News Teure Grafikkarten: Die RTX 5060 Ti 16 GB holt die RTX 5070 12 GB beim Preis ein

Letztes Jahr nen neuen sehr preiswerten Gaming PC mit 4070 super gekauft. War mir da nicht so ganz sicher ob dieser Restposten eine gute Idee war.
Und jetzt kommt das hier und das Thema mit dem Ram. Eigentlich im Nachhinein doch nicht so doof wie gedacht.
 
Fr34k.2 schrieb:
wenn mich, wie hier in der News der Preis der RTX 5060Ti und RTX 5070 interessiert... sollte die y-Achse neu skalieren, wenn ich die RTX 5090 abwähle, weil so sehe ich ... nicht so viel.
Das ginge über das hinaus, was ich hier kurzfristig machen kann, aber ich habe die Linien hier jetzt dünner gemacht, sodass man wieder mehr erkennen kann!
 
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aid0nex schrieb:
Ich bin so unfassbar froh dass ich letzten Mai meine GTX 1080 auf die RTX 5060 Ti 16GB geupradet habe und nur 460€ für die Karte bezahlt habe!
Zu den besten Zeiten gab es eine 9070 mit 16 GB für unter 530 €. Und das waren keine Angebote oder sonst was. die ist im Raster und RT etwa 40% schneller.
 
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Naesh schrieb:
während die etwas schwächere 5060 TI dank den 16GB deutlich länger...
Man kann jetzt eine 5070 holen und ist in 95 % aller Games deutlich schneller (+30 %). In Zukunft (5 Jahre) müssen es dann schon über 50 % sein. Bis dahin reicht es eh überall nur noch für low auf 30 fps. Da denkt sich kein 5060 Ti Käufer "VRAM Volltreffer! yeah ich hab's damals doch gewusst!"
 
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David_Android schrieb:
Würde die 5070 trotzdem bevorzugen. :) Rohleistung ! Mehr dampf für Dlss 4.5, mehr Rt Dampf.
In welchem Zusammenhang steht diese selbstbewusste Behauptung zu den 2 Threads aus dieser Woche, in denen du wissen wolltest, ob ein System für 650€ überhaupt gut ist, ferner - wie man dieses optimiert und wieso ist dort dann eine RX 9060 XT verbaut?


Zum Thema:
Es wird Einzelfälle geben, da kann eine 5060ti von ihrem Speichervorteil profitieren. Das Phänomen hat es bereits zwischen RTX 3060 12GB und RTX 3070 gegeben. Nicht vergessen darf man, dass manche Spiele dazu übergehen, im Hintergrund ungefragt Details zu reduzieren.

Die reale Bildqualität und ferner noch das, was bei den Leuten als Bild letztlich gut ankommt, scheint ein Politikum zu sein.
Nativ vs. DLSS 4.5 vs. FSR AI im Leser-Blindtest - ComputerBase

Meinung:
In dem Maße, wie FSR 4 und DLSS 4 zugelegt haben, dürfte zumindest bei mir die Begeisterung für die ehemals als wirklich gut geltenden RX6000er-Grafikkarten gesunken sein. Natürlich hängt auch die Wahl der Karte von den eigenen Ansprüchen und den eigenen Spielen ab; sowie von deren Alter.

Hätte man die Upscaler später + reifer bringen können und mit einem besseren Marketing?
Höchstwahrscheinlich. Dies hätte deren Ruf bestimmt nicht geschadet.


Laphonso schrieb:
Die 9070XT macht ja ihr Rennen, ich kenne kaum Szenarien in dem ich jemals gesehen habe, dass man zu einer 9070 rät.
  • Schwaches Netzteil.
  • Nutzer möchte/kann nicht selbst für Effizienz sorgen.
  • Budget.
  • Wunsch nach weniger Abwärme. (Siehe Punkt 2)
Von mir aus könnten die Hersteller auf all jene Produkte verzichten, die - ab Werk - weit jenseits außerhalb der Effizienzkurve laufen. (Ryzen 7700x, 3090ti, 13900KS; solche Dinger halt)
 
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@Benzky Kann dir nur 100%ig zustimmen. Bin seit 2006 hier und finde es nur noch krank, was man für sein Geld bekommt. Ich habe zwar eine 5060Ti, die habe ich aber für günstige 350.- bekommen. Meine PS5 ist auch öfter am Laufen als mein PC nur für Strategie und RPG wird die Kiste angeworfen.
 
Karte über 200 w ist im Winter gut, ersetzt den Heizlüfter. Ganz schön die Panik ausgebrochen, als gäbs nichts wichtigeres.
mfg
 
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Nihil Baxxter schrieb:
Bei mir ist es immerhin eine OC mit werksmäßigen 245W statt der standardmäßigen 220W. Plus die im Treiber möglichen 10% werden das dann schon 270W und da sind wir schon in der Range einer hier in der Cummunity nicht unüblichen auf Effizienz getrimmten XT mit -20% PT. Bei marginalem Performanceunterschied.
Hier auch. Mir war klar, dass ich eine 9070 XT ohnehin auf ca. 250 Watt runtergedreht hätte. Da die 9070 80€ billiger war, konnte ich direkt die nehmen. Die läuft hier mit 270 Watt und hängt einer XT mit 270 Watt etwa 3% hinterher, weil sie ja geringfügig beschnitten ist.

Die 5070 hatte ich auch auf der Liste, aber bei gleichem Preis wollte ich nicht zur schwächeren Hardware mit besserer Upscaling-Unterstützung greifen.
 
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Ich als alter Hase, meine erste Graka war ne Riva 128ZX bin aus dem Speicher Thema raus.
Mit einer Vega 16GB FE habe ich gedacht, ich habe jahrelang Ruhe. Mit der A770 dachte ich das auch. Ne B580 habe ich auch wieder verkauft. Meine alte 1080Ti darf bleiben, hier hinkt nicht der VRam, sondern die fehlende Mesh Shader Unterstützung... Ansonsten machen die meisten Spiele immernoch Spaß damit.

Jedenfalls ist mir persönlich das VRam Thema völlig schnurz, denn in die Zukunft zu investieren kostet in der Regel nur unnötig viel Geld und schwupps ist's dann doch wieder ne neue Grafikkarte geworden.

Ich habe aktuell den ganzen Krempel verkauft. Mir für 15€ nen Coffee Lake Refresh Brett samt i3 gekauft. Da ich jetzt nur noch PCIe 3.0 habe kurzerhand ne 3060Ti für kleines Geld gekauft. Die Karte ist aufgrund der 8GB unbeliebt und billig. Die Rohrleistung passt zu meinen Ansprüchen und nen ollen 9400F finde ich auch noch für nen schmalen Taler.

Will nur sagen, dass ich kein bisschen mehr gewillt bin 500€ oder mehr für ne 60Ti auszugeben nur damit ich etwas habe, was lange hält. Dann geht halt der Schieberegler nach links.

Wenn nichts mehr geht, dann geht's in diesem niedrigen Budget halt von vorne los.

Alles reine Kopfsache.
 
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Keine Ahnung was meine erste Grafikkarte war, das erste game war jedenfalls Counter Strike Beta mit 56k Modem im Internet gespielt, glaub in 800x600 war das noch... :)

bin jetzt von 2060 Super gewechselt auf 9070 XT. die wird vom Prozessor (5 Jahre alter Ryzen) noch zu 100% ausgelastet. Jetzt guck ich was ich für Spiele nachzuholen habe und dann 2029 / 2030 mal wieder gucken was neue Teile kosten 👍
 
Also ich würde auch eher zur 5070 greifen als zur 5060Ti. Ich komme mit meiner 4070 Super auch noch sehr gut zurecht. Klar gibt es Titel wo die 12GB schnell voll sind, aber da kann man ja entsprechend entgegenwirken in den Einstellungen des Spiels. 😎

EG
 
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Steffen schrieb:
Das ginge über das hinaus, was ich hier kurzfristig machen kann, aber ich habe die Linien hier jetzt dünner gemacht, sodass man wieder mehr erkennen kann!
Und langfristig? Ist mir bei diesem Beispiel nur extrem aufgefallen, war aber auch bei anderen Diagrammen schon mal der Fall :) Falls ihr selbst Bedarf seht, kann's ja auf die "Irgendwann mal" Liste ;)
 
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Euch sei unbenommen, wofür ihr euer Geld ausgebt. Das wahre Problem sind doch die absurden Lebenshaltungskosten. Die haben sich wirklich verändert und diese Kosten fallen weiterhin monatlich an.

Hardware von heute hält (aber) deutlich länger, als früher. Einige Leute sind top zufrieden mit AM4 von 2017 und können diese Plattform selbst ab jetzt noch Jahre nutzen. Das war früherTM absolut undenkbar.

Es ist nicht lange her, da gab es 32GB DDR4 für 50€.
Manchmal schwingt mir hier zu viel Fatalismus mit.


Nachtrag:
Wir hatten über Jahrzehnte die Strategie, dass man mit Warten automatisch mehr Leistung bekommt. Aufgrund von technologischen Fortschritten. Man kann leider nicht beliebig lange auf herkömmlichen Prozessen die Fertigungsstruktur verkleinern, oder die Anzahl der Kerne erhöhen. Irgendwann ist damit Schluss.

Die Erkenntnis mag schade sein, aber nur warten allein ist nicht mehr die alleinige Lösung. Es gibt mittlerweile bedauerlicherweise massive Schwankungen am Markt.
 
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Zwirbelkatz schrieb:
Es ist nicht lange her, da gab es 32GB DDR4 für 50€.
Manchmal schwingt mir hier zu viel Fatalismus mit.
Und 2019 gab es genau das für 300 € (Samsung B-Dies, 3600 CL16; welche mit "schlechteren" Timings natürlich ein Stück günstiger).
 
Jede Maschine hat einen Abnutzungszyklus und möchte ich sie dauerhaft nutzen, informiere ich mich, wann ich sie günstigenfalls verbessern oder ersetzen kann. Was ein Negativbeispiel von 2019 damit zu tun hat, verstehe ich nicht ganz.

Erstbestes Suchergebnis - rund 10 Jahre DDR4 Ram:
111.png


Ergo:
Ram war über Jahre hinweg bezahlbar. Zu einem schlechten Zeitpunkt das Hobby hinwerfen zu wollen kann man machen, wenn man sich halt gar nicht für die Hintergründe der Preisentwicklung interessieren möchte. Bleibt noch die Frage, ob es andere Hobbies geschenkt gibt.

Wer die Karten beruflich nutzt, hat hoffentlich noch besser aufgepasst und sich zeitig eingedeckt. Oder verdient damit pro Stunde Geld und zahlt den Aufpreis.
Erfreulich ist es sicherlich nicht, dass viel Geld in wenige Monopole mit gigantischer Rendite fließt.
 
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Zwirbelkatz schrieb:
Wer die Karten beruflich nutzt, hat hoffentlich noch besser aufgepasst und sich zeitig eingedeckt. Oder verdient damit pro Stunde Geld und zahlt den Aufpreis
Die zahlt in dem Fall entweder der AG oder der Kunde.
Warum sollte man sich damit zeitig eindecken?
 
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