mit Super-intellektuell meinte ich halt Streber usw. die einfach nur lernen um sich toll zu fuelen und damit angeben zu koennen. Wissen kann nie schaden, aber man muss auch dabei Spass haben. Ich sag dazu nur "learning by doing" was einfach mehr Sinn macht da es effektiver ist und mehr Spass macht.

Und ja, es waehre mal interessant welche genres EA da getestet hat und wie die Ergebnisse sind.
 
he ich wohne im 3.Stock ohen aufzug, ist das sport, wenn nein stimmt die Statistik nicht ;-)

Und freunde hab ich eh nie gehabt, mit oder ohne spielen ;-)
 
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