Test Tiger Lake im Test: Intel Core i7-1185G & i7-1165G7 treffen Ryzen 4000U

Freiheraus schrieb:
Unfassbar mit welchen und zahlreichen Tricksereien Intel gearbeitet hat um ein Bild von seinen neuen Mobile-Prozessoren zu formen, das in der Realität nicht existiert. Redakteure zahlreicher Magazine hätten konsequenter ihren Prinzipien treu bleiben müssen und sich nicht dermaßen an dem Theater beteiligen sollen...

Hat Intel vorgeschrieben welche Programme und welche Versionen die Redakteure nutzen sollen? Im letzten Absatz des Artikels steht ja auch "Dabei gab es keine Einschränkungen bei verwendbaren Tests".

Bei Anandtech wurde jedenfalls 0.7.8 verwendet und auch ein Desktop Ryzen aufgenommen:
123.png
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Mcr-King
MPQ schrieb:
Ja ich muss sagen, die nachträglich hinzugefügten Ergebnisse bei CB werden nicht ausreichend diskutiert. Alle reden über das System von Intel, das klar außerhalb jeglicher real im Notebook erhältlicher TDP läuft. Die Realität ist halt schon sehr ernüchternd. Intel hat mal wieder alle um den Finger gewickelt, mit der theoretischen Leistung, die zweifellos sehr gut ist. GTA Benchmarks jedoch: Das Spiel ist extrem populär, da passt aber was gar nicht. Intel bekommt seit Jahren die Treiber nicht gebacken, dabei bauen die doch schon ewig Grafikeinheiten. Das mutet schon komisch an.

3D-center ist echt super mit ihren Zusammenfassungen von Tests aus dem Web. Da ist man sich nicht zu Schade.

Das hier sollte einfach jeder sehen, dann wird's eigentlich klar, wie die CPU einzuordnen ist:
Anhang anzeigen 974214

Das Demo-Gerät ist meilenweit weg von der Realität.

Sas Problem dieser Zusammenfassung ist, das es keine ist. Sie versteift sich auf das eine, anscheinend fehlerhafte Asus Notebook. Denn die Werte da können einfach nicht stimmen. Wir haben mit dem Acer mit gleicher CPU deutlich bessere Ergebnisse und vor allem viel mehr Vorsprung zu Ice lake. Bei Asus da ist es ja quasi nix, das geht schon wegen 1 GHz Taktunterschied nicht.

Sry, aber diese "Übersicht" hilft 0 weil sie keine ist.



Zum Thema Tests: Wir haben unsere Benchmarks genutzt und nur unsere, die wir auch bei allen anderen nehmen. Das Probelm war zu wenig Zeit und eben Vorserienmodelle
 
Volker schrieb:
Sas Problem dieser Zusammenfassung ist, das es keine ist. Sie versteift sich auf das eine, anscheinend fehlerhafte Asus Notebook. Denn die Werte da können einfach nicht stimmen. Wir haben mit dem Acer mit gleicher CPU deutlich bessere Ergebnisse und vor allem viel mehr Vorsprung zu Ice lake. Bei Asus da ist es ja quasi nix, das geht schon wegen 1 GHz Taktunterschied nicht.

Das Zenbook Flip S mit Tiger Lake performt bei NBC vergleichbar bzw. bei der iGPU noch deutlich schlechter als das Zenbook 14.

Wobei man dazu sagen muss, dass ASUS traditionell den CPUs nicht sonderlich viel Spielraum lässt. Das war bei den Zenbooks mit Renoir genau so (jedoch nicht so extrem wie bei TL).

Man wird weitere Tests abwarten müssen, erst dann zeichnet sich ein Bild der üblichen Performance von TL ab.

Im Nachhinein wäre es denke ich besser gewesen, man hätte zunächst nur das Intel-Testmuster mit dem Vorgänger Ice-Lake verglichen und dann nach Freigabe in einem weiteren Test die Seriengeräte von TL und Renoir gegenüber gestellt.
 
@ AssembIer

Das Zenbook Flip S ist ja auch ein sehr leises Convertible - max 30,9 dB(A). Es muss so gestaltet sein, dass im eingeklappten Modus noch genügend Luft reinkommt und der Nutzer das Gerät wie ein Tablet mit den Händen halten kann. Dass dort nicht das volle Powerbudget ausgenutzt wird, sollte klar sein. ASUS könnte ruhig eine schwächere CPU verbauen.

Das Acer SF514-55T könnte dem Intel-Muster allerdings schon näher kommen.

Nur mit dem Vorgänger zu vergleichen wäre auch nicht sinnvoll. Was meinst du, was es dann für einen Aufschrei hier gegeben hätte. Ice-Lake zu überholen, ist wohl selbstverständlich (und auch nicht unbedingt schwer).
 
Volker schrieb:
Sas Problem dieser Zusammenfassung ist, das es keine ist. Sie versteift sich auf das eine, anscheinend fehlerhafte Asus Notebook. Denn die Werte da können einfach nicht stimmen. Wir haben mit dem Acer mit gleicher CPU deutlich bessere Ergebnisse und vor allem viel mehr Vorsprung zu Ice lake. Bei Asus da ist es ja quasi nix, das geht schon wegen 1 GHz Taktunterschied nicht.

Sry, aber diese "Übersicht" hilft 0 weil sie keine ist.



Zum Thema Tests: Wir haben unsere Benchmarks genutzt und nur unsere, die wir auch bei allen anderen nehmen. Das Probelm war zu wenig Zeit und eben Vorserienmodelle

Ich finde die Übersicht sogar recht gut und auch ausreichend kritisch, da das Referenznotebook von Intel ja mit aufgelistet ist. Deswegen sehe ich da auch kein Versteifen, nur ein Gegenüberstellen; und das sieht bei typischen leichten Notebooks einfach nicht mehr so toll aus, wie wir dachten. Intel hat sich einfach auf die tolle Single-Core Leistung versteift, die ja auch beachtlich.

Was ich mich natürlich auch frage: Wie kommt man im anscheinend gleichen Powertarget auf so unterschiedliche Werte. Mir ist auch nicht ganz klar, was in der Tabelle von CB der Vergleich mit dem i9 10900K ist. Laufen die alle bei 35W oder wie? Ich finde, man sollte die Leistungsratings noch viel deutlicher vom Energieverbrauch abhängig machen bei Notebooktests.

Zum Thema Zeit finde ich, man sollte einfach warten und mal ein paar Notebooks (auch nacheinander) testen und dann in einem richtigen Review raushauen. Aber das habt ihr wrsl eh noch vor. Ich find die CPUs super, und wünschte mir da viel genauere Vergleiche. Intel hat das natürlich sehr geschickt gemacht und die großen Techseiten haben sich dafür benutzen lassen, weil alle Leser natürlich heiß auf Tiger sind
 
Nunja aber das Asus hat auch wohl nen Schaden. Uns rief Intel an und fragte ob wir auch Asus haben. Nope, wir haben Acer, da waren sie beruhigt. Es gibt mit dem Probleme und Asus und Intel sind da dran.

Leider ist Asus direkt zum Start bei Notebooks oft feheranfällig. Bei Renoir war unser Testmodell Von Asus in bestimmten Szenarien auch unterirdisch schlecht: https://www.computerbase.de/2020-03...hnitt_leistungsprofile_machen_den_unterschied


Wir haben diesmal deshalb Swift 3 gegen Swift 3, das Gehäuse ist identisch, 1065 gegen 1165 bei quasi gleicher TDP dauerhaft bei 15 und 17 Watt. Und da kam dann auch was passendes raus.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Mcr-King, or2k und MPQ
Nixdorf schrieb:
Aber nimmt man die 532 Punkte eines 3900X, hebt den Single-Core-Boost-Takt von 4,6 GHz moderat auf 4,7 GHz an und gibt 12% mehr IPC bei der FPU, dann ist man schon bei 608 Punkten.
So, es sind dann 4,8 GHz und offenbar etwa 13,6% IPC-Zuwachs in Cinebench für 631 Punkte. Prima.
 
Zuletzt bearbeitet:
Artikel-Update: Einen Monat nach dem offiziellen Marktstart für OEM-Systeme sind mit dem Asus VivoBook (S15) und dem MSI Prestige 14 Evo die ersten beiden Tiger-Lake-Notebooks im deutschen Handel ab Lager verfügbar. Das Notebooks von Asus war ursprünglich für Ende September, das von MSI für früh im Oktober angekündigt worden.

Auch mit dem neuesten Intel-Grafiktreiber Version 27.20.100.8853 bleibt die AV1-Beschleunigung unter Windows allerdings noch inaktiv, wie ein aktueller Test zeigt.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Mcr-King
Für eine iGPU ist AV1 @8k30 schonmal nicht schlecht. Die dGPUs Werden hier aber sicherlich mehr bieten.
 
Oh je. Vor 2(!) Monaten habe ich ein HP Envy X360 mit 4700U (CH Layout) bestellt, und es wird wohl erst Ende Nov. lieferbar. AMD schiesst sich so ins Bein, durch die Lieferschwierigkeiten zieht Intel mit neuen Prozessoren "schön gemächlich" wieder vorbei, weil sie nicht nur Design, sondern eben auch Produktion können. Schade.
 
Ergänzung vom 26. Oktober 2020: Auch der von Intel am 19. Oktober veröffentlichte neue Grafiktreiber Version 27.20.100.8853 enthält den versprochenen AV1-Support noch nicht. Die Hardware-Beschleunigung des neuen Video-Codecs ist damit weiterhin nicht unter Windows, wohl aber unter Linux verfügbar.


Das ist falsch, wie oft denn noch? Ihr braucht die AV1 Extension von Microsoft und dann geht es. Andere Seiten wie Ultrabookreview oder pcworld bekommen es hin, nur ihr nicht.

https://www.pcworld.com/article/357...h-gen-ice-lake-and-comet-lake-ryzen-4000.html
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Borsalino
Ich grabe das Thema mal aus um einen Kommentar zur Intel Xe-Grafikeinheit zu machen, nachdem ich mittlerweile ein Notebook mit einer 1165G7-CPU einige Zeit nutzen konnte.

Eigentlich ist die Leistungssteigerung toll und die iGPU reicht nun für viele kleinere Spiele aus, so dass man für ältere Spiele und / oder Spiele, die weniger Leistung fordern durchaus auch leichtes und kompaktes Ultrabook benutzen kann. Jedoch sind die Intel-Treiber leider noch eine ziemlich große Baustelle...

Ich würde es verstehen, wenn ein neuer Triple-A Titel am Release-Day nicht großartig auf einer iGPU laufen würde, aber zum Teil musste ich echt staunen.

Ich wollte einen alten Klassiker spielen: Halo CE (MCC) - läuft nicht. Jedenalls nicht mit mehr als 5-7 FPS. Na gut, dann eben nicht.

RimWorld (braucht nun wirklich nicht viel Leistung): Alles okay, bis ich den aktuellen Treiber heruntergeladen habe. Nun habe ich Grafikfehler... Wenn man dann anfängt zu suchen, dann findet man heraus, dass das Problem schon vor einiger Zeit in den Intel-Foren gemeldet wurde, aber bis jetzt ist noch nichts passiert.

Klar, das ist kein Gaming-Notebook. Aber wenn das Highlight, die neue Xe-GPU sein soll, dann sollte die auch passabel laufen.

Daher frage ich mich mittlerweile ob dieser Satz aus dem Test so ganz der Realität entspricht:
In echten Spielen kommt es dann wie bei Anwendungen ganz auf den Titel an, AMDs integrierte Grafikeinheit muss Intel mit Xe jedoch nicht mehr fürchten.
Mittlerweile hätte ich vielleicht lieber eine Vega iGPU... Immerhin hat AMD Erfahrung mit Treibern für Spiele.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: Volvo480
lucdec schrieb:
Aber wenn das Highlight, die neue Xe-GPU sein soll, dann sollte die auch passabel laufen.
Das war absehbar und wird auch noch lange dauern.

Treiberprogrammierung ist nicht trivial. Zumindest lassen mich die regelmäßigen Hotfixes von AMD und Nvidia für ihre Gaming Karten das vermuten. Trotz jahrzehntelanger Erfahrung.

Wenn jetzt Intel ohne Hintergrund bei der Programmierung von Treibern für Spiele versucht eine Gaming GPU aus der Taufe zu heben, ohne Erfahrung jede Erfahrung auf dem gebiet, dann wird das noch Jahre dauern.

Ich hab mal auf einem Skulltrail NUC versucht zu spielen (IRIS Pro) und das war auch eine absolute Katastrophe. Dartstellungsfehler, Performance.... etc....

Intel kann das einfach noch nicht und das wird imho auch noch eine ganze Weile dauern, wenn sie nicht vorher wieder aufgeben.

lucdec schrieb:
Mittlerweile hätte ich vielleicht lieber eine Vega iGPU...
Ich hab ein T14 mit 4500U. Das ist bei 15W nicht schnell, aber zumindest läuft alles. ArmA3 hab ich sogar spielen können.
 
lucdec schrieb:
Ich grabe das Thema mal aus um einen Kommentar zur Intel Xe-Grafikeinheit zu machen, nachdem ich mittlerweile ein Notebook mit einer 1165G7-CPU einige Zeit nutzen konnte.


Mit welcher Speicherkonfiguration?

lucdec schrieb:
Eigentlich ist die Leistungssteigerung toll und die iGPU reicht nun für viele kleinere Spiele aus, so dass man für ältere Spiele und / oder Spiele, die weniger Leistung fordern durchaus auch leichtes und kompaktes Ultrabook benutzen kann. Jedoch sind die Intel-Treiber leider noch eine ziemlich große Baustelle...


Intel ist in letzter Zeit extrem langsam mit Treiberupdates, das ist in der Tat wirklich schlecht. Jedoch sollte immer eine Angabe zur Treiberversion mit dabei sein. Weil sehr oft veraltete Treiber verwendet werden, die noch älter sind als von Intel angeboten. Auch erfahrene Tester wie Igor nutzen gerne veraltete Intel Treiber, siehe DG1 Test.
 
Freiheraus schrieb:
Hier mal ein paar Renoir-Werte (Ryzen 5 PRO 4650G) zum Vergleich. Die Drosselung per PPT garantiert, dass die Leistungsaufnahme des Chips (Package Power) zu keinem Zeitpunkt überschritten wird -> hartes Limit.
Zur Absicherung wurde parallel auch die Gesamtsystem-Leistungsaufnahme gemessen um die Werte auf Plausbilität hin zu überprüfen. Die Leerlaufleistungsaufnahme des Gesamtsystems lag übrigens bei Notebook-ähnlichen 9 Watt. Ich habe vor allem versucht den Sweetspot des CPU-Teils und GPU-Teils einzufangen.


Testaufbau:

CPU: AMD Ryzen 5 PRO 4650G
MB: ASUS ROG Strix B550-I Gaming (BIOS 0805 – AGESA Combo V2 1.0.0.2)
RAM: 2 x 32GB Micron DDR4-3200 ECC 1.2V @ CL18-18-18-18-43-1T
GPU: Integrierte GPU (AMD Radeon Graphics)
SSD: Samsung SSD 960 EVO 500 GB (M.2 PCIe 3.0 x4)
Lukü: Noctua NH-U9B SE2 (1 x Noctua 92mm PWM)
Fans: 2 x Noctua 80mm PWM (Gehäuse)
PSU: Seasonic Prime Titanium 650W (SSR-650TD)

Energiemesser: Voltcraft Energy Logger 3500 und No-Energy NZR (Kontrollgerät)

OS: Windows 10 Pro (Version 2004)
Chipsatz-Treiber: Chipset Software 2.07.14.327
Grafik-Treber: Adrenalin 2020 Edition 20.8.2
Sound-Treiber: Microsoft 10.0.19041.264



CINEBENCH 20 Multi:

Anhang anzeigen 973706Anhang anzeigen 973707


Time Spy (Graphics Score):

Anhang anzeigen 973708Anhang anzeigen 973709

Nach den Messungen ist mir eins klar: Tiger Lake auf diese U-Reihe würdigen Package Power Limits gesetzt, würde - sorry für die Ausdrucksweise - schlicht kein Land sehen. Und hier wurde nur der ineffizientere Hexa-Core Renoir durchgemessen.

Coole, sehr hilfreiche Auswertung!

Eine Frage dazu habe ich: Schränke ich durch PPT-Limit die Single-Core-Leistung ein oder ist die auf Maximalniveau, solange ich nicht zu weit im PPT runter gehe? 🤔
 
ile schrieb:
Coole, sehr hilfreiche Auswertung!

Eine Frage dazu habe ich: Schränke ich durch PPT-Limit die Single-Core-Leistung ein oder ist die auf Maximalniveau, solange ich nicht zu weit im PPT runter gehe? 🤔

Letzteres, ich denke solange man das PPT-Limit nicht in etwas unter 15 Watt setzt, sollte die Single-Core-Leistung (zumindest in Anwendungen) nicht eingeschränkt gegenüber 65W oder 35W TDP sein.

Renoir hat aufgrund seiner moderaten Turbo-Taktraten aber auch keine große Hürde, die Single-Core-Perfomance innerhalb dieses knappen PPT/TDP-Budgets voll auszufahren.

Ich denke für Cezanne wird das eine größere Herausforderung. Sobald er (5600G oder 5700G) im August '21 erhältlich ist, schaue ich mir das mal an.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: ile
Freiheraus schrieb:
Ich denke für Cezanne wird das eine größere Herausforderung. Sobald er (5600G oder 5700G) im August '21 erhältlich ist, schaue ich mir das mal an.

Das wäre sehr cool 😎 sehr gerne hier verlinken :)

Ich liebäugel ja mit so nem Rembrandt im Streacom Db1 nächstes Jahr... Aber bin negativ überrascht wie viel Detailfragen man sich erstmal beantworten muss (geht 4-pin statt 8pin-EPS problemlos, wie regelt man die TDP runter, wo stell ich den VRAM der APU ein,.... - warum einem das so schwer gemacht wird, Intel zeigt's doch beim NUC wie man das macht (im Uefi) ... 😏)
 
lucdec schrieb:
Ich grabe das Thema mal aus um einen Kommentar zur Intel Xe-Grafikeinheit zu machen, nachdem ich mittlerweile ein Notebook mit einer 1165G7-CPU einige Zeit nutzen konnte.

Ich habe sogar nur einen kleinen Gigabyte Brix mit dem i5 1135G7 (Xe 80EU, 1300Mhz) und ich kann z.B. GTAV in Full HD auf hoch einwandfrei super zocken wenn ich will (~60fps), RAM wird dynamisch zugeteilt automatisch... Und Speicher ist nur lahmer SS Dual Channel von Samsung drin mit CL22 3200Mhz. Da scheint irgendwas bei dir nicht zu stimmen.
 
Zurück
Oben